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DAAD Fördermöglichkeiten für Postdocs

Der DAAD bietet eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten um die Mobilität und den Austausch von Posdocs zu födern und damit internationale Forschungsprojekte und den Erwerb internationaler Lehrerfahrung zu unterstützen.


DAAD Fördermöglichkeiten für Postdocs (Incoming)

P.R.I.M.E. Postdoctoral Researchers International Mobility Experience
Mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Europäischen Union1 hat der DAAD 2014 das Förderprogramm P.R.I.M.E. initiiert und unterstützt seitdem die internationale Mobilität in der Postdoktorandenphase durch befristete Stellen an deutschen Hochschulen anstelle traditioneller Stipendien.

Wer kann sich bewerben?
Postdoktoranden* aller Nationalitäten, die ihre berufliche Laufbahn langfristig in Deutschland sehen, erhalten somit weiterhin die Möglichkeit, die Anstellung an einer deutschen Hochschule mit einem Forschungsaufenthalt im Ausland zu verbinden. Die Bewerbung kann vor Abschluss der Promotion eingereicht werden, die Promotion muss jedoch vor Beginn der Förderung abgeschlossen sein. Das Zielland der Auslandsphase kann frei gewählt werden. In den drei Jahren vor dem Bewerbungsschluss am 15. Mai 2017 darf sich der Bewerber jedoch insgesamt nicht länger als 12 Monate im Zielland aufgehalten haben.

Was wird gefördert?
Die Förderung erfolgt durch eine auf 18 Monate befristete Anstellung an einer ausgewählten deutschen Hochschule. Die Stelle wird mit einem Gehalt mit dem an der jeweiligen Hochschule üblichen Personalsatz für Postdoktoranden vergütet (üblicherweise gem. TV-L E13). Zu diesem Zweck wird der DAAD mit der anstellenden deutschen Universität einen Zuwendungsvertrag abschließen, wodurch die Kosten für das reguläre Gehalt und einen Auslandszuschlag für den zwölfmonatigen Forschungsaufenthalt im Ausland abgedeckt werden. Eine Reisekostenpauschale nach den DAAD-üblichen Sätzen für den Geförderten und mitreisende Ehepartner bzw. Lebenspartner (im Sinne des Gesetzes über die eingetragene Lebensgemeinschaft) und Kinder wird als zusätzliche Leistung direkt durch den DAAD an die Geförderten ausgezahlt.
Forschungsaufenthalte für Hochschullehrer und Wissenschaftler
DAAD-Stipendien bieten ausländischen Wissenschaftlern die Möglichkeit, in Deutschland zu forschen und sich weiter zu bilden. Es bestehen Förderangebote für unterschiedliche Qualifizierungsphasen und Karrierestufen. Ziel dieses Programms ist insbesondere die Förderung von kürzeren Forschungsaufenthalten für den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung mit Fachkolleginnen und Fachkollegen.

Wer kann sich bewerben?
Hochschullehrer und ausgewiesene Wissenschaftler, die in der Regel promoviert sein sollen und in ihrem Heimatland an einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut tätig sind

Was wird gefördert?
Forschungsaufenthalte an staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland. Ein Forschungsaufenthalt kann auch an verschiedenen Gastinstitutionen stattfinden. Eine Förderung kann nur einmal innerhalb von 3 Jahren in Anspruch genommen werden. Vortrags- oder Kongressreisen werden nicht gefördert. Dauer der Förderung: 1 bis 3 Monate; die Förderdauer wird von einer Auswahlkommission in Abhängigkeit vom Vorhaben und von der Arbeitsplanung festgelegt. Das Stipendium ist nicht verlängerbar. Stipendienleistungen: Monatliche Stipendienrate in Höhe von: 2.000 Euro für Assistenten, Assistenzprofessoren und Dozenten, 2.150 Euro für Professoren; Zuschuss zu den Reisekosten, sofern die Kosten nicht vom Heimatland oder anderer Seite getragen werden.
Bilateraler Wissenschaftleraustausch
Zur Verbesserung der internationalen Beziehungen und bilateralen Forschungszusammenarbeit deutscher und ausländischer Hochschulen fördert der DAAD den gegenseitigen Austausch von Wissenschaftlern aus Partnerländern. Grundlage des Wissenschaftleraustauschs sind Kulturaustauschprogramme und bilaterale Vereinbarungen mit ausländischen Partnerorganisationen.

Wer kann sich bewerben?
Ausländische Wissenschaftler, die in der Regel promoviert sein sollen und in ihrem Heimatland an einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut tätig sind.

