• 06.12.07

    Göttinger Fachtagung für Milch- und Veredelungswirtschaft
    am Donnerstag, dem 6. Dezember 2007, ab 9:30 Uhr
    Thema: „Des einen Freud, des anderen Leid - Auswirkungen der Bioenergieproduktion auf die Erzeugung von Milch und Schweinefleisch.“

    Weitere Informationen



  • 28.11.07

    Internship Program at the GTZ Project - ‘Regional Economic Development’, Indonesia

    The development project ‘Regional Economic Development’ (RED) conducted by GTZ (Gesellschaft für technische Zusammenarbeit) is situated in Solo Raya Region, Central Java, Indonesia. The program aims at the improvement of the competitiveness of the selected sectors; among others is the agriculture sector. Using the concept of Value Chain Analysis (VCA), RED formulates and implements strategies for promoting value chains in the agriculture sector. For further details please refer to http://www.red.or.id.

    Contact Person
    Prof. Dr. Achim Spiller (Uni-Göttingen): a.spiller@agr.uni-goettingen.de
    Daniel S. Nugraha (GTZ-RED): daniel_sn@gmx.net


  • 23.11.07

    Studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht!

    Die Fakultät für Agrarwissenschaften der Universität Göttingen sucht ab sofort studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für das Arbeitsgebiet „Marketing & Öffentlichkeitsarbeit“.


  • 24.10.07

    Neues Verbundforschungsprojekt zur Innovationsförderung in der Fleischwirtschaft.

    Beteiligt sind von der Universität Göttingen die Lehrstühle Betriebswirtschaftslehre des Agribusiness (Prof. Dr. Theuvsen) und Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte (Prof. Dr. Spiller).


  • 27.09.07

    Die Tagung „Lösungsansätze für eine erfolgreiche Schulverpflegung“ war ein voller Erfolg


    Fast 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den verschiedensten Bereichen der Politik, Wissenschaft und Praxis fanden sich am vergangenen Montag zusammen, um über mögliche Lösungswege in der Schulverpflegung zu diskutieren. Am Vormittag wurden zunächst die Ergebnisse der beiden Modell- und Demonstrationsvorhaben des BMELV („Regionale Verpflegung in Ganztagsschulen“, Göttingen und „FrankFOOD“, Frankfurt) vorgestellt, die die Einbindung regionaler Lebensmittel in die Schulverpflegung zur Zielsetzung hatten. Im Anschluss daran wurden zwei ganz unterschiedliche wissenschaftliche Vorträge präsentiert. Herr PD Dr. Thomas Ellrott referierte über das Entstehen des kindlichen Ernährungsverhaltens, Frau Cornelia Rauscher stellte einen Ansatz zur Zertifizierung von Kitas vor. Am Nachmittag kamen dann Referenten aus der Praxis (Teil I, Teil II und Teil III) zu Wort, die lebhaft von ihren vielfältigen Erfahrungen berichteten und den Beteiligten praktische Empfehlungen mit auf den Weg gaben.


  • 17.09.07

    Diskussionspapier: Agrarstudium in Göttingen: Fakultätsimage und Studienwahlentscheidungen: Erstsemesterbefragung im AS 06/07.

    Letztes Wintersemester wurde eine Erstsemesterbefragung in Anlehnung an die bisherigen Studien von Frau Prof. Inhetveen durchgeführt. Die Ergebnisse der Befragung sind nun in einem Diskussionspapier zusammengefasst worden, das nun unter folgendem link erhältlich ist.
    Die Befragung gibt einerseits einen Überblick über die Studierenden an der Agrarfakultät und andererseits über das Profil der Agrarfakultät sowie der Universität Göttingen insgesamt.

    Stockebrand, N., Spiller, A. (2007): Agrarstudium in Göttingen: Fakultätsimage und Studienwahlentscheidung: Erstsemesterbefragung im WS 2006/07, in: Diskussionsbeitrag 0704 des Departments für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung der Georg-August-Universität, Göttingen.


  • 07.09.07

    Modul „Sport- und Eventmarketing“

    Die Teilnahme am Modul „Sport- und Eventmarketing“ erfordert eine Anmeldung über das universitäre Informationsportal Stud.IP. Studenten können sich ab sofort bis zum 14.10.07 für diese Vorlesung anmelden.


  • 03.09.07

    Ankündigung – Tagung „Lösungsansätze für eine erfolgreiche Schulverpflegung“

    Die Schulverpflegung ist und bleibt ein Problemfeld an vielen Schulen. Provisorisch eingerichtete Mittagstische, unzufriedene Schülerinnen und Schüler, Pizzabringdienste und unausgewogene Speisepläne sind keine Seltenheit. Die Schulen selbst werden allein gelassen und sind mit der
    Umsetzung einer ausgewogenen Mittagsmahlzeit oftmals überfordert.

    Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Universität Göttingen am 24.09.2007 eine Tagung zum Thema „Lösungsansätze für eine erfolgreiche Schulverpflegung“. In diesem Rahmen werden die Problemfelder in den Schulen erörtert und Lösungsansätze für eine langfristig erfolgreiche Schulverpflegung vorgestellt. Dabei werden
    neben Forschungsergebnissen der Modell- und Demonstrationsvorhaben „Regionale Verpflegung in Ganztagsschulen“ (Göttingen) und „FrankFOOD“ (Frankfurt) auch vielfältige praktische Erfahrungen vorgestellt und mit führenden Vertretern aus Wissenschaft
    und Praxis diskutiert.

    Die Tagung richtet sich an die unterschiedlichsten Zielgruppen wie bspw.
    - Schul- bzw. Küchenleitung
    - Politiker, Ernährungsfachleute und Verbrauchervertreter
    - Caterer, Hersteller, Großhändler
    - Wissenschaftler aus den Bereichen Marketing,
    Agrarökonomie und Ökotrophologie

    Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos. Bitte melden Sie sich aber schriftlich, per Fax oder per Email verbindlich bis zum 14.09.2007 an.
    Alle weiteren Informationen zum Tagungsprogramm erhalten Sie hier.


    Frederike Lülfs-Baden
    Universität Göttingen
    Department für Agrarökonomie und
    Rurale Entwicklung
    Platz der Göttinger Sieben 5
    37073 Göttingen
    Tel: +49-551/39-4827 oder -9897
    Fax:+49-551/39-12122
    E-Mail: fluelfs@uni-goettingen.de


  • 02.09.07

    Euroforum - Zukunftsmarkt Bio-Handel


    Wie Sie auch 2008 noch erfolgreich an diesem Boom-Markt partizipieren!

    Zukunftsmarkt Bio-Handel


  • 29.06.07

    Workshop „Urlaub auf dem Bauernhof“ am 10.Juli 2007

    Der Lehrstuhl „Marketing für Agrarprodukte und Lebensmittel“ (Departments für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung) organisiert einen Wirtschaft- und Praxisworkshop zu „Urlaub auf dem Bauernhof“.

    Das Thema wird sowohl aus theoretischer als auch praktischer Sicht diskutiert werden. Insbesondere soll auf folgende Fragen eingegangen werden.

    Was sind die Hemmnisse für einen Urlaub auf dem Bauernhof?
    Wie kann man neue Urlaubergruppen erschließen?
    Wie kann das Image von Urlaub auf dem Bauernhof verbessert werden?

    Die Zielgruppen des Workshops sind Tourismusanbieter, landwirtschaftliche Verbände und Wissenschaftler.

    Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenlos und für jedermann offen.
    Am 10.7.2007 findet der Workshop im Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG) Raumnummer 104 (Platz der Göttingen Sieben 5, 37077 Göttingen) um 16:00 Uhr statt.


  • 15.06.07

    AG Wissenschaftliches Arbeiten: Wichtige Terminänderung


  • 14.06.07
    Ankündigung – Tagung „Regionale Lebensmittel in der Schulverpflegung“

    Am 24.09.2007 veranstaltet die Universität Göttingen eine Tagung zum Thema „Regionale Lebensmittel in der Schulverpflegung“. In diesem Rahmen werden erste Forschungsergebnisse der Modell- und Demonstrationsvorhaben „Regionale Verpflegung in Ganztagsschulen“ (Göttingen) und „FrankFOOD“ (Frankfurt) vorgestellt und mit Vertretern aus Wissenschaft und Praxis diskutiert.

    Nähere Informationen zum Tagungsprogramm finden Sie hier in Kürze!


  • 13.06.07

    Quality management in food chains
    edited by: Ludwig Theuvsen, Achim Spiller, Martina Peupert and Gabriele Jahn
    2007, 512 pages, Hardcover
    Quality management in food chains
    This publication comprises material on recent studies on quality management in agri-food chains. Due to several food crisis's (e.g. BSE, Foot-and-Mouth disease) and growing demands for food quality and safety, quality management systems and quality assurance schemes have been widely adopted in different countries in recent years. Scientific knowledge about the features, the acceptance and the effectiveness and efficiency of these newly introduced quality management initiatives, has remained scarce until now. The material by experts in the field, focuses on the evaluation of quality management systems and quality assurance schemes. The main issues are the costs and benefits of quality management given the influence of the public sector and consumers' expectations about food quality and safety. Not only are benchmarking and harmonisation methods examined with regard to their impact on the effectiveness of quality assurance schemes, but, also the role of trust, cooperation and integration for efficient quality management is discussed. Different economic theories such as microeconomics, organization and marketing theory as well as advanced statistical methods are applied. Concepts are discussed from the various points of view of industrialised, export-oriented and developing countries throughout the book. The information in this book give a comprehensive review of quality management concepts in food chains and highlight future research directions from a global perspective. This book is of interest to all those who concern themselves with the topic, be it in academia or in the professional sector.


