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Ausschreibungen für Projektanträge


Horizon 2020 (2014-2020)

Das "Funding & Tenders Portal" hat das bisherige "Research Participant Portal" ablöst. Über das neue Portal erfolgt die Einreichung von Projektanträgen zu zentral koordinierten EU-Förderprogrammen wie z.B. Horizon 2020. Zudem wird damit auch das Management geförderter EU-Projekte abgewickelt. Das Portal bietet u.a. eine verbesserte Stichwort- und Kontextsuche. Der persönliche Zugang („EU Login“) zum Portal gilt weiterhin.

Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert. Dort werden die Ausschreibungsthemen ("Topics") der jeweiligen Horizon 2020-Förderlinien ausführlich beschrieben. Sie finden dort auch weitere Informationen wie z.B. die Budgets der Ausschreibungen.

Weitere Informationen zu den einzelnen Horizon 2020-Ausschreibungen finden Sie auf dieser Seite. Die Horizon 2020-Antragsseite des EU-Hochschulbüros bietet weitere Informationen zur Antragstellung.


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Europäische Struktur- und Investitionsfonds (ESIF, 2014-2020)

Zu den wichtigsten Europäischen Struktur- und Investitionsprogrammen zählen:

- der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE),
- der Europäische Sozialfonds (ESF),
- der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) sowie
- die Europäische Territoriale Zusammenarbeit (Interreg).

Weitere Informationen zu den einzelnen ESIF-Ausschreibungen finden Sie auf dieser Seite. Die ESIF-Antragsseite des EU-Hochschulbüros bietet weitere Informationen zur Antragstellung.


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AUSSCHREIBUNGEN 2019


Neben den Horizon 2020- und ESIF-Ausschreibungen finden Sie hier weitere Ausschreibungen mit einem europäischen Bezug. Für die Stichwortsuche nutzen Sie bitte die Suchfunktion Ihres Internet-Browsers. Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren Einreichungsfristen, aufgeteilt in Monate, geordnet.



FRIST IM NOVEMBER


  • Die EU-Kommission hat im Rahmen des EU-Programms "Kreatives Europa" eine Ausschreibung für kleine und große Kooperationsprojekte veröffentlicht. Insgesamt stehen für diese Ausschreibung ca. 48,4 Mio. Euro zur Verfügung, von denen etwa 40 Prozent für kleine Kooperationsprojekte bestimmt sind. Die Ausschreibung konzentriert sich auf folgende Prioritäten:
    - Promote the transnational mobility of artists and professionals with a view to enabling them to cooperate internationally and to internationalise their careers;
    - Strengthen audience development and improve access to European cultural and creative works with a particular focus on children, young people, people with disabilities and underrepresented groups;
    - Improve capacity by developing new skills for cultural professionals and promoting innovative approaches to creation, new and innovative models of revenue, management and marketing for the cultural sectors, in particular as regards the digital shift;
    - Contribute to the social integration of migrants and refugees by enhancing intercultural dialogue, promote shared EU values and mutual understanding and respect for other cultures;
    - As a legacy to the European Year of Culture Heritage 2018, raise awareness of common history and values, and reinforce a sense of belonging to a common European space.
    Bei den kleinen Kooperationsprojekten ist eine Zusammenarbeit von Partnerorganisationen aus mindestens drei Teilnehmerländern und bei den großen Kooperationsprojekten aus mindestens sechs Ländern erforderlich. Die Zuschüsse bei kleinen Kooperationsprojekten können maximal 200.000 Euro (maximal 60% der förderfähigen Kosten) und bei großen Kooperationsprojekten bis zu 2,0 Mio. Euro (maximal 50% der förderfähigen Kosten) betragen. Die maximale Projektlaufzeit beträgt für beide Förderbereiche 48 Monate. Die Frist für die Einreichung von Anträgen im einstufigen Auswahlverfahren endet am 27. November 2019.
    Weitere Informationen der EU-Kommission
    Weitere Informationen der Nationalen Kontaktstelle


  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung Pilotmaßnahmen für Partnerschaften mit Ländern Zentralasiens und des Südkaukasus. Gefördert werden Forschungsprojekte als Verbundvorhaben, die eines oder mehrere der nachfolgenden Schwerpunktthemen bearbeiten:
    - Gesundheit,
    - Biodiversität,
    - Stadt-Land-Systeme,
    - sozio-ökologische Forschung.
    Bei der Berücksichtigung der lokalen und regionalen Implementierung der Forschungsergebnisse im ländlichen und urbanen Bereich sowie im Hinblick auf den Transfer der Methoden deutscher Entwicklungsforschung nach Zentralasien, Südkaukasus und in die Mongolei sollen neben globalen Herausforderungen und prioritären Bedarfsfeldern in den Zielregionen insbesondere auch die beiden folgenden Querschnittsthemen berücksichtigt und explizit eingebunden werden:
    - Digitalisierung,
    - Wissenstransfer.
    Um die Forschung entlang der Wirkungszusammenhänge sowie die anschließende Implementierung von Maßnahmen sicherzustellen und die Wertschöpfung durch Forschungsergebnisse in Zukunft zu gewährleisten, sollen sozioökonomische Forschungsaspekte integraler Bestandteil der Themen sein. Interdisziplinäre Forschungsansätze werden besonders berücksichtigt. Da Grundlagenforschung Voraussetzungen für wissensbasierte Problemlösungen schafft, können auch Vorhaben gefördert werden, die durch die geeignete Verzahnung mit den oben genannten anwendungsorientierten Forschungsfeldern auch dem Kapazitätsausbau in der Grundlagenforschung in den Zielländern dienen. Es werden Pilotmaßnahmen für Forschungs-Partnerschaften gefördert, die:
    - neue oder erweiterte Möglichkeiten gemeinsamer Forschung sondieren oder als Pilotprojekte umsetzen, und damit deutsche und zentralasiatische und/oder südkaukasische Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen bei der Internationalisierung ihrer Forschung unterstützen,
    - relevante und gemeinsame Themen durch Forschungskooperation vorantreiben wollen,
    - Innovationskerne im Partnerland ausbauen, um die gesamte Wettbewerbsfähigkeit des Landes zu verbessern,
    - bestehende Kooperationen nutzen oder neue konzipieren,
    - lokales und regionales Know-how einbinden und verfügbar machen,
    - Antragstellungen für Folgeprojekte vorbereiten – z. B. bei Fachprogrammen des BMBF, der DFG, den nationalen Programmen des Partnerlands (falls vorhanden), den EU-Programmen oder auch Programmen von nationalen und internationalen Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit (KfW3, GIZ4, Weltbank, Asian Development Bank u. a.).
    Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen und Strategien zur Implementierung der Forschungsergebnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis spätestens 28. November 2019 zunächst Projektskizzen vorzulegen.
    Weitere Informationen



