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Pilgern im spätantiken Christentum. Der Sinai als Pilgerziel

Titel der Veranstaltung Pilgern im spätantiken Christentum. Der Sinai als Pilgerziel
Reihe Öffentliche Vortragsreihe: Pilgern
Veranstalter Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Martin Tamcke, Lehrstuhl für Ökumenische Theologie und Orientalische Kirchen- und Missionsgeschichte, Platz der Göttinger Sieben 2, 37073 Göttingen
Referent/in Prof. Dr. theol. Andreas Müller
Einrichtung Referent/in Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Veranstaltungsart Ringvorlesung
Kategorie Forschung
Anmeldung erforderlich Nein
Beschreibung Sich aufmachen zu heilenden Menschen und Orten. Pilgern von der Spätantike bis zur Gegenwart im christlichen Orient.

Das Pilgern und die Erfahrungen, die mit dem Pilgern gemacht wurden, haben über die gesamte Geschichte des Christentums wesentlich zur äußeren Erscheinungsform öffentlicher christlicher Religiosität beigetragen, so auch im Orient. Die Vorlesungsreihe nimmt historische und gegenwärtige Aspekte des christlichen Pilgerns in der Welt des Orients in den Blick (ein Beitrag aber fragt auch grundlegend nach der Bedeutung dieses Phänomens für das persönliche Leben) von Pilgern aus China bis hin zu Jerusalempilgern oder der Pilgerfahrt des deutschen Kaisers ins Heilige Land, wendet den Blick nach Äthiopien, ins heutige Georgien, zum christlich-muslimischen Miteinander. Was trieb und treibt die Menschen, die zu heiligen Orten sich aufmachen? Was geschah und geschieht mit ihnen? Diese Fragen und Themen stehen im Mittelpunkt der Vorlesungsreihe zum Pilgern im Sommersemester 2019.
Zeit Beginn: 02.05.2019, 18:15 Uhr
Ende: 02.05.2019 , 20:00 Uhr
Ort Zentrales Hörsaalgebäude (Platz der Göttinger Sieben 5)
ZHG 003
Kontakt 0049 (0)551 39-27173
martin.tamcke@theologie.uni-goettingen.de
Externer Link http://www.uni-goettingen.de/de/56198.html
Dateianhang VL_Pilgern_SoSe2019.pdf