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Forst_PhD_206

Kontakt
Institut für Holzbiologie und Holztechnologie
Dr. forest. Gerhard Büttner
Büsgenweg 4
37077 Göttingen

Tel. +49 551 39 33737
Fax. +49 551 39 9646

gbuettn@gwdg.de

Studienberatung Forstwissenschaften
Jutta Hohlstamm
Büsgenweg 5
37077 Göttingen

Tel. +49 551 39 9999
Fax. +49 551 39 9629

Jutta.Hohlstamm@forst.uni-goettingen.de





Informationen zum Fach

Holzbiologie und Holztechnologie (Ph.D.)/Wood Biology and Wood Technology


Name des Studienangebots: Holzbiologie und Holztechnologie
Abschluss: Doctor of Philosophy (Ph.D.), Dr. rer. nat., Dr. forest.
Regelstudienzeit: sechs Semester
Studienbeginn: Wintersemester oder Sommersemester
Bewerbungsfrist: 1. Januar zum Sommersemester und 1. Juni zum Wintersemester
Zulassungsvoraussetzung: Überdurchschnittlicher Master-Abschluss in geeigneten Fachrichtungen
Zulassung: zulassungsbeschränkt (Bewerbung bei der Fakultät)
Sprachvoraussetzungen: Englisch (Nachweispflicht TOEFL oder IELTS)



Darstellung des Studienangebots
Kern des Programms ist eine Forschungsarbeit im Bereich der Holzwissenschaften. Vor allem in den Abteilungen Holzbiologie und Holzprodukte, Holztechnologie und Holzwerkstoffe, Forstbotanik sowie Molekulare Biotechnologie und Forstgenetik werden verschiedenste Forschungsprojekte durchgeführt. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf Verfahren der Holzmodifizierung, bei denen durch Eingriffe in die Zellwand des Holzes das Quellen und Schwinden des Holzes minimiert und die Stabilität gegenüber UV-Strahlung erhöht werden soll. Es können aber auch Arbeiten zu biotechnologischen und gentechnischen Fragen im Zusammenhang mit Holz und Holz zerstörenden Pilzen durchgeführt werden.

Im Auswahlverfahren müssen sich die Bewerber einer Prüfung unterziehen. Der Studiengang ist international ausgerichtet, die Unterrichtssprache ist englisch.

Zum Pflichtteil des Studiums gehören Laborpraktika, Ringvorlesungen und Doktorandenkolloquien. Eines der Praktika soll in Laboratorien der ausländischen Partnerinstitute oder der industriellen Kooperationspartner abgeleistet werden. Im Wahlpflichtteil sollen die Promovenden vor allem ihre personalen Schlüsselqualifikationen entwickeln und die 'Selbstvermarktungskompetenz' stärken. Die Absolventen haben gute Chancen in Chemie-Unternehmen und in der Holzindustrie.