Interview mit Bachelorstudent Sascha Otten

Warum hast du dich dafür entschieden, Wirtschaftspädagogik zu studieren?
Nach meiner Ausbildung und dem Besuch der Berufsoberschule Wirtschaft in Oldenburg wollte ich den Weg an eine Universität wagen. Ich habe mich dann für Wirtschaftspädagogik entschieden, weil ich die Perspektive aus der Sicht einer Lehrkraft kennenlernen wollte. Darüber hinaus bietet der Bereich der berufsbildenden Schulen eine große Diversifikation an Vollzeit- und Teilzeitschulformen, die eine zusätzliche Motivation für mich darstellten und immer noch darstellen.

Was gefällt dir am Bachelorstudiengang Wirtschaftspädagogik?
An dem Bachelorstudiengang Wirtschaftspädagogik gefällt mir besonders, dass es sich dabei um eine interdisziplinäre Wissenschaft handelt. Neben Modulen aus der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre bekommt man als Student einen Einblick in das jeweilige zweite Unterrichtsfach sowie in Bildungswissenschaften und Fachdidaktik. Vor allem den Bereich der Bildungswissenschaften und Fachdidaktik finde ich als angehende Lehrkraft besonders wichtig, da man dort die ersten Kompetenzen in Bezug auf den Lehrerberuf erwerben kann. Als Student bekommt man in der Bildungswissenschaft beispielsweise einen Einblick über bestimmte Lehr-Lern-Theorien in dem Bereich der kaufmännischen Aus- und Weiterbildung.

Was gefällt dir am Studium an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät?
An der Fakultät gefällt mir die Betreuung in und um das Studium besonders gut. Beginnend mit der Einführungswoche der WiWi-O-Phase e.V. und den zahlreichen Workshops kann man auch bei neu aufkommenden Fragen stets zur Fachschaft gehen oder das Büro des Service-Centers für Studierende aufsuchen.

Was gefällt dir an Göttingen als typischer Studentenstadt?
An Göttingen als typische Stadt für Studierende gefällt mir das Angebot, welches die Stadt für die Studierenden bereithält. Für jeden Typ Studi ist da immer etwas dabei. Für die einen gibt es ein tolles Kulturangebot (in Kombination mit dem Kulturticket), für die anderen gibt es dagegen viele Kneipen, Bars & Cafés, um sich dort mal eine Auszeit vom Studium zu nehmen.