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Förderinformationen

Ausschreibungen




Horizon 2020 (2014-2020)


Die Europäische Kommission veröffentlicht die Ausschreibungen des achten EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation, Horizon 2020, und alle relevanten Dokumente auf dem Research Participant Portal. Die Ausschreibungen können ab sofort auch nach für Sie relevanten Stichwörtern durchsucht werden. Über das Research Participant Portal erfolgt ebenso die Einreichung der Anträge.

Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2016-17 veröffentlicht. Dort finden Sie die jeweiligen Themen und Ausschreibungsfristen der entsprechenden Förderlinien.

Weitere Informationen finden Sie unter Ausschreibungen 2017 und auf der Horizon 2020-Antragsseite des EU-Hochschulbüros.


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EFRE-Förderung (2014-2020)


Folgende Förderlinien des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sind für Universitäten relevant:

- Aufbau und Erweiterung von Infrastrukturen der Spitzenforschung
(Einreichungen jederzeit möglich)

- Innovative Kooperationsprojekte von Universitäten
(Fristen: 31.03./ 30.09.)

- Innovationsverbünde
(Fristen: 31.03./ 30.09.)

- Innovative Modelle im Wissens- und Technologietransfer
(Fristen: 31.03./ 30.09.)

Weitere Informationen finden Sie unter Ausschreibungen 2017 und auf der EFRE-Antragsseite des EU-Hochschulbüros.


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AUSSCHREIBUNGEN 2017


Neben den Horizon 2020- und EFRE-Ausschreibungen finden Sie hier weitere europäische Ausschreibungen. Für die Stichwortsuche nutzen Sie bitte die Suchfunktion Ihres Internet-Browsers. Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren jeweiligen Einreichungsfristen, aufgeteilt in Monate, geordnet.



DEADLINE IM MÄRZ


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. zur Förderung der "European Research Infrastructures (including e-Infrastructures)". Folgende Aufrufe mit jeweils mehreren Themen wurden ausgeschrieben:
    - Development and long-term sustainability of new pan-European research infrastructures
    (INFRADEV-2016-2017),
    - E-Infrastructures
    (EINFRA-2016-2017),
    - Fostering the innovation potential of Research Infrastructures
    (INFRAINNOV-2016-2017),
    - Support to policy and international cooperation
    (INFRASUPP-2016-2017).
    Die Einreichungsfrist endet am 29. März 2017.
    Zum "Topic" EINFRA-12-2017 richtet die EU Kommission am 19. Januar 2017 in Amsterdam einen "e-Infrastructure Proposers' Day" aus. Ziel der eintägigen Veranstaltung ist es Antragsteller zu unterstützen, die sich in der Vorbereitung von Projektanträgen befinden.
    Weitere Informationen zur Veranstaltung



  • Das Gemeinsame Unternehmen "Shift2Rail" (JU S2R) hat einen Aufruf zur Einreichung von Vorschlägen für das Jahr 2017 sowie seinen Annual Work Plan 2017 veröffentlicht. Für den Aufruf werden 60,8 Mio. Euro zur Verfügung gestellt. Die Einreichungsfrist endet am 30. März 2017. Der Aufruf umfasst Topics (Themen) für Mitglieder des Gemeinsamen Unternehmens (Referenz: CFM) und offene Topics für Nicht-Mitglieder (Referenz: OC) .
    Weitere Informationen



  • Das ERA-Net Cofund MarTERA hat einen Aufruf zur Einreichung von Forschungs- und Innovationsprojektanträgen für marine und maritime Technologien veröffentlicht. Mit einem Gesamtvolumen von 30 Millionen Euro können folgende Themenschwerpunkte gefördert werden:
    - Priority Area 1: Environmentally friendly maritime technologies,
    - Priority Area 2: Development of novel materials and structures,
    - Priority Area 3: Sensors, automation, monitoring and observations,
    - Priority Area 4: Advanced manufacturing and production,
    - Priority Area 5: Safety and security.
    An der Ausschreibung sind 18 Organisationen aus 16 Ländern beteiligt, die sich aus dem früheren ERA-NET MARTEC und JPI Oceans zusammengeschlossen haben. Bitte beachten Sie, dass jeder nationale/ regionale Fördermittelgeber zusätzliche Förderbestimmungen anwenden kann. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Die Frist der ersten Stufe zur Einreichung der Projektskizzen endet am 31. März 2017. Am 15. Februar 2017 führt MarTERA ein Brokerage Event für potenzielle Antragsteller in Brüssel durch. Eine Anmeldung ist bis zum 10. Februar 2017 erforderlich.
    Weitere Informationen zur Ausschreibung
    Weitere Informationen zur Veranstaltung



  • Im Zeitraum von 2014 bis 2020 werden Forschung und Innovation in Niedersachsen durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) mit insgesamt rund 83 Millionen Euro gefördert. Finanziert werden u.a.:
    - innovative, anwendungsorientierte Kooperationsprojekte, die in Zusammenarbeit mit (einem) regionalen Unternehmen durchgeführt werden (Förderlinie: 2.2.1),
    - Innovationsverbünde, die mit anderen Einrichtungen interdisziplinär an entsprechenden Forschungsthemen arbeiten (Förderlinie: 2.2.3) oder,
    - innovatives Modelle im Wissens- und Technologietransfer (Förderlinie: 2.2.4).
    Dies ist voraussichtlich die letzte themenoffene Ausschreibung in der Förderperiode 2014-2020. Die Förderung erfolgt auf Grundlage der Richtlinie "Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen". Gefördert werden Vorhaben, die in Niedersachsen durchgeführt werden. Thematisch müssen die Projekte mindestens einem der Spezialisierungsfelder der niedersächsischen regionalen Innovationsstrategie für intelligente Spezialisierung (RIS3) zugeordnet sein. Bitte beachten Sie, dass es für die einzelnen EFRE-Förderlinien zum Teil auch unterschiedliche und voneinander abweichende, weitere Regeln für die Antragstellung gibt. Bitte kontaktieren Sie daher die Strukturfondsbeauftragte frühzeitig (siehe Ansprechpartner/innen)! Die Einreichungsfrist endet am 31. März 2017.
    Weitere Informationen