  • 13.06.07

    OSSENA – Das Unternehmen nachhaltige Ernährungskultur.
    Reinhard Pfriem,Thorsten Raabe, Achim Spiller

    OSSENA – Das Unternehmen nachhaltige Ernährungskultur

    39,80 €, 488 Seiten, ISBN 3-89518-577-9, Marburg: Metropolis-Verlag
    Dieses Buch handelt von einem Unternehmen im doppelten Sinne: Es stellt Ergebnisse des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes „OSSENA – Ernährungsqualität als Lebensqualität“ vor, das den Fokus darauf richtet, die Möglichkeiten und Perspektiven einer nachhaltigen Ernährungskultur am Beispiel der Region Ostfriesland auszuloten. Ausgangspunkt des Projektes ist die Annahme, dass Ernährung ein in hohem Maße kulturell geprägter Bereich des menschlichen Alltags ist: Was wir essen, wie wir essen und welche Bedeutungen damit verbunden sind, ist kulturell (vor)bestimmt und wird in alimentären Praktiken (re)produziert. Vor diesem Hintergrund sucht OSSENA Wege zu einer nachhaltigen Ernährungskultur. Vom Produzenten bis zum Konsumenten, von der Anbieter- bis zur Nachfragerseite, werden ernährungskulturelle Praktiken erforscht. Ziel ist es, Ernährungskultur zu interpretieren, diese durch gezielte Interventionen nachhaltiger zu gestalten und die Veränderungen zu institutionalisieren, um den Erfolg dauerhaft sicherzustellen. Mit Aktionen im öffentlichen Raum, in Handel und Gastronomie, mit handlungsorientierten Unterrichtseinheiten in Schulen und mit speziellen Angeboten für die landwirtschaftlichen Erzeuger wurden Impulse für den ernährungskulturellen Wandel in der Region gegeben. Regionale Netzwerke, welche die regionale Wertschöpfungskette stärken und die heterogenen Akteure zusammenführen, konnten inzwischen erfolgreich institutionalisiert werden. Als dauerhaftes Ergebnis wird eine Orientierung des regionalen Profils auf nachhaltige Ernährungskultur angestrebt, womit Ostfriesland im Wettbewerb der Regionen einen zukunftsfähigen Platz erhalten soll.


  • 13.06.07

    Ergebnisbände des Projektes "Von der Agrarwende zur Konsumwende?" sind erschienen!



    Die neue Dynamik des Bio-Markts Von der Agrarwende zur Konsumwende

    Brand, Karl-Werner (Hrsg.) (2006): Die neue Dynamik des Bio-Markts. Folgen der Agrarwende im Bereich Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel, Konsum und Ernährungskommunikation. Ergebnisband 1, Band 4 (der SÖF-Buchreihe) ISBN 3-86581-039-X oekom Verlag: München, 263 Seiten, 34,80 Euro.

    Brand, Karl-Werner (Hrsg.) (2006): Von der Agrarwende zur Konsumwende? Die Kettenperspektive. Ergebnisband 2, Band 5 (der SÖF-Buchreihe) ISBN 3-86581-040-3, oekom Verlag: München, 200 Seiten, 29,80 Euro


  • 04.05.07

    Abschluss der Studie zur Effektivität des EU-Herkunftsschutzes

    Am 04. Mai haben Prof. Dr. Achim Spiller und Julian Voss die Ergebnisse des Forschungsprojekts „Das EU-System zum Schutz geographischer Herkunftsangaben: Eine vergleichende Studie zur Effektivität des Instruments zur Förderung des ländlichen Raums und Implikationen für die deutsche Agrarförderung“ auf dem diesjährigen Symposium der Edmund Rehwinkel-Stiftung präsentierten

    Der Ernährungsdienst berichtet auf seiner Webseite wie folgt: (…) Einen Verlust an Wettbewerbsfähigkeit befürchten Prof. Achim Spiller und Julian Voss von der Universität Göttingen wegen der geringen Inanspruchnahme des EU-Systems zum Schutz geographischer Herkunftsangaben und Ursprungsbezeichnungen durch die deutsche Lebensmittelindustrie. Abgesehen davon, dass es nur wenige derartige Programme in Deutschland gebe, würden hier die protektionistischen Möglichkeiten des Systems überbewertet. Dagegen setzen vor allem die mediterranen Länder Herkunftsbezeichnungen zur Exportförderung ein. (..).

