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Ausschreibungen für Projektanträge


Horizon 2020 (2014-2020)

Über das "Funding & Tenders Portal" erfolgt die Einreichung von Projektanträgen zu zentral koordinierten EU-Förderprogrammen wie z.B. Horizon 2020. Zudem werden darüber bewilligte Horizon 2020-Projekte abgewickelt. Das Portal bietet u.a. eine Stichwort- und Kontextsuche. Der Zugang zu den verschiedenen Funktionen des Portals erfolgt über einen Benutzeraccount („EU Login“).

Das Arbeitsprogramm 2018-2020 enthält ausführliche Beschreibungen der Ausschreibungsthemen. Sie finden dort auch weitere Informationen wie z.B. die Budgets der Ausschreibungen.

Die Horizon 2020-Antragsseite des EU-Hochschulbüros bietet weitere Informationen zur Antragstellung.



Europäische Struktur- und Investitionsfonds (ESIF, 2014-2020)

Zu den wichtigsten Europäischen Struktur- und Investitionsprogrammen zählen:

- der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE),
- der Europäische Sozialfonds (ESF),
- der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) sowie
- die Europäische Territoriale Zusammenarbeit (Interreg).

Weitere Informationen zu den einzelnen ESIF-Ausschreibungen finden Sie auf dieser Seite. Die ESIF-Antragsseite des EU-Hochschulbüros bietet weitere Informationen zur Antragstellung.


AUSSCHREIBUNGEN 2020

Neben den Horizon 2020- und ESIF-Ausschreibungen finden Sie hier weitere Ausschreibungen mit einem europäischen Bezug. Für die Stichwortsuche nutzen Sie bitte die Suchfunktion Ihres Internet-Browsers.

Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren jeweiligen Einreichungsfristen geordnet.


FRIST IM MAI


  • The European Commission published the call for the Horizon Prize on "Early Warning for Epidemics". It aims at a reliable, cost-effective and scalable early warning system prototype to forecast and monitor vector-borne diseases. This system should encompass innovative technological solutions integrating big data derived from different sources, e.g. space-borne, airborne, in-situ and citizens' observations, climate and meteorological data, and modelling and other geo-located information related to vector-borne disease outbreaks and behaviour. The use of public health data and relevant socio-economic data will need to be taken into consideration for the development and demonstration of the early warning system prototype. Demonstration of the prototype at local level, taking into account any relevant societal factors in the chosen geographical area. It should be compatible for use with data coming from existing multi-disciplinary networks comprising health, humanitarian aid and emergency management actors. The prototype should contribute to leveraging data and information from these networks as well as showcasing the operational potential and added value of the solution. Scalability and sustainability considerations should be included. The deadline to declare intention to participate will end on 31 May 2020. Submissions will be accepted until 01 September 2020.
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  • FRIST IM JUNI [Seitenanfang]


  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine Richtlinie im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung zur Förderung der Wissenschaftlich-Technologischen Zusammenarbeit (WTZ) mit Kolumbien veröffentlicht. Die Förderung bezieht sich auf den Personalaustausch, die Koordinierung der bilateralen Kooperation und auf die Organisation von Veranstaltungen. Die geplanten Maßnahmen sollen Forschungsvorhaben begleiten, die aus anderen Quellen finanziert sind. Forschungsarbeiten selber werden nicht über die Förderrichtlinie gefördert. Es werden Projekte aus den folgenden thematischen Schwerpunktbereichen gefördert:
    - Biotechnologie,
    - Biodiversität,
    - Gesundheitsforschung,
    - Meeresforschung,
    - Geowissenschaften.
    Die Projekte sollen insbesondere folgende Ziele verfolgen:
    - wissenschaftlicher Austausch mit Kolumbien,
    - Informationsaustausch zwischen den Partnern (u. a. im Rahmen von wissenschaftlichen und technologischen Seminaren, Workshops, Symposien und anderen Veranstaltungen von beiderseitigem Interesse, um die Interaktion zwischen relevanten Institutionen und Forschergruppen beider Länder zu fördern und dadurch Kooperationspotenzial zu erkennen),
    - Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, DFG-Programmen, Horizon 2020 u. Ä.),
    - Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses,
    - Kapazitätsentwicklung der wissenschaftlichen Partner in Kolumbien,
    - Aufbau langfristiger Kooperationen mit Kolumbien.
    Vorhaben, die im Rahmen dieser Förderrichtlinie beantragt werden, sollten das Potenzial für eine langfristige und nachhaltige Kooperation mit Kolumbien dokumentieren. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen bis zum 02. Juni 2020 vorzulegen.
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  • Das EU-Gesundheitsprogramm fördert Maßnahmen, die die Politik der EU-Mitgliedsstaaten ergänzen und unterstützen mit dem Ziel, die Gesundheit der EU-Bürger zu verbessern und Ungleichheiten mit Bezug zur Gesundheit zu reduzieren. Um dies zu erreichen, sollen innovative, effiziente und nachhaltige Gesundheitssysteme gefördert werden, die Krankheiten verhindern und unterstützende Umgebungen für gesunde Lebensstile ermöglichen. Darüber hinaus soll der Zugang zu besserer und sicherer medizinischer Versorgung erleichtert und Unionsbürger vor ernstzunehmenden, grenzüberschreitenden Gefahren geschützt werden. 2020 sind folgende Themen ausgeschrieben:
    - Support to reforms in health workforce field - Initiatives on retention policies
    - Support to reforms in health workforce field - Initiatives on medical deserts
    - Support to reforms in health workforce field - Initiatives on task-shifting
    - Healthcare public procurement in the EU
    - Support for health investment
    - Support for the implementation of best practices in the area of mental health – Transfer of iFightDepression (European Alliance Against Depression)
    - Support for the implementation of best practices in the area of mental health – Transfer of Housing First Portugal (Casas Primeiro Portugal)
    - Increased access to vaccination for newly arrived migrants in first line, transit and destination countries
    - Increased access to vaccination for disadvantaged, isolated and difficult to reach groups of population
    - Stakeholder activities to support strengthened cooperation against vaccine preventable diseases
    Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Die Einreichungsfristen enden je nach Ausschreibungsthema am 03. Juni 2020 oder am 10. Juni 2020.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 veröffentlicht u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Future and Emerging Technologies" (FET). Die Förderlinie "FET Open" dient der Unterstützung hochriskanter wissenschaftlich-technologischer Forschungsprojekte in einem sehr frühen Stadium. Diese Verbundprojekte sollen innovative Wege für grundlegend neue Technologien der Zukunft sondieren, dabei geltende Paradigmen in Frage stellen und in unbekannte Bereiche vorstoßen. Es werden "Research and Innovation Actions" (RIA) gefördert. Das letzte Cut-off date der FET Open-Ausschreibung ist der 03. Juni 2020.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 1 (SC1) - Health, demographic change and wellbeing". Folgende Ausschreibungen mit jeweils mehreren Themen ("Topics") wurden veröffentlicht:
    - H2020-SC1-BHC-2018-2020: BETTER HEALTH AND CARE, ECONOMIC GROWTH AND SUSTAINABLE HEALTH SYSTEMS,
    - H2020-SC1-DTH-2018-2020: DIGITAL TRANSFORMATION IN HEALTH AND CARE,
    - H2020-SC1-FA-DTS-2018-2020: TRUSTED DIGITAL SOLUTIONS AND CYBERSECURITY IN HEALTH AND CARE.
    Alle Themen haben ein einstufiges Antragsverfahren. Die Einreichungsfristen enden am 04. Juni 2020 und am 18. Juni 2020.


