Alexandra Kollmeier, M.A.

Alexandra KollmeierWissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Pädagogisches Handeln und Professionalisierungsforschung





Arbeits- und Forschungsschwerpunkte:

  • Qualitativ-rekonstruktive Schulforschung, Professionalisierungsforschung
  • Außerschulische pädagogische Handlungsfelder, Pädagogische Beratung
  • Professionalisierung und Kooperation im pädagogischen Berufsfeld

  • Curriculum Vitae:

    • seit Oktober 2015 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Pädagogisches Handeln und Professionalität, Georg-August-Universität Göttingen
    • 2014-2015 Wissenschaftliche Hilfskraft in der Promovierenden- und Studierendenberatung des Magister- und Promotionsausschusses, Fachbereich Erziehungswissenschaften, Goethe-Universität Frankfurt am Main
    • 2014 Abschluss Pädagogik und Kunstpädagogik (M. A.), Goethe-Universität Frankfurt am Main Schwerpunkt: Sozialpädagogik/Erwachsenenbildung. Titel der Magisterarbeit: „Das Arbeitsbündnismodell nach Ulrich Oevermann: Ein Modell zur Professionalisierung für Betreuungsverhältnisse in Altenpflegeheimen nach § 87b SGB XI?“

    • Forschungsvorhaben:

      Dissertationsprojekt

      Kollegiale Fallberatung als Praxis. Eine qualitativ-rekonstruktive Analyse eines berufsgruppenübergreifenden Settings kollegialer Fallberatung an inklusiven Schulen (Arbeitstitel)
      Teilstudie des Forschungsprojekts "Vom Ganzen und der Summe seiner Teile" - Rekonstruktionen zur Differenzierung professioneller Zuständigkeiten im Rahmen der schulischen Zusammenarbeit von Lehrkräften, Sozial- und Sonderpädagog*innen (GAST)

      Das Promotionsvorhaben beschäftigt sich mit den Fragen, wie die pädagogischen Akteur*innen handelnd Bezug auf den Fall und wie und unter welchen Dynamiken sie aufeinander Bezug nehmen. Anhand von Protokollen audiographisch aufgezeichneter und multiprofessionell besetzter kollegialer Fallberatungen an inklusiven Gesamtschulen sollen infolgedessen Modi der Aneignung dieses Settings durch die Teilnehmer*innen erschlossen werden. Der Forschungsbeitrag eröffnet Einblicke in ein implikationsreiches in qualitativ-rekonstruktiven Studien jedoch unbeforschtes Setting dieses Typus.