    Die gesamte Studie kann kostenlos bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank bezogen werden.


  • 27.03.07

    WICHTIGER HINWEIS: Termine und Anmeldungen zu Lehrveranstaltungen

    Für die Veranstaltungen des Lehrstuhls „Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte“ wird zukünftig das universitäre Informationsportal Stud.IP (www.studip.uni-goettingen.de) verwendet. Neben der Einstellung von Informationsmaterialen zu diesen Veranstaltungen wird auch die Zuteilung zu Gruppenarbeiten hierüber laufen. Der Zugang zu diesen Seiten erfordert einen Benutzeraccount bei Stud.IP. Bitte registrieren Sie sich daher für Stud.IP und tragen Sie sich dort ggf. für die entsprechenden Veranstaltungen ein.

    Für die Lehrveranstaltung „Empirische Methoden: Marktforschung und Verbraucherverhalten“ gibt es ein Anmeldeverfahren über Stud.IP. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Studenten beschränkt. Bitte registrieren Sie sich zwischen dem 31.03.07 und dem 17.04.07 über Stud.IP an.

    Die Teilnahme am Modul „Marketing und Marktforschung“ erfordert ebenfalls eine Anmeldung über Stud.IP. Studenten können sich zwischen dem 31.03.07 und dem 19.04.07 für diese Vorlesung in Gruppen von je 4 Personen anmelden. Nach dem 19.04.07 ist aufgrund der begonnenen Gruppenarbeit keine Anmeldung mehr möglich!

    Eine Liste mit Themenvorschlägen für Master- und Bachelorarbeiten, die am Lehrstuhl „Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte“ geschrieben werden können, findet sich ebenfalls unter Stud.IP. Das Passwort für den Zugang erhalten Sie während den Veranstaltungen oder von den Mitarbeitern des Lehrstuhls.

    Es gibt zwei Möglichkeiten, sich für das Stud.IP anzumelden!

    1. persönlich im LRC (in der SUB)

    Um sich persönlich im LRC (Öffnungszeiten: Mo-Do: 10-13 und 14-16 Uhr, Fr: 10-13 Uhr) für das Stud.IP System anzumelden, müssen Sie nur die von Ihnen benutzte Emailadresse und einen Studierendenausweis sowie einen gültigen Personalausweis/ Reisepass/ Führerschein mitbringen. Sie füllen vor Ort einen Antrag aus und bekommen dann Ihre Zugangsdaten für das Stud.IP System. Für die Stud.IP Anmeldung wird lediglich eine beliebige Emailadresse benötigt. (WICHTIG: Sie bekommen auch keine E-Mailadresse der Uni Göttingen über den Stud.IP-Account.)

    2. online - für die Studierenden, die bereits über eine @stud.uni-goettingen.de Adresse verfügen!

    Wenn Sie über eine E-Mailadresse der Uni Göttingen verfügen, können Sie sich einfach online anmelden. Füllen Sie das nachfolgende Formular aus und melden Sie sich direkt an.

    WICHTIGER HINWEIS: Studenten die sich im Praktikum befinden und keine Möglichkeit hatten, sich rechtzeitig für das Stud.IP zu registrieren aber eine E-Mail mit Name, Matrikelnummer an h.schulze@agr.uni-goettingen.de gesendet haben, werden chronologisch vermerkt. Für diese Studenten sind zusätzlich 10 Teilnehmerplätze nach dem Windhundverfahren reserviert. Die Veranstaltung hat insgesamt 40 Teilnehmer.

    Ihr Prof. Dr. Achim Spiller


  • 04.03.07
    Pressemitteilung: Landwirte nicht immer gegen Gentechnik.


  • 02.03.07
    Vorabveröffentlichung: Zur Akzeptanz von gentechnisch verändertem Saatgut in der deutschen Landwirtschaft – Ergebnisse einer empirischen Studie


  • 26.00.07
    Phänomen Kunde: Was Sie schon immer über Ihre Kunden wissen wollten. Eine Studie brachte es jetzt ans Licht: Die Zufriedenheit der Kunden hängt in erster Linie von der Atmosphäre im Hofladen und der Kompetenz des Personals ab. - Hof Direkt 1/2007


  • 26.02.07
    Bachelorarbeiten zum Thema Risikomanagement in Milchviehbetrieben zu vergeben


  • 12.01.07
    Studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht!