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Ausschreibungen für Projektanträge


Horizon 2020 (2014-2020)

Das "Funding & Tenders Portal" hat das bisherige "Research Participant Portal" ablöst. Über das neue Portal erfolgt die Einreichung von Projektanträgen zu zentral koordinierten EU-Förderprogrammen wie z.B. Horizon 2020. Zudem wird damit auch das Management geförderter EU-Projekte abgewickelt. Das Portal bietet u.a. eine verbesserte Stichwort- und Kontextsuche. Der persönliche Zugang („EU Login“) zum Portal gilt weiterhin.

Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2018-2020 veröffentlicht. Dort werden die Ausschreibungsthemen ("Topics") der jeweiligen Horizon 2020-Förderlinien ausführlich beschrieben. Sie finden dort auch weitere wichtige Informationen wie z.B. die entsprechenden Antragsfristen und die Budgets der Ausschreibungen.

Weitere Informationen zu den einzelnen Horizon 2020-Ausschreibungen finden Sie auf dieser Seite. Die Horizon 2020-Antragsseite des EU-Hochschulbüros bietet weitere Informationen zur Antragstellung.


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Europäische Struktur- und Investitionsfonds (ESIF, 2014-2020)

Zu den wichtigsten Europäischen Struktur- und Investitionsprogrammen zählen:

- der Europäische Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE),
- der Europäische Sozialfonds (ESF),
- der Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) sowie
- die Europäische Territoriale Zusammenarbeit (Interreg).

Weitere Informationen zu den einzelnen ESIF-Ausschreibungen finden Sie auf dieser Seite. Die ESIF-Antragsseite des EU-Hochschulbüros bietet weitere Informationen zur Antragstellung.


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AUSSCHREIBUNGEN 2019


Neben den Horizon 2020- und ESIF-Ausschreibungen finden Sie hier weitere Ausschreibungen mit einem europäischen Bezug. Für die Stichwortsuche nutzen Sie bitte die Suchfunktion Ihres Internet-Browsers. Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren Einreichungsfristen, aufgeteilt in Monate, geordnet.


FRIST IM JUNI


  • Die Ausschreibung 2019 des EU-Programms für Umwelt und Klimapolitik, LIFE, wurde veröffentlicht. Das LIFE-Arbeitsprogramm 2018-2020 sieht insgesamt ein Budget von knapp 1,66 Milliarden Euro für drei Jahre vor. Davon entfallen gut 1,24 Milliarden Euro auf das Teilprogramm Umwelt und gut 413 Millionen Euro auf das Teilprogramm Klimaschutzmaßnahmen.
    Ein wesentlicher Unterschied zum vorhergehenden LIFE-Arbeitsprogramm betrifft die Antragstellung für Projekte im Teilprogramm Umwelt. Hier wurde ein zweistufiges Antragsverfahren eingeführt. In der ersten Stufe muss ein zehnseitiges Konzeptpapier eingereicht werden, das die wichtigsten Informationen zu Antragsteller, Projektpartnern, Projektidee, geplanten Aktionen und erwarteten Ergebnissen sowie Budget enthält. Die Konzeptpapiere werden bewertet und die Antragstellenden mit den am besten bewerteten Konzeptpapieren werden dann aufgefordert, einen ausführlichen Antrag für die zweite Stufe des Verfahrens einzureichen. Folgende Themen wurden im Teilprogramm Umwelt ausgeschrieben:
    - Environment and resource efficiency traditional projects,
    - Nature and biodiversity traditional projects,
    - Environmental governance and information traditional projects,
    - Integrated projects under the sub-programme for environment,
    - Technical assistance projects under the sub-programme for environment,
    - Preparatory projects.
    Für das Teilprogramm Klimaschutzmaßnahmen bleibt es beim bisherigen einstufigen Antragsverfahren. Es muss also ein ausführlicher Projektantrag eingereicht werden. Darüber hinaus ergeben sich einige kleinere Änderungen. Folgende Themen wurden im Teilprogramm Klimaschutzmaßnahmen ausgeschrieben:
    - Climate change mitigation traditional projects​​​​​,
    - Climate change adaptation traditional projects​,
    - Climate governance and information traditional projects,
    - Integrated projects under the sub-programme for climate action,
    - Technical assistance projects under the sub-programme for climate action.
    Die Einreichung von Projektanträgen ist, je nach Projekttyp, bis zum 12. Juni 2019, 17. Juni 2019, 19. Juni 2019, 05. September 2019 und 12. September 2019 möglich.
    Weitere Informationen der LIFE-Website
    Weitere Informationen des Funding & tender opportunities-Portals