  • Das im neu geschaffenen Bereich des "European Innovation Council" (EIC)-Piloten angesiedelte Horizon 2020-Förderinstrument "Fast Track to Innovation" (FTI) unterstützt bahnbrechende technologische oder dienstleistungsbezogene Innovationen mit einem interdisziplinären bzw. transsektoralen Ansatz. Das Projektthema kann im Rahmen der Horizon 2020-Programmbereiche "Leadership in Enabling & Industrial Technologies (LEIT)" und "Societal Challenges" frei gewählt werden. Analog zum "Technology Readiness Level" (TRL) 6 muss zu Projektbeginn die Demonstration unter Einsatzbedingungen möglich sein, also ein Demonstrator funktionieren. Im Vordergrund der Bewertung steht das Marktpotenzial der Projektidee. Ein weiteres Kriterium ist, dass die Lösung innerhalb von drei Jahren nach Projektstart auf den Markt gebracht werden kann. Die Cut-off-dates enden am 09. Juni 2020 und am 27. Oktober 2020.
    Weitere Informationen


  • The Horizon 2020 project ERIGrid 2.0 invites all interested engineers involved in the domains of power system testing, smart grids and distributed energy to receive free funding to access the best laboratories of Europe and perform their own experimental research. On top if this, you have a possibility of Virtual Access to the laboratory of your choice. Mark your calendars for the following deadlines and submit your applications: 15 June 2020, 15 September 2020 and 15 December 2020. These dates apply to proposals for physical Transnational Access. Applications for Virtual Access can be submitted at any time. You can find examples of already completed projects by successful Transnational Access (TA) users in ERIGrid-1 on the ERIGrid website.
    Weitere Informationen


  • Zur besseren Bewältigung des erheblich ansteigenden Flugverkehrs in den nächsten Jahren und Jahrzehnten hat die Europäische Union im Jahr 2004 die Schaffung eines einheitlichen europäischen Luftraums ("Single European Sky") beschlossen. Die operationelle Seite dieser Luftfahrtmanagementinitiative wird umgesetzt von dem Gemeinsamen Unternehmen (Joint Undertaking, JU) "Single European Sky Air Traffic Management Research" (SESAR). Mitglieder dieser Private-Public Partnership sind die Europäische Kommission, EUROCONTROL und Industriepartner. Das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, Horizon 2020, finanziert ca. 600 Mio.Euro im Zeitraum 2014-2020. SESAR JU hat eine Ausschreibung veröffentlicht. Folgende Themen wurden ausgeschrieben:
    1) Ausschreibung
    - Optimised use of Airspace SESAR-VLD2-01-2020
    - Integrated Trajectory Management SESAR-VLD2-02-2020
    - U-space capabilities and services to enable Urban Air Mobility SESAR-VLD2-03-2020
    - Environmental sustainability SESAR-VLD2-04-2020
    2) Ausschreibung
    - Virtual Centre SESAR-WAVE3-01-2020
    - Increased flexibility in the allocation of ATCO resources SESAR-WAVE3-02-2020
    - Collaborative U-space-ATM interface SESAR-WAVE3-03-2020
    - Enhanced automated air/ground synchronisation SESAR-WAVE3-04-2020
    - Collaborative management of TMA & Airport throughput SESAR-WAVE3-05-2020
    - Integrated Runway Throughput and Terminal Efficiency SESAR-WAVE3-06-2020
    - Downlinking Flight Trajectory to improve ATM performance SESAR-WAVE3-07-2020
    Alle Ausschreibungsthemen haben einstufige Antragsverfahren. Die Einreichungsfrist endet bei allen Themen am 16. Juni 2020.
    Weitere Informationen zur Ausschreibung H2020-SESAR-2020-1
    Weitere Informationen zur Ausschreibung H2020-SESAR-2020-2
    Weitere Informationen zum SESAR JU


  • Die Förderlinie "FET Proactive" dient der Unterstützung unkonventioneller und risikoreicher Grundlagenforschung zu ausgewählten Trends und Themen, mit dem Ziel, neue Forschungsgebiete zu erschließen, und deren Akteure zu vernetzen. Dieses Konzept vollzieht den Schritt von der Zusammenarbeit einer kleinen Zahl von Forschern hin zu einem Cluster von Projekten, die sich jeweils mit bestimmten Aspekten eines Forschungsthemas befassen und die Ergebnisse austauschen. Im Zuge der Überarbeitung des Arbeitsprogramms wurden die Inhalte der FET-Proactive-Ausschreibungen FETPROACT-EIC-07-2020 und FETPROACT-EIC-08-2020 in Richtung der Prioritäten "A European Green Deal" und "A Europe fit for the Digital Age" der EU-Kommission (2019-2024) aktualisiert. Folgende Themen ("Topics") wurden ausgeschrieben:
    - FETPROACT-EIC-07-2020: FET Proactive: emerging paradigms and communities:
    a. new: Artificial Intelligence for extended social interaction (former topic title "Future technologies for social experience")
    b. new: Breakthrough zero-emissions energy storage and conversion technologies for carbon-neutrality
    c. Digital twins for the life-sciences
    d. former topic b: Measuring the unmeasurable - Sub-nanoscale science for Nanometrology
    - FETPROACT-EIC-08-2020: Environmental Intelligence:
    a. new techniques for modelling and predicting social/environmental evolution across different temporal and spatial scales (former topic title "new techniques for creating and using dynamic models of environmental evolution")
    b. radically novel approaches to resilient, reliable and environmentally responsible in-situ monitoring
    - FETPROACT-09-2020: Neuromorphic computing technologies
    Bei allen Themen handelt es sich um Research and Innovation Actions (RIA). Alle haben ein einstufiges Antragsverfahren. Die Einreichungsfrist endet bei FETPROACT-09-2020 am 17. Juni 2020. Bei FETPROACT-EIC-07-2020 und FETPROACT-EIC-08-2020 werden die Einreichungsfristen am 02. Juli 2020 enden.
    Weitere Informationen zur Ausschreibung FETPROACT-EIC-07-2020
    Weitere Informationen zur Ausschreibung FETPROACT-EIC-08-2020
    Weitere Informationen zur Ausschreibung FETPROACT-09-2020


