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Ausschreibungen


Horizon 2020 (2014-2020)

Auf dem Research Participant Portal veröffentlicht die Europäische Kommission die Ausschreibungen des achten EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation, Horizon 2020, sowie alle relevanten Dokumente, wie u.a. die Arbeitsprogramme 2016-17 der entsprechenden Förderlinien. Die Ausschreibungen können Sie nach Stichwörtern durchsuchen. Über das Research Participant Portal erfolgt auch die Einreichung der Anträge. Weitere Informationen finden Sie unter Ausschreibungen 2017 und auf der Horizon 2020-Antragsseite des EU-Hochschulbüros.

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Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (2014-2020)

Folgende EFRE-Förderlinien sind für Universitäten in Niedersachsen relevant:

- Aufbau und Erweiterung von Infrastrukturen der Spitzenforschung (Einreichungen jederzeit möglich)

- Innovative Kooperationsprojekte von Universitäten (Fristen: 31.03./ 30.09.)

- Innovationsverbünde (Fristen: 31.03./ 30.09.)

- Innovative Modelle im Wissens- und Technologietransfer (Fristen: 31.03./ 30.09.)

Weitere Informationen finden Sie unter Ausschreibungen 2017 und auf der EFRE-Antragsseite des EU-Hochschulbüros.

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AUSSCHREIBUNGEN 2017

Neben den Horizon 2020- und EFRE-Ausschreibungen finden Sie hier weitere Ausschreibungen mit einem europäischen Bezug. Für die Stichwortsuche nutzen Sie bitte die Suchfunktion Ihres Internet-Browsers. Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren Einreichungsfristen, aufgeteilt in Monate, geordnet.


DEADLINE IM AUGUST


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. für die 7. Gesellschaftliche Herausforderung "Secure societies - Protecting freedom and security of Europe and its citizens". Folgende drei Aufrufe mit verschiedenen Themen werden für die Einreichung von Projektvorschlägen geöffnet:
    - Digital Security Focus Area
    (H2020-DS-2016-2017),
    - Critical Infrastructure Protection
    (H2020-CIP-2016-2017),
    - Security
    (H2020-SEC-2016-2017).
    Die letzte Einreichungsfrist endet am 24. August 2017.


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht, u.a. für den Programmteil "Science with and for Society (SwafS)". Die Ausschreibung gliedert sich in vier Bereiche mit insgesamt 25 Antragsthemen (Topics). Die vier Bereiche umfassen:
    - Institutional Change to Support Responsible Research and Innovation in Research Performing and Funding Organisations,
    - Embedding Responsible Research and Innovation in Horizon 2020 Research & Innovation,
    - Strengthening the Science with and for Society Knowledge-Base,
    - Developing Inclusive, Anticipatory Governance for Research & Innovation.
    Die Einreichungsfrist endet am 30. August 2017.
    Weitere Informationen


  • Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert mit den Advanced Grants herausragende und etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit wesentlichen Forschungserfolgen in den letzten 10 Jahren. Die ERC Advanced Grants finanzieren Projekte mit bis zu 2,5 Mio. Euro über eine Laufzeit von max. fünf Jahren. Die Einreichungsfrist endet am 31. August 2017.

    Achtung: Die Universität Göttingen hat mit dem Start von Horizon 2020 ein internes Verfahren zur Antragstellung beim ERC eingeführt, um die Erfolgsaussichten der Antragstellerinnen und Antragsteller zusätzlich zu erhöhen. Es gelten daher veränderte Modalitäten zur Einreichung der Anträge! Bitte kontaktieren Sie das EU-Hochschulbüro in jedem Fall frühzeitig.
    Weitere Informationen



  • DEADLINE IM SEPTEMBER [Seitenanfang]


  • Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat die Ausschreibung für die Proof-of-Concept Grants geöffnet. Einen Antrag können nur ERC-Grantees parallel zu oder kurz nach ihrem ERC-Forschungsgrant stellen. Mit diesem Grant kann das ökonomische und gesellschaftliche Potenzial von Ideen untersucht werden, die aus ERC-Projekten hervorgegangen sind. 2017 gibt es noch eine Einreichungsfrist: 05. September 2017. Es kann nur ein Antrag pro Grantee für 2017 eingereicht werden.
    Weitere Informationen


  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit (WTZ) mit Kolumbien. Es werden Projekte aus den folgenden thematischen Schwerpunktbereichen gefördert:
    - Biotechnologie,
    - Biodiversität,
    - Gesundheitsforschung,
    - Meeresforschung,
    - Geowissenschaften.
    Die Projekte sollen insbesondere folgende Ziele verfolgen:
    - Wissenschaftlicher Austausch mit Kolumbien,
    - Informationsaustausch zwischen den Partnern (u. a. im Rahmen von wissenschaftlichen und technologischen Seminaren, Workshops, Symposien und anderen Veranstaltungen von beiderseitigem Interesse, um die Interaktion zwischen relevanten Institutionen und Forschergruppen beider Länder zu fördern und dadurch Kooperationspotenzial zu erkennen),
    - Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, DFG-Programm, Horizon 2020 u. Ä.),
    - Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses,
    - Kapazitätsentwicklung der wissenschaftlichen Partner in Kolumbien,
    - Aufbau langfristiger Kooperationen mit Kolumbien.
    Projektskizzen sind bis 06. September 2017 vorzulegen.
    Weitere Informationen


