Vita


  • geboren am 02.06.1992 in Herford
  • Oktober 2012 – September 2018: Studium der Lateinischen und Deutschen Philologie in Göttingen
  • seit Oktober 2018: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Klassische Philologie der Universität Göttingen

  • Zuständigkeitsbereiche innerhalb des Seminars
  • Gastvorträge
  • Erasmus
  • Homepage

  • Mitgliedschaften/weitere Tätigkeitsfelder
  • seit Oktober 2018: Collegium Mythologicum

  • Dissertationsprojekt
    Somnus als göttlicher Grenzgänger
    In meiner Dissertation befasse ich mich mit Somnus, dem personifizierten Gott des Schlafes, im römischen Epos und untersuche, inwiefern man von ihm als einer liminalen Figur, einem göttlichen Grenzgänger, sprechen kann. Ausgangspunkt ist dabei einerseits das rhetorische Stilmittel der Personifikation, dem aufgrund seiner Fähigkeit, eine linguistische Abstraktion in eine konkrete Figur zu verwandeln, liminale Züge inhärent sind, andererseits Somnusʼ genealogischer Konnex zum personifizierten Tod und seine damit einhergehende topographische Verortung im Grenzraum zwischen Ober- und Unterwelt.