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37075 Göttingen

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Förderinformationen

Ausschreibungen




Horizon 2020 (2014-2020)


Die Europäische Kommission veröffentlicht die Ausschreibungen des achten EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation, Horizon 2020, und alle relevanten Dokumente auf dem Research Participant Portal. Die Ausschreibungen können ab sofort auch nach für Sie relevanten Stichwörtern durchsucht werden. Über das Research Participant Portal erfolgt ebenso die Einreichung der Anträge.

Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2016-17 veröffentlicht. Dort finden Sie die jeweiligen Themen und Ausschreibungsfristen der entsprechenden Förderlinien.

Weitere Informationen finden Sie unter Ausschreibungen 2017 und auf der Horizon 2020-Antragsseite des EU-Hochschulbüros.


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EFRE-Förderung (2014-2020)


Folgende Förderlinien des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sind für Universitäten relevant:

- Aufbau und Erweiterung von Infrastrukturen der Spitzenforschung
(Einreichungen jederzeit möglich)

- Innovative Kooperationsprojekte von Universitäten
(Fristen: 31.03./ 30.09.)

- Innovationsverbünde
(Fristen: 31.03./ 30.09.)

- Innovative Modelle im Wissens- und Technologietransfer
(Fristen: 31.03./ 30.09.)

Weitere Informationen finden Sie unter Ausschreibungen 2017 und auf der EFRE-Antragsseite des EU-Hochschulbüros.


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AUSSCHREIBUNGEN 2017


Neben den Horizon 2020- und EFRE-Ausschreibungen finden Sie hier weitere europäische Ausschreibungen. Für die Stichwortsuche nutzen Sie bitte die Suchfunktion Ihres Internet-Browsers. Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren jeweiligen Einreichungsfristen, aufgeteilt in Monate, geordnet.



DEADLINE IM MAI


  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) informiert über die Förderung von Hochschulen zur Unterstützung von Antragstellungen im EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation "Horizon 2020" mit Partnern aus dem Asiatisch-Pazifischen Forschungsraum (Asia-Pacific Research Area, APRA). Dazu zählen u.a. folgende Staaten: Australien, China, Indien, Japan, Neuseeland, Singapur, Südkorea, Taiwan. Ziel ist eine stärkere Beteiligung unter deutscher Koordination im Rahmen von Horizon 2020. Es werden Finanzmittel für Sondierungs- und Vernetzungsmaßnahmen bereitgestellt, um Hochschulen bei der Vor­bereitung und Antragstellung von Projekten im Rahmen von H2020 unter Einbeziehung von Akteuren aus dem APRA zu unterstützen. Dazu gehören Anbahnungsreisen, Expertentreffen, thematische Workshops sowie Personal zur Koordination, Beratung und Antragsformulierung. Diese Unterstützung kann sowohl zentral, z. B. bei der Hochschulleitung oder zentralen Diensten oder dezentral z. B. von Instituten der Hochschule genutzt werden. Die Unterstützung bei der Antragstellung bezieht sich auf folgende Horizon 2020-Programmlinien des Schwerpunkts "Gesellschaftliche ­Herausforderungen":
    - Gesundheit, demografischer Wandel und Wohlergehen,
    - Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, marine, maritime und limnologische Forschung und Biowirtschaft,
    - sichere, saubere und effiziente Energie,
    - intelligenter, umweltfreundlicher und integrierter Verkehr,
    - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe.
    Darüber hinaus kann die Förderung für vorbereitende Maßnahmen zur Antragstellung im Schwerpunkt "Führende Rolle der Industrie" in der Programmlinie "Führende Rolle bei grundlegenden und industriellen Technologien" genutzt werden. Hier sind die Themen Informations- und Kommunikationstechnologien, Nanotechnologie, Fortschrittliche Werkstoffe, Biotechnologie und Fortschrittliche Fertigung und Verarbeitung für eine Förderung relevant. Förderfähig ist ebenfalls die Vorbereitung von Antragstellungen im Schwerpunkt "Wissenschaftsexzellenz" für folgende Programmlinien:
    - Künftige und neu entstehende Technologien - Future and Emerging Technologies (FET),
    - Marie-Sklodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA), hier: institutionelle Maßnahmen "Innovative Training Networks" (ITN) und "Research and Innovation Staff Exchanges" (RISE) mit Einbeziehung von Partnerinstitutionen aus dem APRA,
    - Forschungsinfrastrukturen, hier: Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit von Forschungsinfrastrukturen und e-Infrastrukturen mit Partnern aus dem APRA.
    Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger bis 31. Mai 2017 oder spätestens bis 15. Dezember 2017 zunächst Projektskizzen vorzulegen.
    Weitere Informationen



  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Zusammenarbeit in den Lebenswissenschaften mit Kuba im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung. Die Förderung bezieht sich auf den Personalaustausch, die Koordinierung der bilateralen Kooperation und auf die Organisation von projektbezogenen Veranstaltungen. Die geplanten Maßnahmen sollen Forschungsvorhaben begleiten, die aus anderen Quellen finanziert sind. Es werden Projekte aus den folgenden thematischen Schwerpunktbereichen gefördert:
    - Bioökonomie, insbesondere Biotechnologie und Agrarforschung,
    - Gesundheitsforschung und Pharmazie.
    Die Projekte sollen insbesondere folgende Ziele verfolgen:
    - wissenschaftlicher Austausch mit Kuba,
    - bilaterale Vernetzung in den thematischen Schwerpunktbereichen,
    - Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, Horizon 2020 oder in anderen Förderprogrammen),
    - Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
    Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen bis zum 31. Mai 2017 einzureichen.
    Weitere Informationen




  • DEADLINE IM JUNI [Seitenanfang]


