Seminar für Deutsche Philologie

Seminar für Deutsche Philologie

Ab dem 1.8.2018 zeigt das Theater im OP Göttingen einen von Agatha Christies Klassikern „Alibi“.

Alibi

Dr. James Sheppard wird in das Haus von Mrs. Ferrars gerufen, kann dort allerdings nur noch ihren Tod feststellen.
Später am Abend ist er bei einem Dinner von Roger Ackroyd. Ebenfalls anwesend ist, neben der Familie Ackroyd, der geniale Detektiv Hercule Poirot, der sich eigentlich in King’s Abbott zur Ruhe setzen wollte.
Kurze Zeit später erfährt Dr. Sheppard von Roger Ackroyd, dass Mrs. Ferrars ihren Mann vergiftet haben soll und seit dem erpresst wurde.
Als aber auch kurz nach dem Gespräch Ackroyd ermordet wird, spitzen sich die Vermutungen und Anschuldigungen innerhalb der Dinnergesellschaft zu und Poirot beginnt zu ermitteln.

Alibi
nach Agatha Christie
Premiere: Mittwoch, 1. August 2018

Weitere Vorstellungen: 3.8. | 4.8. | 7.8. | 8.8. | 10.8. | 11.8. | 13.8. | 14.8. | 16.8. | 17.8. | 18.8.

Aufführungsbeginn jeweils 20:15 Uhr

Die Karten kosten 9,- EUR (ermäßigt 6,- EUR) und sind erhältlich an der Abendkasse oder im Vorverkauf unter dem Kartentelefon 0551 / 39 70 77 sowie per E-Mail. Außerdem unter der Woche zwischen 12.00 und 14.00 Uhr an unserer Vorverkaufsstelle in der Zentralmensa der Universität.
Für Studierende mit Kulturticket ist der Eintritt für alle Aufführungen - bis auf die Premiere - kostenfrei.

Für weitere Fragen und Informationen steht Ihnen Beeke Doßenbach (presse@thop-online.de) gerne zur Verfügung.


Erzählen vom Dreißigjährigen Krieg: Gastvortrag Dirk Werle, 12.7.2018

Daniel Kehlmanns neuer Roman "Tyll" erzählt vom Dreißigjährigen Krieg. Damit bewegt er sich in einer Tradition, die bereits im 17. Jahrhundert einsetzte. Autoren wie Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen, Johann Michael Moscherosch und Georg Greflinger reflektieren das Problem, wie es möglich ist, die Kriegsrealität angemessen zu erzählen. Der Vortrag rekonstruiert einige Traditionslinien des Erzählens vom Dreißigjährigen Krieg vom 17. bis ins 21. Jahrhundert und geht der Frage nach, welchen Status das Ideal realistischer Darstellung in diesem Feld des Erzählens besitzt.

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Kooperation mit Tartu


Seit dem 1. Januar 2018 besteht eine neue Kooperation zwischen den Partnerinstituten in Tartu und Göttingen. Eine Vladimir-Admoni-Doktorandenschule soll die bestehende Kooperation fortsetzen und Nachwuchsförderung anbieten. Die Doktorandenschule trägt den Titel Dynamiken transkultureller Semiose und wird vom DAAD gefördert.

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