  • Das neue KMU-Instrument unter Horizon 2020 richtet sich an alle Arten von kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) mit einem hohen Innovations- und Wachstumspotenzial. Anträge können ausschließlich innovative KMU stellen, die entweder im Verbund arbeiten oder eine Einzelförderung anstreben. Das KMU-Instrument handelt sich um ein Querschnittsinstrument, da es sowohl innerhalb der Bereiche "Grundlegende und industriellen Technologien (LEIT)" als auch "Gesellschaftliche Herausforderungen" gilt. Innerhalb dieser beiden Bereiche können mit dem KMU-Instrument Projekte nach dem Bottom-up-Prinzip gefördert werden. Das KMU-Instrument ist in drei Phasen gegliedert, in denen Technologien und Dienstleistungen umfassend von der Erstellung einer Machbarkeitsstudie bis zur Vermarktung des Produkts gefördert werden. Ein Prototyp/ Demonstrator oder Vergleichbares muss bei der Antragsstellung bereits vorhanden sein. Bitte beachten Sie, dass ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nach der EU-Definition antragsberechtigt sind. Andere Organisationen (Großunternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-profit Organisationen) können nur als Unterauftragnehmer eingebunden werden. Die Cut-off-dates der ersten Phase enden am 06. September 2017 und am 08. November 2017.
    Weitere Informationen


  • The LIFE Programme has launched its 2017 call for proposals, underlining its commitment to supporting projects that protect the environment and tackle the impact of climate change. The total budget for project action grants in this year's call is over 373 million Euro. Of this, over 290 million Euro is foreseen for the sub-programme for Environment and over 82 million Euro for the sub-programme for Climate Action. The call covers proposals for both LIFE sub-programmes:
    - For the sub-programme for Environment, this call will cover action grants for "Traditional" projects, Preparatory projects, Integrated projects, Technical Assistance projects.
    - For the sub-programme for Climate Action, this call will cover action grants for "Traditional projects", Integrated projects, Technical Assistance projects.
    In this year's call the Commission is particularly interested in close-to-market projects, i.e. projects that propose a new solution with clear environmental and/or climate benefits and which have a level of technical and business readiness allowing them to implement their solution in close-to-market conditions. Applications are welcomed from public bodies, private commercial organisations and private non-commercial organisations (NGOs). Proposals may be submitted by legal persons (entities) registered in the European Union (EU). Applicants must use the LIFE 2017 application packages (in English only) for the preparation of their proposals. Please note that the conditions laid down in each document in each application package will be binding on the successful applicants, so please read them carefully. National Contacts Points (NCPs) may provide support to applicants during the preparation and submission phase. Please note that certain NCPs set limit date to be respected in case you wish to access their support services. The deadlines are going to expire on 07 September 2017, 12 September 2017, 14 September 2017, 20 September 2017 and on 26 September 2017.
    On the 31 May 2017, there will be a LIFE 2017 call information and networking event to explain how to prepare and submit a successful LIFE proposal. The event will take place in Brussels. The information session will be webcasted live.
    Weitere Informationen zur Ausschreibung
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  • Das Bio-Based Industries Joint Undertaking (BBI JU) hat die Ausschreibung für das Jahr 2017 veröffentlicht. Relevante Informationen und Dokumente wie beispielsweise den Arbeitsplan 2017, den aktuellen Leitfaden für Antragstellende sowie ein Dokument mit Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auf der Website der BBI JU bzw. auf dem Teilnehmerportal der Europäischen Kommission. Die Einreichung der Projektanträge erfolgt über das Teilnehmerportal. Das Gesamtvolumen des Ausschreibungsbudgets beträgt 81 Millionen Euro. Die Einreichfrist für die Vollanträge dieses einstufigen Aufrufs ist der 07. September 2017.
    Zur Information interessierter deutscher Akteure bietet die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften am 28. Juni 2017 ab 10:00 Uhr ein kostenloses Webinar zu Besonderheiten von Anträgen und Projekten im BBI JU an. Behandelt werden u.a. Themen wie der finanzielle Eigenbeitrag von Konsortien und das Projektbudget, die an die BBI JU abzuführende Projektpauschale sowie Abweichungen von den Horizon 2020-Standardregeln. Das Webinar wird etwa eine Stunde dauern. Eine Registrierung bis spätestens zum 27. Juni 2017 ist erforderlich.
    Weitere Informationen zur Veranstaltung
    Weitere Informationen zur Ausschreibung


  • COST (European Cooperation in Science and Technology) ist eine durch Horizon 2020 geförderte zwischenstaatliche Initiative zur pan-europäischen Vernetzung von wissenschaftlicher und technologischer Forschung, auch aus dem Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften. Ziel von COST ist es, nationale Investitionen besser zu nutzen, indem die Wissenschaft in Europa zusammenarbeitet. Es werden Vernetzungsaktivitäten wie Veranstaltungen, Training und Summer Schools, Publikationen, Exchange Visits etc. gefördert. COST fördert nicht die Forschungsmaßnahmen selbst. Das Besondere der COST-Aktionen liegt in der laufenden Aufnahme neuer Mitglieder. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die geförderten Netzwerke haben eine Laufzeit von vier Jahren; es werden alle Themenbereiche nach dem "bottom-up"-Prinzip gefördert. Das Antragsverfahren ist vereinfacht und einstufig. Es wird ein 15-seitiger Antrag eingereicht, der z.B. keine Budgetplanung beinhaltet und vollständig elektronisch erfolgt. Der nächste Sammlungsstichtag für COST-Anträge ist voraussichtlich der 07. September 2017.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. für die 3. Gesellschaftliche Herausforderung "Secure, Clean and Efficient Energy". Es enthält u.a. eine Ausschreibung mit mehreren Themen (Topics) zum Bereich "Competitive Low-Carbon Energy". Die letzte verbliebene Einreichungsfrist bzw. das letzte Cut-off-date ist der 07. September 2017.
    Weitere Informationen