  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Vorhaben der strategischen Projektförderung mit der Volksrepublik China unter der Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft ("2 + 2"-Projekte) zu den Schwerpunktthemen Elektromobilität, Intelligente Fertigung (Industrie 4.0) und Energiesystemforschung. Es werden Forschungsprojekte (Verbundprojekte) gefördert, die mit Partnern aus China eines oder mehrere der nachfolgenden Schwerpunktthemen bearbeiten:
    - Elektromobilität: Ladetechnologie sowie zugeordnete Test- und Prüfverfahren; Testmethoden für Elektromobilität und ihre Komponenten. In diesem Themenbereich werden Fragestellungen bevorzugt, die möglichst unmittelbar zu Normung und Standardisierung in China beitragen oder in nachfolgenden Normungs- und Standardisierungsprozessen nutzbar sein können.
    - Intelligente Fertigung (Industrie 4.0): Energie- und Ressourceneffizienz in der intelligenten Fertigung.
    - Energiesystemforschung: Analyse des Gesamtenergiesystems aus Strom, Wärme und Mobilität; Saubere Energien.
    Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen und Erkenntnisse und verwertbare Forschungsergebnisse erwarten lassen, die zu neuen Technologien, Produkten und/oder Dienstleistungen führen. Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Beitrag zu folgenden kooperationspolitischen Zielen leisten:
    - Internationale Vernetzung,
    - Flankierung der Maßnahmen zur Umsetzung der Gemeinsamen Absichtserklärung zu "Entwicklung und Verbreitung von innovativen Lösungen aus der bilateralen Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit in der intelligenten Fertigung (Industrie 4.0) und Smart Services" vom Januar 2016,
    - Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft oder im Rahmen von Horizon 2020),
    - Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
    Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind vorzulegen bis 31. März 2017.
    Weitere Informationen



  • Die Joint Programming Initiative "A Healthy Diet for a Healthy Life" (JPI HDHL) hat eine Förderbekanntmachung mit dem Titel "Effectiveness of existing policies for lifestyle interventions - Policy Evaluation Network (PEN)" veröffentlicht. Zielsetzung der Fördermaßnahme ist der Aufbau eines transnationalen, multidisziplinären Netzwerks, um die Effekte und Wirkungen existierender politischer Maßnahmen zur Beeinflussung des Ernährungs- und Bewegungsverhaltens zu untersuchen. Im ersten Schritt können interessierte Forschende oder Forschungsgruppen aus den teilnehmenden Ländern eine Interessensbekundung zur Teilnahme am geplanten Netzwerk einreichen. Abgabefrist ist der 31. März 2017. Im zweiten Schritt werden ausgewählte Interessenten eingeladen, gemeinsam einen transnationalen Förderantrag zu entwickeln und bis zum 01. September 2017 einzureichen.
    Weitere Informationen (Ausschreibungsseite der JPI HDHL)
    Weitere Informationen (Förderbekanntmachung des BMBF)




  • DEADLINE IM APRIL [Seitenanfang]


  • Die Joint Programming Initiative "More Years, Better Lives" (JPI MYBL) hat einen Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen zum Thema "Ageing and place in a digitising world" veröffentlicht. Gefragt sind Möglichkeiten zur Unterstützung und Förderung der Gesundheit und des Wohlergehens älterer Menschen (ab 50 Jahren) durch die Gestaltung der sozialen und physischen Umwelt, den Zugang zu Lernmöglichkeiten und die Anwendung von Technologien aller Art. Gefördert werden können Verbundprojekte mit drei bis sieben Projektpartnern aus mindestens drei der beteiligten Länder. Die Einreichfrist endet am 03. April 2017. Für die Projektpartner gelten unterschiedliche nationale Förderrichtlinien. Es wird empfohlen, sich vor Antragstellung mit den entsprechenden Ansprechpartnerinnen oder Ansprechpartnern in Verbindung zu setzen.
    Weitere Informationen



  • Das Belmont Forum fördert in Kooperation mit dem NORFACE-Netzwerk (New Opportunities for Research Funding Agency Cooperation in Europe) und dem International Social Science Council (ISSC) Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Rahmen der multilateralen Ausschreibung "Transformations to Sustainability" (T2S). Auf deutscher Seite ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt. Das Forschungsprogramm verfolgt hauptsächlich folgende Ziele:
    - Transformationsprozesse in Richtung Nachhaltigkeit zu verstehen und solche Forschung zu diesen Transformationen zu unterstützen, die weltweit von großem sozialem, ökonomischem und politischem Interesse und von großer Relevanz sowohl für die Wissenschaft als auch für Stakeholder ist.
    - Die Fragmentierung des Wissens und der Aktivitäten zum Thema in der Gesellschaft wie auch in der Forschungslandschaft zu überwinden und dauerhaft Kapazitäten, Kooperationen und Netzwerke zu stärken bzw. neu aufzubauen - über nationale und disziplinäre Grenzen hinweg, in der Wissenschaft wie auch zwischen Wissenschaftlern, Praktikern und gesellschaftlichen Akteuren.
    Die Projekte sollen von Sozial-/ Geisteswissenschaftlern geleitet werden. Sie sollen nicht auf die Entwicklung und Demonstration technologischer Innovationen, sondern auf die Verbesserung unseres Verständnisses gesellschaftlicher Aspekte der Transformation in Bezug auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sein. Anträge können sich sowohl auf eines als auch auf mehrere dieser Themen beziehen:
    1. Governance der gesellschaftlichen Transformationsprozesse in Richtung nachhaltige Entwicklung,
    2. ökonomische und finanzwirtschaftliche Aspekte gesellschaftlicher Transformationsprozesse in Richtung nachhaltige Entwicklung,
    3. Wohlstand, Lebensqualität, Identität und (soziale und kulturelle) Werte mit Bezug auf gesellschaftliche Transformationsprozesse in Richtung nachhaltige Entwicklung.
    Da für die Projektpartner unterschiedliche nationale Förderrichtlinien gelten, wird Antragstellenden empfohlen, sich vor Antragstellung mit den entsprechenden Ansprechpartnerinnen oder Ansprechpartnern in Verbindung zu setzen. Das Antragsverfahren ist zweistufig. Die Vorlagefrist für Projekt-Skizzen endet am 05. April 2017.
    Weitere Informationen (Ausschreibungsseite des Belmont Forums)
    Weitere Informationen (Förderbekanntmachung des BMBF)



  • The ERA-Net Cofund HDHL-INTIMIC (INtesTInal MICrobiomics) has launched its first joint transnational call "Interrelation of the Intestinal Microbiome, Diet and Health". The ERA-Net is dedicated to the Joint Programming Initiative (JPI) "A Healthy Diet for a Healthy Life" (HDHL). The aim of the call is to support multinational, collaborative research projects that address important research questions regarding the cause-and-effect relationships between diet, the intestinal microbiome and human health. In particular, proposals should focus on at least one of the following areas:
    1) the basic understanding of the gut microbiome and its causal role in human health and/or the onset of chronic diseases including the dissection of underlying molecular mechanisms,
    2) the functional links between diet and/or dietary components on the composition and functioning of the gut microbiome and consequent physiological effects on the host, including individually tailored responses,
    3) the identification of novel microbiome-targeted strategies and food products for preventive and therapeutic applications including personalised diets and specific food for specific target groups that operate by influencing the gut microbiome.
    Please note that each country/ region may apply additional national funding requirements. The deadline for pre-proposals is 05 April 2017.
    Weitere Informationen (Ausschreibungsseite der JPI HDHL)
    Weitere Informationen (dt. Förderbekanntmachung)