  • GeoERA is a H2020 ERA-NET Co-Fund Action and aims to deliver information and knowledge through a Geological Service for Europe by establishing a European Geological Surveys Research Area together with over 45 national and regional Geological Survey Organisations (GSOs) from more than 30 European countries. The Cofund Action will fund transnational research projects up to a planned budget of 30.3 Million Euro. The preliminary schedule:
    - April 2017: Stage One Call for Project Ideas - This call is open to all interested parties and will provide input for the stage two call text.
    - June 2017: Submission deadline Stage one
    - October 2017: Stage Two Call for Project Proposals - The call will fund only project proposals submitted by GSOs.
    - January 2018: Submission Deadline Stage two
    - March 2018: Selection of Transnational projects
    Based on the received Project Ideas through Stage One, detailed research topics will be identified within each of the themes of GeoEnergy, Groundwater, Raw Materials and Information Platform, which forms the foundation of the call text of Stage Two. The call for Project Ideas is planned to open on 04 April 2017. The preliminary submission deadline will expire on 07 June 2017.
    Weitere Informationen



  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht. Im Bereich der 3. Gesellschaftlichen Herausforderung "Secure, Clean and Efficient Energy" sind u.a. Aufrufe zur Förderung von Energy Efficiency enthalten. Die Einreichungsfrist endet am 07. Juni 2017.
    Weitere Informationen



  • Die Europäische Kommission hat Aufrufe zur Einreichung von Anträgen für zwei weitere Horizon 2020 "Inducement"- Preise zur Entwicklung neuer emissionsarmer Technologien für herkömmliche sowie ganz neuer Motoren und Antriebssystemen veröffentlicht:
    - "Engine retrofit for clean air": Der Preis in Höhe von 1,5 Mio. Euro wird für den besten Vorschlag zur Entwicklung neuer Technologien zur Schadstoffreduzierung existierender Dieselmotoren und -antriebssysteme vergeben. Potentielle Teilnehmer können sich mit einem Projektvorschlag für den Preiswettbewerb bis 12. Juni 2017 registrieren. Fristende für die Einreichung und Demonstration vollständiger Lösungen ist der 12. September 2017. Die Vergabe des Preises findet Anfang 2018 statt.
    - "Cleanest engine of the future": Der Preis in Höhe von 3,5 Mio. Euro wird für den besten Vorschlag zur Entwicklung künftiger Fahrzeugmotoren (Benzin oder Dieselkrafstoff) mit geringem Schadstoffausstoß vergeben. Potentielle Teilnehmer können sich mit einem Projektvorschlag bis 20. Mai 2019 für den Preiswettbewerb registrieren. Fristende für die Einreichung und Demonstration vollständiger Lösungen ist der 20. August 2019. Die Vergabe des Preises findet Anfang 2020 statt.



  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert transnationale Verbundvorhaben innerhalb des M-era.Net II "Materialwissenschaft und Werkstofftechnologien" - Themenschwerpunkt: Materialien für die Additive Fertigung. Es gibt folgende Themenschwerpunkte:
    - Es sollen innovative metallische, keramische und Polymermaterialien für den Einsatz in der Additiven Fertigung entwickelt werden, um die Eigenschaften der hergestellten Komponenten zu verbessern. Ziel ist es, Materialien zu entwickeln, die spezifisch für den additiven Fertigungsprozess gestaltet wurden. Im Rahmen dieser Bekanntmachung sind Anwendungen in der Medizintechnik ausgeschlossen (Materialforschung).
    - Die Entwicklung neuer Prozess- und Anlagentechnologien für die Additive Fertigung innovativer Bauteile und Produkte mittels neuer Materialien wird im Rahmen der Produktionsforschung gefördert.
    - Projekte, die sowohl Materialentwicklungs- als auch Prozesstechnologien für die Additive Fertigung adressieren nehmen die Zuordnung zum Förderprogramm nach dem jeweiligen Themenschwerpunkt vor.
    Das nationale Förderverfahren ist zweistufig. Ideenskizzen sind bis zum 13. Juni 2017 vorzulegen.
    Weitere Informationen des M-era.Net II
    Weitere Informationen des BMBF



  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert transnationale Verbundvorhaben innerhalb des M-era.Net II "Materialwissenschaft und Werkstofftechnologien" - Themenschwerpunkt: Materialien für "Intelligente Textilien" (smart textiles). Es gibt folgende Themenschwerpunkte:
    a) innovative Oberflächen, Beschichtungen und Grenzschichten
    b) hochleistungsfähige Komposite
    c) multi-funktionelle Materialien.
    Als "Intelligente Textilien (smart textiles)" werden Textilien definiert, die über Zusatzfunktionen verfügen. Es werden Projektvorschläge erwartet, die die Bereiche "Faser/Filamente" und/oder "Textile Halbzeuge" adressieren. In beiden Fällen soll die Anwendung der FuE-Arbeiten berücksichtigt werden. Hierzu sollten Arbeiten zur Systemintegration Bestandteil des Projektvorschlags sein. Das nationale Förderverfahren ist zweistufig. Ideenskizzen sind bis zum 13. Juni 2017 vorzulegen.
    Weitere Informationen des M-era.Net II
    Weitere Informationen des BMBF



  • The ERA-NET Cofund LEAP-Agri is a partnership between 30 partners including 24 funding organisations from nine African countries (i.e. Algeria, Burkina Faso, Cameroun, Egypt, Ghana, Kenya, Senegal, South Africa and Uganda), nine European countries (i.e. Belgium, Finland, France, Germany, Nederland, Norway, Portugal, Spain and Turkey) and an international organization (i.e. CIHEAM-IAMB based in Italy). The partnership operates under the EU Framework Programme for Research and Innovation Horizon 2020, and its EU-Africa High Level Policy Dialogue on science, technology and innovation. The partnership aims at research and innovation for food and nutrition security as well as sustainable agriculture, including aquaculture. This call invites consortia composed of at least four partners from four of the partner countries (two African and two European) to submit project proposals for research and innovation. Projects will be supported for a maximum period of 3 years. Applications should be submitted within the following three main topics of LEAP-Agri:
    - Sustainable agricultural production intensification, in relation with social, economic and environmental aspects, including aquaculture;
    - Population nutrition and health in relation with agriculture and food systems;
    - Access to food, expansion and improvement of agricultural markets and trade, including local and territorial dynamics.
    Specific requirements for applicants may differ between institutes/ countries. This call follows a two-step approach. The deadline for the first stage will expire on 15 June 2017.
    Weitere Informationendes des ERA-NET LEAP-Agri
    Weitere Informationen des BMBF