  • Eurostars ist ein grenzüberschreitendes gemeinsames KMU-Förderprogramm von 33 Ländern - darunter die 28 EU-Mitgliedstaaten - und der Europäischen Kommission im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA. Damit ist Eurostars als gemeinsames europäisches Programm ein Baustein zur Realisierung des Europäischen Forschungsraums. Es richtet sich an forschungstreibende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen wollen. Im begrenzten Umfang können auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gefördert werden, vor allem wenn sie in gemeinsamen Projekten mit KMU aus Deutschland zusammenarbeiten. Eurostars folgt dem Bottom-up-Prinzip, d.h. es gibt keine thematischen Vorgaben. Die Förderung in Eurostars erfolgt aus nationalen Mitteln, die von den an Eurostars teilnehmenden Ländern bereitgestellt werden. Gleichzeitig stellt die Europäische Kommission Fördermittel aus dem Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon 2020 bereit. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Es gibt bis 2020 zwei Stichtage jährlich. Der letzte verbliebene "Cut-off" 2017 ist der 14. September 2017.
    Vor dem nächsten Stichtag für Eurostars am 14. September 2017 bietet das EUREKA-Sekretariat am 13. Juni 2017 in der Zeit von 11 Uhr bis 12 Uhr ein 60-minütiges Webinar zur Information der Antragstellenden über das webbasierte Antragsportal. Es werden darüber hinaus Tipps gegeben, um einen erfolgreichen Antrag einzureichen. Im Anschluss an die Präsentation besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen.
    Weitere Informationen zum Webinar
    deutsche Eurostars-Webseite
    englische Eurostars-Webseite


  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit (WTZ) mit Costa Rica. Es werden Projekte aus den folgenden thematischen Schwerpunktbereichen gefördert:
    - Lebenswissenschaften, einschließlich Infektionskrankheiten des Menschen, Bioökonomie und Biotechnologie,
    - Umweltforschung, einschließlich Klimawandel, Biodiversität und nachhaltige Energiesysteme,
    - Informations- und Kommunikationssysteme,
    - Materialforschung, inkl. Nanotechnologie.
    Die Projekte sollen insbesondere folgende Ziele verfolgen:
    - wissenschaftlicher Austausch mit Costa Rica,
    - Informationsaustausch zwischen den Partnern (u. a. im Rahmen von wissenschaftlichen und technologischen Seminaren, Workshops, Symposien und anderen Veranstaltungen von beiderseitigem Interesse, um die Interaktion zwischen relevanten Institutionen und Forschergruppen beider Länder zu fördern und dadurch Kooperationspotenzial zu erkennen),
    - bilaterale Vernetzung in den thematischen Schwerpunktbereichen,
    - Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, Horizon 2020 oder in anderen Förderprogrammen),
    - Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
    Das Verfahren ist zweistufig, Projektskizzen können bis zum 15. September 2017 eingereicht werden.
    Weitere Informationen


  • The ERA.Net RUS Plus Call for Innovation Projects 2017 is open. The goal of the call is to create a long-term research and development collaboration in the field of innovation between EU Member States and Countries Associated to Horizon 2020 and Russia. EU-Russia collaborative innovation projects can be funded in research areas thematically assigned to innovative technologies of high utilization and with a high market potential and of particular importance for the EU as well as for Russia. The call focuses on joint R&D projects designed to lead to innovative products, services or processes of significant economic and/or societal value (TRL 4-7). Teams applying for funding must be eligible for funding by their respective national funding organisation. They can be Research and higher education entities, research and innovation performing SMEs, or other entities eligible for funding according to respective national legislation.
    Eligible project consortia must comprise at least 3 project Partners from at least 2 different countries, of which at least 1 Team is from Russia. Consortia with at least 3 countries are preferred. Applicants who are non-eligible for funding can join any eligible consortium submitting a proposal on their own expenses. The duration of a project is at least 24 months but should not exceed 36 months (depending on the involved Funding Parties). Please note that each country/ region may apply additional national funding requirements. Applicants have to contact the respective National Contact Persons well in advance of beginning to work on their research proposal. Proposals will be submitted and evaluated in one-stage. Proposal submission deadline is 19 September 2017.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht, u.a. zur Förderung der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Es ist noch ein Thema (Topic) mit Frist im Jahr 2017 verblieben:
    - ICT-42-2017: Framework Partnership Agreement in European low-power microprocessor technologies.
    Das Antragsverfahren ist einstufig. Die Einreichungsfrist endet am 26 September 2017. Auch in den unter Horizon 2020 definierten gesellschaftlichen Herausforderungen ("Societal Challenges") und den Querschnittsaktivitäten ("Cross-cutting Activities") sind Ausschreibungen mit IKT-Themen enthalten.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. zur Förderung der "Future and Emerging Technologies" (FET). Die Förderlinie FET Proactive vollzieht den Schritt von der Zusammenarbeit einer kleinen Zahl von Forschern hin zu einem Cluster von Projekten, die sich jeweils mit bestimmten Aspekten eines Forschungsthemas befassen und die Ergebnisse austauschen. Sie ist themenspezifisch und an feste Ausschreibungen gebunden. Gefördert werden multidisziplinäre und internationale Forschungscluster, die nicht mehr nur neue Ideen verfolgen, sondern die Ausreifung von Konzepten und Trends zum Ziel haben. FET Proactive setzt also an, wenn die Grundlagenforschung ein neues vielversprechendes Gebiet aufgezeigt hat. Sie fördert größer angelegte Forschungsanstrengungen, um wissenschaftliche oder technologische Hindernisse zu überwinden, bevor Themengebiete für die allgemeine industrielle Forschung interessant werden. Darüber hinaus wird im Rahmen von FET Proactive mit einem speziellen Aufruf die Implementierung der Europäischen Strategie für Hochleistungsrechnen durch die Public-Private Partnership "High Performance Computing" (HPC) unterstützt, deren Ziel u.a. die Weiterentwicklung des Hochleistungsrechnens in den Exascale-Bereich ist. Folgende Themen sind ausgeschrieben:
    - FETHPC-02-2017: Transition to Exascale Computing,
    - FETHPC-03-2017: Exascale HPC ecosystem development.
    Die Einreichungsfrist endet am 26. September 2017.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat im Zuge der Aktualisierung des laufenden Horizon 2020-Arbeitsprogrammes 2016/2017 für die "Future and Emerging Technologies" (FET) eine neue Ausschreibung für eine "Coordination and Support Action" (CSA) im Bereich Quantentechnologien bekannt gemacht. In Form von FET Flagships soll langfristig (etwa 10 Jahre) und in großem Maßstab (bis zu 1 Mrd. Euro/ Flagship) geforscht werden, um bahnbrechende Veränderungen zu erreichen. Die CSA ist ein Teil der Vorbereitungen für das künftige FET Flagship zu Quantentechnologien und zielt insbesondere auf die Unterstützung und Vernetzung der wesentlichen Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ab. Projektvorschläge können bis zum 26. September 2017 eingereicht werden.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. zur Förderung der "Future and Emerging Technologies" (FET). Die Förderlinie FET Open finanziert hochriskante wissenschaftlich-technologische Forschungsprojekte (Research and Innovation Actions, RIA) in einem sehr frühen Stadium. Für FET Open-Anträge werden ausdrücklich keine Themen vorgegeben. Das letzte verbliebene Cut-off-date der FET Open-Ausschreibung 2017 ist der 27. September 2017.
    Die Nationale Kontaktstelle (NKS) FET organisiert eine Webinar-Reihe für FET-Open-Antragstellende. Die einzelnen Webinar-Module bestehen jeweils aus einem halbstündigen Vortrag und bieten anschließend die Gelegenheit, mit der NKS zu chatten:
    - Was ist ein FET-Open-Projekt? (13. Juni 2017, 12:00 Uhr),
    - Konsortium, Budget und Arbeitspakete: Was Antragsteller zum Projektmanagement wissen sollten (20. Juni 2017, 12:00 Uhr),
    - Wie sieht eine erfolgreiche Kommunikations- und Verbreitungsstrategie aus? (27. Juni 2017, 12:00 Uhr),
    - Wie wird begutachtet? (04. Juli 2017, 12:00 Uhr).
    Zielgruppe sind sowohl Antragstellende ohne FET Open-Vorerfahrungen als auch Wiedereinreichende, die sich eine Vertiefung zu einem bestimmten Themenfeld wünschen. Die Registrierung für die Webinare ist voraussichtlich ab dem 01. Juni 2017 möglich.
    Weitere Informationen zu den Webinaren
    Weitere Informationen zur Ausschreibung


  • Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. zur Förderung der "Future and Emerging Technologies" (FET). Die bereits etablierte Förderlinie FET Open enthält nun die neue Fördermaßnahme FET Launchpad - zur Weiterentwicklung bereits laufender FET Open-Projekte in Richtung Markt. Es werden Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen (Coordination and Support Actions, CSA) gefördert, die auf die Erhöhung des Innovationspotentials von Ideen aus FET-geförderten Projekten abzielen. Das letzte verbliebene Cut-off-date der FET Open-Ausschreibung 2017 ist der 27. September 2017.
    Weitere Informationen


  • Im Zeitraum von 2014 bis 2020 werden Forschung und Innovation in Niedersachsen durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) mit insgesamt rund 83 Millionen Euro gefördert. Finanziert werden u.a.:
    - innovative, anwendungsorientierte Kooperationsprojekte, die in Zusammenarbeit mit (einem) regionalen Unternehmen durchgeführt werden (Förderlinie: 2.2.1),
    - Innovationsverbünde, die mit anderen Einrichtungen interdisziplinär an entsprechenden Forschungsthemen arbeiten (Förderlinie: 2.2.3) oder,
    - innovatives Modelle im Wissens- und Technologietransfer (Förderlinie: 2.2.4).
    Diese Ausschreibung wird als thematischer Wettbewerb zum RIS3-Strategie-Spezialisierungsfeld "Gesundheits- und Sozialwirtschaft" durchgeführt. Das Thema lautet: "Gesundheits- und Sozialwirtschaft im Wandel: Dienstleistungen und Produkte verbessern und neue Schwerpunkte und Möglichkeiten in der (Bio-) Medizintechnik angehen". Die Förderung erfolgt auf Grundlage der Richtlinie "Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen". Gefördert werden Vorhaben, die in Niedersachsen durchgeführt werden. Bitte beachten Sie, dass es für die einzelnen EFRE-Förderlinien zum Teil auch unterschiedliche und voneinander abweichende, weitere Regeln für die Antragstellung gibt. Bitte kontaktieren Sie daher die Strukturfondsbeauftragte frühzeitig (siehe Ansprechpartner/innen)! Die Einreichungsfrist endet am 30. September 2017.
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  • DEADLINE IM NOVEMBER [Seitenanfang]