  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. für die 1. Gesellschaftliche Herausforderung "Health, demographic change and well-being". Es enthält eine Ausschreibung im Bereich "Personalised medicine" mit mehreren Themen (Topics). Die letzte verbliebene Einreichungsfrist endet am 11. April 2017.
    Weitere Informationen



  • Der Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen für die gemeinsame Technologieinitiative für Brennstoffzellen und Wasserstoff (Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking, FCH 2 JU) wurde veröffentlicht. Die Ausschreibung, die Bestandteil des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation - Horizon 2020 - ist, umfasst 24 Themen (Topics), unterteilt in die Bereiche Transport, Energie und Querschnittsthemen. Insgesamt steht hierfür ein Budget von 116 Millionen Euro zur Verfügung. Einreichungsfrist ist der 20. April 2017. Im Vergleich zu den allgemeinen Beteiligungsregeln bei Horizon 2020 können unter FCH 2 JU einige Abweichungen auftreten, z.B. erfordern einige Topics die Beteiligung mindestens eines Mitglieds der Research oder Industry Grouping.
    Das FCH 2 JU lädt am 02. Februar 2017 zu einem Info Day und Brokerage Event nach Brüssel ein. Auf der Veranstaltung wird das neue Arbeitsprogramm vorgestellt. Es werden detaillierte Informationen zu den ausgeschriebenen Themen sowie zu den Teilnahmebedingungen geboten. Das im Anschluss stattfindende Brokerage Event bietet die Möglichkeit, mit potenziellen Projektpartnern und Interessensvertretern in Kontakt zu kommen. Die Registrierung für die Veranstaltung ist bis zum 30. Januar 2017 geöffnet.
    Weitere Informationen zur Ausschreibung
    Weitere Informationen zur Veranstaltung



  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit (WTZ) mit Neuseeland im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung. Zu den thematischen Schwerpunktbereichen gehören:
    - Umweltwissenschaften mit besonderem Schwerpunkt auf dem Klimawandel,
    - Geo-, Meeres- und Polarforschung,
    - nachhaltige Städte inklusive erneuerbare Energien,
    - Gesundheitsforschung,
    - fortschrittliche Produktionstechnologien und Dienstleistungen,
    - zusätzliche Gebiete von herausragender Bedeutung für beide Länder.
    Es sollen sowohl bestehende Kooperationen ausgebaut, als auch neue Projektkooperationen initiiert werden. Das Programm unterstützt die bilaterale Kooperation zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Neuseeland und Deutschland durch gemeinsame Forschungsprojekte. Die geförderten Vorhaben sollen auch der Vorbereitung von umfangreicheren Antragstellungen beim BMBF, der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) oder der Europäischen Union (EU) dienen. Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 20. April 2017.
    Weitere Informationen



  • The overall objective of the ICT-AGRI Call 2017 "Farm Management Systems for Precision Farming" is to contribute to the development of an eco-efficient, resource-efficient and competitive agriculture through an enhanced and improved use of ICT and robotics. Precision Farming involves a number of digital technologies, including the Internet of Things and automated agricultural machinery, and is recognised having significant potential for the sustainable intensification of primary food production. Farm Management Systems (FMS) are (in accordance with the ICT-AGRI Strategic Research Agenda of December 2012) considered to be ICT platforms for farmers, meaning that an FMS enables the integration of software and data so as to be readily and easily available for the farmer. The recent and possibly disruptive trend, which has emerged over the last few years, is that software and data are managed as services on the Internet. While there is a growing collection of agricultural applications available, most such applications are stand alone apps and not integrated into an FMS. The challenges are both to develop such properly integrated applications and to ensure sufficiently high quality. In addition to developing suitable technical solutions, we need propose corresponding business models for using such services on the Internet specifically for the agricultural context. The topics of the call are:
    1. Agricultural research on use of sensor data for decision support,
    2. Development of applications for Precision Farming,
    3. Cases of integration of third-party applications with Farm Management Systems.
    Please note that each country/ region may apply additional national funding requirements. The ICT-AGRI Call 2017 is open for submission of proposals until 21 April 2017.
    Weitere Informationen



  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht, u.a. für den neu geschaffenen Bereich "Cross-Cutting Activities (Focus Areas)". Der folgende Aufruf hat noch ein offenes Thema:
    - Internet of Things (H2020-IOT-2016-2017): R&I on IoT integration and platforms.
    Die Aufrufe der Cross-Cutting Activities sind eng angelehnt an den Bereich Leadership and Enabling Technologies (LEIT) sowie an die Gesellschaftlichen Herausforderungen Umwelt und Energie. Die Einreichungsfrist endet am 25. April 2017.



  • Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat die Ausschreibung für die Proof-of-Concept Grants geöffnet. Einen Antrag können nur ERC-Grantees parallel zu oder kurz nach ihrem ERC-Forschungsgrant stellen. Mit diesem Grant kann das ökonomische und gesellschaftliche Potenzial von Ideen untersucht werden, die aus ERC-Projekten hervorgegangen sind. 2017 gibt es noch zwei Einreichungsfristen: 25. April 2017 und 05. September 2017. Es kann nur ein Antrag pro Grantee für 2017 eingereicht werden.
    Weitere Informationen



  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. für die 7. Gesellschaftliche Herausforderung "Secure societies - Protecting freedom and security of Europe and its citizens". Folgende drei Aufrufe mit verschiedenen Themen werden für die Einreichung von Projektvorschlägen geöffnet:
    - Digital Security Focus Area
    (H2020-DS-2016-2017),
    - Critical Infrastructure Protection
    (H2020-CIP-2016-2017),
    - Security
    (H2020-SEC-2016-2017).
    Die nächste Einreichungsfrist endet am 25. April 2017. Es sind weitere Themen ausgeschrieben. Für diese enden die Einreichungsfristen am 24. August 2017.



  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht, u.a. zur Förderung der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Es sind mehrere Themen (Topics) ausgeschrieben. Das Antragsverfahren ist einstufig. Die Einreichungsfrist endet am 25. April 2017. Auch in den gesellschaftlichen Herausforderungen ("Societal Challenges") und den Querschnittsaktivitäten ("Cross-cutting Activities") sind Ausschreibungen mit IKT-Themen enthalten.
    Weitere Informationen



  • Die Europäische Kommission will das Internet der Zukunft als ein leistungsfähiges, offenes, datengetriebenes, benutzerzentriertes und interoperables Plattform-Ökosystem gestalten. Um dieses Ziel zur erreichen, wurde die "Next Generation Internet Initiative" ins Leben gerufen. Vorbereitend darauf werden unterschiedliche Aktionen durchgeführt. Hierzu gehören unter anderem:
    - Eine öffentliche Konsultation (Frist: 09. Januar 2017), um eine möglichst breite Zielgruppe einzubinden,
    - Ein spezifischer Workshop am 30. November 2016 in Brüssel, um Fachwissen zu teilen, Inhalte zu definieren und Glaubwürdigkeit zu schaffen,
    - Eine Ausschreibung von Unterstützungsmaßnahmen (CSA) (Frist: 25. April 2017) zur Ermittlung der spezifischen Forschungsthemen und zur Schaffung eines Ökosystems relevanter Akteure (ICT-41-2017).
    Weitere Informationen