  • FRIST IM DEZEMBER [Seitenanfang]


  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat eine Förderbekanntmachung zur Integration der Länder der Östlichen Partnerschaft in den Europäischen Forschungsraum veröffentlicht (Bridge2ERA EaP). Das Ziel der vorliegenden Maßnahme liegt sowohl im Ausbau bestehender Kooperationen als auch darin, neue Kontakte zu knüpfen bzw. neue Kooperationen mit den Ländern der Östlichen Partnerschaft (Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Georgien, Republik Moldau und die Ukraine) zu initiieren. Die Bekanntmachung ist offen für Forscherinnen und Forscher aller Disziplinen, die zu den identifizierten Themenbereichen relevante Beiträge leisten können. Gefördert werden der Personalaustausch, die Koordinierung der internationalen Kooperation sowie die Organisation von Veranstaltungen/ Projektworkshops. Gegenstand der Förderung ist die Antragsvorbereitung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten, die auf die Themenbereiche des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizon 2020 bzw. auf noch abschließend zu definierende Schwerpunkte in Horizon Europe ausgerichtet sind. Bitte beachten Sie, dass nicht alle Horizon 2020-Förderlinien und -bereiche für die BMBF-Förderung in Frage kommen. Ausgeschlossen ist z.B. eine Unterstützung des BMBF im Bereich Horizon 2020 Space. Die Marie Skłodowska Curie Actions (MSCA) werden z.B. nur teilweise unterstützt. Allen Antragstellenden wird daher dringend empfohlen, sich vor Beginn der Antragstellung mit den entsprechenden nationalen Ansprechpartner/innen in Verbindung zu setzen. Die Einreichungsfrist endet am 06. Dezember 2019.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 3 (SC3) - Secure, clean and efficient energy". Die Ausschreibung H2020-LC-SC3-2018-2019-2020 enthält folgende Themen ("Topics"), die teilweise mehrere Unterthemen beinhalten:
    - Energy efficiency,
    - Buildings in energy transition (B4E),
    - Global leadership in renewables,
    - Smart and clean energy for consumers,
    - Smart citizen-centred energy system,
    - Smart Cities and Communities,
    - Smart Airports,
    - Enabling near-zero CO2 emissions from fossil fuel power plants and carbon intensive industries,
    - Joint Actions,
    - Cross-cutting issues.
    Alle Ausschreibungsthemen haben ein einstufiges Antragsverfahren. Die Einreichungsfristen enden am 11. Dezember 2019, 15. Januar 2020, 29. Januar 2020, 26. März 2020, 21. April 2020, 01. September 2020 und am 10. September 2020. Auch in den Horizon 2020-Ausschreibungen des Bereichs Querschnittsaktivitäten ("Cross-cutting Activities") und im Bereich Information and Communication Technologies (ICT) sind Energie-Themen enthalten.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Leadership in Enabling and Industrial Technologies: Nanotechnologies, Advanced Materials, Biotechnology, Advanced Manufacturing and Processing (NMBP)". Folgende Ausschreibungen mit jeweils mehreren Themen ("Topics") wurden veröffentlicht:
    - H2020-NMBP-TR-IND-2018-2020: TRANSFORMING EUROPEAN INDUSTRY,
    - H2020-NMBP-TO-IND-2018-2020: FOUNDATIONS FOR TOMORROW’S INDUSTRY,
    - H2020-NMBP-ST-IND-2018-2020: INDUSTRIAL SUSTAINABILITY.
    Die Einreichungsfristen enden je nach Ausschreibungsthema am 12. Dezember 2019, 05. Februar 2020 und am 15. April 2020. Auch in den Ausschreibungen des Bereichs Querschnittsaktivitäten ("Cross-cutting Activities") und des Bereichs Horizon 2020 "Inducement"- Preise sind NMBP-Themen enthalten.


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    AUSSCHREIBUNGEN 2020


    Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren jeweiligen Einreichungsfristen, aufgeteilt in Monate, geordnet.


    FRIST IM JANUAR [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 4 (SC4) - Smart, green and integrated transport". Folgende Ausschreibungen mit jeweils mehreren Themen ("Topics") wurden veröffentlicht:
    - H2020-MG-2018-2019-2020: MOBILITY FOR GROWTH,
    - H2020-DT-ART-2018-2019-2020: DIGITISING AND TRANSFORMING EUROPEAN INDUSTRY AND SERVICES: AUTOMATED ROAD TRANSPORT,
    - H2020-LC-GV-2018-2019-2020: BUILDING A LOW-CARBON, CLIMATE RESILIENT FUTURE: GREEN VEHICLES.
    Die Einreichungsfristen enden am 09. Januar 2020 und am 21. April 2020.


