Zentrale Einrichtung für Lehrerbildung (ZELB)

Service Learning Projekt
"Qualifizierte Vorbereitung und fachliche Betreuung von Lehramtsstudierenden für die Sprachenförderung von Flüchtlingen"


Aktuelles


  • Die fünfte Praxisphase hat im WiSe 2017/18 am 01.11.2017 begonnen und wird am 31.01.2018 enden.
  • Eine Übersicht zu den verbindlichen Terminen finden Sie hier.
  • Die Abschlussveranstaltungen nach folgenden Anrechnungsmöglichkeinten
    - Orientierungspraktikum
    - Zertifikat Lehramt PluS
    - Bestandteil der ZIMD-Zusatzqualifikation / Master IKG-DaF
    finden am 12.02.2018 statt.


  • Über das Projekt

    Zur Förderung der Sprache und Integration der Geflüchteten haben die Zentrale Einrichtung für Lehrerbildung (ZELB) und die Abteilung Interkulturelle Germanistik (IKG) das Service Learning Projekt im Oktober 2015 ins Leben gerufen.

    Das Projekt wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) finanziell unterstützt.

    In vier vergangenen Durchgängen haben rund 300 Studierende am Projekt teilgenommen und sich für ihre weitere Lehrausbildung qualifiziert.

    Zudem konnte eine Vielzahl an Kooperationspartnern dazugewonnen werden. Aktuell kooperiert das Service Learning Projekt mit 4 Göttinger Schulen und der Beschäftigungsförderung Göttingen.


    Praxisfelder

    Sie können sich in folgenden Praxisfeldern engagieren:


    • Göttinger Schulen: Förderstunden Deutsch als Zweitsprache, Integration der geflüchteten Schüler*innen in Regelklassen
    • Integrationsfördernde Sprachvermittlung wie z.B.:
      - Berufsbezogene und praktikumsbegleitende Sprachkurse sowie Integrationskurse für Frauen an der Beschäftigungsförderung Göttingen
    • Sprachcoaching für internationale Studierende

      • Zielsetzung

        Die Zielsetzung des Projekts ist die Qualifizierung der Studierenden im Bereich der Sprach- und Integrationsförderung geflüchteter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener sowie die Auseinandersetzung mit den Schwerpunkten "Heterogenität, Diversität, Mehrsprachigkeit und Interkulturalität" in der ersten Phase der Lehrer*innenbildung.


        Perspektive für Studierende

        Neben einer vielfältigen und interdisziplinären Praxiserfahrung bieten sich für die Studierenden folgende Perspektiven:


        • Studium
        • Anrechnungsoptionen (siehe rechte Spalte)

        • Beruf
        • Nach erfolgreicher Teilnahme am Projekt können die Studierenden als Lehrkraft im Sprachförderunterricht für Flüchtlinge an den öffentlichen allgemein bildenden Schulen tätig werden.
          Dieses Angebot wird vom Niedersächsischen Kultusministerium (MK) unterstützt. Die Interessierten können sich hier bewerben.


          Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der rechten Seite.