  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) informiert über die Richtlinie zur Förderung von "2+2" Verbundprojekten im Rahmen der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit (WTZ) mit Mexiko. Die Förderung bezieht sich auf den Personalaustausch, gemeinsame Forschungsaktivitäten, die Koordinierung der bilateralen Kooperation und auf die Organisation von Veranstaltungen. Die geplanten Maßnahmen sollen Forschungsvorhaben begleiten, die aus anderen Quellen finanziert sind. Themenschwerpunkte:
    - Biotechnologie (inklusive "weiße" bzw. industrielle Biotechnologie),
    - Materialforschung,
    - Nanotechnologie.
    Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen und Strategien zur Implementierung der Forschungsergebnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen. Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Beitrag zu folgenden kooperationspolitischen Zielen leisten:
    - internationale Vernetzung in den thematischen Schwerpunktbereichen,
    - Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, Horizon 2020 u. Ä.),
    - Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses,
    - Kapazitätsentwicklung der wissenschaftlichen Partner in Mexiko.
    In der ersten Verfahrensstufe sind bis 28. April 2017 Projektskizzen vorzulegen.
    Weitere Informationen




  • DEADLINE IM MAI [Seitenanfang]


  • The European Joint Programme for the Integration of Radiation Protection Research (acronym: CONCERT) aims to contribute to the sustainable integration of European and national research programmes in the field of radiation protection. Project proposals will address multidisciplinary and transnational research. The project proposals must fall within one of the call topics. They may answer one or more sub-topics within one of the topics when appropriate:
    Topic 1 - Understanding human health effects from ionising radiation and improving dosimetry
    I. Improvement of health risk assessment associated with low dose/dose rate radiation.
    II. Improvement of occupational dosimetry.
    III. Patient-tailored diagnosis and treatment: full exploitation and improvement of technology and techniques with clinical and dose structured reporting.
    Topic 2 - Radioecology, emergency and social sciences and humanities
    I. Biomarkers of exposure and effects in living organisms, as operational outcomes of a mechanistic understanding of intra- and inter-species variation of radiosensitivity under chronic low dose exposure situations.
    II. Countermeasure strategies preparedness for emergency and recovery situations.
    III. Models, tools and rationales for stakeholder engagement and informed decision-making in radiation protection research, policy and practice for situations involving exposures to ionising radiations.
    Each proposal must involve at least three legal entities. Each of the three must be established in a different EU Member State or Euratom Programme associated country. Funded projects have to be finished not later than 29 February 2020. Research project consortia who intend to submit a transnational proposal should register as soon as possible.
    Whilst proposals will be submitted jointly by research groups from several countries/regions, requirements for funding differ between successful CONCERT Beneficiaries and their Linked Third Parties on one hand and Third Parties receiving financial support on the other hand. Participants that do not belong to any of the organisations listed as CONCERT Beneficiary or one of their Linked Third Party are strongly advised to contact their respective national organisation participating in CONCERT (CONCERT Beneficiary organisations or their Linked Third Parties) before starting the preparation of their proposal, to explore funding solutions. The submission deadline will expire on 02 May 2017.
    Weitere Informationen



  • Das neue KMU-Instrument unter Horizon 2020 richtet sich an alle Arten von kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) mit einem hohen Innovations- und Wachstumspotenzial. Anträge können ausschließlich innovative KMU stellen, die entweder im Verbund arbeiten oder eine Einzelförderung anstreben. Das KMU-Instrument handelt sich um ein Querschnittsinstrument, da es sowohl innerhalb der Bereiche "Grundlegende und industriellen Technologien (LEIT)" als auch "Gesellschaftliche Herausforderungen" gilt. Innerhalb dieser beiden Bereiche können mit dem KMU-Instrument Projekte nach dem Bottom-up-Prinzip gefördert werden. Das KMU-Instrument ist in drei Phasen gegliedert, in denen Technologien und Dienstleistungen umfassend von der Erstellung einer Machbarkeitsstudie bis zur Vermarktung des Produkts gefördert werden. Ein Prototyp/ Demonstrator oder Vergleichbares muss bei der Antragsstellung bereits vorhanden sein. Bitte beachten Sie, dass ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nach der EU-Definition antragsberechtigt sind. Andere Organisationen (Großunternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-profit Organisationen) können nur als Unterauftragnehmer eingebunden werden. Die Cut-off-dates der ersten Phase enden am 03. Mai 2017, am 06. September 2017 und am 08. November 2017.
    Weitere Informationen



  • Das ERA-NET NEURON hat einen Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen zu ethischen, philosophischen, rechtlichen und soziokulturellen Aspekten der Neurowissenschaften und ihrer jüngsten Fortschritte veröffentlicht. Für die transnationalen, kooperativen Forschungsanträge können unter anderem folgende Themengebiete in Frage kommen:
    a) Konsequenzen der Entwicklung neurowissenschaftlicher Diagnostikmethoden,
    b) Reduktion abnormalen Verhaltens auf abnormale Zustände des menschlichen Gehirns,
    c) Neuroenhancement zur Modulation mentaler Zustände,
    d) intelligente Technologien und unmittelbare Mensch-Maschine-Interaktion,
    e) Veränderungen der Persönlichkeit als Nebenwirkungen von neurologischen oder psychiatrischen Therapien,
    f) die Auswirkungen der modernen Neurowissenschaften auf traditionelle philosophische Fragen, Konzepte und Theorien zu grundlegenden Aspekten der menschlichen Natur,
    g) Hirnbanken und Biobanken, in denen Nervengewebe verwahrt wird,
    h) klinische Forschung mit Patientinnen und Patienten, die an neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen leiden,
    i) gesellschaftliche und kulturelle Entwicklungen, die von neurowissenschaftlichem Wissen oder dessen Anwendung angestoßen werden.
    Gefördert werden können Verbundprojekte mit drei bis fünf Projektpartnern aus mindestens drei der beteiligten Länder. Da für die Projektpartner unterschiedliche nationale Förderrichtlinien gelten, wird Antragstellenden empfohlen, sich vor Antragstellung mit den entsprechenden Ansprechpartnerinnen oder Ansprechpartnern in Verbindung zu setzen. Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 03. Mai 2017 zunächst gemeinsame Projektskizzen des Verbunds vorzulegen.
    Weitere Informationen (Ausschreibungsseite des ERA-NET NEURON)
    Weitere Informationen (Förderbekanntmachung des BMBF)