  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Vorhaben der strategischen Projektförderung in der Klimaforschung mit China. Es werden Forschungsprojekte gefördert, die die nachfolgenden Themen bzw. deren jeweilige Unterthemen adressieren:
    - Thema 1: Grundlagenforschung zum Klimawandel
    a. Dynamik und Variabilität des Monsuns
    b. Wechselwirkungen des „dritten Pols” (Qinghai-Tibet-Plateau) mit dem Klimawandel
    - Thema 2: Auswirkungen des Klimawandels in betroffenen Sektoren
    a. Auswirkungen von Klimawandel und Extremwetter auf Schlüsselsektoren und Bestimmung bzw. Quantifizierung des Beitrags des Klimawandels (Attribution)
    b. Bewertung und Projektion von Klimarisiken und nachhaltige Transformation
    c. Auswirkungen der Veränderungen des arktischen Meereises auf das globale Klima und das Klima der mittleren Breiten sowie Auswirkungen des Rückzugs des arktischen Meereises auf saisonale Luftverschmutzung (Dunst)
    - Thema 3: Anpassung an den Klimawandel und Extremereignisse sowie Luftreinhaltung unter dem Einfluss des Klimawandels
    a. Schlüsseltechnologien zur Anpassung an den Klimawandel und Extremereignisse
    b. Regionale Luftreinhaltung unter dem Einfluss des Klimawandels
    Der Nutzen für Deutschland und China soll klar ersichtlich sein und Strategien zur Implementierung der Forschungsergebnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft sollen aufgezeigt werden. Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Beitrag zu folgenden kooperationspolitischen Zielen leisten:
    - internationale Vernetzung in den genannten thematischen Schwerpunktbereichen,
    - Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft oder Horizon 2020),
    - Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Projektskizzen sind bis 10. Januar 2020 vorzulegen.
    Weitere Informationen


  • Concentrated Solar Power (CSP) ERA-NET constitutes a public-public partnership gathering representatives from EU member states (among them Germany), associated countries and regions. CSP ERA-NET announced a transnational call for proposals making a total of 13 million Euro available. CSP ERA-NET will finance large-scale research and innovation projects implementing medium/high Technology Readiness Level (TRL) which will accelerate the time to commercial deployment of affordable, cost-effective and resource-efficient CSP technology solutions. The topics of the call that are supported by Germany/ PtJ are:
    2. Parabolic trough with molten salts
    3. Parabolic trough with silicone oil
    4. Solar tower power plant to commercially scale-up and optimize the core components of the open volumetric air receiver technology
    5. Improved Central Receiver Molten Salt technology
    6. Next Generation of Central Receiver Plants with molten salt receiver
    8. Advanced Thermal energy storage
    Not all programmes/funding agencies will accept applications in all topics (see table 2 and in the Annex “National / Regional Requirements”) and for all TRL, and some will prioritise some topics over others. Lower TRL research activities necessary to support demonstration and validation activities might be potentially in scope for CSP ERA-NET funding, where they are a minor but integral part of wider projects, which progress a technology though to TRL of this topic. Each applicant is strongly encouraged to check the project idea with the national contact point as early as possible in the preproposal phase, at the latest before submitting any applications. The call will follow a two-step procedure with pre-proposals (Step 1) and full proposals (Step 2). The deadline for submitting pre-proposals will expire on 10 January 2020. A webinar will take place on 15 October 2019.
    Weitere Informationen zur Ausschreibung
    Weitere Informationen zum Webinar


  • The European High Performance Computing Joint Undertaking (EuroHPC) launched calls for proposals to fund research and innovation activities that will help Europe to remain globally competitive in the field of supercomputing. EuroHPC began its operations in November 2018, with 29 European countries currently taking part. Its goal is to pool EU and national resources in order to develop an integrated world-class supercomputing and data infrastructure in Europe, and to create a highly competitive and innovative European HPC ecosystem. The two calls comprise several topics:
    - H2020-JTI-EuroHPC-2019-1: Towards Extreme Scale Technologies and Applications,
    - H2020-JTI-EuroHPC-2019-2: Innovating and Widening the HPC use and skills base.
    Both calls will support the development of the exascale HPC technologies and systems in Europe for real and relevant applications of scientific, social and industrial value, the development of the software stack, the preparation of applications for the upcoming exascale systems, the widening of HPC use by supporting competence centres, stimulating the innovation potential of SMEs and skills developments. The calls will apply a single-stage application procedure. The deadline will expire on 14 November 2019 and on 14 January 2020, respectively.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Leadership in Enabling and Industrial Technologies: Information and Communication Technologies (ICT)". Folgende Ausschreibungen mit jeweils mehreren Themen ("Topics") wurden veröffentlicht:
    - H2020-ICT-2018-2020: INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGIES,
    - H2020-DT-2018-2020: DIGITISING AND TRANSFORMING EUROPEAN INDUSTRY AND SERVICES: DIGITAL INNOVATION HUBS AND PLATFORMS.
    Alle Themen haben ein einstufiges Antragsverfahren. Die Einreichungsfristen enden am 16. Januar 2020 und am 22. April 2020. Auch in den Ausschreibungen des Bereichs gesellschaftliche Herausforderungen ("Societal Challenges"), des Bereichs Querschnittsaktivitäten ("Cross-cutting Activities") und des Bereichs Horizon 2020 "Inducement"- Preise sind IKT-Themen enthalten.


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Cross-cutting activities". Darin enthalten ist u.a. die Ausschreibung "Building a Low-Carbon, Climate Resilient Future: Next-Generation Batteries" mit mehreren Themen ("Topics"):
    - LC-BAT-8-2020: Next-generation batteries for stationary energy storage (Research and Innovation Action, RIA),
    - LC-BAT-9-2020: Hybridisation of battery systems for stationary energy storage (Research and Innovation Action, RIA),
    - LC-BAT-10-2020: Next generation and realisation of battery packs for BEV and PHEV (Innovation Action, IA),
    - LC-BAT-11-2020: Reducing the cost of large batteries for waterborne transport (Research and Innovation Action, RIA),
    A large-scale research initiative on Future Battery Technologies: Im Oktober 2017 wurde die Europäische Batterie-Allianz ins Leben gerufen. Diese soll als industriegeleitete Joint Initiative einer technologischen Abhängigkeit der Versorgung mit Batteriezellen zuvorkommen und sicherstellen, dass europäische Unternehmen in dem noch jungen Markt der elektrischen Batteriespeichersysteme einen signifikanten Marktanteil erzielen können:
    - LC-BAT-12-2020: Novel methodologies for autonomous discovery of advanced battery chemistries (Research and Innovation Action, RIA),
    - LC-BAT-13-2020: Sensing functionalities for smart battery cell chemistries (Research and Innovation Action, RIA),
    - LC-BAT-14-2020: Self-healing functionalities for long lasting battery cell chemistries (Research and Innovation Action, RIA),
    - LC-BAT-15-2020: Coordinate and support the large scale research initiative on Future Battery Technologies (Coordination and Support Action, CSA).
    Alle Themen haben ein einstufiges Antragsverfahren. Die Einreichungsfristen enden je nach Ausschreibungsthema am 16. Januar 2020 oder am 21. April 2020.
    Weitere Informationen


  • Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) hat die Ausschreibung für ERC Proof of Concept Grants für das Jahr 2020 geöffnet. Die Proof of Concept-Grants umfassen maximal 150.000 Euro für einen Zeitraum von bis zu 18 Monaten und richten sich ausschließlich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die bereits ein ERC-Projekt eingeworben haben. Das ERC-Projekt muss noch laufen oder darf nicht länger als ein Jahr abgeschlossen worden sein. Mit dem Proof of Concept-Grant kann das ökonomische und gesellschaftliche Potenzial von Ideen untersucht werden, die aus ERC-Projekten hervorgegangen sind. Ziel ist es, das Marktpotential einer solchen Idee zu überprüfen. Der ERC finanziert hiermit also keine Forschungsaktivitäten, sondern Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Idee wie:
    - Marktforschung,
    - technische Validierung,
    - Machbarkeitsstudien,
    - die Klärung von Fragen des geistigen Eigentums,
    - die Analyse von Geschäftschancen oder
    - die Erstellung eines Business-Plans.
    2020 gibt es drei Cut-off-Dates: 21. Januar 2020, 23. April 2020 und 17. September 2020. Es kann nur ein Antrag pro Grantee im Jahr 2020 eingereicht werden.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 2 (SC2) - Food security, sustainable agriculture, marine and maritime research, and the bio-economy". Folgende Ausschreibungen mit jeweils mehreren Themen ("Topics") wurden veröffentlicht:
    - H2020-FNR-2020: FOOD AND NATURAL RESOURCES,
    - H2020-SFS-2018-2020: SUSTAINABLE FOOD SECURITY,
    - H2020-RUR-2018-2020: RURAL RENAISSANCE,
    - H2020-BG-2018-2020: BLUE GROWTH.
    Die Einreichungsfrist endet am 22. Januar 2020.


  • Leistungsstarke Photovoltaik-Technologien und solarthermische Kraftwerke der nächsten Generation sind die Ziele der Ausschreibung des SOLAR-ERA.NET. Es stehen insgesamt 9 Millionen Euro für die Förderung von Projektanträgen bereit. 13 Länder und Regionen beteiligen sich, darunter Deutschland (PtJ). Folgende (Unter-)Themen werden von deutscher Seite unterstützt:
    - Topic A – Advanced industrial photovoltaics (PV) technologies, Technology Readiness Level (TRL): 4 to 7
    - Topic B – Emerging PV technologies, except subtopic B5. (Dye-sensitized solar cell (DSC)), TRL: 3 to 5
    - Topic C – Building and infrastructure integrated PV, TRL: 4 to 7
    - Topic D – Operation and diagnosis of PV plants, TRL: 6 to 7
    Projektkonsortien müssen eine signifikante Industriebeteiligung aufweisen. Bitte beachten Sie, dass jeder nationale/ regionale Fördermittelgeber (PtJ) zusätzliche Förderbestimmungen anwenden kann. Es wird dringend empfohlen, dass jeder Antragstellende vor Verschriftlichung der Antragsideen mit dem nationalen/ regionalen Fördermittelgeber Kontakt aufnimmt. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen (Stufe 1) ist der 29. Januar 2020.
    Weitere Informationen


  • Die EU-Kommission hat die Ausschreibungsthemen des Asylum, Migration and Integration Fund (AMIF) für 2020 veröffentlicht. Insgesamt sind ca. 21,5 Millionen Euro an Budget verfügbar. Im aktuellen Aufruf geht es vorwiegend darum, grenzüberschreitende Maßnahmen mit folgenden Prioritäten zu fördern:
    - Fostering the integration of persons in need of protection through private sponsorship schemes,
    - Social orientation of newly arrived third-country nationals through involvement of local communities, including mentoring and volunteering activities,
    - Social and economic integration of migrant women,
    - Awareness raising and information campaigns on the risks of irregular migration in selected third countries and within Europe,
    - Support to victims of trafficking in human beings,
    - Protection of children in migration,
    - Transnational projects by Member States for training of experts in the area of asylum and immigration.
    Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Die Einreichungsfrist endet am 30. Januar 2020.
    Weitere Informationen


  • Die europäisch-russische Initiative ERA.Net RUS Plus fördert internationale Verbundvorhaben mit Russland. Von deutscher Seite ist das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt. Im Rahmen dieser Förderbekanntmachung gibt es vier thematische Schwerpunkte mit Unterthemen:
    a. Nanotechnologies
    * Advanced nano-sensors for environment and health
    * Novel functional nanomaterials based on design and modeling.
    b. Health
    * Regenerative medicine, biomaterials and organ-on-a-chip-systems
    * Drug discovery for cancer, cardiovascular and infectious diseases.
    c. Social Sciences and Humanities
    * Demography, migration, conflicts and security issues
    * Opportunities for and challenges to regional development and social cohesion.
    d. Robotics
    Deutsche Antragsteller können sich an allen Themenblöcken und Unterthemen beteiligen, müssen bei der Konsortialbildung allerdings eventuelle thematische Einschränkungen der Förderorganisationen in den Partnerländern berücksichtigen. Die Vorhaben sollen eine hohe Praxisrelevanz aufweisen und Strategien zur Implementierung der Forschungsergebnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufzeigen. Vorhaben, die im Rahmen dieser Bekanntmachung beantragt werden, sollten das Potenzial für eine langfristige und nachhaltige Kooperation zwischen den europäischen und russischen Partnern dokumentieren. Bitte beachten Sie, dass jeder nationale/ regionale Fördermittelgeber (BMBF) zusätzliche Förderbestimmungen anwenden kann. Es wird dringend empfohlen, dass jeder Antragstellende vor Verschriftlichung der Antragsideen mit dem nationalen/ regionalen Fördermittelgeber Kontakt aufnimmt. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Projektskizzen sind bis 31. Januar 2020 vorzulegen.
    Weitere Informationen des BMBF
    Weitere Informationen des ERA.Net RUS Plus