  • If you are looking for sophisticated smart grid infrastructure with top know-how and innovative installations for conducting your own experimental research, then ERIGrid offers an invaluable opportunity for you. 18 of Europe's top research institutions have joined forces in order to pool together their know-how and improve research infrastructures within the smart grid sector. Developing an integrated research infrastructure for smart grid systems is the target of the EU-funded ERIGrid project - European Research Infrastructure supporting Smart Grid Systems Technology Development, Validation and Roll Out. Users from research, academia and industry are invited to apply for free access to top European smart grids research laboratories of ERIGrid partners. Up until 15 June 2017, the ERIGrid project welcomes applications for its call for transnational access.
    Weitere Informationen



  • Das Gemeinsame Unternehmen (Joint Undertaking) Clean Sky 2, das auf die Reduzierung von Emissionen durch Flugzeuge abzielt, hat einen Aufruf für Projektvorschläge geöffnet. Mit 74 Topics und einem Fördervolumen von 68,8 Mio. Euro handelt es sich um die bisher größte Ausschreibung von Clean Sky 2. Sie umfasst Research & Innovation Actions (RIA) und Innovation Actions (IA) zu einer breiten Palette an relativ kleinteiligen und konkreten Einzelthemen aus sechs Bereichen (Large Passenger Aircraft, Regional Aircraft, Fast Rotorcraft, Airframe, Engines, Systems). Die Einreichung erfolgt in einem einstufigen Verfahren und ist bis zum 21. Juni 2017 möglich.
    Weitere Informationen



  • Der dritte Projektaufruf des Kooperations- und Austauschprogramms Interreg Europa ist bis zum 30. Juni 2017 geöffnet. Im Zentrum von Interreg Europa stehen vier thematische Prioritäten der regionalen Entwicklung:
    1. Forschung, technologische Entwicklung und Innovation (u. a. Netzwerke, Technologietransfer),
    2. Wettbewerbsfähigkeit von KMU (u. a. Erschließung regionaler, nationaler und internationaler Märkte und Innovationsprozesse),
    3. Kohlenstoffarme Wirtschaft (u. a. nachhaltige städtische Mobilität),
    4. Umwelt- und Ressourceneffizienz (u. a. Natur- und Kulturerbe).
    Im Rahmen des Aufrufs werden interregionale Kooperationsprojekte gefördert. Kooperationsprojekte sind Partnerschaften, bestehend aus öffentlichen Organisationen unterschiedlicher europäischer Länder, die drei bis fünf Jahre zusammenarbeiten, um ihre Erfahrungen zu einem bestimmten Politikfeld auszutauschen. Jede an diesem Kooperationsprojekt beteiligte Region erstellt einen Aktionsplan. Durch diesen wird detailliert sichergestellt, dass die gewonnenen Erfahrungen vor Ort in die Praxis umgesetzt werden. Inhaltlich müssen sich die Projekte an den vier Prioritäten orientieren. Einen Antrag können nationale, regionale oder lokale Behörden, Städte, Gemeinden, Universitäten, Nichtregierungsorganisationen, Wirtschaftsförderer etc. aus den 28 EU-Mitgliedstaaten, der Schweiz und Norwegen stellen. Projektpartnerschaften bestehen aus mindestens drei Partnern aus zumindest drei Staaten, hiervon wenigstens zwei EU-Mitgliedstaaten, die am Interreg Europa-Programm teilnehmen. Die Ko-Finanzierungsrate liegt bei 75 Prozent für Nichtregierungsorganisationen und 85 Prozent für öffentliche Körperschaften.
    Weitere Informationen



  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Wissenschaftlich-Technologische Zusammenarbeit (WTZ) mit Argentinien. Die Förderung bezieht sich auf den Personalaustausch, die Koordinierung der bilateralen Kooperation und auf die Organisation von Veranstaltungen. Die geplanten Maßnahmen sollen Forschungsvorhaben begleiten, die aus anderen Quellen finanziert sind. Sie sollen folgende Ziele verfolgen:
    - wissenschaftlicher Austausch mit Argentinien,
    - internationale Vernetzung in den thematischen Schwerpunktbereichen:
    > Bioökonomie und Biomedizin,
    > Umweltforschung,
    > Geowissenschaften und Meeres- und Polarforschung,
    > Ingenieurwissenschaften (inkl. IKT),
    > Geistes- und Sozialwissenschaften (nur als Querschnittsthema, wenn in thematischem Zusammenhang mit den vorgenannten Themen),
    > weitere thematische Bereiche können gefördert werden, wenn ein besonderes spezifisches Interesse der Partnerländer oder Deutschlands dargestellt werden kann,
    - Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, Horizon 2020 u. Ä).
    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. In der ersten Verfahrensstufe sind zunächst ausführliche Projektskizzen in deutscher Sprache bis spätestens 30. Juni 2017 vorzulegen.
    Weitere Informationen (Bekanntmachung des BMBF)
    Weitere Informationen (Änderung der Bekanntmachung des BMBF)




  • DEADLINE IM JULI [Seitenanfang]


