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Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als erste Volluniversität in Deutschland wurde sie 2003 in die Trägerschaft einer Stiftung Öffentlichen Rechts überführt. Mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Über 30.000 Studierende verteilen sich auf 212 Studiengänge.

Aktuelle Meldungen

Olympiade bringt Schülerköpfe zum Qualmen

Zur niedersächsischen Landesrunde der diesjährigen Mathematik-Olympiade am 21. und 22. Februar 2020 kommen erneut rund 230 Schülerinnen und Schüler aus ganz Niedersachsen an die Universität Göttingen. Die jungen Olympioniken haben sich aus 8.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern über zwei Vorstufen qualifiziert. Nun werden am Mathematischen Institut die Landessieger ermittelt.

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Agrarwissenschaftler unterstützen Empfehlung für Tierschutzsteuer

Agrarwissenschaftler der Universität Göttingen unterstützen die Einführung einer Steuer auf alle tierischen Produkte. Eine entsprechende Empfehlung hat das Kompetenznetzwerk Nutztierhaltung in dieser Woche dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft übergeben. Darin sprechen sich die Expertinnen und Experten für eine Tierschutzsteuer aus, deren erwartete Einnahmen in Höhe von gut 3,5 Milliarden Euro in den Umbau der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung in Deutschland fließen sollen.

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Sensible Provenienzen

Die Anthropologische Sammlung und die Blumenbachsche Schädelsammlung der Universität Göttingen verfügen über eine Vielzahl menschlicher Schädel und Skelette. Ob diese unrechtmäßig erworben wurden, aus ehemaligen Kolonien stammen und wie mit ihnen umzugehen ist, untersuchen nun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen im Forschungsprojekt „Sensible Provenienzen. Menschliche Überreste aus kolonialen Kontexten in den Sammlungen der Universität Göttingen“.

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Wege ins Wissenschaftsmanagement

Koordinatorin eines Forschungszentrums, Referent im Dekanat: Dies sind zwei Beispiele aus dem vielfältigen Arbeitsspektrum an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Verwaltung. Im April 2020 startet das Programm „Wege ins Wissenschaftsmanagement (WeWiMento)“, das sich an Promovierende und frühe Postdocs des Göttingen Campus richtet. Es umfasst persönliches Mentoring, Hospitationen und Qualifizierung in Workshops. Interessierte können sich vom 15. Februar bis 15. März 2020 bewerben; auch Angebote für Hospitationen sind willkommen.

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Hansekogge 1480

Konstruierte Geschichtsbilder

Führend in der damaligen Schiffstechnologie, fortschrittlich im Recht und kampferprobt gegen Seeräuber: Die Hanse gilt als vorbildlicher Zusammenschluss von Kaufleuten und Städten. Dass dieses Geschichtsbild größtenteils vom Hansischen Geschichtsverein (HGV) aufgebaut wurde, hat die Göttinger Historikerin Elisabeth Reich jetzt in ihrer Dissertation herausgefunden.

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Die International Max Planck Research School (IMPRS) for Physics of Biological and Complex Systems in Göttingen geht ab Mai in die Verlängerung: Für weitere sechs Jahre ermöglicht sie eine strukturierte Doktorandenausbildung mit Schwerpunkt in der Physik und Chemie.

International Max Planck Research School wird verlängert

Die International Max Planck Research School (IMPRS) for Physics of Biological and Complex Systems in Göttingen geht ab Mai in die Verlängerung: Für weitere sechs Jahre ermöglicht sie eine strukturierte Doktorandenausbildung mit Schwerpunkt in der Physik und Chemie. Seit 2008 haben innerhalb dieses Programms 200 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler promoviert.

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