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  • The ERA-NET Cofund ICT-AGRI-FOOD will launch a joint cofunded call addressing the challenge of transforming the European agri-food systems into sustainable, resilient, transparent and fair systems. The call will be funded by 29 institutions from 22 countries, 3 European regions and the European Commission and has an overall budget of more than 20 Mio Euro. The ICT-AGRI-FOOD 2019 Joint Call will follow a 2-step procedure with a pre-proposal (step 1) and full-proposal (step 2). There will be an expert evaluation and selection by funders at both steps. The call will be published from end of November 2019 with a closing date for pre-proposals submissions in the end of January 2020. Please note that the information in this pre-announcement is provisional. The ERA-NET Cofund ICT-AGRI-FOOD consortium will not accept any liability for the content of this pre-announcement, nor for the consequences of any actions taken based on the information provided.
    Weitere Informationen



  • FRIST IM FEBRUAR [Seitenanfang]


  • Ziel des Programms "Europa für Bürgerinnen und Bürger" ist es, den Bürger/innen die EU näherzubringen. Das Programm beinhaltet den Förderbereich 1 "Europäisches Geschichtsbewusstsein" und Förderbereich 2 "Demokratisches Engagement und Bürgerbeteiligung":
    - Die Projektanträge des Förderbereichs 1 sollen ein Nachdenken über europäische Werte anregen und die Auseinandersetzung mit den Ursachen totalitärer Regime und anderen wichtigen Momenten in der neueren Geschichte Europas fördern. Die Einreichungsfrist endet am 01. Februar 2020.
    - Im Förderbereich 2 werden u.a. transnationale Kooperationsprojekte gefördert, die zur Reflexion über die Europäische Union, ihrer Grundwerte, ihrer Zukunft anregen oder zur Debatte über aktuelle europäische Herausforderungen beitragen. Die Einreichungsfristen enden je nach Förderlinie am 01. Februar 2020, 01. März 2020 und am 01. September 2020.
    Weitere Informationen zum Förderbereich 1 "Europäisches Geschichtsbewusstsein"
    Weitere Informationen zum Förderbereich 2 "Demokratisches Engagement und Bürgerbeteiligung"


  • Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) fördert mit den ERC Consolidator Grants bereits unabhängig arbeitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ihre Karriere verstetigen möchten (7-12 Jahre nach Erlangung des Doktortitels). Die ERC Consolidator Grants finanzieren Projekte mit bis zu 2,0 Mio. Euro über eine Laufzeit von max. fünf Jahren. Bei ERC-Förderungen werden ausdrücklich keine Themen vorgegeben (Bottom-up-Prinzip). Anträge von allen Fächern und Disziplinen sind willkommen. Wissenschaftliche Exzellenz sowohl des Projekts als auch des Principal Investigators ist das alleinige Auswahlkriterium. Die Einreichungsfrist endet am 04. Februar 2020.

    Achtung: Die Universität Göttingen hat mit dem Start von Horizon 2020 ein internes Verfahren zur Antragstellung beim ERC eingeführt, um die Erfolgsaussichten der Antragstellerinnen und Antragsteller zusätzlich zu erhöhen. Es gelten daher veränderte Modalitäten zur Einreichung der Anträge! Bitte kontaktieren Sie das EU-Hochschulbüro in jedem Fall frühzeitig.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Cross-cutting activities". Darin enthalten ist u.a. die Ausschreibung COMPETITIVE, LOW CARBON AND CIRCULAR INDUSTRIES mit mehreren Themen ("Topics"):
    - CE-NMBP-42-2020: Materials life cycle sustainability analysis (Research and Innovation Action, RIA),
    - CE-SC5-07-2020: Raw materials innovation for the circular economy: sustainable processing, reuse, recycling and recovery schemes (Innovation Action, IA),
    - CE-SC5-08-2020: Raw materials policy support actions for the circular economy - Expert network on Critical Raw Materials (Coordination and Support Action, CSA),
    - CE-SC5-31-2020: Develop, implement and assess a circular economy oriented product information management system for complex products from cradle to cradle (Innovation Action, IA),
    - CE-SPIRE-01-2020: Tapping into the potential of Industrial Symbiosis (Innovation Action, IA),
    - CE-SPIRE-07-2020: Preserving fresh water: recycling industrial waters industry (Innovation Action, IA),
    - CE-SPIRE-09-2020: Alternative mineral resources for high volume production (Innovation Action, IA),
    - LC-SC3-CC-9-2020: Industrial (Waste) Heat-to-Power conversion (Innovation Action, IA),
    - CCUS LC-SC3-NZE-5-2020: Low carbon industrial production using (Innovation Action, IA).
    Die Einreichungsfristen enden je nach Ausschreibungsthema am 05. Februar 2020 oder am 01. September 2020.
    Weitere Informationen