  • Die Ausschreibung 2017 des ERA.Net RUS Plus im Bereich "Science and Technology" wurde veröffentlicht. Folgende Themen werden ausgeschrieben:
    1. Nanotechnologies
    1.1 Advanced nano-sensors for environment and health
    1.2 Novel functional nanomaterials based on design and modelling
    2. Environment/Climate Change
    2.1 Impact of climate change and extreme climate events on the environment
    2.2 Prevention and remediation of pollution of aquatic systems
    3. Health
    3.1 Regenerative medicine, biomaterials and organ-on-a-chip-systems
    3.2 Drug discovery for cancer, cardiovascular and infectious diseases
    4. Social Sciences and the Humanities
    4.1 Demography, conflicts and security issues
    4.2 Traditional and non-traditional cultural values
    4.3 Opportunities for and challenges to regional development and social cohesion
    5. Robotics
    5.1 Robotics Design and Human-Robot Interaction
    5.2 Robots in agriculture, medicine, industry, maritime and education
    Neben Russland und Deutschland sind die folgenden Länder an der Ausschreibung beteiligt: Belgien (Flandern), Bulgarien, Estland, Finnland, Lettland, Moldawien, Rumänien, Serbien, Slowakei, Schweiz und Türkei. Gefördert werden multilaterale, russisch-europäische Verbundvorhaben mit dem Ziel der Etablierung einer langfristigen Forschungszusammenarbeit der jeweiligen beteiligten Projektpartner. In Deutschland richtet sich die Ausschreibung an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Da für die jeweiligen Projektpartner unterschiedliche nationale Förderrichtlinien gelten, wird Antragstellenden dringend empfohlen, sich vor Antragstellung mit den entsprechenden Ansprechpartnern/innen in Verbindung zu setzen. Die Einreichungsfrist ist der 04. Juli 2017.
    Weitere Informationen



  • Zu Beginn des Jahres 2017 haben sich 16 Partner aus 13 Ländern für eine ERA-NET Co-Fund-Maßnahme zur Geothermie (GEOTHERMICA) zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Nutzung der Geothermie als Energiequelle und auch als Wärmespeicher zu stärken und zu unterstützen. Interessierte Forschungsverbünde haben Gelegenheit, Pilot- und Demonstrationsvorhaben zu folgenden Themen einzureichen:
    - Identification and assessment of geothermal resources, reserves and reservoirs,
    - Geothermal resource and reservoir development,
    - Supply and smart integration into the energy system and
    - Operations.
    Darüber hinaus sind vier übergreifende Themenkomplexe für die Antragstellung relevant: sustainability, knowledge sharing, public perception of a strong geothermal sector as well as policy formulation. Weitere Informationen zu den Zielen der Ausschreibung finden Sie im Call Text unter Scope ab Seite 11. Da für die Projektpartner unterschiedliche nationale Förderrichtlinien gelten, wird Antragstellenden empfohlen, sich vor Antragstellung mit den entsprechenden Ansprechpartnerinnen oder Ansprechpartnern in Verbindung zu setzen. Als Kontaktperson in Deutschland steht Ihnen Herr Dr. Stephan Schreiber vom Projektträger Jülich zur Verfügung. Das Antragsverfahren ist zweistufig konzipiert. In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen bis zum 10. Juli 2017 einzureichen.
    Weitere Informationen



  • ERANETMED has published a joint call on "Sustainable Water Management". The call is co-funded by the following Euro-Mediterranean countries: France, Egypt, Germany, Italy, Lebanon, Algeria, Portugal, Jordan, Morocco, Tunisia, Spain, Cyprus and Turkey. Three types of collaborative activities - actions - can be funded by this call: collaborative research, innovation and mobility. All projects have to include collaborative research. Research proposals must show an adequate methodology and clear deliverables ensuring the following impacts:
    - Improved availability, acceptance and use by local communities of innovative models of water management in difficult climate conditions and arid areas.
    - Reduced pressure on environment, improved ecosystem services, water yields and sustainable food production.
    - Enhanced innovation in water-energy nexus, particularly supporting sustainable use of water with less and affordable energy cost.
    - Increased water management capacity of local communities in rural, remote and arid areas.
    - Developed effective models of knowledge transfer in sustainable water management.
    - Increased socio-economic growth and stability of targeted areas.
    When explicitly mentioned in the national rules of funding agencies, actions related to innovation and mobility are strongly encouraged and their inclusion in the project work plan will be carefully considered and positively evaluated. More specific regulations e.g. on innovation and mobility can be found in the Call text and in the Guide for Applicants. Applicants are encouraged to take into account important cross-cutting issues for their research, particularly: governance, ICT and gender. Specific requirements for applicants may differ between funding agencies/ countries. Applicants are strongly encouraged to contact their respective National Contact Points (NCPs). This call follows a one-step approach. The deadline will expire on 14 July 2017.
    Weitere Informationen





  • DEADLINE IM AUGUST [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. für die 7. Gesellschaftliche Herausforderung "Secure societies - Protecting freedom and security of Europe and its citizens". Folgende drei Aufrufe mit verschiedenen Themen werden für die Einreichung von Projektvorschlägen geöffnet:
    - Digital Security Focus Area
    (H2020-DS-2016-2017),
    - Critical Infrastructure Protection
    (H2020-CIP-2016-2017),
    - Security
    (H2020-SEC-2016-2017).
    Die letzte Einreichungsfrist endet am 24. August 2017.



  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht, u.a. für den Programmteil "Science with and for Society (SwafS)". Die Ausschreibung gliedert sich in vier Bereiche mit insgesamt 25 Antragsthemen (Topics). Die vier Bereiche umfassen:
    - Institutional Change to Support Responsible Research and Innovation in Research Performing and Funding Organisations,
    - Embedding Responsible Research and Innovation in Horizon 2020 Research & Innovation,
    - Strengthening the Science with and for Society Knowledge-Base,
    - Developing Inclusive, Anticipatory Governance for Research & Innovation.
    Die Einreichungsfrist endet am 30. August 2017.
    Weitere Informationen



  • Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert mit den Advanced Grants herausragende und etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit wesentlichen Forschungserfolgen in den letzten 10 Jahren. Die ERC Advanced Grants finanzieren Projekte mit bis zu 2,5 Mio. Euro über eine Laufzeit von max. fünf Jahren. Die Einreichungsfrist endet am 31. August 2017.

