Seminar für Deutsche Philologie
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Prof. Dr. Ruth Florack

Professorin für Neuere deutsche Literatur


Curriculum Vitae
April 2008 bis März 2010 Kondekanin/ Dekanin der Philosophischen Fakultät.
März 2006 Gastdozentur für Neuere deutsche Literatur an der Universität Nanjing / China. 2005 Ruf auf eine Professur für Deutsche Philologie / Neuere deutsche Literatur an der Universität Göttingen, 2004 Habilitation in den Fachgebieten Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität Stuttgart, 1998–2004 Wissenschaftliche Assistentin bei Prof. Dr. Horst Thomé (Stuttgart), 1998 Prof.-Dr.-Robert-Minder-Preis, 1995–1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Rahmen eines Drittmittelprojekts der VolkswagenStiftung („Das Fremde und das Eigene“), 1994 Promotion (Stuttgart), 1989–1993 DAAD-Lektorin für Deutsche Sprache, Literatur und Landeskunde an der Université de Rouen, 1987–1988 Lehrtätigkeit Deutsch als Fremdsprache in Arcachon, zuvor Studium der Germanistik, Romanistik und Erziehungswissenschaft an den Universitäten Münster und Toulouse.


Arbeitsschwerpunkte


  • Literatur des 18. Jahrhunderts

  • Sexualdiskurs und Literatur um 1900

  • Kulturstereotype Deutschland – Frankreich

  • Drama und Theater



Lehre



Forschung


  • Interkulturelle Literaturwissenschaft. Kulturtransfer zwischen Frankreich und Deutschland



Projekte


  • Kulturgeschichte des Galanten



Publikationen in Auswahl


  • Ethnic Stereotypes as Elements of Character Formation, in: Characters in Fictional Worlds. Understanding Imaginary Beings in Literature, Film, and Other Media, hg. v. Jens Eder, Fotis Jannidis, Ralf Schneider, Berlin/New York 2010 (Revisionen. Grundbegriffe der Literaturtheorie 3) S. 478-505.

  • Politesse, Politik und Galanterie. Zum Verhältnis von Verhaltenslehre und galantem Roman um 1700, in: Zeitsprünge. Forschungen zur Frühen Neuzeit 13 (2009), H. 3 / 4: Konjunkturen der Höflichkeit in der Frühen Neuzeit, S. 300-321 (mit Rüdiger Singer).

  • Vom Zivilisationsbruch erzählen. Die Shoah in deutscher und französischer Gegenwartsliteratur, in: Christiane Fäcke, Wolfgang Wangerin (Hgg.): Neue Wege zu und mit literarischen Texten. Hohengehren 2007, S. 130−146.

  • Bekannte Fremde. Zu Herkunft und Funktion nationaler Stereotype in der Literatur, Tübingen 2007. Mehr ...

  • Tiefsinnige Deutsche, frivole Franzosen. Nationale Stereotype in deutscher und französischer Literatur. Stuttgart / Weimar 2001.



Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter









Prof. Dr. Ruth Florack
Universität Göttingen
Seminar für Deutsche Philologie
Käte-Hamburger-Weg 3
D-37073 Göttingen

Tel. ++49-551-39 4407
Fax ++49-551-39 7511
ruth.florack@phil.uni-goettingen.de

Sprechstunden im SoSe 2012:

Mo 16 - 17 Uhr

Raum 0.237
Sekretariat:
Tel. ++49-551-39 4406
Fax ++49-551-39 7511

Raum 0.239