  • ERA-NET Cofund on Raw Materials (ERA-MIN 2) is public-public partnerships based on the ERA-NET Cofund scheme under Horizon 2020. ERA-MIN 2 aims to implement a European-wide coordination of research and innovation programs on raw materials to strengthen the industry, competitiveness and the shift to a circular economy. The objective of the ERA-MIN 2 is to strengthen the coordination of national and regional research programmes in the field of non-energy non-agricultural raw materials (Metallic, Construction, and Industrial Minerals) by implementing several activities. Among these activities, ERA-MIN 2 publishes 3 joint calls for collaborative transnational R&I projects between 2017 and 2020
    The scope of the Joint Call 2017 is needs-driven research on non-energy, non-agricultural raw materials addressing one or several areas of the circular economy. The five main thematic areas are:
    1. Supply of raw materials from exploration and mining
    2. Design
    3. Processing, Production and Remanufacturing
    4. Recycling of End-of-Life Products
    5. Cross-cutting topics:
    - New business models,
    - Improvement of methods or data for environmental impact assessment,
    - Social acceptance and trust/public perception of raw materials.
    Please note that each country/ region may apply additional national funding requirements. ERA-MIN 2 applies a two-stage application process. The mandatory deadline for pre-proposal submission will expire on 05 May 2017.
    Weitere Informationen



  • Das Gemeinsame Unternehmen ECSEL (Electronic Components and Systems for European Leadership Joint Undertaking) hat zwei Aufrufe zur Einreichung von Projektanträgen veröffentlicht:
    - für Research and Innovation Actions (RIA),
    - für Innovation Actions (IA).
    Beide Aufrufe sind offen für alle Themen des Multi-Annual Strategic Plan (MASP) und adressieren folgende Anwendungsbereiche:
    - Smart Mobility,
    - Smart Society,
    - Smart Energy,
    - Smart Health,
    - Smart Production,
    - Semiconductor Manufacturing, Technology, Equipment and Materials,
    - Design Technology,
    - Cyber-physical Systems,
    - Smart Systems Integration,
    - Safety and Security.
    Alle ausschreibungsrelevanten Dokumente stehen über das Participant Portal der Europäischen Kommission zur Verfügung. Im ECSEL JU MASP 2017 und Work Plan 2017 werden die Details der Themen beschrieben, ebenso die Teilnahmebedingungen und Fördermodalitäten. Bitte beachten Sie ebenfalls Prioritätensetzungen und Förderregelungen für Teilnehmer aus den jeweils beteiligten Mitgliedstaaten. Antragsteller müssen vor der Einreichung von Anträgen die verantwortlichen nationalen Einrichtungen des jeweiligen Mitgliedstaates kontaktieren, um die Förderfähigkeit und Konditionen für den Erhalt nationaler Fördermittel zu überprüfen. Das Antragsverfahren für beide Aufrufe ist zweistufig. Die Frist zur Einreichung von Projektskizzen endet für beide Aufrufe am 11. Mai 2017.
    Weitere Informationen



  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Zusammenarbeit in den Lebenswissenschaften mit Kuba im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung. Die Förderung bezieht sich auf den Personalaustausch, die Koordinierung der bilateralen Kooperation und auf die Organisation von projektbezogenen Veranstaltungen. Die geplanten Maßnahmen sollen Forschungsvorhaben begleiten, die aus anderen Quellen finanziert sind. Es werden Projekte aus den folgenden thematischen Schwerpunktbereichen gefördert:
    - Bioökonomie, insbesondere Biotechnologie und Agrarforschung,
    - Gesundheitsforschung und Pharmazie.
    Die Projekte sollen insbesondere folgende Ziele verfolgen:
    - wissenschaftlicher Austausch mit Kuba,
    - bilaterale Vernetzung in den thematischen Schwerpunktbereichen,
    - Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, Horizon 2020 oder in anderen Förderprogrammen),
    - Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
    Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen bis zum 31. Mai 2017 einzureichen.
    Weitere Informationen




  • DEADLINE IM JUNI [Seitenanfang]


  • GeoERA is a H2020 ERA-NET Co-Fund Action and aims to deliver information and knowledge through a Geological Service for Europe by establishing a European Geological Surveys Research Area together with over 45 national and regional Geological Survey Organisations (GSOs) from more than 30 European countries. The Cofund Action will fund transnational research projects up to a planned budget of 30.3 Million Euro. The preliminary schedule:
    - April 2017: Stage One Call for Project Ideas - This call is open to all interested parties and will provide input for the stage two call text.
    - June 2017: Submission deadline Stage one
    - October 2017: Stage Two Call for Project Proposals - The call will fund only project proposals submitted by GSOs.
    - January 2018: Submission Deadline Stage two
    - March 2018: Selection of Transnational projects
    Based on the received Project Ideas through Stage One, detailed research topics will be identified within each of the themes of GeoEnergy, Groundwater, Raw Materials and Information Platform, which forms the foundation of the call text of Stage Two. The call for Project Ideas is planned to open on 04 April 2017. The preliminary submission deadline will expire on 07 June 2017.
    Weitere Informationen



  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht. Im Bereich der 3. Gesellschaftlichen Herausforderung "Secure, Clean and Efficient Energy" sind u.a. Aufrufe zur Förderung von Energy Efficiency enthalten. Die Einreichungsfrist endet am 07. Juni 2017.
    Weitere Informationen



  • Die Europäische Kommission hat Aufrufe zur Einreichung von Anträgen für zwei weitere Horizon 2020 "Inducement"- Preise zur Entwicklung neuer emissionsarmer Technologien für herkömmliche sowie ganz neuer Motoren und Antriebssystemen veröffentlicht:
    - "Engine retrofit for clean air": Der Preis in Höhe von 1,5 Mio. Euro wird für den besten Vorschlag zur Entwicklung neuer Technologien zur Schadstoffreduzierung existierender Dieselmotoren und -antriebssysteme vergeben. Potentielle Teilnehmer können sich mit einem Projektvorschlag für den Preiswettbewerb bis 12. Juni 2017 registrieren. Fristende für die Einreichung und Demonstration vollständiger Lösungen ist der 12. September 2017. Die Vergabe des Preises findet Anfang 2018 statt.
    - "Cleanest engine of the future": Der Preis in Höhe von 3,5 Mio. Euro wird für den besten Vorschlag zur Entwicklung künftiger Fahrzeugmotoren (Benzin oder Dieselkrafstoff) mit geringem Schadstoffausstoß vergeben. Potentielle Teilnehmer können sich mit einem Projektvorschlag bis 20. Mai 2019 für den Preiswettbewerb registrieren. Fristende für die Einreichung und Demonstration vollständiger Lösungen ist der 20. August 2019. Die Vergabe des Preises findet Anfang 2020 statt.