  • Die Joint Programming Initiative "Healthy and Productive Seas and Oceans" (JPI Oceans) wird voraussichtlich am 01. August 2017 einen Aufruf mit dem Thema "Impacts of Deep-Sea Nodule Mining" zur Einreichung von Vorab-Anträgen u.a. zu folgenden Themenbereichen veröffentlichen:
    - the fate and impact of the particle plume generated during mining operations,
    - the definition of appropriate indicators of ecosystem health and threshold values for "harmful effects" on the environment as well as
    - measures to mitigate significant adverse effects,
    - an assessment of associated environmental risks, and
    - implementation of scientific knowledge and respective uncertainties into improved legislation, including analyses that address the science-policy interface.
    JPI-Oceans ist eine internationale, koordinierende und strategische Plattform und verfolgt einen gemeinsamen, integrierten Ansatz bei der marinen und maritimen Forschungs- und Technologieentwicklung in Europa. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird sich mit einer Förderung beteiligen. Bitte beachten Sie, dass jeder nationale/ regionale Fördermittelgeber zusätzliche Förderbestimmungen anwenden kann. Es wird dringend empfohlen, sich vor Beginn der Antragstellung mit den entsprechenden nationalen Ansprechpartner/innen in Verbindung zu setzen. Interessierte Akteure können Vorab-Anträge für Forschungprojekte auf dem Forschungsschiff "SONNE" in der Clarion-Clipperton Frakturzone (CCZ) im südäquatorialen Ostpazifik voraussichtlich bis zum 01. November 2017 einreichen.
    Weitere Informationen


  • IC4WATER aims to implement Joint Activities in a dedicated effort to reinforce international cooperation in the area of water challenges, and to further support the implementation and the strategy of the Water Joint Programming Initiatives (JPI). IC4WATER has published a call pre-announcement. The call is expected to be published on 30 August 2017. Proposals are invited on the topic "Water resource management in support of the United Nations (UN) Sustainable Development Goals (SDGs)", organised around two challenges:
    - Multiple pressure effects on ecosystems and ecosystem services as well as effective mitigation - adaptation tools and assessments for implementing the water related targets of the UN SDGs.
    - Developing accessible solutions for clean water management to address UN SDG6 targets and associated SDGs.
    This call is for collaborative transnational research proposals. Consortia should include a minimum of three partners from three different participating countries. The call will be funded by 13 funding partner organisations from 13 countries, among them Germany. Researchers from other countries can also participate at their own costs (commitment needed for being associated to a consortium applying for this call). Please note that each country/ region may apply additional national funding requirements. Applicants are strongly recommended to contact the respective National Contact Persons well in advance of beginning to work on their research proposal. The submission of proposals follows a two-step procedure. The planned deadline for submission of pre-proposals is 02 November 2017.
    Weitere Informationen


  • Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) hat angekündigt, ERC Synergy Grants wiedereinzuführen. Auf ERC Synergy Grants kann sich eine Gruppe aus zwei bis vier Forscherinnen und Forschern (Principal Investigators, PIs) sowie ggf. ihre Teams mit einem gemeinsamen Projektantrag bewerben. Ziel der ERC Synergy Grants ist es, komplementäre Expertise, Fähigkeiten und Ressourcen zusammenzubringen, um gemeinsam wissenschaftliche Fragestellungen zu bearbeiten. Die Gruppe der PIs muss klar darlegen, warum die Bearbeitung der wissenschaftlichen Fragestellungen am besten in dieser Gruppe durchgeführt werden kann. Die zwei bis vier PIs können alle an einer Einrichtung oder an verschiedenen Einrichtungen in der Europäischen Union (EU) und den Assoziierten Staaten angesiedelt sein. Bei ERC-Förderungen werden ausdrücklich keine Themen vorgegeben ("Bottom up"-Prinzip). Anträge von allen Fächern und Disziplinen, insbesondere der Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften, sind willkommen. Wissenschaftliche Exzellenz sowohl des Projekts als auch der PIs ist das alleinige Auswahlkriterium. Folgende Eckpunkte der ERC Synergy Grants-Ausschreibung sind derzeit geplant:
    - Projektlaufzeit: max. 6 Jahre
    - Budget: bis zu 10 Mio. Euro (weitere 4 Mio. Euro z.B. falls hohe Anschaffungskosten für Geräte anfallen)
    - Anzahl EU-weit geförderter Projekte: 25 bis 30
    Die Veröffentlichung der Ausschreibungsunterlagen ist für Mitte Juli 2017 vorgesehen. Die Antragsfrist endet voraussichtlich am 14. November 2017.

    Achtung: Die Universität Göttingen hat mit dem Start von Horizon 2020 ein internes Verfahren zur Antragstellung beim ERC eingeführt, um die Erfolgsaussichten der Antragstellerinnen und Antragsteller zusätzlich zu erhöhen. Es gelten daher veränderte Modalitäten zur Einreichung der Anträge! Bitte kontaktieren Sie das EU-Hochschulbüro in jedem Fall frühzeitig.


  • Mitte September 2017 wird das ERA-Net "Smart Grids Plus" eine Ausschreibung für Demonstrations- und Pilotvorhaben in der Netzintegration erneuerbarer Energien zur Antragseinreichung öffnen. Acht Mitgliedsstaaten (Dänemark, Deutschland, Kroatien, Norwegen, Polen, Rumänien, Schweden, Türkei) beteiligen sich an der gemeinsamen Ausschreibung mit einem Budget von insgesamt 8,5 Mio. Euro. Konsortien mit mindestens zwei voneinander unabhängigen Projektpartnern aus mindestens zwei der genannten Staaten können dann Ihre Projektanträge einreichen. Der zeitliche Ablauf der Ausschreibung ist wie folgt:
    - 14. September 2017: Öffnung der Ausschreibung zur Antragseinreichung
    - 3. bis 5. Oktober 2017: Veranstaltung anlässlich der Öffnung der Ausschreibung in Amsterdam
    - 14. Sep. bis 14. Nov. 2017: Verpflichtende Beratung bei den Nationalen Kontaktstellen bzw. -personen
    - 14. November 2017: Frist zum Einreichen der Projektanträge
    - Juli bis Dezember 2018: Voraussichtlicher Start der geförderten Projekte
    Bitte beachten Sie, dass jeder nationale/ regionale Fördermittelgeber zusätzliche Förderbestimmungen anwenden kann. Alle Antragstellenden müssen sich vor Beginn der Antragstellung mit den entsprechenden nationalen Ansprechpartner/innen in Verbindung setzen.
    Wenn Sie sich inhaltlich im Detail über diese Ausschreibung informieren möchten, empfehlen wir Ihnen zwei Webinare: Das erste Webinar findet am 14. September 2017 statt und das zweite Webinar am 12. Oktober 2017.
    Weitere Informationen zur Ausschreibung
    Weitere Informationen zu den Webinaren