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Leadership in Enabling and Industrial Technologies: Information and Communication Technologies (ICT)". Folgende Ausschreibungen mit jeweils mehreren Themen ("Topics") wurden veröffentlicht:
    - H2020-ICT-2018-2020: INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGIES,
    - H2020-DT-2018-2020: DIGITISING AND TRANSFORMING EUROPEAN INDUSTRY AND SERVICES: DIGITAL INNOVATION HUBS AND PLATFORMS.
    Alle Themen haben ein einstufiges Antragsverfahren. Die Einreichungsfrist endet am 17. Juni 2020. Auch in den Ausschreibungen des Bereichs gesellschaftliche Herausforderungen ("Societal Challenges"), des Bereichs Querschnittsaktivitäten ("Cross-cutting Activities") und des Bereichs Horizon 2020 "Inducement"- Preise sind IKT-Themen enthalten.


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "European Research Infrastructures (including e-Infrastructures)". Folgende Themen ("Topics") der Ausschreibung 2020 sind noch verblieben:
    - INFRAEOSC-03-2020: Integration and consolidation of the existing pan-European access mechanism to public research infrastructures and commercial services through the EOSC Portal (Research and Innovation Action, RIA),
    - INFRAEOSC-07-2020: Increasing the service offer of the EOSC Portal (Research and Innovation Action, RIA).
    Alle Ausschreibungsthemen sind einstufig angelegt. Die Einreichung von Projektanträgen ist bis zum 18. Juni 2020 möglich.
    Weitere Informationen


  • Ziel der Fördermaßnahme "Europäische Innovationspartnerschaft - Produktivität und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft" (EIP Agri) ist die Weiterentwicklung der Landwirtschaft bei verbessertem Umwelt- und Ressourcenschutz. Grundsätzlich wird der 4. Aufruf zur Einreichung von Projektskizzen technologie- und themenoffen gestaltet. Ungeachtet des grundsätzlich technologie- und themenoffenen Ansatzes ergeben sich aufgrund der spezifischen niedersächsischen Gegebenheiten Themenfelder, die prioritär im Rahmen des Auswahlverfahrens zu behandeln sind:
    a) Entwicklung wettbewerbsfähiger ressourcenschonender und tierartgerechter Produktionssysteme in der konventionellen und ökologischen Tierhaltung.
    b) Weiterentwicklung von wettbewerbsfähigen Ackerbau, Grünland- und Dauerkulturbewirtschaftungssystemen für ein Ressourcen schonendes und effizientes Nährstoff- und Pflanzenschutzmanagement im konventionellen und ökologischen Landbau.
    c) Weiterentwicklung von landwirtschaftlichen Bewirtschaftungssystemen und der nachgelagerten Wertschöpfungskette im Hinblick auf eine Verbesserung der Treibhausgas-Bilanz.
    d) Entwicklung einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Bioökonomie.
    Voraussetzung für die Förderung ist, dass die eingereichten innovativen Skizzen die Zukunftschancen der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit und die nachhaltige Ressourcennutzung verbessern. Dabei soll die im Rahmen einer "Operationellen Gruppe" (OG) durchgeführte gemeinsame Erprobung in der Praxis für die schnelle und zielgerichtete Implementierung von Innovationen und agrarwissenschaftlichen Forschungsergebnissen sorgen. Von besonderer Bedeutung ist es in diesem Zusammenhang, dass die landwirtschaftliche Praxis die Innovationsprozesse im Rahmen der OG aktiv mitgestaltet; Innovationsimpulse aus der landwirtschaftlichen Praxis oder sogenannte frugale Innovationen, also vereinfachte und anwendungsorientierte Lösungen bilden einen der Schwerpunkte der Maßnahme. Wenden Sie sich bei Fragen oder für eine erste inhaltliche Rückmeldung zu Ihrer Projektidee bitte frühzeitig und vor Abgabe der Projektskizze an den Innovationsdienstleister von EIP Agri in Niedersachsen. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Die Frist für die Abgabe der Projektskizze endet am 19. Juni 2020.
    Weitere Informationen des EIP-Netzwerk Agrar und Innovation Niedersachsen
    Weitere Informationen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Leadership in Enabling and Industrial Technologies: Nanotechnologies, Advanced Materials, Biotechnology, Advanced Manufacturing and Processing (NMBP)". Folgende Ausschreibung wurde veröffentlicht:
    - H2020-NMBP-TR-IND-2018-2020: TRANSFORMING EUROPEAN INDUSTRY - New biotechnologies to remediate harmful contaminants (Research and Innovation Action)
    Die Einreichungsfrist endet am 19. Juni 2020. Auch in den Ausschreibungen des Bereichs Querschnittsaktivitäten ("Cross-cutting Activities") und des Bereichs Horizon 2020 "Inducement"- Preise sind NMBP-Themen enthalten.


  • Die Europäische Kommission plant im neu geschaffenen Horizon 2020-Programmteil "European Innovation Council" (EIC)-Pilot einen Preis für "FUEL FROM THE SUN: ARTIFICIAL PHOTOSYNTHESIS'" auszuschreiben. Die sogenannten Horizon 2020 "Inducement"- Preise belohnen mit einem jeweils festgelegten Preisgeld die beste und effektivste der eingereichten Lösungen für die in der Ausschreibung genannte Herausforderung, ungeachtet des für die Entwicklung gewählten Ansatzes. Die Frist zur Erklärung der Teilnahme am Wettbewerb endet am 29. Juni 2020. Die Frist zur Einreichung der Antragsunterlagen endet am 03. Februar 2021.
    Weitere Informationen



  • FRIST IM JULI [Seitenanfang]


  • Das Horizon 2020-Projekt "Research Infrastructure on Religious Studies" (ReIReS) bietet Forschenden die Möglichkeit, an einer von 14 europäischen Forschungsinstitutionen in Belgien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich und Italien an einem Projekt der Historischen Religionsforschung zu arbeiten und die herausragenden materiellen und virtuellen Beständen zu Judentum, Christentum und Islam zu nutzen. Für den üblicherweise zweiwöchigen Forschungsaufenthalt werden Reisekosten und Unterbringung übernommen. ReIReS bietet zudem die Möglichkeit des Austauschs mit Experten der zuständigen Institutionen, die das Projekt fachlich und praktisch unterstützen und alle relevanten Materialien und Daten zugänglich machen. Die Projektresultate sollten in einer realistischen Zeitspanne in Open Access in einer anerkannten Fachpublikation (möglichst in ISI oder SCOPUS erfasst) veröffentlicht werden. Die Ausschreibung ist Teil des ReIReS-Programms "Transnational access to special collections and archival documents", das gemeinsam von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Katholischen Universität Leuven koordiniert wird. Europäische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen können bis zum 05. Juli 2020 Bewerbungen für Aufenthalte an den beteiligten Forschungseinrichtungen (außer denjenigen im eigenen Herkunftsland) einreichen.
    Weitere Informationen


  • Die Ausschreibung 2020 des EU-Programms für Umwelt- und Klimamaßnahmen (LIFE) wurde veröffentlicht. Das LIFE-Arbeitsprogramm 2018-2020 sieht insgesamt ein Budget von knapp 1,66 Milliarden Euro für drei Jahre vor. Davon entfallen gut 1,24 Milliarden Euro auf das Teilprogramm Umwelt und gut 413 Millionen Euro auf das Teilprogramm Klimaschutzmaßnahmen.
    Ein wesentlicher Unterschied zum vorhergehenden LIFE-Arbeitsprogramm betrifft die Antragstellung für Projekte im Teilprogramm Umwelt. Hier wurde, bis auf eine Ausnahme, ein zweistufiges Antragsverfahren eingeführt. In der ersten Stufe muss ein Konzeptpapier eingereicht werden, das die wichtigsten Informationen zu Antragsteller, Projektpartnern, Projektidee, geplanten Aktionen und erwarteten Ergebnissen sowie Budget enthält. Die Konzeptpapiere werden bewertet und die Antragstellenden mit den am besten bewerteten Konzeptpapieren werden dann aufgefordert, einen ausführlichen Antrag für die zweite Stufe des Verfahrens einzureichen. Folgende Themen wurden im Teilprogramm Umwelt ausgeschrieben:
    - Environment and resource efficiency traditional projects,
    - Nature and biodiversity traditional projects,
    - Environmental governance and information traditional projects,
    - Integrated projects under the sub-programme for environment,
    - Technical assistance projects under the sub-programme for environment.
    Für das Teilprogramm Klimaschutzmaßnahmen bleibt es, bis auf eine Ausnahme, beim bisherigen einstufigen Antragsverfahren. Es muss also ein ausführlicher Projektantrag eingereicht werden. Darüber hinaus ergeben sich einige kleinere Änderungen. Folgende Themen wurden im Teilprogramm Klimaschutzmaßnahmen ausgeschrieben:
    - Climate change mitigation traditional projects,
    - Climate change adaptation traditional projects,
    - Climate governance and information traditional projects,
    - Integrated projects under the sub-programme for climate action,
    - Technical assistance projects under the sub-programme for climate action.
    Aufgrund der Covid-19-Pandemie hat die EU-Kommission verschiedene Änderungen am Antragsverfahren und an der Projektdurchführung vorgenommen. Es wird dringend empfohlen, vor Beginn der Antragstellung Kontakt mit den Nationalen Kontaktstellen (NKS) aufzunehmen und sich beraten zu lassen. Die Einreichung von Projektanträgen ist, je nach Projekttyp, bis zum 14. Juli 2020, 16. Juli 2020 und 06. Oktober 2020 möglich.
    Weitere Informationen zur Ausschreibung
    Weitere Informationen zu den LIFE NKS


  • Hauptziel der European Developing Countries Clinical Trials Partnership (EDCTP) ist die Bekämpfung von armutsbedingten Infektionskrankheiten, die aufgrund der sozialen und wirtschaftlichen Belastungen die nachhaltige Entwicklung in Entwicklungsländern, insbesondere in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara hemmen. EDCTP zielt darauf ab, durch eine Integration der europäischen Forschung und in Partnerschaft mit afrikanischen Ländern die Entwicklung und Evaluierung neuer Impfstoffe und Arzneimittel zur Vorbeugung und Therapie von HIV/AIDS, Malaria, Tuberkulose und weiterer sogenannter wenig beachteter Krankheiten zu beschleunigen. Darüber hinaus werden weitere Themen adressiert, die auch für die Sozial und Geisteswissenschaften relevant sein können. Finanziert wird die EDCTP von den teilnehmenden EDCTP-Staaten sowie der EU-Kommission durch Horizon 2020. Aktuell können Anträge für folgende Ausschreibungen eingereicht werden:
    1) Coordination and Support Actions
    - Ethics and regulatory capacities (Frist: 16. Juli 2020)
    - EDCTP Regional Networks (Frist: 23. Juli 2020)
    - Capacity development for disease outbreak and epidemic response in sub-Saharan Africa, in collaboration with Africa CDC (Frist: 30. Juli 2020)
    2) Research and Innovation Actions
    - Innovative approaches to enhance poverty-related diseases research (Frist: 13. August 2020)
    - Strategic actions to maximise the impact of research on reducing disease burden, in collaboration with development cooperation initiatives (Frist: 13. August 2020)
    Das Antragsverfahren ist für alle Ausschreibungsthemen einstufig angelegt.
    Weitere Informationen


