Entwicklungsbiologie
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Wilkommen Entwicklungsbiologie

Georg-August-Universität Göttingen
Johann-Friedrich-Blumenbach-
Institut für Zoologie und Anthropologie

Abteilung Entwicklungsbiologie

GZMB, Ernst-Caspari-Haus

Justus-von-Liebig-Weg 11

37077 Göttingen

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Entwicklungsgenetik





























„Schwangere Männchen“: Evolution der Geschlechtsbestimmung

Musca Stubenfliege

Wie entstehen Männchen und Weibchen? Besonders im Bereich der Insekten ist die Antwort auf diese Frage äußerst komplex, da die unterschiedlichen Arten viele verschiedene Mechanismen zur Geschlechtsbestimmung kennen. Ein Forscherteam der Universitäten Groningen, Göttingen und Zürich hat nun ein männlich bestimmendes Gen der
Stubenfliege identifiziert.


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Zukunftstag 2017 in der Abteilung Entwicklungsbiologie

Zukunftstag 2017

Am Donnerstag den 27. April 2017 haben zwei Mädchen vom Theodor-Heuss-Gymnasium in Göttingen einen Einblick in das Arbeiten an der Universität Göttingen bekommen. Dabei wurde den Schülerinnen aus der 5. Klasse von Prof. Ernst Wimmer gezeigt, wie der Alltag in einem naturwissenschaftlichen Labor aussieht. Das Foto zeigt die Mädchen mit Mikropipetten in der Hand im molekularbiologischem Labor.



Käfer riechen mit Mund und Antennen

Tribolium castaneum GB


Käfer riechen mit Mund und Antennen


Biologen aus Göttingen und Marburg entdecken bislang unbekanntes Verarbeitungszentrum des Geruchssinns

Käfer nutzen Antennen und Mundwerkzeuge, um sowohl Geruch als auch Geschmack wahrzunehmen. Das haben Biologinnen und Biologen aus Marburg und Göttingen herausgefunden, indem sie Kopf- und Gehirnstrukturen von Käfern präzise beschrieben und die Aktivität der Gene nachwiesen, die Riechen und Schmecken ermöglichen. Das Team berichtet über seine Ergebnisse in der aktuellen Online-Ausgabe des Fachblatts BMC Biology.

Der Geruchssinn hat große Bedeutung für das Überleben und die Vermehrung der meisten Tiere: Sie folgen Duftstoffen unter anderem zu Nahrungsquellen und Paarungspartnern. „Käfer besitzen als größte Insektengruppe eine enorme ökologische und ökonomische Bedeutung“, hebt Mitverfasser Professor Dr. Joachim Schachtner hervor, der an der Philipps-Universität Marburg Neurobiologie lehrt. „Dennoch greifen die meisten Fachkolleginnen und -kollegen bislang auf andere Modellorganismen zurück, wenn sie sich mit dem Geruchssinn der Insekten beschäftigen, etwa auf Fliegen, Schmetterlinge oder die Honigbiene“, fügt Koautor Professor Dr. Ernst A. Wimmer an, Entwicklungsbiologe von der Georg-August-Universität Göttingen.



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