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht, u.a. für den Programmteil "Spreading Excellence and Widening Participation". Folgende Aufrufe werden ausgeschrieben:
    - WIDESPREAD-03-2017: ERA Chairs,
    - WIDESPREAD-05-2017: Twinning.
    Bei beiden Aufrufen endet die Einreichungsfrist am 15. November 2017.
    Weitere Informationen


  • If you are looking for sophisticated smart grid infrastructure with top know-how and innovative installations for conducting your own experimental research, then ERIGrid offers an invaluable opportunity for you. 18 of Europe's top research institutions have joined forces in order to pool together their know-how and improve research infrastructures within the smart grid sector. Developing an integrated research infrastructure for smart grid systems is the target of the EU-funded ERIGrid project - European Research Infrastructure supporting Smart Grid Systems Technology Development, Validation and Roll Out. Users from research, academia and industry are invited to apply for free access to top European smart grids research laboratories of ERIGrid partners. Up until 15 November 2017, the ERIGrid project welcomes applications for its call for transnational access.
    Weitere Informationen



  • DEADLINE IM DEZEMBER [Seitenanfang]


  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) informiert über die Förderung von Hochschulen zur Unterstützung von Antragstellungen im EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "Horizon 2020" mit Partnern aus dem Asiatisch-Pazifischen Forschungsraum (Asia-Pacific Research Area, APRA). Dazu zählen u.a. folgende Staaten: Australien, China, Indien, Japan, Neuseeland, Singapur, Südkorea, Taiwan. Ziel ist eine stärkere Beteiligung unter deutscher Koordination im Rahmen von Horizon 2020. Es werden Finanzmittel für Sondierungs- und Vernetzungsmaßnahmen bereitgestellt, um Hochschulen bei der Vor­bereitung und Antragstellung von Projekten im Rahmen von H2020 unter Einbeziehung von Akteuren aus dem APRA zu unterstützen. Dazu gehören Anbahnungsreisen, Expertentreffen, thematische Workshops sowie Personal zur Koordination, Beratung und Antragsformulierung. Diese Unterstützung kann sowohl zentral, z. B. bei der Hochschulleitung oder zentralen Diensten oder dezentral z. B. von Instituten der Hochschule genutzt werden. Die Unterstützung bei der Antragstellung bezieht sich auf folgende Horizon 2020-Programmlinien des Schwerpunkts "Gesellschaftliche ­Herausforderungen":
    - Gesundheit, demografischer Wandel und Wohlergehen,
    - Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, marine, maritime und limnologische Forschung und Biowirtschaft,
    - sichere, saubere und effiziente Energie,
    - intelligenter, umweltfreundlicher und integrierter Verkehr,
    - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe.
    Darüber hinaus kann die Förderung für vorbereitende Maßnahmen zur Antragstellung im Schwerpunkt "Führende Rolle der Industrie" in der Programmlinie "Führende Rolle bei grundlegenden und industriellen Technologien" genutzt werden. Hier sind die Themen Informations- und Kommunikationstechnologien, Nanotechnologie, Fortschrittliche Werkstoffe, Biotechnologie und Fortschrittliche Fertigung und Verarbeitung für eine Förderung relevant. Förderfähig ist ebenfalls die Vorbereitung von Antragstellungen im Schwerpunkt "Wissenschaftsexzellenz" für folgende Programmlinien:
    - Künftige und neu entstehende Technologien - Future and Emerging Technologies (FET),
    - Marie-Sklodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA), hier: institutionelle Maßnahmen "Innovative Training Networks" (ITN) und "Research and Innovation Staff Exchanges" (RISE) mit Einbeziehung von Partnerinstitutionen aus dem APRA,
    - Forschungsinfrastrukturen, hier: Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit von Forschungsinfrastrukturen und e-Infrastrukturen mit Partnern aus dem APRA.
    Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis 15. Dezember 2017 zunächst Projektskizzen vorzulegen.
    Weitere Informationen


