In publica commoda

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als erste Volluniversität in Deutschland wurde sie 2003 in die Trägerschaft einer Stiftung Öffentlichen Rechts überführt. Mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Über 30.000 Studierende verteilen sich auf 212 Studiengänge.

Aktuelle Meldungen

Universität und Studentenwerk begrüßen neue Studierende

Mit einer feierlichen Festveranstaltung begrüßen die Universität und das Studentenwerk Göttingen die Studienanfängerinnen und -anfänger des Sommersemesters 2019 sowie des Wintersemesters 2019/2020. Die diesjährige Immatrikulationsfeier findet am Montag, 21. Oktober 2019, im Foyer des Zentralen Hörsaalgebäudes (ZHG) am Platz der Göttinger Sieben 5 statt.

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Artenvielfalt nutzt der Landwirtschaft

Der Mensch muss für eine möglichst große Biodiversität sorgen, um sich die Gratis-Dienstleistungen der Natur nachhaltig zu sichern. Es genügt nicht, auf einige wenige Arten als Bestäuber oder Schädlingsbekämpfer zu vertrauen. Dieses Fazit zieht ein internationales Forschungsteam mit Göttinger Beteiligung. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Science Advances erschienen.

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Brandenburger Notizen: Fontane – Krüger – Kienzle

„Brandenburger Notizen: Fontane – Krüger – Kienzle“ lautet der Titel einer Fotoausstellung vom 19. Oktober bis zum 19. November 2019 im Zentralgebäude der Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB). Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Theodor Fontanes Notizbuchaufzeichnungen und Skizzen zu seinen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ in Verbindung mit Schwarzweiß-Aufnahmen der beiden Fotografen Heinz Krüger und Lorenz Kienzle.

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Immer im richtigen Takt: Ultrakurze Lichtblitze unter optischer Kontrolle

Ultrakurze Laser-Lichtblitze ermöglichen Materialanalysen und medizinische Eingriffe von hoher Präzision. Physiker der Universität Bayreuth und der Universität Göttingen haben nun eine neue Methode entdeckt, wie sich winzige zeitliche Abstände zwischen Laserblitzen sehr schnell und exakt verändern lassen. Per Knopfdruck können die Abstände je nach Bedarf erhöht oder verringert werden. Die potenziellen Anwendungen reichen von der Laserspektroskopie über die Mikroskopie bis hin zur Materialbearbeitung.

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Oktober-Ausgabe der uni|inform erschienen

In der neuen Ausgabe der Universitätszeitung uni|inform berichten wir unter anderem über die Verabschiedung von Prof. Dr. Ulrike Beisiegel und über die Forschung eines Wissenschaftshistorikers in der Sammlung Blechschmidt. Lesen Sie auch ein Interview mit Informatik-Professorin Delphine Reinhardt und gewinnen Sie einen Eindruck von der Fundberatung im Geowissenschaftlichen Museum. Zudem berichten Studierende, warum sie zur Sonnenfinsternis nach Chile gereist sind.

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Im Kampf verloren?

Ein Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen, des Landesamtes für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern und der Universität Greifswald hat im Tollensetal 31 ungewöhnliche Objekte entdeckt. Die Forscherinnen und Forscher vermuten, dass die Funde zum persönlichen Besitz eines bronzezeitlichen Kriegers gehören, der vor 3.300 Jahren auf dem Schlachtfeld starb. Ein Tauchteam entdeckte den Fundkomplex, der im Fluss offenbar von der Plünderung verschont blieb.

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Veranstaltungskalender

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