Aspekte vom „Ende der Arbeit“ – Von der Zerbrechlichkeit osirianischer Ritualrelikte


Dienstag, 22. Juni 2021, 18:00-19:30 Uhr (Virtueller Vortrag)
Ute Effland, M.A., Deutsches Archäologisches Institut, Abteilung Kairo

Im Rahmen der Arbeiten des Deutschen Archäologischen Instituts in Umm el-Qaab (Abydos) konnten mehrere teils stark fragmentierte Osirisfiguren aus ungebranntem Lehm und mit polychromer Bemalung geborgen werden. Die vermutlich in das 4. Jahrhundert v. Chr. zu datierenden Figuren gehören zu einer in-situ-Deponierung westlich des Grabes des Djer, das in dieser Zeit als ein besonderer Sakralplatz des Osiris angesehen wurde. Die Zusammensetzung und Konzeption der Figuren können wohl in einen Zusammenhang gebracht werden mit den Handlungs- und Rezeptangaben in dem aus Abydos stammenden Papyrus Salt 825.


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