  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung verschiedene bildungs- und forschungspolitische Maßnahmen mit dem Ziel, die Beteiligung deutscher Antragsteller gemeinsam mit Partnern aus Nord- und Südamerika am EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, Horizon 2020, zu erhöhen. Schwerpunktländer der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit (WTZ) sind Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien und Mexiko sowie Kanada und die USA. Daneben soll schrittweise auch die Zusammenarbeit mit Kuba entwickelt werden. Bisherige bilaterale Kooperationsschemata sollen mithilfe von Horizon 2020 zu multilateralen Kooperationsverbünden ausgeweitet werden. Dabei soll die Position Deutschlands als wichtiger Kooperationspartner für Partner aus Nord- und Südamerika innerhalb der EU unterstrichen werden und insgesamt die Anzahl von in Deutschland koordinierten Projekten in Horizon 2020 erhöht werden.
    Die Förderung dient speziell der Vorbereitung von Forschungsprojekten zu den thematischen Prioritäten des Horizon 2020-Programmbereichs "Gesellschaftliche Herausforderungen", die eine thematische Relevanz für die WTZ mit den Partnerländern in beiden Regionen haben. Dieses sind folgende Themenbereiche:
    - Gesundheit, demografischer Wandel und Wohlergehen,
    - Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, marine, maritime und limnologische Forschung und Biowirtschaft,
    - Sichere, saubere und effiziente Energie,
    - Intelligenter, umweltfreundlicher und integrierter Verkehr,
    - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe.
    Darüber hinaus kann eine Förderung für vorbereitende Maßnahmen zur Antragstellung im Programmbereich "Führende Rolle der Industrie", Programmlinie "Führende Rolle bei grundlegenden und industriellen Technologien" beantragt werden. Hier sind die Themen Informations- und Kommunikationstechnologien, Nanotechnologie, Fortgeschrittene Werkstoffe, Biotechnologie und Fortgeschrittene Fertigung und Verarbeitung für eine Förderung relevant.
    Förderfähig ist ebenfalls die Vorbereitung von Antragstellungen im Programmbereich "Wissenschaftsexzellenz" für nachfolgend aufgeführte Förderinstrumente:
    - Künftige und neu entstehende Technologien - Future and Emerging Technologies (FET),
    - Marie-Sklodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA), hier: institutionelle Maßnahmen "Innovative Training Networks" (ITN) und "Research and Innovation Staff Exchanges" (RISE) mit Einbeziehung von Partnerinstitutionen aus Nord- und Südamerika.
    - Forschungsinfrastrukturen, hier: Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit von Forschungsinfrastrukturen und e-Infrastrukturen mit Partnerinstitutionen aus Nord- und Südamerika.
    Gefördert werden Vernetzungs- und Sondierungsmaßnahmen, die der Konzeption, Vorbereitung und Einreichung von Anträgen in Horizon 2020 unter Einbeziehung von Partnerinstitutionen in Nord- und/ oder Südamerika dienen. Hierzu werden Anbahnungsreisen, Expertentreffen, thematische Workshops sowie Personal finanziert.
    Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger in der bis zum 20. Dezember 2017 permanent geöffneten Bekanntmachung zunächst Projektskizzen vorzulegen. Anträge können fortlaufend beantragt werden und werden kontinuierlich bearbeitet.
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  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Bekanntmachung "Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung, Region Mittelost- und Südosteuropa" (MOEL-SOEL) aktualisiert. Zielländer sind:
    - die EU-Mitgliedstaaten Bulgarien, Estland, Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, die Slowakische Republik, Slowenien, die Tschechische Republik und Ungarn,
    - die offiziellen EU-Beitrittskandidaten Albanien, Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro und Serbien,
    - die potenziellen EU-Beitrittskandidaten Bosnien und Herzegowina sowie die Republik Kosovo.
    Gegenstand der Förderung ist die Antragsvorbereitung von FuE-Projekten, die auf die Themenbereiche des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizon 2020 sowie auf andere relevante EU-Förderprogramme ausgerichtet sind. Zu den adressierten Themenbereichen in Horizon 2020 gehören u.a. jene des Programmbereiches "Gesellschaftliche Herausforderungen". Darüber hinaus können vorbereitende Maßnahmen mit Blick auf Antragstellungen zu einzelnen Förderlinien im Programmbereich "Führende Rolle der Industrie" gestellt werden. Hierzu gehören die Bereiche Informations- und Kommunikationstechnologien, Nanotechnologie, Fortgeschrittene Werkstoffe, Biotechnologie und Fortgeschrittene Fertigung und Verarbeitung. In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen in deutscher oder englischer Sprache bis zum 29. Dezember 2017 einzureichen.
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    AUSSCHREIBUNGEN 2018


    Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren jeweiligen Einreichungsfristen, aufgeteilt in Monate, geordnet.



    DEADLINE IM JANUAR [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat den Aufruf zur Vergabe eines Horizon 2020 "Inducement prize on materials for clean air" veröffentlicht. Der Preis ist mit einem Budget von 3 Mio. Euro ausgestattet und wird mit dem folgenden Auftrag vergeben: "Develop the best innovative design-driven material solution to reduce the concentration of particulate matter in urban areas".
    Bei der Vergabe von "Inducement"-Preisen formuliert die EU ein bestimmtes wissenschaftliches oder technologisches Ziel. Der Preis wird je nach Ausschreibung an den Bewerber verliehen, der dieses Ziel als erster erreicht ("First-past-the-post") oder zur Einreichungsfrist den besten Vorschlag einreicht ("Best-in-class"). Das Preisgeld wird vorab im Arbeitsprogramm festgelegt und ist jeweils unabhängig von wirklich entstehenden Kosten. Entsprechend sind keine Abrechnungen oder Verwendungsnachweise notwendig. Die Einreichungsfrist ist am 23. Januar 2018.
    Weitere Informationen



  • DEADLINE IM MÄRZ [Seitenanfang]


  • Im Rahmen des Programms "Europa für Bürgerinnen und Bürger" (EfBB) können im Förderbereich 1, Europäisches Geschichtsbewusstsein, auch 2018 wieder Projektanträge eingereicht werden. Gefördert werden u.a. Forschungs- und Bildungseinrichtungen, die mit ihren Vorhaben ein Nachdenken über europäische Werte sowie die Auseinandersetzung mit den Ursachen totalitärer Regime und anderen wichtigen Momenten in der neueren Geschichte Europas, die die Entstehung der Europäischen Union (EU) bedingt oder entscheidend geprägt haben, anregen. Die Einreichungsfrist endet am 01. März 2018.
    Weitere Informationen



  • DEADLINE IM JULI [Seitenanfang]


