Seminar für Deutsche Philologie
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Universität Göttingen
Seminar für Deutsche Philologie
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D - 37073 Göttingen

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(Geschäftszimmer)

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Stellenausschreibung wiss. MitarbeiterInnen zur Promotion

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Am Graduiertenkolleg 1787 "Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung" der Georg- August-Universität sind zum 01.10.2014 sieben Stellen einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/wissenschaftlichen Mitarbeiters zur Promotion mit 65% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (zzt. 25,87 Stunden/Woche) befristet zunächst für die Dauer von 2 Jahren zu besetzen.

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.



Redaktion der Linguistische Berichte nach Göttingen umgezogen

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Seit Anfang des Jahres wird die sprachwissenschaftliche Fachzeitschrift Linguistische Berichte von der Abteilung Germanistische Linguistik des Seminars für Deutsche Philologie herausgegeben. Die Redaktion wird von Annika Hübl und Markus Steinbach geleitet. Die 1969 gegründete und mittlerweile von Markus Steinbach, Günther Grewendorf und Arnim von Stechow herausgegebene Fachzeitschrift zeichnet sich durch eine maximale thematische Offenheit, theoretische Fundierung und empirische Validierung aus. Die Beiträge der viermal im Jahr erscheinenden Linguistischen Berichte spiegeln nicht nur die rasante Entwicklung des Fachs Linguistik und seiner Nachbardisziplinen wider, sie haben sie durch innovative Ideen auch aktiv mitgestaltet. In einer sich stetig weiter ausdifferenzierenden Wissenschaft wie der Linguistik kommt einer breit ausgerichteten Zeitschrift wie den Linguistischen Berichten neben sehr speziellen Fachzeitschriften, die nur eine theoretische Richtung, eine methodische Ausrichtung oder ein linguistisches Teilgebiet abdecken, eine besondere Bedeutung für das Selbstverständnis des Fachs zu. mehr...



Ringvorlesung im Sommersemester: Klassiker, Thriller, Ladenhüter

Wie Texte gebaut sind und wie sie wirken

Was reizt uns an guten Texten? Der bluttriefende Inhalt? Die elegante Wortwahl? Die korrekte Grammatik? Das Spiel mit der Sprache?

Wenn wir lesen, findet in unserem Kopf ein Konzert von Wahrnehmungen statt: Wissen, Kognition, Emotion, Sprachfähigkeit und das Spiel mit kulturellen Mustern zusammengenommen machen das Lesen zum Horrorvergnügen oder Liebesrausch. Die Vortragsreihe bietet einen Einblick in die Anatomie von Texten im Brennpunkt von Psychologie, Literaturtheorie und Linguistik.

Die zentrale öffentliche Ringvorlesung findet jeweils dienstags um 18.15 Uhr in der Aula am Wilhelmsplatz statt.
Beginn der Vorlesungsreihe ist am Dienstag, 6. Mai 2014. mehr...