  • The new ERA-NET-Cofund "Food Systems and Climate" (FOSC) will launch a trans-continental call for research proposals. The call will support basic and applied research and is focused on the interactions between climate change and food systems: assessing the consequences of climate change on agri-food markets and developing sustainable and resilient food value chains in the context of changing food needs and patterns (diets). The submitted proposals must be multidisciplinary and should address at least one of the following topics:
    - Assess climate change-related risks for food value chains, including impacts on producers, prices, availability, quality, international trade and food security, and resulting changes in consumer behaviors;
    - Promote innovative technology deployment to build sustainable and resilient food value chains influenced by changing food needs and patterns, and to develop better efficiency of the inputs and outputs of food systems;
    - Improve resilience and reduce volatility in agri-food production and food markets to sustainably improve food security in the context of climatic variation;
    - Reduce food losses under climate change, including novel approaches to valorize side streams and reduce food waste.
    The joint call has an indicative budget of approximately 17 million Euro and brings together 24 funding organisations of 20 countries from 3 continents. Project consortia must consist of research teams from a minimum of four countries from two continents (Europe, Africa or Latin America): at least two European countries (EU members and Horizon 2020 associated countries) and at least two from Latin American or African countries participating in the call. The call will open on 02 December 2019 and it will follow a two-stage procedure. The deadline for submitting pre-proposals will presumably expire on 12 February 2020. Please note that the information in this pre-announcement is provisional.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 5 (SC5) - Climate action, resource efficiency and raw materials". Folgende Ausschreibungen mit jeweils mehreren Themen ("Topics") wurden veröffentlicht:
    - H2020-LC-CLA-2018-2019-2020: BUILDING A LOW-CARBON, CLIMATE RESILIENT FUTURE - CLIMATE ACTION IN SUPPORT OF THE PARIS AGREEMENT,
    - H2020-SC5-2018-2019-2020: GREENING THE ECONOMY IN LINE WITH THE SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS (SDGs).
    Die Einreichungsfrist endet am 13. Februar 2020. Auch in den Horizon 2020-Ausschreibungen des Bereichs Querschnittsaktivitäten ("Cross-cutting Activities") sind Themen der SC5 enthalten.


  • Eurostars ist ein grenzüberschreitendes gemeinsames KMU-Förderprogramm von 33 Ländern - darunter die EU-Mitgliedstaaten - und der Europäischen Kommission im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA. Damit ist Eurostars als gemeinsames europäisches Programm ein Baustein zur Realisierung des Europäischen Forschungsraums. Es richtet sich an forschungstreibende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen wollen. Im begrenzten Umfang können auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gefördert werden, vor allem wenn sie in gemeinsamen Projekten mit KMU aus Deutschland zusammenarbeiten. Eurostars folgt dem Bottom-up-Prinzip, d.h. es gibt keine thematischen Vorgaben. Die Förderung in Eurostars erfolgt aus nationalen Mitteln, die von den an Eurostars teilnehmenden Ländern bereitgestellt werden. Gleichzeitig stellt die Europäische Kommission Fördermittel aus dem Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon 2020 bereit. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Es gibt bis 2020 zwei Stichtage jährlich. Der nächste "Cut-off" ist am 13. Februar 2020.
    deutsche Eurostars-Webseite
    englische Eurostars-Webseite


  • Das im neu geschaffenen Bereich des "European Innovation Council" (EIC)-Piloten angesiedelte Horizon 2020-Förderinstrument "Fast Track to Innovation" (FTI) unterstützt bahnbrechende technologische oder dienstleistungsbezogene Innovationen mit einem interdisziplinären bzw. transsektoralen Ansatz. Das Projektthema kann im Rahmen der Horizon 2020-Programmbereiche "Leadership in Enabling & Industrial Technologies (LEIT)" und "Societal Challenges" frei gewählt werden. Analog zum "Technology Readiness Level" (TRL) 6 muss zu Projektbeginn die Demonstration unter Einsatzbedingungen möglich sein, also ein Demonstrator funktionieren. Im Vordergrund der Bewertung steht das Marktpotenzial der Projektidee. Ein weiteres Kriterium ist, dass die Lösung innerhalb von drei Jahren nach Projektstart auf den Markt gebracht werden kann. Die Cut-off-dates enden am 19. Februar 2020, 09. Juni 2020 und am 27. Oktober 2020.
    Weitere Informationen



  • FRIST IM MÄRZ [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Leadership in Enabling and Industrial Technologies: Space". Die Ausschreibung H2020-SPACE-2018-2020 enthält folgende Themen ("Topics"), die teilweise mehrere Unterthemen beinhalten:
    - Earth observation,
    - Artificial Intelligence and Big Data technologies for Earth observation,
    - Space business, entrepreneurship, outreach and education,
    - Space technologies, science and exploration,
    - Space robotics for on-orbit operations and exploration – a case for AI,
    - Secure and safe space environment.
    Die Ausschreibung H2020-SPACE-EGNSS-2019-2020 enthält folgende Themen ("Topics"):
    - LC-SPACE-EGNSS-1-2019-2020: EGNSS applications fostering green, safe and smart mobility (Innovation Action, IA),
    - DT-SPACE-EGNSS-2-2019-2020: EGNSS applications fostering digitisation (Innovation Action, IA),
    - SU-SPACE-EGNSS-3-2019-2020: EGNSS applications fostering societal resilience and protecting the environment (Innovation Action, IA),
    - SPACE-EGNSS-5-2020: EGNSS applications for public authorities’ pilot (Pre-Commercial Procurement, PCP).
    Alle Themen haben ein einstufiges Antragsverfahren. Die Einreichungsfrist für alle Themen endet am 05. März 2020.
    Weitere Informationen zur Space-Ausschreibung
    Weitere Informationen zur Space-EGNSS-Ausschreibung


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 6 (SC6): Europe in a changing world - Inclusive, innovative and reflective societies". Folgende Ausschreibungen mit jeweils mehreren Themen ("Topics") wurden veröffentlicht:
    - H2020-SC6-MIGRATION-2018-2019-2020: MIGRATION,
    - H2020-SC6-TRANSFORMATIONS-2018-2019-2020: SOCIOECONOMIC AND CULTURAL TRANSFORMATIONS IN THE CONTEXT OF THE FOURTH INDUSTRIAL REVOLUTION,
    - H2020-SC6-GOVERNANCE-2018-2019-2020: GOVERNANCE FOR THE FUTURE.
    Alle Themen haben ein einstufiges Antragsverfahren. Die Einreichungsfrist endet am 12. März 2020. Die Europäische Kommission veranstaltet am 05. November 2019 in Brüssel einen Infotag zu den SC6-Ausschreibungen. Am 12. und 13. November 2019 findet in Bratislava, Slowakei, ein Brokerage Event zu den SC6-Ausschreibungen statt.
    Weitere Informationen zum Infotag
    Weitere Informationen zum Brokarage Event