    Achtung: Die Universität Göttingen hat mit dem Start von Horizon 2020 ein internes Verfahren zur Antragstellung beim ERC eingeführt, um die Erfolgsaussichten der Antragstellerinnen und Antragsteller zusätzlich zu erhöhen. Es gelten daher veränderte Modalitäten zur Einreichung der Anträge! Bitte kontaktieren Sie das EU-Hochschulbüro in jedem Fall frühzeitig.
    Weitere Informationen




  • DEADLINE IM SEPTEMBER [Seitenanfang]


  • Der Europäische Forschungsrat (ERC) hat die Ausschreibung für die Proof-of-Concept Grants geöffnet. Einen Antrag können nur ERC-Grantees parallel zu oder kurz nach ihrem ERC-Forschungsgrant stellen. Mit diesem Grant kann das ökonomische und gesellschaftliche Potenzial von Ideen untersucht werden, die aus ERC-Projekten hervorgegangen sind. 2017 gibt es noch eine Einreichungsfrist: 05. September 2017. Es kann nur ein Antrag pro Grantee für 2017 eingereicht werden.
    Weitere Informationen



  • Das neue KMU-Instrument unter Horizon 2020 richtet sich an alle Arten von kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) mit einem hohen Innovations- und Wachstumspotenzial. Anträge können ausschließlich innovative KMU stellen, die entweder im Verbund arbeiten oder eine Einzelförderung anstreben. Das KMU-Instrument handelt sich um ein Querschnittsinstrument, da es sowohl innerhalb der Bereiche "Grundlegende und industriellen Technologien (LEIT)" als auch "Gesellschaftliche Herausforderungen" gilt. Innerhalb dieser beiden Bereiche können mit dem KMU-Instrument Projekte nach dem Bottom-up-Prinzip gefördert werden. Das KMU-Instrument ist in drei Phasen gegliedert, in denen Technologien und Dienstleistungen umfassend von der Erstellung einer Machbarkeitsstudie bis zur Vermarktung des Produkts gefördert werden. Ein Prototyp/ Demonstrator oder Vergleichbares muss bei der Antragsstellung bereits vorhanden sein. Bitte beachten Sie, dass ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nach der EU-Definition antragsberechtigt sind. Andere Organisationen (Großunternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-profit Organisationen) können nur als Unterauftragnehmer eingebunden werden. Die Cut-off-dates der ersten Phase enden am 06. September 2017 und am 08. November 2017.
    Weitere Informationen



  • The LIFE Programme has launched its 2017 call for proposals, underlining its commitment to supporting projects that protect the environment and tackle the impact of climate change. The total budget for project action grants in this year's call is over 373 million Euro. Of this, over 290 million Euro is foreseen for the sub-programme for Environment and over 82 million Euro for the sub-programme for Climate Action. The call covers proposals for both LIFE sub-programmes:
    - For the sub-programme for Environment, this call will cover action grants for "Traditional" projects, Preparatory projects, Integrated projects, Technical Assistance projects.
    - For the sub-programme for Climate Action, this call will cover action grants for "Traditional projects", Integrated projects, Technical Assistance projects.
    In this year's call the Commission is particularly interested in close-to-market projects, i.e. projects that propose a new solution with clear environmental and/or climate benefits and which have a level of technical and business readiness allowing them to implement their solution in close-to-market conditions. Applications are welcomed from public bodies, private commercial organisations and private non-commercial organisations (NGOs). Proposals may be submitted by legal persons (entities) registered in the European Union (EU). Applicants must use the LIFE 2017 application packages (in English only) for the preparation of their proposals. Please note that the conditions laid down in each document in each application package will be binding on the successful applicants, so please read them carefully. National Contacts Points (NCPs) may provide support to applicants during the preparation and submission phase. Please note that certain NCPs set limit date to be respected in case you wish to access their support services. The deadlines are going to expire on 07 September 2017, 12 September 2017, 14 September 2017, 20 September 2017 and on 26 September 2017.
    On the 31 May 2017, there will be a LIFE 2017 call information and networking event to explain how to prepare and submit a successful LIFE proposal. The event will take place in Brussels. The information session will be webcasted live.
    Weitere Informationen zur Ausschreibung
    Weitere Informationen zur Veranstaltung



  • Das Bio-Based Industries Joint Undertaking (BBI JU) hat die Ausschreibung für das Jahr 2017 veröffentlicht. Relevante Informationen und Dokumente wie beispielsweise den Arbeitsplan 2017, den aktuellen Leitfaden für Antragstellende sowie ein Dokument mit häufig gestellten Fragen finden Sie auf der Website der BBI JU bzw. auf dem Teilnehmerportal der Europäischen Kommission. Die Einreichung der Projektanträge erfolgt über das Teilnehmerportal. Das Gesamtvolumen des Ausschreibungsbudgets beträgt 81 Millionen Euro. Die Einreichfrist für die Vollanträge dieses einstufigen Aufrufs ist der 07. September 2017.
    Weitere Informationen



  • COST (European Cooperation in Science and Technology) ist eine durch Horizon 2020 geförderte zwischenstaatliche Initiative zur pan-europäischen Vernetzung von wissenschaftlicher und technologischer Forschung, auch aus dem Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften. Ziel von COST ist es, nationale Investitionen besser zu nutzen, indem die Wissenschaft in Europa zusammenarbeitet. Es werden Vernetzungsaktivitäten wie Veranstaltungen, Training und Summer Schools, Publikationen, Exchange Visits etc. gefördert. COST fördert nicht die Forschungsmaßnahmen selbst. Das Besondere der COST-Aktionen liegt in der laufenden Aufnahme neuer Mitglieder. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die geförderten Netzwerke haben eine Laufzeit von vier Jahren; es werden alle Themenbereiche nach dem "bottom-up"-Prinzip gefördert. Das Antragsverfahren ist vereinfacht und einstufig. Es wird ein 15-seitiger Antrag eingereicht, der z.B. keine Budgetplanung beinhaltet und vollständig elektronisch erfolgt. Der nächste Sammlungsstichtag für COST-Anträge ist voraussichtlich der 07. September 2017.
    Weitere Informationen



  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. für die 3. Gesellschaftliche Herausforderung "Secure, Clean and Efficient Energy". Es enthält u.a. eine Ausschreibung mit mehreren Themen (Topics) zum Bereich "Competitive Low-Carbon Energy". Die letzte verbliebene Einreichungsfrist bzw. das letzte Cut-off-date ist der 07. September 2017.
    Weitere Informationen



