Forschungskolloquium


Änderung in der Prüfungsordnung Master Kunstgeschichte / Forschungskolloquium

Zum 02.09.2014 ist eine Änder­ung zur Prü­fungs­ordnung Prüfungs­ordnung im Master­studien­gang Kunst­ge­schichte in Kraft ge­treten. Diese Änderung be­trifft die­jenigen, die ihre Master­arbeit im Fach Kunst­geschichte absol­vieren und nicht bereits vor dem 30.09.2014 die Zu­lassung zur Master­arbeit be­antragt haben.

Ab sofort ist die Master­arbeit Teil eines Master­moduls (M.Kug.12), das sowohl die Master­arbeit als Prüfungs­leist­ung als auch die regel­mäßige Teil­nahme am For­schungs­kollo­quium zur Mittleren und Neueren Kunst­geschichte und den Abend­vor­trägen sowie die Prä­sen­tation des ei­genen Forschungs­themas im Rah­men dieses Kollo­quiums als un­beno­tete Prüfungs­vor­leistung um­fasst. Das Forschungs­kolloquium soll in Zu­kunft als ganz­tägige Block­ver­anstaltung an­geboten werden. Bitte informie­ren Sie sich über UniVZ und die Mailing­liste über die aktu­ellen Ter­mine. Für die Prüfungs­vor­leistung im Master­modul M.Kug.12 müssen Sie sich zudem in FlexNow an­melden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Fach­studien­beratung (E-Mail).

Forschungskolloquium im WiSe 2022

Das Forschungskolloquium findet im Wintersemester an zwei Terminen statt: Freitag, den 7. Oktober 2022 (Blockveranstaltung digital als Zoom-Meeting) sowie Freitag, 13. Januar 2023 (digital oder in Präsenz – abhängig von pandemischer Lage) und wird von Jana August organisiert. Wenn Sie Interesse an einer Kolloquiumspräsentation am 7. Oktober haben und Ihre Arbeit hierfür weit genug fortgeschritten ist, schicken bitte spätestens bis zum Freitag, 16. September 2022 eine Anmeldung per E-Mail an jana.august@uni-goettingen.de mit dem vorläufigen Arbeitstitel und dem Namen der Betreuerin/des Betreuers.

Zur Teilnahme für Masterstudierende: Im Kolloquium sollten Sie Ihr Thema frühestens präsentieren, wenn Sie Ihr Thema mit Ihrer Betreuerin/Ihrem Betreuer abgesprochen haben und wenn Sie so weit fortgeschritten sind, dass Sie die für Ihr Thema relevante Literatur durchgearbeitet haben und zum Beispiel einen zwei- bis dreiseitigen Literaturbericht verfassen, d.h. den Forschungsstand zu Ihrem Thema darlegen und diskutieren können.

  • Wichtiger Hinweis: Im Masterstudium stellt das Forschungskolloquium die verpflichtende Prüfungsvorleistung (M.Kug.12.PrVor: Kolloquium zur Masterarbeit) zur Masterarbeit dar. Voraussetzung ist die Teilnahme am „Forschungskolloquium zur Mittleren und Neueren Kunstgeschichte" sowie die Präsentation des eigenen Themas im Rahmen des Kolloquiums als unbenotete Prüfungsvorleistung. Bitte melden Sie sich daher in Stud.IP sowie in FlexNow für die Veranstaltung an.


Zur Teilnahme für Doktorand*innen: Im Kolloquium sollten Sie Ihr Thema frühestens präsentieren, wenn Sie das Exposé zu Ihrem Dissertationsvorhaben formuliert und mit Ihrer Betreuerin/Ihrem Betreuer bereits besprochen haben.

  • Wichtiger Hinweis: Als Doktorand*in sollten Sie Ihre Dissertation mindestens einmal im Kolloquium vorstellen. Im Exposé sollten Thema und Forschungsgegenstand Ihrer Untersuchung umrissen werden. Hierzu lesen Sie sich in das Forschungsfeld ein und prüfen, ob Ihr Forschungsgegenstand es Ihnen erlaubt, eine Ihrem Erkenntnisinteresse entsprechende Forschungsfrage zu entwickeln. Dabei ist die Forschungsfrage entscheidend: Sie sollten mit ihrer Fragestellung nicht nur einem Desiderat begegnen, sondern auf eine Problemstellung eingehen und dabei erste Hypothese(n) aufzeigen. Hinzu kommen Hinweise zur Material- und Quellenlage (also welche Archive aufzusuchen wären etc.), eine Verortung im Forschungsfeld, die es erlaubt, den Fokus der geplanten Untersuchung auszumachen und mögliche Probleme zu identifizieren. Schließlich skizzieren Sie Ihre anzuwendenden Methoden und Theorien und entwerfen einen ersten Zeitplan. Das Exposé ist also bereits das dichte Konzept Ihrer Arbeit, der Umfang kann 3-5 Seiten betragen (ohne Anhang wie Deckblatt, Bild- und Literaturverzeichnis, Gliederung). Weiterführende und inspirierende Hinweise für das Verfassen von Exposés, Abschlussarbeiten und insgesamt zum wissenschaftlichen Arbeiten finden sich z.B. hier: Markus Krajewski: Lesen Schreiben Denken, Köln u.a. 2013.


Zum weiteren Prozedere: Nach Ihrer Anmeldung zum Kolloquium erhalten Sie eine Bestätigung und weitere Informationen (Programm, Zeitplan etc.) per E-mail und Stud.IP. Spätestens eine Woche vor dem Kolloquium sollten Sie eine schriftliche Ausarbeitung zu Ihrem Thema bei Stud.IP hochladen, so dass alle Kolloquiumsteilnehmer*innen ausreichend Zeit zum Lesen haben. Bitte tragen Sie sich parallel auch bei Stud.IP in die Veranstaltung „Forschungskolloquium zur Mittleren und Neueren Kunstgeschichte“ (Veranstaltungsnummer: 4508090) ein. Dort werden alle relevanten Materialien zur Vorbereitung bereitgestellt.

  • Wichtiger Hinweis zur Frage, was eine schriftliche Ausarbeitung sein kann: als Masterstudierende*r 2-3-seitiger Literaturbericht (hierzu siehe auch weiter oben); als Doktorand*in ausformuliertes Exposé (hierzu siehe auch weiter oben); ein ausformuliertes Kapitel Ihrer Arbeit; ein ausformulierter Vortrag; eine Powerpoint-Präsentation mit unterlegter Tonspur etc. Eine Gliederung Ihrer Arbeit allein genügt nicht, kann aber ergänzend hinzugefügt werden.


Im Kolloquium präsentieren Sie Ihr Thema auf der Grundlage Ihrer schriftlichen Ausarbeitung in einem Kurzvortrag ca. 10 bis max. 20 Minuten mit Fokus auf Ihre Fragestellung und Vorgehensweise.

Weitere Fragen bitte per E-Mail oder Telefon an: jana.august@uni-goettingen.de oder 0551/3926069.