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "European Research Infrastructures (including e-Infrastructures)". Folgende Ausschreibung mit mehreren Themen ("Topics") wurde veröffentlicht:
    - INFRADEV-01-2019-2020: Design Studies (Research and Innovation Action, RIA),
    - INFRAEDI-05-2020: Centres of Excellence in exascale computing (Research and Innovation Action, RIA),
    - INFRAIA-02-2020: Integrating Activities for Starting Communities (Research and Innovation Action, RIA),
    - INFRAIA-03-2020: Pilot for a new model of Integrating Activities (Research and Innovation Action, RIA),
    - INFRAINNOV-03-2020: Co-Innovation platform for research infrastructure technologies (Research and Innovation Action, RIA),
    - INFRAINNOV-04-2020: Innovation pilots (Research and Innovation Action, RIA),
    - INFRASUPP-02-2020: Strengthening the human capital of research infrastructures (Coordination and Support Action, CSA),
    - INFRAEOSC-03-2020: Integration and consolidation of the existing pan-European access mechanism to public research infrastructures and commercial services through the EOSC Portal (Research and Innovation Action, RIA),
    - INFRAEOSC-07-2020: Increasing the service offer of the EOSC Portal (Research and Innovation Action, RIA).
    Alle Ausschreibungsthemen sind einstufig angelegt. Die Einreichung von Projektanträgen ist, je nach Thema, bis zum 17. März 2020 und 22. April 2020 möglich.
    Weitere Informationen



  • FRIST IM APRIL [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 1 (SC1) - Health, demographic change and wellbeing". Folgende Ausschreibungen mit jeweils mehreren Themen ("Topics") wurden veröffentlicht:
    - H2020-SC1-BHC-2018-2020: BETTER HEALTH AND CARE, ECONOMIC GROWTH AND SUSTAINABLE HEALTH SYSTEMS,
    - H2020-SC1-DTH-2018-2020: DIGITAL TRANSFORMATION IN HEALTH AND CARE,
    - H2020-SC1-FA-DTS-2018-2020: TRUSTED DIGITAL SOLUTIONS AND CYBERSECURITY IN HEALTH AND CARE.
    Die Einreichungsfristen enden am 07. April 2020 und am 22. April 2020.


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Science with and for Society (SwafS)". Die Ausschreibungen enthalten teilweise mehrere Themen ("Topics") und wurden in folgende Bereiche gegliedert:
    - Accelerating and catalysing processes of institutional change,
    - Stepping up support to Gender Equality in Research & Innovation policy,
    - Building the territorial dimension of SwafS partnerships,
    - Exploring and supporting citizen science,
    - Building the knowledge base for SwafS.
    Die Einreichungsfrist endet am 15. April 2020.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Future and Emerging Technologies" (FET). Die Förderlinie "FET Proactive" dient der Unterstützung unkonventioneller und risikoreicher Grundlagenforschung zu ausgewählten Trends und Themen, mit dem Ziel, neue Forschungsgebiete zu erschließen, und deren Akteure zu vernetzen. Dieses Konzept vollzieht den Schritt von der Zusammenarbeit einer kleinen Zahl von Forschern hin zu einem Cluster von Projekten, die sich jeweils mit bestimmten Aspekten eines Forschungsthemas befassen und die Ergebnisse austauschen. Folgende Themen ("Topics") wurden ausgeschrieben:
    - FETPROACT-09-2020: Neuromorphic computing technologies
    - FETPROACT-EIC-07-2020: FET Proactive: emerging paradigms and communities:
    a. Future technologies for social experience
    b. Measuring the unmeasurable - Sub-nanoscale science for Nanometrology
    c. Digital twins for the life-sciences
    - FETPROACT-EIC-08-2020: Environmental Intelligence:
    a. new techniques for creating and using dynamic models of environmental evolution
    b. radically novel approaches to resilient, reliable and environmentally responsible in-situ monitoring
    Bei allen Themen handelt es sich um Research and Innovation Actions (RIA). Die Themen haben ein einstufiges Antragsverfahren. Die Einreichungsfrist endet am 22. April 2020.
    Weitere Informationen


  • COST (European Cooperation in Science and Technology) ist eine durch Horizon 2020 geförderte zwischenstaatliche Initiative zur pan-europäischen Vernetzung von wissenschaftlicher und technologischer Forschung, auch aus dem Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften. Ziel von COST ist es, nationale Investitionen besser zu nutzen, indem die Wissenschaft in Europa zusammenarbeitet. Es werden Vernetzungsaktivitäten wie Veranstaltungen, Training und Summer Schools, Publikationen, Exchange Visits etc. gefördert. COST fördert nicht die Forschungsmaßnahmen selbst. Das Besondere der COST-Aktionen liegt in der laufenden Aufnahme neuer Mitglieder. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die geförderten Netzwerke haben eine Laufzeit von vier Jahren; es werden alle Themenbereiche nach dem Bottom-up-Prinzip gefördert. Das Antragsverfahren ist vereinfacht und einstufig. Es wird ein 15-seitiger Antrag eingereicht, der z.B. keine Budgetplanung beinhaltet und vollständig elektronisch erfolgt. Der nächste Stichtag ist der 29. April 2020.
    Weitere Informationen