  • Das M-ERA.NET hat einen Aufruf zur Einreichung von Anträgen im Bereich der Werkstoffforschung und -innovation veröffentlicht. Der Aufruf bezieht sich auf verschiedene Themenfelder und richtet sich an Akteure aus den Bereichen Gesundheit, Bioökonomie, Energie und Materialwissenschaften. Im Bereich Gesundheit können beispielsweise Anträge zu "New strategies for advanced material-based technologies in health applications" und in der Bioökonomie zu "Innovative surfaces, coatings and interfaces, high performance composites" gefördert werden. Das Antragsverfahren ist zweistufig. Die Einreichungsfrist für die erste Stufe endet am 13. Juni 2017.
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  • LEAP-Agri is a partnership between 24 funding organisations from nine African countries (i.e. Algeria, Burkina Faso, Cameroun, Egypt, Ghana, Kenya, Senegal, South Africa and Uganda), nine European countries (i.e. Belgium, Finland, France, Germany, Nederland, Norway, Portugal, Spain and Turkey) and an international organization (i.e. CIHEAM-IAMB based in Italy). The partnership aims at research and innovation for food and nutrition security as well as sustainable agriculture, including aquaculture. This call invites consortia composed of at least four partners from four of the partner countries (two African and two European) to submit project proposals for research and innovation. Projects will be supported for a maximum period of 3 years. Applications should be submitted within the following three main topics of LEAP-Agri:
    - Sustainable agricultural production intensification, in relation with social, economic and environmental aspects, including aquaculture;
    - Population nutrition and health in relation with agriculture and food systems;
    - Access to food, expansion and improvement of agricultural markets and trade, including local and territorial dynamics.
    Specific requirements for applicants may differ between institutes/ countries. This call follows a two-step approach. The deadline for the first stage will expire on 15 June 2017.
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  • If you are looking for sophisticated smart grid infrastructure with top know-how and innovative installations for conducting your own experimental research, then ERIGrid offers an invaluable opportunity for you. 18 of Europe's top research institutions have joined forces in order to pool together their know-how and improve research infrastructures within the smart grid sector. Developing an integrated research infrastructure for smart grid systems is the target of the EU-funded ERIGrid project - European Research Infrastructure supporting Smart Grid Systems Technology Development, Validation and Roll Out. Users from research, academia and industry are invited to apply for free access to top European smart grids research laboratories of ERIGrid partners. Up until 15 June 2017, the ERIGrid project welcomes applications for its call for transnational access.
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  • Der dritte Projektaufruf des Kooperations- und Austauschprogramms Interreg Europa ist voraussichtlich vom 1. März bis zum 30. Juni 2017 geöffnet. Bereits jetzt wurden Informationen dazu veröffentlicht. Im Zentrum von Interreg Europa stehen vier thematische Prioritäten der regionalen Entwicklung:
    1. Forschung, technologische Entwicklung und Innovation (u. a. Netzwerke, Technologietransfer),
    2. Wettbewerbsfähigkeit von KMU (u. a. Erschließung regionaler, nationaler und internationaler Märkte und Innovationsprozesse),
    3. Kohlenstoffarme Wirtschaft (u. a. nachhaltige städtische Mobilität),
    4. Umwelt- und Ressourceneffizienz (u. a. Natur- und Kulturerbe).
    Im Rahmen des Aufrufs werden interregionale Kooperationsprojekte gefördert. Kooperationsprojekte sind Partnerschaften, bestehend aus öffentlichen Organisationen unterschiedlicher europäischer Länder, die drei bis fünf Jahre zusammenarbeiten, um ihre Erfahrungen zu einem bestimmten Politikfeld auszutauschen. Jede an diesem Kooperationsprojekt beteiligte Region erstellt einen Aktionsplan. Durch diesen wird detailliert sichergestellt, dass die gewonnenen Erfahrungen vor Ort in die Praxis umgesetzt werden. Inhaltlich müssen sich die Projekte an den vier Prioritäten orientieren. Einen Antrag können nationale, regionale oder lokale Behörden, Städte, Gemeinden, Universitäten, Nichtregierungsorganisationen, Wirtschaftsförderer etc. aus den 28 EU-Mitgliedstaaten, der Schweiz und Norwegen stellen. Projektpartnerschaften bestehen aus mindestens drei Partnern aus zumindest drei Staaten, hiervon wenigstens zwei EU-Mitgliedstaaten, die am Interreg Europa-Programm teilnehmen. Die Ko-Finanzierungsrate liegt bei 75 Prozent für Nichtregierungsorganisationen und 85 Prozent für öffentliche Körperschaften. Eine deutschsprachige Informationsveranstaltung zu Interreg Europa findet am Donnerstag, den 2. Februar 2017 in Nürnberg statt. Im Rahmen der Veranstaltung erhalten die Teilnehmer Informationen zu Interreg Europa sowie zum aktuellen Interreg Europa-Aufruf. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, von Mitarbeitern des Interreg-Programmsekretariats Feedback zur eigenen Projektidee zu erhalten.
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  • DEADLINE IM JULI [Seitenanfang]


  • Zu Beginn des Jahres 2017 haben sich 16 Partner aus 13 Ländern für eine ERA-NET Co-Fund-Maßnahme zur Geothermie (GEOTHERMICA) zusammengetan. Ziel ist es, die Nutzung der Geothermie als Energiequelle und auch als Wärmespeicher zu stärken und zu unterstützen. Bitte beachten Sie die Vorankündigung des Aufrufs zur Förderung mit dem Titel "Accelerating the deployment of geothermal energy in Europe". Genauere Informationen über den Umfang und Ablauf des Aufrufes werden voraussichtlich am 10. April 2017 veröffentlicht. Als Kontaktperson in Deutschland steht Ihnen Herr Dr. Stephan Schreiber vom Projektträger Jülich zur Verfügung. Das Antragsverfahren ist zweistufig konzipiert. In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen voraussichtlich bis zum 10. Juli 2017 einzureichen.
    Weitere Informationen




  • DEADLINE IM AUGUST [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht, u.a. für den Programmteil "Science with and for Society (SwafS)". Die Ausschreibung gliedert sich in vier Bereiche mit insgesamt 25 Antragsthemen (Topics). Die vier Bereiche umfassen:
    - Institutional Change to Support Responsible Research and Innovation in Research Performing and Funding Organisations,
    - Embedding Responsible Research and Innovation in Horizon 2020 Research & Innovation,
    - Strengthening the Science with and for Society Knowledge-Base,
    - Developing Inclusive, Anticipatory Governance for Research & Innovation.
    Die Einreichungsfrist endet am 30. August 2017.
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  • DEADLINE IM SEPTEMBER [Seitenanfang]


    Das Bio-Based Industries Joint Undertaking (BBI JU) hat seinen Arbeitsplan für das Jahr 2017 veröffentlicht. Darin enthalten sind die Topics, die ab voraussichtlich ab April 2017 für die Einreichung von Projektvorschlägen geöffnet sein werden. Die Einreichfrist wird dann voraussichtlich im September 2017 enden. Das Gesamtvolumen des Aufrufs liegt bei 81 Millionen Euro.
    Am 28. April 2017 findet der BBI JU Info Day in Brüssel statt. Vertreter der Europäischen Kommission und aus der Industrie informieren über die aktualisierte Strategic and Innovation Research Agenda (SIRA) und über die Fördermöglichkeiten im Bioökonomiesektor. Potenzielle Antragstellende werden von dem BBI JU Programme Office über die Antragsstellung für den 2017 BBI JU Call, über generelle Richtlinien sowie über Netzwerke und Synergien zwischen dem Programm und weiteren Initiativen beraten. An die Veranstaltung schließt sich im Nachmittag ein Networking and Brokerage Event an.
    Weitere Informationen zur Ausschreibung
    Weitere Informationen zur Veranstaltung