Was wird gefördert?
Forschungsaufenthalte an staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland Eine Förderung kann nur einmal innerhalb von drei Jahren in Anspruch genommen werden. Vortrags- oder Kongressreisen werden nicht gefördert. Dauer der Förderung: 14 Tage bis 3 Monate; die Förderdauer wird von einer Auswahlkommission in Abhängigkeit vom Vorhaben und von der Arbeitsplanung festgelegt. Das Stipendium ist nicht verlängerbar.
Forschungsstipendien - Jahresstipendien
DAAD-Stipendien bieten ausländischen Doktoranden und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, in Deutschland zu forschen und sich weiter zu bilden. Es bestehen Förderangebote für unterschiedliche Qualifizierungsphasen und Karrierestufen. Darüber hinaus unterstützen die Stipendien den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung mit Fachkolleginnen und Fachkollegen. Vorrangiges Ziel dieses Programms ist die Förderung von Forschungsprojekten im Rahmen von Promotionsvorhaben.

Wer kann sich bewerben?
Sehr gut qualifizierte Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler, die ihr Studium spätestens zum Zeitpunkt des Stipendienantritts mit dem Master oder Diplom, in Ausnahmefällen mit dem Bachelor, abgeschlossen haben, oder die bereits promoviert sind (Post-Docs).

Was wird gefördert?
Ein Forschungsprojekt oder ein Fortbildungsvorhaben an einer staatlichen bzw. staatlich anerkannten deutschen Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung, das in Abstimmung mit einem Betreuer in Deutschland durchgeführt wird. Dauer der Förderung: 7 Monate bis in der Regel 10 Monate; die Förderdauer wird von einer Auswahlkommission in Abhängigkeit vom Vorhaben und von der Arbeitsplanung festgelegt. Das Stipendium ist nicht verlängerbar. Stipendienleistungen: Monatliche Stipendienrate je nach Ausbildungsstand in Höhe von 750 Euro für Graduierte 1.000 Euro für Doktoranden und Promovierte; Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung; Zuschuss zu den Reisekosten, sofern die Kosten nicht vom Heimatland oder von anderer Seite getragen werden; einmalige Forschungsbeihilfe
Forschungsstipendien - Kurzzeitstipendien
DAAD-Stipendien bieten ausländischen Doktoranden und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, in Deutschland zu forschen und sich weiter zu bilden. Es bestehen Förderangebote für unterschiedliche Qualifizierungsphasen und Karrierestufen. Darüber hinaus unterstützen die Stipendien den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung mit Fachkolleginnen und Fachkollegen. Vorrangiges Ziel dieses Programms ist die Förderung von Forschungsprojekten im Rahmen von Promotionsvorhaben.

Wer kann sich bewerben?
Sehr gut qualifizierte Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler, die ihr Studium spätestens zum Zeitpunkt des Stipendienantritts mit dem Master oder Diplom, in Ausnahmefällen mit dem Bachelor, abgeschlossen haben, oder die bereits promoviert sind (Post-Docs)

Was wird gefördert?
Ein Forschungsprojekt oder ein Fortbildungsvorhaben an einer staatlichen bzw. staatlich anerkannten deutschen Hochschule oder außeruniversitären Forschungseinrichtung, das in Abstimmung mit einem wissenschaftlichen Betreuer in Deutschland durchgeführt wird. Dauer der Förderung:1 Monat bis max. 6 Monate; die Förderdauer wird von einer Auswahlkommission in Abhängigkeit vom Vorhaben und von der Arbeitsplanung festgelegt. Das Stipendium ist nicht verlängerbar. Stipendienleistungen: Monatliche Stipendienrate in Höhe von 1.000 Euro Leistungen zur Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung Zuschuss zu den Reisekosten, sofern die Kosten nicht vom Heimatland oder von anderer Seite getragen werden.


DAAD Fördermöglichkeiten für Postdocs (Outgoing)

Programme des Projektbezogenen Personenaustauschs (PPP)
Im Mittelpunkt steht die Initiierung oder Intensivierung partnerschaftlicher Forschungsaktivitäten zwischen einer deutschen und einer ausländischen Hochschule und/ oder Forschungseinrichtung zur Stärkung der Wissenschaftsbeziehungen. Der Qualifizierung des akademischen Nachwuchses wird dabei ein besonderes Gewicht beigemessen.

