1737 als Universität der Aufklärung gegründet, zählt die Georgia Augusta heute zu den international anerkannten Universitäten mit großer Forschungstradition und breitem Fächerspektrum: 13 Fakultäten, 120 Studienprogramme, weltweite Kontakte.
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Ein Wissenschaftler-Team unter Federführung des Robert Koch-Instituts und der Universität Göttingen hat zum ersten Mal das Erbgut einer Variante des Milzbranderregers vollständig entschlüsselt und analysiert. Es handelt sich dabei um das erste Bakterium, das Milzbrand verursacht und nicht zu den bekannten Milzbrandbakterien (Bacillus anthracis) gehört. mehr...
Die Universität Göttingen wird ein neues Lern- und Studienzentrum für Studierende auf dem Zentralcampus nördlich des Reitstalltores bauen. Auf 4.000 Quadratmetern sollen zukünftig rund 750 Gruppen- und Einzelarbeitsplätze entstehen. Das auf eine Initiative von Studierenden zurückgehende Lern- und Studienzentrum soll im Wintersemester 2011/2012 fertig gestellt werden. mehr...
Wissenschaftler einer internationalen Forschergemeinschaft unter Beteiligung der Universität Göttingen haben erstmals das Genom des Spaltblättlings entschlüsselt. Der Spaltblättling oder das Gemeine Spaltblatt (Schizophyllum commune) ist ein weltweit verbreiteter Weißfäulepilz, der zur Klasse der so genannten Hutpilze gehört. Er wächst meist auf totem Holz wie den abgebrochenen Ästen und zerfallenden Stämmen vieler verschiedener Baumarten und baut das Holz ab, befällt manchmal aber auch lebende Bäume. mehr...
Visueller Umgang mit Landesgrenzen in Deutschland und den USA
Der Historiker Dr. Nayan Shah von der amerikanischen University of Southern California in San Diego ist derzeit am Seminar für Mittlere und Neuere Geschichte der Universität Göttingen zu Gast. Der Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung forscht hier noch bis Ende Juli 2010 mit Dr. Miriam Rürup über die Sichtbarkeit von Grenzziehungen in Deutschland und den USA in vergleichender Perspektive. mehr...
Heimerziehung in Niedersachsen
Unter welchen Bedingungen lebten Kinder und Jugendliche in niedersächsischen Heimen während der ersten Jahrzehnte der Bundesrepublik? Wissenschaftler der Universität Göttingen untersuchen die Verhältnisse der Heimerziehung in Niedersachsen von 1949 bis Mitte der Siebziger Jahre. In Archivstudien und mithilfe von Interviews werden die Heime und die Lebensumstände der Heimkinder näher erforscht. mehr...