Seminar für Deutsche Philologie
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Simone Winko

Prof. Dr. Simone Winko
Universität Göttingen
Seminar für Deutsche Philologie
Käte-Hamburger-Weg 3
D-37073 Göttingen

Tel. ++49-551-39 7518
Fax ++49-551-39 19556
simone.winko@phil.uni-goettingen.de


Sprechstunde::
Mi 11-13

Feriensprechstunde:

Mi, 15.02., 17-19 Uhr (Hausarbeitensprechstunde)
Di, 28.02., 9-10.30 Uhr
Mi, 14,03., 15-17 Uhr
Di, 03.04., 16-18 Uhr


Raum 1.233

Sekretariat:
Tel. ++49-551-39 7527
Fax ++49-551-39 19556
sekretariat.winko@phil.uni-goettingen.de
Raum 1.224






Prof. Dr. Simone Winko

Professorin für Neuere deutsche Literatur

Leiterin der Göttinger Arbeitsstelle für Theorie der Literatur
Zusammen mit PD Dr. Anke Detken Leiterin des ThOP

Curriculum Vitae
2003 Ruf auf einen Lehrstuhl für Deutsche Philologie an der Universität Göttingen, nach Vertretungsprofessur an der Universität Kiel 2001/02 und Tätigkeit als Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Germanistik II der Universität Hamburg 1994–2003.


Arbeitsschwerpunkte


  • Theorie der Literatur

  • Theorie der Wertung und Kanonbildung

  • Literatur um 1900

  • Digitale Literatur



Lehre



Forschung


  • Textbeschreibung und Interpretation

  • Literaturwissenschaft und Linguistik



Projekte



Publikationen in Auswahl


  • Hg. (zusammen mit Fotis Jannidis und Gerhard Lauer): Grenzen der Literatur. Zum Begriff und Phänomen des Literarischen. Berlin, New Yord: de Gruyter 2009.

  • (zusammen mit Tilmann Köppe): Neuere Literaturtheorien. Eine Einführung. Stuttgart/Weimar: Metzler 2008. Mehr ...

  • (zusammen mit Harro Segeberg): Digitalität und Literalität. Zur Zukunft der Literatur. München: Fink 2005. Mehr ...

  • Kodierte Gefühle. Zu einer Poetik der Emotionen in lyrischen und poetologischen Texten um 1900. Berlin 2003.

  • Hg. (zusammen mit Fotis Jannidis, Gerhard Lauer und Matias Martinez): Regeln der Bedeutung. Zur Theorie der Bedeutung literarischer Texte. Berlin, New York 2003.

  • Lektüre oder Interpretation? In: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 49/2 (2002), S. 128–141.

  • Literatur-Kanon als 'invisible hand'-Phänomen. In: Heinz Ludwig Arnold / Hermann Korte (Hg.): Literarische Kanonbildung. München 2002, S. 9–24.



Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter



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