  • Sie wollen zur Öffnung von Hochschulen für nicht-traditionelle Studien- und Weiterbildungsinteressierte sowie zur Erhöhung von (Berufs-) Qualifikationen bei Studienabbrechern beitragen? Mit Hilfe der Richtlinie "Öffnung von Hochschulen" fördert die NBank entsprechende Projekte aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) sowie ggf. des Landes Niedersachsen. Die Förderung aus ESF-Mitteln beträgt für das Programmgebiet der Regionenkategorie "stärker entwickelte Region" (SER), darunter fällt Göttingen, maximal 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Insgesamt dürfen Zuwendungen nach der Richtlinie (ESF und ggf. Landesmittel) 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben nicht übersteigen, wobei maximal 30 Prozent auf Landesmittel entfallen dürfen. Die übrigen zuwendungsfähigen Ausgaben müssen durch das Projekt kofinanziert werden. Weitere Fördervoraussetzungen und Hinweise sind in der Richtlinie "Öffnung von Hochschulen" geregelt. Die Förderanträge müssen (in elektronischer und schriftlicher Form) bis zum 30. April 2020 bei der NBank eingegangen sein.
    Weitere Informationen



  • FRIST IM MAI [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 veröffentlicht u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Future and Emerging Technologies" (FET). Die Förderlinie "FET Open" dient der Unterstützung hochriskanter wissenschaftlich-technologischer Forschungsprojekte in einem sehr frühen Stadium. Diese Verbundprojekte sollen innovative Wege für grundlegend neue Technologien der Zukunft sondieren, dabei geltende Paradigmen in Frage stellen und in unbekannte Bereiche vorstoßen. Es werden "Research and Innovation Actions" (RIA) gefördert. Das letzte Cut-off date der FET Open-Ausschreibung ist der 13. Mai 2020.
    Weitere Informationen


  • The European Commission published the call for the Horizon Prize on "Early Warning for Epidemics". It aims at a reliable, cost-effective and scalable early warning system prototype to forecast and monitor vector-borne diseases. This system should encompass innovative technological solutions integrating big data derived from different sources, e.g. space-borne, airborne, in-situ and citizens' observations, climate and meteorological data, and modelling and other geo-located information related to vector-borne disease outbreaks and behaviour. The use of public health data and relevant socio-economic data will need to be taken into consideration for the development and demonstration of the early warning system prototype. Demonstration of the prototype at local level, taking into account any relevant societal factors in the chosen geographical area. It should be compatible for use with data coming from existing multi-disciplinary networks comprising health, humanitarian aid and emergency management actors. The prototype should contribute to leveraging data and information from these networks as well as showcasing the operational potential and added value of the solution. Scalability and sustainability considerations should be included. The deadline to declare intention to participate will end on 31 May 2020. Submissions will be accepted until 01 September 2020.
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  • FRIST IM JUNI [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission plant im neu geschaffenen Horizon 2020-Programmteil "European Innovation Council" (EIC)-Pilot einen Preis für "FUEL FROM THE SUN: ARTIFICIAL PHOTOSYNTHESIS'" auszuschreiben. Die sogenannten Horizon 2020 "Inducement"- Preise belohnen mit einem jeweils festgelegten Preisgeld die beste und effektivste der eingereichten Lösungen für die in der Ausschreibung genannte Herausforderung, ungeachtet des für die Entwicklung gewählten Ansatzes. Die Frist zur Erklärung der Teilnahme am Wettbewerb endet am 29. Juni 2020. Die Frist zur Einreichung der Antragsunterlagen endet am 03. Februar 2021.
    Weitere Informationen



  • FRIST IM AUGUST [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 7 (SC7): Secure Societies - Protecting Freedom and Security of Europe and its citizens". Folgende Ausschreibungen mit jeweils mehreren Themen ("Topics") wurden veröffentlicht:
    - H2020-SU-INFRA-2018-2019-2020: PROTECTING THE INFRASTRUCTURE OF EUROPE AND THE PEOPLE IN THE EUROPEAN SMART CITIES,
    - H2020-SU-SEC-2018-2019-2020: SECURITY,
    - H2020-SU-DS-2018-2019-2020: DIGITAL SECURITY,
    - H2020-SU-AI-2020: Artificial Intelligence and security: providing a balanced assessment of opportunities and challenges for Law Enforcement in Europe.
    Die Einreichung der Projektanträge erfolgt in einem einstufigen Verfahren. Die Einreichungsfristen enden am 27. August 2020.



  • FRIST IM OKTOBER [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 veröffentlicht u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich Future and Emerging Technologies (FET) Open. Darin enthalten ist die Fördermaßnahme FET Innovation Launchpad, die Coordination and Support Actions (CSA) unterstützt. Damit soll noch laufenden oder erst kürzlich beendeten FET-Projekten der Weg aus den Labors in Richtung Anwendung in Wirtschaft oder Gesellschaft geebnet werden. Alle Anträge für ein FET Innovation Launchpad müssen einen expliziten Bezug zu einem geförderten FET-Projekt aufweisen. Das heißt jedoch nicht, dass Antragstellende direkt in ein FET-Projekt involviert sein müssen. Notwendig ist aber der Nachweis über einen Zugang zu den Projektergebnissen. Die Projekte sollen eine Laufzeit von bis zu 18 Monaten haben und können eine Förderung von bis zu 100.000 Euro beantragen. Das letzte Cut-off-date ist der 14. Oktober 2020.
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    AUSSCHREIBUNGEN 2021


    Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren jeweiligen Einreichungsfristen, aufgeteilt in Monate, geordnet.


    FRIST IM JUNI [Seitenanfang]


  • Die EU-Kommission hat im neu geschaffenen Horizon 2020-Programmteil "European Innovation Council" (EIC)-Pilot einen Preis für Beiträge zu kostengünstigen Satellitenstarts ausgeschrieben. Der Preis, der mit 10 Mio. Euro dotiert ist, hat das Ziel, die Entwicklung kostengünstiger Startdienste für kleine Satelliten zu fördern. Zugleich liegt die Betonung auf Nachhaltigkeit, was auch durch Wiederverwendbarkeit zu erreichen ist. Die Bewerbungsfrist endet am 01. Juni 2021, um den Teilnehmern Zeit für die Entwicklung ihres Modells zu geben. Vor Bewerbung müssen sich die Teilnehmenden registrieren lassen. Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits einige „Light“-Satelliten in den Orbit befördert hat, erhält zusätzliche Punkte.
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