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  • COST (European Cooperation in Science and Technology) ist eine durch Horizon 2020 geförderte zwischenstaatliche Initiative zur pan-europäischen Vernetzung von wissenschaftlicher und technologischer Forschung, auch aus dem Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften. Ziel von COST ist es, nationale Investitionen besser zu nutzen, indem die Wissenschaft in Europa zusammenarbeitet. Es werden Vernetzungsaktivitäten wie Veranstaltungen, Training und Summer Schools, Publikationen, Exchange Visits etc. gefördert. COST fördert nicht die Forschungsmaßnahmen selbst. Das Besondere der COST-Aktionen liegt in der laufenden Aufnahme neuer Mitglieder. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die geförderten Netzwerke haben eine Laufzeit von vier Jahren; es werden alle Themenbereiche nach dem "bottom-up"-Prinzip gefördert. Das Antragsverfahren ist vereinfacht und einstufig. Es wird ein 15-seitiger Antrag eingereicht, der z.B. keine Budgetplanung beinhaltet und vollständig elektronisch erfolgt. Der nächste Sammlungsstichtag für COST-Anträge ist voraussichtlich der 07. September 2017.
    Weitere Informationen



  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. für die 3. Gesellschaftliche Herausforderung "Secure, Clean and Efficient Energy". Es enthält u.a. eine Ausschreibung mit mehreren Themen (Topics) zum Bereich "Competitive Low-Carbon Energy". Die letzte verbliebene Einreichungsfrist bzw. das letzte Cut-off-date ist der 07. September 2017.
    Weitere Informationen



  • Eurostars ist ein grenzüberschreitendes gemeinsames KMU-Förderprogramm von 33 Ländern - darunter die 28 EU-Mitgliedstaaten - und der Europäischen Kommission im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA. Damit ist Eurostars als gemeinsames europäisches Programm ein Baustein zur Realisierung des Europäischen Forschungsraums. Es richtet sich an forschungstreibende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen wollen. Im begrenzten Umfang können auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gefördert werden, vor allem wenn sie in gemeinsamen Projekten mit KMU aus Deutschland zusammenarbeiten. Eurostars folgt dem Bottom-up-Prinzip, d.h. es gibt keine thematischen Vorgaben. Die Förderung in Eurostars erfolgt aus nationalen Mitteln, die von den an Eurostars teilnehmenden Ländern bereitgestellt werden. Gleichzeitig stellt die Europäische Kommission Fördermittel aus dem Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon 2020 bereit. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Es gibt bis 2020 zwei Stichtage jährlich. Der letzte verbliebene "Cut-off" 2017 ist der 14. September 2017.
    deutsche Eurostars-Webseite
    englische Eurostars-Webseite



  • Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. zur Förderung der "Future and Emerging Technologies" (FET). Die Förderlinie FET Open finanziert hochriskante wissenschaftlich-technologische Forschungsprojekte (Research and Innovation Actions, RIA) in einem sehr frühen Stadium. Diese Verbundprojekte sollen innovative Wege für grundlegend neue Technologien der Zukunft sondieren, dabei geltende Paradigmen in Frage stellen und in unbekannte Bereiche vorstoßen. Für FET Open-Anträge werden ausdrücklich keine Themen vorgegeben (offenes "Bottom-up"-Auswahlverfahren). Das letzte verbliebene Cut-off-date der FET Open-Ausschreibung 2017 ist der 27. September 2017.
    Weitere Informationen



  • Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. zur Förderung der "Future and Emerging Technologies" (FET). Die bereits etablierte Förderlinie "FET Open" enthält nun die neue Fördermaßnahme "FET Launchpad" - zur Weiterentwicklung bereits laufender FET Open-Projekte in Richtung Markt. Es werden Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen (Coordination and Support Actions, CSA) gefördert, die auf die Erhöhung des Innovationspotentials von Ideen aus FET-geförderten Projekten abzielen. Das verbliebene Cut-off-date ist der 27. September 2017.
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  • Im Zeitraum von 2014 bis 2020 werden Forschung und Innovation in Niedersachsen durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) mit insgesamt rund 83 Millionen Euro gefördert. Finanziert werden u.a.:
    - innovative, anwendungsorientierte Kooperationsprojekte, die in Zusammenarbeit mit (einem) regionalen Unternehmen durchgeführt werden (Förderlinie: 2.2.1),
    - Innovationsverbünde, die mit anderen Einrichtungen interdisziplinär an entsprechenden Forschungsthemen arbeiten (Förderlinie: 2.2.3) oder,
    - innovatives Modelle im Wissens- und Technologietransfer (Förderlinie: 2.2.4).
    Diese Ausschreibung wird als thematischer Wettbewerb zum RIS3-Strategie-Spezialisierungsfeld "Gesundheits- und Sozialwirtschaft" durchgeführt. Das Thema lautet: "Gesundheits- und Sozialwirtschaft im Wandel: Dienstleistungen und Produkte verbessern und neue Schwerpunkte und Möglichkeiten in der (Bio-) Medizintechnik angehen". Die Förderung erfolgt auf Grundlage der Richtlinie "Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen". Gefördert werden Vorhaben, die in Niedersachsen durchgeführt werden. Bitte beachten Sie, dass es für die einzelnen EFRE-Förderlinien zum Teil auch unterschiedliche und voneinander abweichende, weitere Regeln für die Antragstellung gibt. Bitte kontaktieren Sie daher die Strukturfondsbeauftragte frühzeitig (siehe Ansprechpartner/innen)! Die Einreichungsfrist endet am 30. September 2017.
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  • DEADLINE IM OKTOBER [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht, u.a. für den Programmteil "Spreading Excellence and Widening Participation". Folgende Aufrufe werden ausgeschrieben:
    - WIDESPREAD-03-2017: ERA Chairs (Frist: 05. Oktober 2017),
    - WIDESPREAD-05-2017: Twinning (Frist: 15. November 2017).
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  • DEADLINE IM DEZEMBER [Seitenanfang]


