Dissertationen

Laufende Dissertationen

  • Lena Elisa Freitag: Kriegsdienstverweigerer, Bausoldaten und Zivildienstleistende. Alternative (?) Männlichkeiten in der BRD, der DDR und Österreich in den 1950er bis 1980er Jahren

  • Taesoo Kim: Die “Konservative Revolution” und die “Nonkonformisten”: Beziehungen, Verflechtungen und Vergleich

  • Anne Kirchberg: Erziehen und Strafen. Der Umgang mit Jugendlichen mit dissozialem Verhalten in Einrichtungen der Fürsorgeerziehung und des Jugendstrafvollzugs von den 1950er bis in die 1970er Jahre

  • Eva Klay: Opfergeschichte(n) – Opfer von deutschen Technikkatastrophen im 20. Jahrhundert in Medien und Gesellschaft.

  • Jan C. Oestreich

  • Frauke Schneemann: Zwischen Nationalbewusstsein und globaler Vernetzung. Die deutsche Pfadfinderbewegung im internationalen Kontext (1945-1980)

  • Morten Schulze: Polizistenkultur – Zwischen Polizeikultur und sozialer Praxis. Eine Untersuchung Niedersachsens von den späten 1960er Jahren bis in die späten 1980er Jahre.

  • Simon-Christopher Sührig: Osterode am Harz. Eine industrielle Kleinstadt zwischen Kaiserreich und Bundesrepublik

  • Tatsiana Vaitulevich: Coming to Terms with the Past. The Return of Former Forced Labourers to the Netherlands and to Belarus

    Abgeschlossene Dissertationen

  • Christina Norwig: Die Jugend fordert ein vereintes Europa“. Generationalität, Diskurse und Erfahrungen von Europa in den 1950er Jahren am Beispiel der Europäischen Jugendkampagne 1951-1958

    Anhand von Publikationen, Projektberichten und Selbstzeugnissen von Akteuren der Europäischen Jugendkampagne, die die Europäische Bewegung zwischen 1951 und 1958 in Westeuropa organisierte, werden in dieser Dissertation Europabilder junger Menschen in den 1950er Jahren untersucht. Im Mittelpunkt der Analyse steht die Leitfrage, welche Rolle die Vorstellung einer „ersten europäischen Generation“ für den Zukunftsentwurf des vereinten Europas spielte. Dabei berücksichtigt die Arbeit erstens junge Menschen als historische Akteure im europäischen Integrationsprozess und untersucht zweitens die symbolischen Funktionen von „Jugend“ und „Generation“ als kulturelle Kategorien. Somit möchte die Dissertation einen Beitrag zu einer Kulturgeschichte der europäischen Integration „von unten“ leisten.