  • 2018 wird das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) zwei neue Wissens- und Innovationsgemeinschaften (Knowledge and Innovation Communities, KIC) einrichten: ein KIC zum Thema urbane Mobilität (Urban Mobility) und ein KIC zum Thema Mehrwert in der Fertigung (Manufacturing). Letzteres wird erneut ausgeschrieben. Dieser Entscheidung des EIT-Verwaltungsrates ging eine umfangreiche Analyse der Ausschreibung und des Begutachtungsverfahrens 2016 voraus. Das EIT hatte sich 2016 aufgrund des Begutachtungsergebnisses zunächst gegen die Einrichtung eines entsprechenden KIC Manufacturing entschieden. Der Fahrplan für die Ausschreibung 2018 sieht derzeit wie folgt aus:
    - 2017: Sukzessive Veröffentlichung der Ausschreibungsunterlagen,
    - 12. Januar 2018: Eröffnung der Ausschreibung,
    - 13. Februar 2018: Infotag in Brüssel,
    - 12. Juli 2018: Einreichungsfrist (nach derzeitigem Stand!),
    - Dezember 2018: Bekanntgabe des Evaluierungsergebnisses,
    - 2019: KIC beginnen ihre Arbeit.
    Das EIT veröffentlicht auf seiner Ausschreibungswebseite kontinuierlich Aktualisierungen am Fahrplan und Anhaltspunkte für die weitere Ausgestaltung der Ausschreibung.
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  • DEADLINE IM SEPTEMBER [Seitenanfang]


  • Die Ausschreibung des Preises "Zero Power Water Infrastructure Monitoring" im Rahmen von Horizon 2020 ist veröffentlicht worden. Die sogenannten Horizon 2020 "Inducement"- Preise belohnen mit einem jeweils festgelegten Preisgeld die beste und effektivste der eingereichten Lösungen für die in der Ausschreibung genannte Herausforderung, ungeachtet des für die Entwicklung gewählten Ansatzes. Gesucht wird eine innovative IKT-Lösung im Bereich Wassermanagement und -überwachung basierend auf drahtlosen Sensornetzen und "Energy harvesting". Der Preis wird an eine/n Gewinner/in für eine bereits entwickelte Lösung (Technology Readiness Level >6) verliehen. Für den Preiswettbewerb gelten Sonderbedingungen, die im Research Participant Portal nachzulesen sind. Die Einreichung wird vom 19. Dezember 2017 bis zum 11. September 2018 möglich sein. Erst zu diesem Zeitpunkt wird das Muster zur Antragseinreichung im Research Participant Portal zur Verfügung stehen. Das Preisgeld beträgt 2 Mio. Euro.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat die Ausschreibung von drei Preisen veröffentlicht, die innovative Lösungsansätze für Herausforderungen im Energiebereich auszeichnen sollen. Die sogenannten Horizon 2020 "Inducement"- Preise belohnen mit einem jeweils festgelegten Preisgeld die beste und effektivste der eingereichten Lösungen für die in der Ausschreibung genannte Herausforderung, ungeachtet des für die Entwicklung gewählten Ansatzes:
    - CO2 reuse prize - Entwicklung von Produkten, die durch die Wiederverwertung von CO2 Emissionen reduzieren, Preisgeld 1,5 Mio. Euro, Bewerbungsfrist bis zum 03. April 2019,
    - Renewable hospital - Installation von Kraft-Wärme-Kopplung in Krankenhäusern auf der Basis von erneuerbaren Energiequellen, Preisgeld 1 Mio. Euro, Bewerbungsfrist bis zum 03. April 2019,
    - Photovoltaics meets history - Integration von Solarenergie in historische Stadtbezirke, Preisgeld 750.000 Euro, Bewerbungsfrist bis zum 26. September 2018.



  • DEADLINE IM NOVEMBER [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat im Horizon 2020-Programmteil "Informations- und Kommunikationstechnologien" einen Preis für "Tactile Displays for the Visually Impaired" in Höhe von voraussichtlich 3 Millionen Euro ausgeschrieben. Die sogenannten Horizon 2020 "Inducement"- Preise belohnen mit einem jeweils festgelegten Preisgeld die beste und effektivste der eingereichten Lösungen für die in der Ausschreibung genannte Herausforderung, ungeachtet des für die Entwicklung gewählten Ansatzes. Menschen mit Sehbehinderung haben oft Schwierigkeiten, auf digitale Informationen - insbesondere aus grafischen Darstellungen - zuzugreifen. Der "Tactile Display Horizon Prize" soll ein erschwingliches, tragbares, internetfähiges Gerät mit taktilem Display auszeichnen, das von sehbehinderten Menschen benutzt werden kann. Das Gerät soll digitale Informationen sowohl in Braille als auch in taktile Grafiken überführen können und sehbehinderten Menschen damit den Zugriff auf digitale Informationen erleichtern. Eine Einreichung von Anträgen wird voraussichtlich ab dem 17. April 2018 möglich sein. Die Einreichfrist endet am 27. November 2018.
    Weitere Informationen



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    AUSSCHREIBUNGEN 2019


    Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren jeweiligen Einreichungsfristen, aufgeteilt in Monate, geordnet.



    DEADLINE IM MAI [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat einen Aufruf zur Einreichung von Anträgen für einen Horizon 2020 "Inducement"- Preis zur Entwicklung neuer Motoren und Antriebssystemen veröffentlicht: "Cleanest engine of the future": Der Preis in Höhe von 3,5 Mio. Euro wird für den besten Vorschlag zur Entwicklung künftiger Fahrzeugmotoren (Benzin oder Dieselkrafstoff) mit geringem Schadstoffausstoß vergeben. Potentielle Teilnehmer können sich mit einem Projektvorschlag bis 20. Mai 2019 für den Preiswettbewerb registrieren. Fristende für die Einreichung und Demonstration vollständiger Lösungen ist der 20. August 2019. Die Vergabe des Preises findet Anfang 2020 statt.