  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung verschiedene bildungs- und forschungspolitische Maßnahmen mit dem Ziel, die Beteiligung deutscher Antragsteller gemeinsam mit Partnern aus Nord- und Südamerika am EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, Horizon 2020, zu erhöhen. Schwerpunktländer der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit (WTZ) sind Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien und Mexiko sowie Kanada und die USA. Daneben soll schrittweise auch die Zusammenarbeit mit Kuba entwickelt werden. Bisherige bilaterale Kooperationsschemata sollen mithilfe von Horizon 2020 zu multilateralen Kooperationsverbünden ausgeweitet werden. Dabei soll die Position Deutschlands als wichtiger Kooperationspartner für Partner aus Nord- und Südamerika innerhalb der EU unterstrichen werden und insgesamt die Anzahl von in Deutschland koordinierten Projekten in Horizon 2020 erhöht werden.
    Die Förderung dient speziell der Vorbereitung von Forschungsprojekten zu den thematischen Prioritäten des Horizon 2020-Programmbereichs "Gesellschaftliche Herausforderungen", die eine thematische Relevanz für die WTZ mit den Partnerländern in beiden Regionen haben. Dieses sind folgende Themenbereiche:
    - Gesundheit, demografischer Wandel und Wohlergehen,
    - Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, marine, maritime und limnologische Forschung und Biowirtschaft,
    - Sichere, saubere und effiziente Energie,
    - Intelligenter, umweltfreundlicher und integrierter Verkehr,
    - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe.
    Darüber hinaus kann eine Förderung für vorbereitende Maßnahmen zur Antragstellung im Programmbereich "Führende Rolle der Industrie", Programmlinie "Führende Rolle bei grundlegenden und industriellen Technologien" beantragt werden. Hier sind die Themen Informations- und Kommunikationstechnologien, Nanotechnologie, Fortgeschrittene Werkstoffe, Biotechnologie und Fortgeschrittene Fertigung und Verarbeitung für eine Förderung relevant.
    Förderfähig ist ebenfalls die Vorbereitung von Antragstellungen im Programmbereich "Wissenschaftsexzellenz" für nachfolgend aufgeführte Förderinstrumente:
    - Künftige und neu entstehende Technologien - Future and Emerging Technologies (FET),
    - Marie-Sklodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA), hier: institutionelle Maßnahmen "Innovative Training Networks" (ITN) und "Research and Innovation Staff Exchanges" (RISE) mit Einbeziehung von Partnerinstitutionen aus Nord- und Südamerika.
    - Forschungsinfrastrukturen, hier: Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit von Forschungsinfrastrukturen und e-Infrastrukturen mit Partnerinstitutionen aus Nord- und Südamerika.
    Gefördert werden Vernetzungs- und Sondierungsmaßnahmen, die der Konzeption, Vorbereitung und Einreichung von Anträgen in Horizon 2020 unter Einbeziehung von Partnerinstitutionen in Nord- und/ oder Südamerika dienen. Hierzu werden Anbahnungsreisen, Expertentreffen, thematische Workshops sowie Personal finanziert. Das Antragsverfahren ist zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 20. Dezember 2017.
    Weitere Informationen



  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Bekanntmachung "Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung, Region Mittelost- und Südosteuropa" (MOEL-SOEL) aktualisiert. Zielländer sind:
    - die EU-Mitgliedstaaten Bulgarien, Estland, Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, die Slowakische Republik, Slowenien, die Tschechische Republik und Ungarn,
    - die offiziellen EU-Beitrittskandidaten Albanien, Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro und Serbien,
    - die potenziellen EU-Beitrittskandidaten Bosnien und Herzegowina sowie die Republik Kosovo.
    Gegenstand der Förderung ist die Antragsvorbereitung von FuE-Projekten, die auf die Themenbereiche des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizon 2020 sowie auf andere relevante EU-Förderprogramme ausgerichtet sind. Zu den adressierten Themenbereichen in Horizon 2020 gehören u.a. jene des Programmbereiches "Gesellschaftliche Herausforderungen". Darüber hinaus können vorbereitende Maßnahmen mit Blick auf Antragstellungen zu einzelnen Förderlinien im Programmbereich "Führende Rolle der Industrie" gestellt werden. Hierzu gehören die Bereiche Informations- und Kommunikationstechnologien, Nanotechnologie, Fortgeschrittene Werkstoffe, Biotechnologie und Fortgeschrittene Fertigung und Verarbeitung. In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen in deutscher oder englischer Sprache bis zum 29. Dezember 2017 einzureichen.
    Weitere Informationen




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    AUSSCHREIBUNGEN 2018


    Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren jeweiligen Einreichungsfristen, aufgeteilt in Monate, geordnet.



    DEADLINE IM JANUAR [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat den Aufruf zur Vergabe eines Horizon 2020 "Inducement prize on materials for clean air" veröffentlicht. Der Preis ist mit einem Budget von 3 Mio. Euro ausgestattet und wird mit dem folgenden Auftrag vergeben: "Develop the best innovative design-driven material solution to reduce the concentration of particulate matter in urban areas".
    Bei der Vergabe von "Inducement"-Preisen formuliert die EU ein bestimmtes wissenschaftliches oder technologisches Ziel. Der Preis wird je nach Ausschreibung an den Bewerber verliehen, der dieses Ziel als erster erreicht ("First-past-the-post") oder zur Einreichungsfrist den besten Vorschlag einreicht ("Best-in-class"). Das Preisgeld wird vorab im Arbeitsprogramm festgelegt und ist jeweils unabhängig von wirklich entstehenden Kosten. Entsprechend sind keine Abrechnungen oder Verwendungsnachweise notwendig. Die Einreichungsfrist ist am 23. Januar 2018.
    Weitere Informationen




  • DEADLINE IM MÄRZ [Seitenanfang]


  • Im Rahmen des Programms "Europa für Bürgerinnen und Bürger" (EfBB) können im Förderbereich 1, Europäisches Geschichtsbewusstsein, auch 2018 wieder Projektanträge eingereicht werden. Gefördert werden u.a. Forschungs- und Bildungseinrichtungen, die mit ihren Vorhaben ein Nachdenken über europäische Werte sowie die Auseinandersetzung mit den Ursachen totalitärer Regime und anderen wichtigen Momenten in der neueren Geschichte Europas, die die Entstehung der Europäischen Union (EU) bedingt oder entscheidend geprägt haben, anregen. Die Einreichungsfrist endet am 01. März 2018.
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  • DEADLINE IM SEPTEMBER [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat die Ausschreibung von drei Preisen veröffentlicht, die innovative Lösungsansätze für Herausforderungen im Energiebereich auszeichnen sollen. Die sogenannten Horizon 2020 "Inducement"- Preise belohnen mit einem jeweils festgelegten Preisgeld die beste und effektivste der eingereichten Lösungen für die in der Ausschreibung genannten Herausforderung, ungeachtet des für die Entwicklung gewählten Ansatzes:
    - CO2 reuse prize - Entwicklung von Produkten, die durch die Wiederverwertung von CO2 Emissionen reduzieren, Preisgeld 1,5 Mio. Euro, Bewerbungsfrist bis zum 03. April 2019,
    - Renewable hospital - Installation von Kraft-Wärme-Kopplung in Krankenhäusern auf der Basis von erneuerbaren Energiequellen, Preisgeld 1 Mio. Euro, Bewerbungsfrist bis zum 03. April 2019,
    - Photovoltaics meets history - Integration von Solarenergie in historische Stadtbezirke, Preisgeld 750.000 Euro, Bewerbungsfrist bis zum 26. September 2018.