  • Eurostars ist ein grenzüberschreitendes gemeinsames KMU-Förderprogramm von 33 Ländern - darunter die 28 EU-Mitgliedstaaten - und der Europäischen Kommission im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA. Damit ist Eurostars als gemeinsames europäisches Programm ein Baustein zur Realisierung des Europäischen Forschungsraums. Es richtet sich an forschungstreibende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen wollen. Im begrenzten Umfang können auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gefördert werden, vor allem wenn sie in gemeinsamen Projekten mit KMU aus Deutschland zusammenarbeiten. Eurostars folgt dem Bottom-up-Prinzip, d.h. es gibt keine thematischen Vorgaben. Die Förderung in Eurostars erfolgt aus nationalen Mitteln, die von den an Eurostars teilnehmenden Ländern bereitgestellt werden. Gleichzeitig stellt die Europäische Kommission Fördermittel aus dem Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon 2020 bereit. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Es gibt bis 2020 zwei Stichtage jährlich. Der letzte verbliebene "Cut-off" 2017 ist der 14. September 2017.
    deutsche Eurostars-Webseite
    englische Eurostars-Webseite



  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht, u.a. zur Förderung der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Es ist noch ein Thema (Topic) mit Frist im Jahr 2017 verblieben:
    - ICT-42-2017: Framework Partnership Agreement in European low-power microprocessor technologies.
    Das Antragsverfahren ist einstufig. Die Einreichungsfrist endet am 26 September 2017. Auch in den unter Horizon 2020 definierten gesellschaftlichen Herausforderungen ("Societal Challenges") und den Querschnittsaktivitäten ("Cross-cutting Activities") sind Ausschreibungen mit IKT-Themen enthalten.
    Weitere Informationen



  • Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. zur Förderung der "Future and Emerging Technologies" (FET). Die Förderlinie FET Proactive vollzieht den Schritt von der Zusammenarbeit einer kleinen Zahl von Forschern hin zu einem Cluster von Projekten, die sich jeweils mit bestimmten Aspekten eines Forschungsthemas befassen und die Ergebnisse austauschen. Sie ist themenspezifisch und an feste Ausschreibungen gebunden. Gefördert werden multidisziplinäre und internationale Forschungscluster, die nicht mehr nur neue Ideen verfolgen, sondern die Ausreifung von Konzepten und Trends zum Ziel haben. FET Proactive setzt also an, wenn die Grundlagenforschung ein neues vielversprechendes Gebiet aufgezeigt hat. Sie fördert größer angelegte Forschungsanstrengungen, um wissenschaftliche oder technologische Hindernisse zu überwinden, bevor Themengebiete für die allgemeine industrielle Forschung interessant werden. Darüber hinaus wird im Rahmen von FET Proactive mit einem speziellen Aufruf die Implementierung der Europäischen Strategie für Hochleistungsrechnen durch die Public-Private Partnership "High Performance Computing" (HPC) unterstützt, deren Ziel u.a. die Weiterentwicklung des Hochleistungsrechnens in den Exascale-Bereich ist. Folgende Themen sind ausgeschrieben:
    - FETHPC-02-2017: Transition to Exascale Computing,
    - FETHPC-03-2017: Exascale HPC ecosystem development.
    Die Einreichungsfrist endet am 26. September 2017.
    Weitere Informationen



  • Die Europäische Kommission hat im Zuge der Aktualisierung des laufenden Horizon 2020-Arbeitsprogrammes 2016/2017 für die "Future and Emerging Technologies" (FET) eine neue Ausschreibung für eine "Coordination and Support Action" (CSA) im Bereich Quantentechnologien bekannt gemacht. In Form von FET Flagships soll langfristig (etwa 10 Jahre) und in großem Maßstab (bis zu 1 Mrd. Euro/ Flagship) geforscht werden, um bahnbrechende Veränderungen zu erreichen. Die CSA ist ein Teil der Vorbereitungen für das künftige FET Flagship zu Quantentechnologien und zielt insbesondere auf die Unterstützung und Vernetzung der wesentlichen Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik ab. Projektvorschläge können bis zum 26. September 2017 eingereicht werden.
    Weitere Informationen



  • Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. zur Förderung der "Future and Emerging Technologies" (FET). Die Förderlinie FET Open finanziert hochriskante wissenschaftlich-technologische Forschungsprojekte (Research and Innovation Actions, RIA) in einem sehr frühen Stadium. Für FET Open-Anträge werden ausdrücklich keine Themen vorgegeben. Das letzte verbliebene Cut-off-date der FET Open-Ausschreibung 2017 ist der 27. September 2017.
    Die Nationale Kontaktstelle (NKS) FET organisiert eine Webinar-Reihe für FET-Open-Antragstellende. Die einzelnen Webinar-Module bestehen jeweils aus einem halbstündigen Vortrag und bieten anschließend die Gelegenheit, mit der NKS zu chatten:
    - Was ist ein FET-Open-Projekt? (13. Juni 2017, 12:00 Uhr),
    - Konsortium, Budget und Arbeitspakete: Was Antragsteller zum Projektmanagement wissen sollten (20. Juni 2017, 12:00 Uhr),
    - Wie sieht eine erfolgreiche Kommunikations- und Verbreitungsstrategie aus? (27. Juni 2017, 12:00 Uhr),
    - Wie wird begutachtet? (04. Juli 2017, 12:00 Uhr).
    Zielgruppe sind sowohl Antragstellende ohne FET Open-Vorerfahrungen als auch Wiedereinreichende, die sich eine Vertiefung zu einem bestimmten Themenfeld wünschen. Die Registrierung für die Webinare ist voraussichtlich ab dem 01. Juni 2017 möglich.
    Weitere Informationen zu den Webinaren
    Weitere Informationen zur Ausschreibung



  • Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht u.a. zur Förderung der "Future and Emerging Technologies" (FET). Die bereits etablierte Förderlinie FET Open enthält nun die neue Fördermaßnahme FET Launchpad - zur Weiterentwicklung bereits laufender FET Open-Projekte in Richtung Markt. Es werden Koordinierungs- und Unterstützungsmaßnahmen (Coordination and Support Actions, CSA) gefördert, die auf die Erhöhung des Innovationspotentials von Ideen aus FET-geförderten Projekten abzielen. Das letzte verbliebene Cut-off-date der FET Open-Ausschreibung 2017 ist der 27. September 2017.
    Weitere Informationen



  • Im Zeitraum von 2014 bis 2020 werden Forschung und Innovation in Niedersachsen durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) mit insgesamt rund 83 Millionen Euro gefördert. Finanziert werden u.a.:
    - innovative, anwendungsorientierte Kooperationsprojekte, die in Zusammenarbeit mit (einem) regionalen Unternehmen durchgeführt werden (Förderlinie: 2.2.1),
    - Innovationsverbünde, die mit anderen Einrichtungen interdisziplinär an entsprechenden Forschungsthemen arbeiten (Förderlinie: 2.2.3) oder,
    - innovatives Modelle im Wissens- und Technologietransfer (Förderlinie: 2.2.4).
    Diese Ausschreibung wird als thematischer Wettbewerb zum RIS3-Strategie-Spezialisierungsfeld "Gesundheits- und Sozialwirtschaft" durchgeführt. Das Thema lautet: "Gesundheits- und Sozialwirtschaft im Wandel: Dienstleistungen und Produkte verbessern und neue Schwerpunkte und Möglichkeiten in der (Bio-) Medizintechnik angehen". Die Förderung erfolgt auf Grundlage der Richtlinie "Innovation durch Hochschulen und Forschungseinrichtungen". Gefördert werden Vorhaben, die in Niedersachsen durchgeführt werden. Bitte beachten Sie, dass es für die einzelnen EFRE-Förderlinien zum Teil auch unterschiedliche und voneinander abweichende, weitere Regeln für die Antragstellung gibt. Bitte kontaktieren Sie daher die Strukturfondsbeauftragte frühzeitig (siehe Ansprechpartner/innen)! Die Einreichungsfrist endet am 30. September 2017.
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  • DEADLINE IM NOVEMBER [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2016/2017 veröffentlicht, u.a. für den Programmteil "Spreading Excellence and Widening Participation". Folgende Aufrufe werden ausgeschrieben:
    - WIDESPREAD-03-2017: ERA Chairs (Frist: 15. November 2017),
    - WIDESPREAD-05-2017: Twinning (Frist: 15. November 2017).
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  • DEADLINE IM DEZEMBER [Seitenanfang]


  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert im Rahmen der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung verschiedene bildungs- und forschungspolitische Maßnahmen mit dem Ziel, die Beteiligung deutscher Antragsteller gemeinsam mit Partnern aus Nord- und Südamerika am EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, Horizon 2020, zu erhöhen. Schwerpunktländer der wissenschaftlich-technologischen Zusammenarbeit (WTZ) sind Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien und Mexiko sowie Kanada und die USA. Daneben soll schrittweise auch die Zusammenarbeit mit Kuba entwickelt werden. Bisherige bilaterale Kooperationsschemata sollen mithilfe von Horizon 2020 zu multilateralen Kooperationsverbünden ausgeweitet werden. Dabei soll die Position Deutschlands als wichtiger Kooperationspartner für Partner aus Nord- und Südamerika innerhalb der EU unterstrichen werden und insgesamt die Anzahl von in Deutschland koordinierten Projekten in Horizon 2020 erhöht werden.
    Die Förderung dient speziell der Vorbereitung von Forschungsprojekten zu den thematischen Prioritäten des Horizon 2020-Programmbereichs "Gesellschaftliche Herausforderungen", die eine thematische Relevanz für die WTZ mit den Partnerländern in beiden Regionen haben. Dieses sind folgende Themenbereiche:
    - Gesundheit, demografischer Wandel und Wohlergehen,
    - Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, marine, maritime und limnologische Forschung und Biowirtschaft,
    - Sichere, saubere und effiziente Energie,
    - Intelligenter, umweltfreundlicher und integrierter Verkehr,
    - Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe.
    Darüber hinaus kann eine Förderung für vorbereitende Maßnahmen zur Antragstellung im Programmbereich "Führende Rolle der Industrie", Programmlinie "Führende Rolle bei grundlegenden und industriellen Technologien" beantragt werden. Hier sind die Themen Informations- und Kommunikationstechnologien, Nanotechnologie, Fortgeschrittene Werkstoffe, Biotechnologie und Fortgeschrittene Fertigung und Verarbeitung für eine Förderung relevant.
    Förderfähig ist ebenfalls die Vorbereitung von Antragstellungen im Programmbereich "Wissenschaftsexzellenz" für nachfolgend aufgeführte Förderinstrumente:
    - Künftige und neu entstehende Technologien - Future and Emerging Technologies (FET),
    - Marie-Sklodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA), hier: institutionelle Maßnahmen "Innovative Training Networks" (ITN) und "Research and Innovation Staff Exchanges" (RISE) mit Einbeziehung von Partnerinstitutionen aus Nord- und Südamerika.
    - Forschungsinfrastrukturen, hier: Verbesserung der internationalen Zusammenarbeit von Forschungsinfrastrukturen und e-Infrastrukturen mit Partnerinstitutionen aus Nord- und Südamerika.
    Gefördert werden Vernetzungs- und Sondierungsmaßnahmen, die der Konzeption, Vorbereitung und Einreichung von Anträgen in Horizon 2020 unter Einbeziehung von Partnerinstitutionen in Nord- und/ oder Südamerika dienen. Hierzu werden Anbahnungsreisen, Expertentreffen, thematische Workshops sowie Personal finanziert.
    Das Antragsverfahren ist zweistufig. In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger in der bis zum 20. Dezember 2017 permanent geöffneten Bekanntmachung zunächst Projektskizzen vorzulegen. Anträge können fortlaufend beantragt werden und werden kontinuierlich bearbeitet.
    Weitere Informationen



