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(Technologiegestützte) Lerndiagnostik im berufsschulischen Unterricht

Kurzbeschreibung: Das Projekt beforscht diagnostische Aufgaben und Fähigkeiten von Lehrkräften, die mit dem Ziel erfolgen, Informationen zum Lernprozess von Schüler/innen in der Berufsbildung unterrichtsbegleitend zu sammeln und didaktisch zu verwerten.

Projektpartner: Jun.-Prof. Dr. habil. Tobias Kärner (Juniorprofessur für Wirtschaftspädagogik / Schwerpunkt Heterogenität, Universität Konstanz)

Entwicklung der Unterstützungssysteme TDSS
Die Entwicklungsarbeit des softwarebasierten Unterstützungssystems TDSS (Teachers' Diagnostic Support System) im Rahmen dieses Projekts wird gefördert durch den Young Scholar Fund der Universität Konstanz im Rahmen der Exzellenzinitiative der Deutschen Forschungsgemeinschaft (Project-ID: P83949718 FP 497/18 Kärner). Ergebnisse einer Usability-Studie werden berichtet in:

Kärner, T., Warwas, J., & Schumann, S. (2019). Addressing individual differences in the vocational classroom: towards a Teachers' Diagnostic Support System (TDSS). In T. Deißinger, U. Hauschildt, P. Gonon, & S. Fischer (Eds.), Contemporary Apprenticeship Reforms and Reconfigurations. Proceedings of the 8th Research Conference of the International Network for Innovative Apprenticeships(pp. 179–182). Zürich: Lit.

Teilstudie "Data Literacy von angehenden und praktizierenden Lehrkräften an berufsbildenden Schulen"

Eine im Wintersemester 2019/20 laufende Studie bei angehenden und praktizierenden Lehrkräften an berufsbildenden Schulen analysiert deren Fähigkeiten zur Interpretation lernverlaufsdiagnostischer Daten als eine spezifische Facette diagnostischer Kompetenzen. Think-aloud-Protokolle der Probanden/Probandinnen geben dabei u.a. Aufschluss über

  • die gedankliche Schrittfolge von Lehrkräften bei der Interpretation von Lernverlaufskurven,
  • die Akkuratheit getroffener Aussagen sowie
  • die Vollständigkeit der Interpretation.