  • The European Interest Group (EIG) CONCERT-Japan published a call for proposals. This call for proposals invites Japan- and Europe-based researchers to explore novel, innovative and improved ways of addressing the diverse risks and threats that exist at the junction of cyberspace and physical space with the help of information and communications technology, and to contribute to the goal of building a resilient, safe and secure society. Research proposals which draw simultaneously on natural and social sciences to find solutions to these challenges, taking into consideration ethical, legal and social issues which arise with the transition into a digital society, are especially welcomed. Proposals that involve various non-academic participants, such as practitioners, industry and other individuals and groups of the general public to whom these risks represent a reality are also encouraged. As a part of this call, researchers are envisioned to explore areas of research such as:
    - Disaster prevention and mitigation, including initial disaster response and recovery processes
    - New social design and infrastructure, such as in the context of population aging, urbanization and rural depopulation
    - Cyber security, including the prevention of and recovery from cyberattacks, also taking into account the post-quantum era
    - Social issues such as ethical and privacy concerns in digital society, including the impact of disinformation and fake news in digital media
    - Artificial intelligence and its role in decision-making processes and wider society
    - Energy, resource, and food security
    - Hardware-intrinsic resilient and secure systems
    Proposals are expected to be designed with the aim of producing research which can ultimately yield tangible benefits to society, while simultaneously being encouraged to:
    1) incorporate approaches which draw on both the natural and social sciences;
    2) consider the ethical, legal and wider social dimensions of the expanding role of technology in society in the context of resilience, safety and security; and
    3) seek meaningful involvement and engagement with various non-academic actors.
    The following national/ regional funding organisations have agreed to participate in this joint call, leveraging their national/ regional R&D programmes and applying their respective funding regulations: Bulgaria, Czech Republic, France, Germany, Hungary, Japan, Lithuania, Poland, Slovakia, Spain, Turkey. Each project consortium submitting an application should consist of at least 3 eligible beneficiaries (project partners), 1 from Japan and 2 from two different European countries participating in the Joint Call. In addition, in consideration of the priority to spread research networks across Japan and the Europe, projects with 4 or more partner countries will be given strong consideration. The call follows a two-stage procedure for German applicants. The deadline will expire on 17 July 2020.
    Weitere Informationen der EIG CONCERT-Japan
    Weitere Informationen des BMBF


  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung Vorhaben der strategischen Projektförderung mit der Republik Singapur unter der Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft („2+2“-Projekte) zum Thema "Smarte urbane Mobilität". Gefördert werden im Rahmen dieser Fördermaßnahme Forschungsprojekte als Verbundvorhaben, die entsprechend des oben beschriebenen Zuwendungszwecks in internationaler Zusammenarbeit mit Partnern aus Singapur eines oder mehrere der nachfolgenden Themen bearbeiten:
    - Thema 1: Modellierung von Verkehrsemissionen,
    - Thema 2: Sensortechnologien und Sensorsysteme,
    - Thema 3: Lebenszyklus-Nachhaltigkeitsbewertung.
    Die Vorhaben sollen (1) eine hohe Praxisrelevanz aufweisen, (2) Erkenntnisse und verwertbare Forschungsergebnisse erwarten lassen, die zu neuen Technologien, Produkten und/oder Dienstleistungen führen, (3) am Ende des Vorhabens ein "Technology Readiness Level" (TRL) zwischen 5 und 7 erreichen, (4) im Sinne einer nachhaltigen Mobilität der Zukunft einen gesamtgesellschaftlichen Nutzen klar erkennen lassen sowie (5) Strategien zur Implementierung der Forschungsergebnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen. Ferner sollen entwickelte Mobilitätslösungen (6) in Großstädten und Metropolregionen in Deutschland und Singapur implementiert werden können und (7) Kenngrößen zur Übertragbarkeit auf andere Städte und Regionen beinhalten. Dabei sollten Testfelder, Reallabors und Pilotregionen oder -städte zum Testen verschiedener Mobilitätskonzepte und -modelle und zur Vernetzung - soweit möglich - einbezogen werden. Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Beitrag zu folgenden kooperationspolitischen Zielen leisten:
    - Internationale Vernetzung in den genannten thematischen Schwerpunktbereichen,
    - Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, bei der DFG oder Horizon Europe 2021-2027),
    - Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses (soweit passfähig).
    Vorhaben, die im Rahmen dieser Bekanntmachung beantragt werden, sollten das Potenzial für eine langfristige und nachhaltige Kooperation mit Singapur dokumentieren. Der Nutzen im Hinblick auf die wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Ziele sollte für Deutschland und Singapur ausgewogen sein. Das Antragsverfahren ist für deutsche Antragsteller zweistufig. Projektskizzen sind einzureichen bis 31. Juli 2020.
    Weitere Informationen



  • FRIST IM AUGUST [Seitenanfang]


  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung die wissenschaftlich-technologische Zusammenarbeit mit Kuba. Die Förderung bezieht sich auf den Personalaustausch, die Koordinierung der bilateralen Kooperation und auf die Organisation von projektbezogenen Veranstaltungen, die dem Ziel der internationalen Vernetzung mit Kuba dienen. Die geplanten Maßnahmen sollen Forschungsvorhaben begleiten, die aus anderen Quellen finanziert sind. Es werden Mobilitätsprojekte zu den folgenden thematischen Schwerpunktbereichen gefördert:
    a) Bioökonomie, insbesondere Biotechnologie und Agrarforschung
    b) Gesundheitsforschung und Pharmazie
    c) Klimafolgenforschung, Anpassung an den Klimawandel
    Die Mobilitätsprojekte sollen insbesondere folgende Ziele verfolgen:
    - wissenschaftlicher Austausch mit Kuba
    - bilaterale Vernetzung in den thematischen Schwerpunktbereichen
    - Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, in Programmen der Euro­päischen Union oder in anderen Förderprogrammen)
    - Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind bis spätestens 13. August 2020 zunächst Projektskizzen vorzulegen.
    Weitere Informationen


  • Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert mit den Advanced Grants erfahrene, aktive Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen mit einer herausragenden wissenschaftlichen Leistungsbilanz. Bei der Begutachtung der wissenschaftlichen Leistung sind die letzten zehn Jahre vor der Antragstellung maßgeblich. Die ERC Advanced Grants finanzieren Projekte mit bis zu 2,5 Mio. Euro über eine Laufzeit von max. fünf Jahren, in Ausnahmefällen können bis zu 3,5 Mio. Euro beantragt werden. Die Einreichungsfrist endet am 26. August 2020.
    Weitere Informationen

    Bitte beachten Sie: Wenn Sie darüber nachdenken, einen Antrag beim ERC zu stellen, kontaktieren Sie das EU-Hochschulbüro bitte so früh wie möglich. Das Präsidium hat 2014 ein spezielles Verfahren mit internen Fristen für die Antragstellung beim ERC eingeführt. Es gelten daher veränderte Modalitäten zur Einreichung der Anträge. Im verlinkten PDF-Dokument finden Sie die internen Fristen für die Ausschreibung der ERC Advanced Grant 2020.