Wer kann sich bewerben?
Anträge können deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen einreichen, die ihren Förderantrag parallel zu einem ausländischen Kooperationspartner stellen. Das Programm steht grundsätzlich allen Fachgebieten offen, länderbezogene Ausnahmen s. Anlage 1 der Ausschreibung ?Länderspezifische Hinweise?.

Was wird gefördert?
Das Programm fördert die Mobilität und kurzzeitige Aufenthalte zum Austausch von Hochschulangehörigen der beteiligten Partnerinstitutionen, insbesondere des wissenschaftlichen Nachwuchses, zu Forschungsaufenthalten. Aus DAAD-Mitteln können Reisekostenpauschalen und Aufenthaltsmittel für die Mitglieder der deutschen Forschergruppe für kurzzeitige Forschungsaufenthalte am ausländischen Partnerinstitut beantragt werden, wenn nicht mit dem ausländischen Partner etwas anderes vereinbart wurde. Gefördert werden Graduierte, Doktoranden, Promovierte, Habilitierte, Hochschullehrer, wenn nicht mit dem ausländischen Partner anders vereinbart.
P.R.I.M.E. Postdoctoral Researchers International Mobility Experience
Mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Europäischen Union1 hat der DAAD 2014 das Förderprogramm P.R.I.M.E. initiiert und unterstützt seitdem die internationale Mobilität in der Postdoktorandenphase durch befristete Stellen an deutschen Hochschulen anstelle traditioneller Stipendien.

Wer kann sich bewerben?
Postdoktoranden* aller Nationalitäten, die ihre berufliche Laufbahn langfristig in Deutschland sehen, erhalten somit weiterhin die Möglichkeit, die Anstellung an einer deutschen Hochschule mit einem Forschungsaufenthalt im Ausland zu verbinden. Die Bewerbung kann vor Abschluss der Promotion eingereicht werden, die Promotion muss jedoch vor Beginn der Förderung abgeschlossen sein. Das Zielland der Auslandsphase kann frei gewählt werden. In den drei Jahren vor dem Bewerbungsschluss am 15. Mai 2017 darf sich der Bewerber jedoch insgesamt nicht länger als 12 Monate im Zielland aufgehalten haben.

Was wird gefördert?
Die Förderung erfolgt durch eine auf 18 Monate befristete Anstellung an einer ausgewählten deutschen Hochschule. Die Stelle wird mit einem Gehalt mit dem an der jeweiligen Hochschule üblichen Personalsatz für Postdoktoranden vergütet (üblicherweise gem. TV-L E13). Zu diesem Zweck wird der DAAD mit der anstellenden deutschen Universität einen Zuwendungsvertrag abschließen, wodurch die Kosten für das reguläre Gehalt und einen Auslandszuschlag für den zwölfmonatigen Forschungsaufenthalt im Ausland abgedeckt werden. Eine Reisekostenpauschale nach den DAAD-üblichen Sätzen für den Geförderten und mitreisende Ehepartner bzw. Lebenspartner (im Sinne des Gesetzes über die eingetragene Lebensgemeinschaft) und Kinder wird als zusätzliche Leistung direkt durch den DAAD an die Geförderten ausgezahlt.
Forschungsstipendien für promovierte Nachwuchswissenschaftler - Kurzstipendien
Ziel des Programms ist es, ein selbstgewähltes Forschungsvorhaben im Ausland durchzuführen und damit einen wichtigen Qualifizierungsschritt für die spätere Berufslaufbahn in Wissenschaft, Wirtschaft oder im Kulturbereich zu erlangen.

Wer kann sich bewerben?
Bewerben können sich überdurchschnittlich qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten, die ihre Promotion vor Stipendienantritt mit sehr gutem Ergebnis (mindestens magna cum laude bzw. sehr gut) abgeschlossen haben. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in die Förderungsmaßnahmen einbezogen werden. Bewerbungsberechtigt sind Deutschen gleichgestellte Personen gemäß § 8 Abs. 1 Ziffer 2ff., Abs. 2, Abs. 2a und Abs. 3 BAföG. Bitte reichen Sie mit der Bewerbung einen entsprechenden Nachweis ein.

Was wird gefördert?
Gefördert werden Forschungsaufenthalte in allen Fachrichtungen an einem selbst gewählten Gastinstitut im Ausland. Nicht gefördert werden strukturierte Vorhaben zum Erwerb eines akademischen Grades sowie die Teilnahme an Lehrgängen, Workshops oder Ähnlichem. Dauer der Förderung: Drei bis sechs Monate. (Das Stipendium ist nicht verlängerbar.)
Bilateraler Wissenschaftleraustausch
Zur Verbesserung der internationalen Beziehungen und bilateralen Forschungszusammenarbeit deutscher und ausländischer Hochschulen fördert der DAAD den gegenseitigen Austausch von Wissenschaftlern aus Partnerländern. Grundlage des Wissenschaftleraustauschs sind Kulturaustauschprogramme und bilaterale Vereinbarungen mit ausländischen Partnerorganisationen.