  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Bekanntmachung "Internationale Zusammenarbeit in Bildung und Forschung, Region Mittelost- und Südosteuropa" (MOEL-SOEL) aktualisiert. Zielländer sind:
    - die EU-Mitgliedstaaten Bulgarien, Estland, Griechenland, Kroatien, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, die Slowakische Republik, Slowenien, die Tschechische Republik und Ungarn,
    - die offiziellen EU-Beitrittskandidaten Albanien, Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro und Serbien,
    - die potenziellen EU-Beitrittskandidaten Bosnien und Herzegowina sowie die Republik Kosovo.
    Gegenstand der Förderung ist die Antragsvorbereitung von FuE-Projekten, die auf die Themenbereiche des EU-Rahmenprogramms für Forschung und Innovation Horizon 2020 sowie auf andere relevante EU-Förderprogramme ausgerichtet sind. Zu den adressierten Themenbereichen in Horizon 2020 gehören u.a. jene des Programmbereiches "Gesellschaftliche Herausforderungen". Darüber hinaus können vorbereitende Maßnahmen mit Blick auf Antragstellungen zu einzelnen Förderlinien im Programmbereich "Führende Rolle der Industrie" gestellt werden. Hierzu gehören die Bereiche Informations- und Kommunikationstechnologien, Nanotechnologie, Fortgeschrittene Werkstoffe, Biotechnologie und Fortgeschrittene Fertigung und Verarbeitung. In der ersten Verfahrensstufe sind Projektskizzen in deutscher oder englischer Sprache bis zum 29. Dezember 2017 einzureichen.
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  • Trennlinie


    AUSSCHREIBUNGEN 2018


    Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren jeweiligen Einreichungsfristen, aufgeteilt in Monate, geordnet.



    DEADLINE IM JANUAR [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat den Aufruf zur Vergabe eines Horizon 2020 "Inducement prize on materials for clean air" veröffentlicht. Der Preis ist mit einem Budget von 3 Mio. Euro ausgestattet und wird mit dem folgenden Auftrag vergeben: "Develop the best innovative design-driven material solution to reduce the concentration of particulate matter in urban areas".
    Bei der Vergabe von "Inducement"-Preisen formuliert die EU ein bestimmtes wissenschaftliches oder technologisches Ziel. Der Preis wird je nach Ausschreibung an den Bewerber verliehen, der dieses Ziel als erster erreicht ("First-past-the-post") oder zur Einreichungsfrist den besten Vorschlag einreicht ("Best-in-class"). Das Preisgeld wird vorab im Arbeitsprogramm festgelegt und ist jeweils unabhängig von wirklich entstehenden Kosten. Entsprechend sind keine Abrechnungen oder Verwendungsnachweise notwendig. Die Einreichungsfrist ist am 23. Januar 2018.
    Weitere Informationen




  • DEADLINE IM MÄRZ [Seitenanfang]


  • Im Rahmen des Programms "Europa für Bürgerinnen und Bürger" (EfBB) können im Förderbereich 1, Europäisches Geschichtsbewusstsein, auch 2018 wieder Projektanträge eingereicht werden. Gefördert werden u.a. Forschungs- und Bildungseinrichtungen, die mit ihren Vorhaben ein Nachdenken über europäische Werte sowie die Auseinandersetzung mit den Ursachen totalitärer Regime und anderen wichtigen Momenten in der neueren Geschichte Europas, die die Entstehung der Europäischen Union (EU) bedingt oder entscheidend geprägt haben, anregen. Die Einreichungsfrist endet am 01. März 2018.
    Weitere Informationen




  • DEADLINE IM SEPTEMBER [Seitenanfang]


  • Die Ausschreibung des Preises "Zero Power Water Infrastructure Monitoring" im Rahmen von Horizon 2020 ist veröffentlicht worden. Die sogenannten Horizon 2020 "Inducement"- Preise belohnen mit einem jeweils festgelegten Preisgeld die beste und effektivste der eingereichten Lösungen für die in der Ausschreibung genannte Herausforderung, ungeachtet des für die Entwicklung gewählten Ansatzes. Gesucht wird eine innovative IKT-Lösung im Bereich Wassermanagement und -überwachung basierend auf drahtlosen Sensornetzen und "Energy harvesting". Der Preis wird an eine/n Gewinner/in für eine bereits entwickelte Lösung (Technology Readiness Level >6) verliehen. Für den Preiswettbewerb gelten Sonderbedingungen, die im Research Participant Portal nachzulesen sind. Die Einreichung wird vom 19. Dezember 2017 bis zum 11. September 2018 möglich sein. Erst zu diesem Zeitpunkt wird das Muster zur Antragseinreichung im Research Participant Portal zur Verfügung stehen. Das Preisgeld beträgt 2 Mio. Euro.
    Weitere Informationen



  • Die Europäische Kommission hat die Ausschreibung von drei Preisen veröffentlicht, die innovative Lösungsansätze für Herausforderungen im Energiebereich auszeichnen sollen. Die sogenannten Horizon 2020 "Inducement"- Preise belohnen mit einem jeweils festgelegten Preisgeld die beste und effektivste der eingereichten Lösungen für die in der Ausschreibung genannte Herausforderung, ungeachtet des für die Entwicklung gewählten Ansatzes:
    - CO2 reuse prize - Entwicklung von Produkten, die durch die Wiederverwertung von CO2 Emissionen reduzieren, Preisgeld 1,5 Mio. Euro, Bewerbungsfrist bis zum 03. April 2019,
    - Renewable hospital - Installation von Kraft-Wärme-Kopplung in Krankenhäusern auf der Basis von erneuerbaren Energiequellen, Preisgeld 1 Mio. Euro, Bewerbungsfrist bis zum 03. April 2019,
    - Photovoltaics meets history - Integration von Solarenergie in historische Stadtbezirke, Preisgeld 750.000 Euro, Bewerbungsfrist bis zum 26. September 2018.