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 7 (SC7): Secure Societies - Protecting Freedom and Security of Europe and its citizens". Folgende Ausschreibungen mit jeweils mehreren Themen ("Topics") wurden veröffentlicht:
    - H2020-SU-INFRA-2018-2019-2020: PROTECTING THE INFRASTRUCTURE OF EUROPE AND THE PEOPLE IN THE EUROPEAN SMART CITIES,
    - H2020-SU-SEC-2018-2019-2020: SECURITY,
    - H2020-SU-DS-2018-2019-2020: DIGITAL SECURITY,
    - H2020-SU-AI-2020: Artificial Intelligence and security: providing a balanced assessment of opportunities and challenges for Law Enforcement in Europe.
    Die Einreichung der Projektanträge erfolgt in einem einstufigen Verfahren. Die Einreichungsfristen enden am 27. August 2020.



  • FRIST IM SEPTEMBER [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 3 (SC3) - Secure, clean and efficient energy". Die Ausschreibung H2020-LC-SC3-2018-2019-2020 enthält folgende Themen ("Topics"), die teilweise mehrere Unterthemen beinhalten:
    - Energy efficiency,
    - Buildings in energy transition (B4E),
    - Global leadership in renewables,
    - Smart and clean energy for consumers,
    - Smart citizen-centred energy system,
    - Smart Cities and Communities,
    - Smart Airports,
    - Enabling near-zero CO2 emissions from fossil fuel power plants and carbon intensive industries,
    - Joint Actions,
    - Cross-cutting issues.
    Alle Ausschreibungsthemen haben ein einstufiges Antragsverfahren. Die Einreichungsfristen enden am 01. September 2020 und am 10. September 2020. Auch in den Horizon 2020-Ausschreibungen des Bereichs Querschnittsaktivitäten ("Cross-cutting Activities") und im Bereich Information and Communication Technologies (ICT) sind Energie-Themen enthalten.
    Weitere Informationen


  • Ziel des Programms "Europa für Bürgerinnen und Bürger" ist es, den Bürger/innen die EU näherzubringen. Das Programm beinhaltet den Förderbereich 1 "Europäisches Geschichtsbewusstsein" und Förderbereich 2 "Demokratisches Engagement und Bürgerbeteiligung":
    - Die Projektanträge des Förderbereichs 1 sollen ein Nachdenken über europäische Werte anregen und die Auseinandersetzung mit den Ursachen totalitärer Regime und anderen wichtigen Momenten in der neueren Geschichte Europas fördern.
    - Im Förderbereich 2 werden u.a. transnationale Kooperationsprojekte gefördert, die zur Reflexion über die Europäische Union, ihrer Grundwerte, ihrer Zukunft anregen oder zur Debatte über aktuelle europäische Herausforderungen beitragen.
    Die Einreichungsfrist endet je nach Förderlinie am 01. September 2020.
    Weitere Informationen zum Förderbereich 1 "Europäisches Geschichtsbewusstsein"
    Weitere Informationen zum Förderbereich 2 "Demokratisches Engagement und Bürgerbeteiligung"


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Cross-cutting activities". Darin enthalten ist u.a. die Ausschreibung COMPETITIVE, LOW CARBON AND CIRCULAR INDUSTRIES mit mehreren Themen ("Topics"):
    - LC-SC3-CC-9-2020: Industrial (Waste) Heat-to-Power conversion (Innovation Action, IA),
    - LC-SC3-NZE-5-2020: Low carbon industrial production using CCUS (Innovation Action, IA).
    Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Die Einreichungsfrist endet am 01. September 2020.
    Weitere Informationen


  • Das Bio-Based Industries Joint Undertaking (BBI JU) ist eine Public-Private Partnership zwischen der EU-Kommission und dem Bio-Based Industries Consortium (BIC). Sie vertritt die Interessen der Industrie, von kleinen und mittleren Unternehmen sowie von Clustern und Netzwerken aus ganz Europa. Entsprechend ihrer Strategischen Forschungsagenda, zielt das BBI JU auf eine Optimierung der Landnutzung, auf eine Reduktion des Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung sowie auf eine Erhöhung der Ernährungssicherheit. 2020 wurden folgende Themen ausgeschrieben:
    1) Innovation Actions (IA) - demonstration actions
    - BBI2020.SO1.D1: RESOLVE SUPPLY-CHAIN HURDLES FOR TURNING RESIDUAL WASTE STREAMS INTO FUNCTIONAL MOLECULES FOR FOOD AND/OR NON-FOOD MARKET APPLICATIONS
    - BBI2020.SO1.D2: USE BIOGENIC GASEOUS CARBON TO INCREASE FEEDSTOCK AVAILABILITY FOR THE INDUSTRY
    - BBI2020.SO2.D3: UPSCALE THE PRODUCTION OF BIO-BASED PLATFORM MOLECULES FOR LARGER MARKET APPLICATIONS
    - BBI2020.SO3.D4: DEMONSTRATE SUPERIOR BIO-BASED PACKAGING SOLUTIONS WITH MINIMAL ENVIRONMENTAL DAMAGE
    2) Innovation Actions (IA) - flagship actions
    - BBI2020.SO1.F1: VALORISE THE ORGANIC FRACTION OF MUNICIPAL SOLID WASTE THROUGH AN INTEGRATED BIOREFINERY AT COMMERCIAL LEVEL
    - BBI2020.SO1.F2: TURN LIGNIN INTO MATERIALS AND CHEMICALS FOR HIGH-END APPLICATIONS
    - BBI2020.SO1.F3: PRODUCE FOOD INGREDIENTS WITH HIGH NUTRITIONAL VALUE FROM AQUATIC SOURCES
    3) Research and Innovation Actions (RIA)
    - BBI2020.SO2.R1: USE ENABLING TECHNOLOGIES TO IMPROVE FEEDSTOCK AVAILABILITY AND SUSTAINABILITY FOR THE BBI
    - BBI2020.SO2.R2: DEVELOP INTEGRAL FRACTIONATION OF LIGNOCELLULOSE TO PRODUCE COMPONENTS FOR HIGH-VALUE APPLICATIONS
    - BBI2020.SO2.R3: DEVELOP BIO-BASED SOLUTIONS TO RECYCLE COMPOSITES
    - BBI2020.SO2.R4: EXTRACT BIOACTIVE COMPOUNDS FROM NEW, UNDER-EXPLOITED AND/OR RECALCITRANT RESIDUAL BIO-BASED STREAMS FOR HIGH-VALUE APPLICATIONS
    - BBI2020.SO3.R5: IMPROVE THE SUSTAINABILITY OF COATINGS
    4) Coordination and Support Actions (CSA)
    - BBI2020.SO4.S1: HELP START-UPS AND SPIN-OFFS TO GAIN ACCESS TO FINANCE
    - BBI2020.SO4.S2: PROVIDE INSIGHT ON EMERGING TECHNOLOGIES FOR BIO-BASED VALUE CHAINS
    - BBI2020.SO4.S3: CREATE AND INTERLINK BIO-BASED EDUCATION CENTRES TO MEET INDUSTRY’S NEEDS OF SKILLS AND COMPETENCES
    - BBI2020.SO4.S4: EXPAND CIRCULAR ECONOMY TO INCLUDE THE UNDER EXPLOITED CIRCULAR BIOECONOMY
    Das Antragsverfahren ist bei allen Ausschreibungsthemen einstufig angelegt. Die Einreichungsfrist endet für alle Themen am 03. September 2020.
    Weitere Informationen zurr BBI JU-Webinar-Reihe
  • Weitere Informationen zum BBI JU-Virtual Info Day
    Weitere Informationen zur BBI JU-Ausschreibung 2020

