Chancengleichheit und Diversität

GleichstellungsControlling


People_Graph
Studentinnenanteil im WiSe 2016/17; Personaldaten mit Stichtag 01.12.2016


Das GleichstellungsControlling (auch GenderControlling) dient der Qualitätssicherung der universitären Gleichstellungsarbeit und ist deshalb prozessual angelegt. Es schafft Transparenz und Argumentationen für die Durchsetzung gleichstellungspolitischer Anliegen und trägt zur Sensibilisierung bei.
Es ermöglicht sowohl das Aufzeigen von Gleichstellungsdefiziten als auch das Messbarmachen von gleichstellungspolitischen Erfolgen, auf Universitätsebene ebenso wie für einzelne Organisationsein-heiten.

Ein wesentlicher Bestandteil des GleichstellungsControllings ist das kontinuierliche Monitoring. Es hat den Anspruch, anhand von "Zahlen, Daten, Fakten" auf die unterschiedlichen Gleichstellungsleistungen der einzelnen Organisationseinheiten der Universität aufmerksam zu machen. Hierfür müssen gleichstellungsrelevante Daten z. T. gesammelt und/oder neu erhoben, jedenfalls aber systematisch und nach einheitlichen Standards ausgewertet, zielgruppengerecht aufbereitet, zusammengeführt und interpretiert werden. Das Ergebnis dieser Arbeitsprozesse ist unter anderem ein umfassender Gleichstellungsbericht, der regelmäßig erstellt und hochschulintern veröffentlicht wird.

Die Universität Göttingen ist aktives Mitglied im bundesweiten Netzwerk Gleichstellungscontrolling an Universitäten.