Wer kann sich bewerben?
Ausländische Wissenschaftler, die in der Regel promoviert sein sollen und in ihrem Heimatland an einer Hochschule oder einem Forschungsinstitut tätig sind.

Was wird gefördert?
Forschungsaufenthalte an staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschulen oder außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland Eine Förderung kann nur einmal innerhalb von drei Jahren in Anspruch genommen werden. Vortrags- oder Kongressreisen werden nicht gefördert. Dauer der Förderung: 14 Tage bis 3 Monate; die Förderdauer wird von einer Auswahlkommission in Abhängigkeit vom Vorhaben und von der Arbeitsplanung festgelegt. Das Stipendium ist nicht verlängerbar.
Kurz- und Langzeitdozentur

Kurzzeitdozentur
Eine Kurzzeitdozentur ist ein in der Regel mindestens vierwöchiger, höchstens sechsmonatiger Lehraufenthalt eines Hochschullehrers an einer staatlich anerkannten ausländischen Hochschule. Die "Vermittlungsstelle für deutsche Wissenschaftler im Ausland im DAAD" fördert diesen Aufenthalt mit Mitteln des Auswärtigen Amtes. Sie wurde 1961 gegründet und Anfang 1968 in den DAAD integriert; ihre Tätigkeit beruht auf einer Verwaltungsabsprache zwischen dem Auswärtigen Amt und der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland.

Langzeitdozentur
Im Rahmen der satzungsgemäßen Aufgaben des DAAD, die akademischen Beziehungen zum Ausland zu pflegen, vermittelt und fördert die "Vermittlungsstelle für deutsche Wissenschaftler im Ausland im DAAD" lang- und kurzfristige Lehrtätigkeiten wissen-schaftlicher Lehrkräfte an ausländischen Hochschulen. Die Vermittlungsstelle wurde 1961 gegründet und Anfang 1968 in den DAAD integriert; ihre Tätigkeit beruht auf einer Verwaltungsabsprache zwischen dem Auswärtigen Amt und der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder. Eine Langzeitdozentur ist in der Regel eine mindestens einjährige Lehrtätigkeit auf einer von einer ausländischen Hochschule eingerichteten Stelle. Vermittelte können höchstens fünf Jahre gefördert werden.
Kongress- und Vortragsreisen
This program funds the active participation of German scientist at international conferences abroad.

Wer kann sich bewerben?
Bewerben können sich durch Forschungsleistungen ausgewiesene promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Promovierende.

Was wird gefördert?
Mit Mitteln des Auswärtigen Amtes fördert der DAAD die aktive Teilnahme deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Promovierender an Kongressen im Ausland. Das Programm ermöglicht die aktive Teilnahme an einer ausgewiesenen internationalen wissenschaftlichen Veranstaltung (Kongress, Konferenz etc.) im Ausland. Voraussetzung ist, dass die Beiträge aktuell und für die weitere wissenschaftliche Entwicklung der Wissenschaftler von Bedeutung sind. Es muss ein enger Zusammenhang zwischen den forschungsbezogenen Arbeiten oder Planungen des Antragstellers sowie dem Thema des Vortrags und dem Inhalt der Veranstaltung gegeben sein. Der Vortrag muss eigene originäre wissenschaftliche Ergebnisse aus neuerer Zeit vorstellen.


Bei Fragen zu passenden DAAD Förderformaten und -möglichkeiten, aktuellen Ausschreibungen und zur Unterstützung bei der Antragsstellung, kontaktieren Sie bitte:

Frau Dr. Anne Sennhenn
Förderberatung DAAD Programme
Göttingen International - The International Office
Telefon: +49 (0) 511 39 21294
Email: anne.sennhenn@zvw.uni-goettingen.de

Hinweis

Bitte beachten Sie, DAAD Anträge die der Zustimmung der Hochschulleitung bedürfen, mindestens 2 Wochen vor Antragsschluss an Göttingen International zu übermitteln. Nur so kann gewährleistet werden, dass Ihre Anträge entsprechend geprüft und die Zustimmung der Hochschulleitung fristgerecht eingeholt werden kann.