  • Eurostars ist ein grenzüberschreitendes gemeinsames KMU-Förderprogramm von 33 Ländern - darunter die EU-Mitgliedstaaten - und der Europäischen Kommission im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA. Damit ist Eurostars als gemeinsames europäisches Programm ein Baustein zur Realisierung des Europäischen Forschungsraums. Es richtet sich an forschungstreibende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen wollen. Im begrenzten Umfang können auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gefördert werden, vor allem wenn sie in gemeinsamen Projekten mit KMU aus Deutschland zusammenarbeiten. Eurostars folgt dem Bottom-up-Prinzip, d.h. es gibt keine thematischen Vorgaben. Die Förderung in Eurostars erfolgt aus nationalen Mitteln, die von den an Eurostars teilnehmenden Ländern bereitgestellt werden. Gleichzeitig stellt die Europäische Kommission Fördermittel aus dem Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon 2020 bereit. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Es gibt bis 2020 zwei Stichtage jährlich. Der nächste "Cut-off" ist am 03. September 2020.
    deutsche Eurostars-Webseite
    englische Eurostars-Webseite


  • The European Social Catalyst Fund (ESCF) is a new initiative that provides financial and capacity building support. The ESCF has been established and co-funded by Horizon 2020, Genio, the Robert Bosch Stiftung and the King Baudouin Foundation. It will award planning grants across a range of social challenges within, or across, EU member states. The purpose of the grants is to support the development of detailed implementation plans aimed at reducing, or overcoming, social challenges. Each selected application will receive a planning grant of up to 100,000 Euro along with capacity building support. A minimum of 600,000 Euro will be allocated to support at least 6 plans. The application must align with the three main categories of the European Pillar of Social Rights (equal opportunities and access to the labour market; fair working conditions; social protection and inclusion) and it must address social challenges within at least one of the listed focus areas below drawn from the Sustainable Development Goals (SDGs):
    - ageing
    - poverty and marginalisation
    - homelessness
    - disability
    - mental health
    - migration
    - promoting gender equality
    - dementia
    - digital inclusiveness
    - employment and job creation
    - inequalities
    - education, training, skills
    - community development
    - the role and place of young people in society
    - inter-generational solidarity
    - ecological and social transition
    Please note the updated call for applications document. Applications must relate to evidence-based models of intervention that have been tried and tested. Preference will be given to innovations that have the most robust evidence of success (see Appendix 1 of the call and criteria document). At least one member of the organisation(s) applying must have prior involvement in implementing the innovative model under proposal (See Appendix 2 of the call and criteria document setting out levels of implementation). Plans also must be relevant to the social and implementation challenges in at least five EU Member States, two of which will be Central and Eastern European Countries - acknowledging the need for tailoring to meet the specific requirements determined by varying cultural and operational environments. The deadline will expire on 11 September 2020.
    Weitere Informationen


  • The Joint Programming Initiative (JPI) "More Years Better Lives - The Potential and Challenges of Demographic Change" (MYBL) is an intergovernmental initiative gathering to jointly coordinate European and national research programmes related to demographic change and fund new transnational research initiatives. This funding opportunity serves to inform policymaking. It must therefore address questions which are important, or likely to be important in the future, to decision making by government (at national, regional and/or local level), employers, and civil society bodies, summarised as "societal actors". The objective should be not only to properly describe the demographic challenges, but also to contribute to addressing them. Achieving this relevance, without compromising research quality, calls for close cooperation between policymakers and researchers. Germany/ the BMBF only supports proposals dealing with topic 2 "Caring responsibilities": a high proportion of older people (especially, but not only women) undertake caring responsibilities, for parents, children, or partners. Caring can be emotionally rewarding, but when it makes heavy physical or emotional demands, it can have a seriously damaging effect on mental and physical health, and on employment opportunities of the carer, especially where they are caring simultaneously for children and elders. A particular feature of caring is that needs can arise, and end, unexpectedly, giving little time for carers to plan and manage other commitments. In addressing these topics we expect proposals to pay particular attention to cross-cutting issues of gender, cultural background and socio-economic background, all of which have a major bearing on inequalities. Proposals should consider the inclusion of one, two or all three of these issues in their research as an absolute requirement. We acknowledge the relevance of the COVID-19 pandemic to the topic of this call. The primary focus of proposals to this call should still be the research topics and cross-cutting issues set out in the call text. However, proposals can, and where appropriate, recognise the COVID-19 pandemic as an important contextual factor in the research that is proposed. Before starting the submission process, please read carefully the Guidelines for Applicants, including the Call Text and the Research Topics, as well as the relevant transnational and national eligibility criteria and budgetary criteria (see Annex). The call follows a one-stage procedure. The deadline will expire on 14 September 2020.
    Weitere Informationen


  • Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) hat die Ausschreibung für ERC Proof of Concept Grants für das Jahr 2020 geöffnet. Die Proof of Concept-Grants umfassen maximal 150.000 Euro für einen Zeitraum von bis zu 18 Monaten und richten sich ausschließlich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bereits ein ERC-Projekt eingeworben haben. Das ERC-Projekt muss noch laufen oder darf nicht länger als ein Jahr abgeschlossen worden sein. Mit dem Proof of Concept-Grant kann das ökonomische und gesellschaftliche Potenzial von Ideen untersucht werden, die aus ERC-Projekten hervorgegangen sind. Der ERC finanziert hiermit keine Forschungsaktivitäten, sondern Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Idee des ERC-Projekts wie z.B.:
    - Marktforschung,
    - technische Validierung,
    - Machbarkeitsstudien,
    - die Klärung von Fragen des geistigen Eigentums,
    - die Analyse von Geschäftschancen oder
    - die Erstellung eines Business-Plans.
    Die Förderung des ERC PoC steht grundsätzlich ERC-Projekten aus allen Fachbereichen offen. So kann auch die Umsetzung innovativer Ideen im öffentlichen und nichtkommerziellen Bereich gefördert werden, etwa wenn es um die Lösung sozialer Probleme oder um die Verwirklichung von Umweltschutzzielen geht. Bei solch spezifischen PoC-Projekten muss allerdings ein gesamtgesellschaftlicher oder ein volkswirtschaftlicher Nutzen deutlich erkennbar sein. 2020 gibt es noch ein verbliebenes Cut-off-Date: 17. September 2020. Es kann nur ein Antrag pro Grantee im Jahr 2020 eingereicht werden.
    Weitere Informationen



  • FRIST IM OKTOBER [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 veröffentlicht u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich Future and Emerging Technologies (FET) Open. Darin enthalten ist die Fördermaßnahme FET Innovation Launchpad, die Coordination and Support Actions (CSA) unterstützt. Damit soll noch laufenden oder erst kürzlich beendeten FET-Projekten der Weg aus den Labors in Richtung Anwendung in Wirtschaft oder Gesellschaft geebnet werden. Alle Anträge für ein FET Innovation Launchpad müssen einen expliziten Bezug zu einem geförderten FET-Projekt aufweisen. Das heißt jedoch nicht, dass Antragstellende direkt in ein FET-Projekt involviert sein müssen. Notwendig ist aber der Nachweis über einen Zugang zu den Projektergebnissen. Die Projekte sollen eine Laufzeit von bis zu 18 Monaten haben und können eine Förderung von bis zu 100.000 Euro beantragen. Das letzte Cut-off-date ist der 14. Oktober 2020.
    Weitere Informationen


  • COST steht für "European Cooperation in Science and Technology" und ist eine durch Horizon 2020 geförderte zwischenstaatliche Initiative zur pan-europäischen Vernetzung von wissenschaftlicher und technologischer Forschung, auch aus dem Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften. Es werden Vernetzungsaktivitäten wie z.B. Veranstaltungen, Training Schools, Publikationen und Exchange Visits gefördert. COST fördert nicht die Forschungsmaßnahmen selbst. Das Besondere der bewilligten COST-Aktionen liegt in der laufenden Aufnahme neuer Mitglieder. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die geförderten Netzwerke haben eine Laufzeit von bis zu vier Jahren. Das Antragsverfahren ist vereinfacht und einstufig. Es wird ein 15-seitiger Antrag eingereicht, der z.B. keine Budgetplanung beinhaltet und vollständig elektronisch erfolgt. Es gibt pro Jahr zwei Sammlungsstichtage für COST-Anträge und es werden alle Themenbereiche nach dem Bottom-up-Prinzip gefördert. Der nächste Stichtag ist der 29. Oktober 2020.
    Weitere Informationen



  • AUSSCHREIBUNGEN 2021

    Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren jeweiligen Einreichungsfristen geordnet.


    FRIST IM JANUAR [Seitenanfang]


  • Die Bekämpfung des Klimawandels und die anvisierte Klimaneutralität Europas bis 2050 (Green Deal) ist eine der Prioritäten der EU-Kommission. Daher wird voraussichtlich im September 2020 eine Horizon 2020-Ausschreibung zu den Themen des „European Green Deal“ veröffentlicht werden. Die elf Ausschreibungsbereiche werden jeweils mehrere Ausschreibungsthemen enthalten:
    - Call area 1: Increasing climate ambition: cross-sectoral challenges
    - Call area 2: Clean, affordable and secure energy
    - Call area 3: Industry for a clean and circular economy
    - Call area 4: Energy and resource-efficient buildings
    - Call area 5: Sustainable and smart mobility
    - Call area 6: Farm to Fork
    - Call area 7: Restoring biodiversity and ecosystem services
    - Call area 8: Zero-pollution, toxic-free environment
    - Call area 9: Strengthening our knowledge in support of the European Green Deal
    - Call area 10: Empowering citizens for transition towards a climate neutral, sustainable Europe
    - Call area 11: Accelerating the clean energy transition and access in partnership with Africa
    Die Einreichungsfrist wird voraussichtlich im Januar 2021 enden. Bitte beachten Sie, dass bis zur Veröffentlichung Änderungen der zeitlichen Abläufe und Ausschreibungsinhalte möglich sind.
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  • FRIST IM JUNI [Seitenanfang]


  • Die EU-Kommission hat im neu geschaffenen Horizon 2020-Programmteil "European Innovation Council" (EIC)-Pilot einen Preis für Beiträge zu kostengünstigen Satellitenstarts ausgeschrieben. Der Preis, der mit 10 Mio. Euro dotiert ist, hat das Ziel, die Entwicklung kostengünstiger Startdienste für kleine Satelliten zu fördern. Zugleich liegt die Betonung auf Nachhaltigkeit, was auch durch Wiederverwendbarkeit zu erreichen ist. Die Bewerbungsfrist endet am 01. Juni 2021, um den Teilnehmern Zeit für die Entwicklung ihres Modells zu geben. Vor Bewerbung müssen sich die Teilnehmenden registrieren lassen. Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits einige „Light“-Satelliten in den Orbit befördert hat, erhält zusätzliche Punkte.
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