  • Das EU-Justizprogramm fördert Projekte der justiziellen Zusammenarbeit in den Bereichen Zivil- und Handelsrecht, Insolvenzrecht, Familienrecht, Strafrecht sowie Politikgestaltung. Zudem ist die juristische Ausbildung ein Schwerpunkt, wie z.B. Sprachunterricht und juristische Terminologie, um eine gemeinsame Rechts- und Justizkultur in der EU zu schaffen. Die Ausschreibung 2019 enthält folgende Themen:
    - Call for proposals for action grants to support national or transnational e-Justice projects (Deadline: 13. Juni 2019),
    - Call for proposals for action grants to support national and transnational projects to promote judicial cooperation in civil and criminal matters (Deadline: 18. Juni 2019),
    - Call for proposals for action grants to support transnational projects on judicial training covering civil law, criminal law or fundamental rights (Deadline: 27. Juni 2019).
    Alle Ausschreibungsthemen sind einstufig angelegt.
    Weitere Informationen


  • Das EU-Programm "Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft" zielt darauf ab, die Rechte und Freiheiten zu verteidigen, die allen Menschen nach EU-Recht zustehen. Es fördert die Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Homophobie und anderen Formen der Intoleranz. Gleichzeitig unterstützt es die Gleichstellung der Geschlechter und das Gender-Mainstreaming, die Rechte von Risikogruppen wie Kindern und Jugendlichen sowie den Schutz personenbezogener Daten und Verbraucherrechte. Die Ausschreibung 2019 enthält folgende Themen:
    - Call for proposals to prevent and combat all forms of violence against children, young people and women (Deadline: 13. Juni 2019),
    - Call for proposals to promote the effective implementation of the principle of non-discrimination (Deadline: 20. Juni 2019).
    Alle Ausschreibungsthemen sind einstufig angelegt.
    Weitere Informationen


  • Die beiden Joint Programming Initiatives (JPIs) Oceans und Climate haben eine gemeinsame Ausschreibung mit dem Titel "Next-Generation Climate Science for Oceans" geöffnet. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt Projektanträge mit deutscher Beteiligung, welche die folgenden zwei der insgesamt drei Themen adressieren:
    i) Strengthening our understanding of climate variability and extremes resulting from the interactions with the oceans such as extratropical and tropical cyclones, and how they are affected by climate change on a range of time scales.
    ii) Improving the representation of air-sea interactions, physical and biogeochemical ocean processes in Earth System Models to better represent small-scale non-linear processes as well as water, energy and carbon cycles. Model-data analyses using innovative approaches will be welcome.
    Es beteiligen sich Belgien, Deutschland, Frankreich, Island, Irland, Lettland, Norwegen und Portugal mit einem Gesamtbudget von 8,1 Mio. Euro an der Ausschreibung. Anträge mit deutscher Beteiligung müssen sich auf eines der beiden oben genannten Themen fokussieren. Das BMBF unterstützt die Beteiligung deutscher Wissenschaftler/innen an den Themen i) und ii) mit insgesamt 2 Mio. Euro. Bitte beachten Sie, dass jeder nationale/ regionale Fördermittelgeber zusätzliche Förderbestimmungen anwenden kann. Alle Antragstellenden müssen sich vor Beginn der Antragstellung mit den entsprechenden nationalen Ansprechpartner/innen in Verbindung setzen. Es handelt sich um ein einstufiges Förderverfahren. Die Einreichfrist für Anträge endet am 14. Juni 2019.
    Weitere Informationen


  • Der dritte Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen im Rahmen des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) bzw. der Maßnahme Europäische Innovationspartnerschaft "Produktivität und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft" (EIP Agri) wurde veröffentlicht. Voraussetzung für die Förderung ist, dass die eingereichten Projektskizzen die Zukunftschancen der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft im Hinblick auf die Wettbewerbsfähigkeit und die nachhaltige Ressourcennutzung verbessern. Von besonderer Bedeutung ist es in diesem Zusammenhang, dass die landwirtschaftliche Praxis die Innovationsprozesse im Rahmen der Operationellen Gruppe (OG) aktiv mitgestaltet; Innovationsimpulse aus der landwirtschaftlichen Praxis oder sog. frugale Innovationen, also vereinfachte und anwendungsorientierte Lösungen bilden einen der Schwerpunkte der Maßnahme. Ungeachtet des grundsätzlich technologie- und themenoffenen Ansatzes ergeben sich aufgrund der spezifischen niedersächsischen/ bremischen Gegebenheiten, die sich u.a. auch in der SWOT-Analyse zum PFEIL-Programm niederschlagen, Themenfelder, die prioritär im Rahmen des Auswahlverfahrens zu behandeln sind:
    a) Entwicklung wettbewerbsfähiger Ressourcen schonender und tierartgerechter Produktionssysteme in der konventionellen und ökologischen Tierhaltung.
    b) Weiterentwicklung von wettbewerbsfähigen Ackerbau, Grünland- und Dauerkulturbewirtschaftungssystemen für ein Ressourcen schonendes und effizientes Nährstoff- und Pflanzenschutzmanagement im konventionellen und ökologischen Landbau.
    c) Weiterentwicklung von landwirtschaftlichen Bewirtschaftungssystemen und der nachgelagerten Wertschöpfungskette im Hinblick auf eine Verbesserung der Treibhausgas (THG)-Bilanz.
    d) Entwicklung einer nachhaltigen und Ressourcen schonenden Bioökonomie.
    Ausführliche Beschreibungen der Themenfelder finden Sie auf den Internetseiten des EIP Netzwerk Agrar und Innovation Niedersachsen. Die Frist für die Abgabe der Projektskizze endet am 14. Juni 2019.
    Weitere Informationen des EIP Netzwerk Agrar und Innovation Niedersachsen
    Weitere Informationen der Landwirtschaftskammer Niedersachsen


  • Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Richtlinie zur Förderung von Vorhaben der strategischen Projektförderung mit Neuseeland veröffentlicht. Es werden Forschungsprojekte gefördert, die entsprechend des beschriebenen Zuwendungszwecks in inter­nationaler Zusammenarbeit mit Partnern aus Neuseeland die nachfolgenden Themen bearbeiten:
    - Klimaforschung mit einem Schwerpunkt auf den physikalischen Grundlagen des Klimasystems und Klimawandels einschließlich Paläoklima, Karbonzyklus, Treibhausgase und Aerosole,
    - Anpassung an den Klimawandel einschließlich neue Materialien und Verfahren, neue Formen des Wassermanagements, nachhaltige Landwirtschaft und nachhaltige Städte.
    Der Nutzen für Deutschland und Neuseeland sollte klar ersichtlich sein und Strategien zur Implementierung der ­Forschungsergebnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft aufgezeigt werden.
    Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Beitrag zu folgenden kooperationspolitischen Zielen leisten:
    - Internationale Vernetzung in den genannten thematischen Schwerpunktbereichen,
    - Vorbereitung von Folgeaktivitäten (z. B. Antragstellung in BMBF-Fachprogrammen, bei der DFG oder Horizon 2020),
    - Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.
    Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Projektskizzen sind vorzulegen bis 17. Juni 2019.
    Weitere Informationen


  • Das Joint Undertaking Shift2Rail, in dessen Rahmen Forschung und Innovation im Bereich Schienenverkehr unter Horizon 2020 gefördert werden, hat die Einreichung für Projektvorschläge seiner Ausschreibung 2019 geöffnet. Die Ausschreibung umfasst zwei Arten von Themen:
    - Calls for Members (CFM): exklusive Ausschreibungen für Shift2Rail Joint Undertaking Mitglieder, die Teilnahme von Nicht-Mitgliedern ist hier nur ggf. als "Subcontractor" oder "(Linked) Third Party" eines Mitgliedes möglich,
    - Open Calls (OC): offene Ausschreibungen für Nicht-Mitglieder.
    Detaillierte Informationen zu den formalen und inhaltlichen Anforderungen der einzelnen Themen können dem Shift2Rail Annual Work Plan 2019 entnommen werden. Die Einreichungsfrist für alle ausgeschriebenen Themen endet am 18. Juni 2019. Am 6. Februar 2019 findet ein Info Day in Brüssel statt.
    Weitere Informationen zur Ausschreibung
    Weitere Informationen zur Veranstaltung


  • Das M-ERA.NET hat eine Ausschreibung für transnationale Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Materialforschung und -innovation veröffentlicht. 35 Förderer aus 26 Ländern beteiligen sich an der Ausschreibung, darunter der Projektträger Jülich (PtJ) für Deutschland. Der PtJ fördert Projektanträge deutscher Antragsteller/innen in folgenden Themenbereichen:
    - Topic 2: Innovative surfaces, coatings and interfaces,
    - Topic 4: Functional materials.
    Außerdem muss der Themenschwerpunkt im Bereich Batteriematerialien liegen. Die Beteiligung deutscher Industriepartner wird positiv gewertet. Bitte beachten Sie, dass jeder nationale/ regionale Fördermittelgeber zusätzliche Förderbestimmungen anwenden kann. Alle Antragstellenden müssen sich vor Beginn der Antragstellung mit den entsprechenden nationalen Ansprechpartner/innen in Verbindung setzen. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Die Einreichfrist der ersten Stufe endet am 18. Juni 2019.
    Weitere Informationen des BMBF
    Weitere Informationen des M-ERA.NET


  • Mit der Pilotausschreibung "Verbindung von Kultur und audiovisuellen Inhalten durch Digitalisierung" des EU-Förderprogramms Kreatives Europa testet die EU-Kommission ihre #Digital4Culture-Strategie sowie das Potential innovativer Technologien für Brückenschläge zwischen verschiedenen Kultur- und Kreativsektoren. Für die Ausschreibung stehen insgesamt 1,75 Mio. Euro zur Verfügung, mit denen sechs bis acht Projekte gefördert werden sollen. Die Projekte werden jeweils mit mindestens 150.000 Euro bezuschusst. Gefördert werden:
    - Projekte, die an der Schnittstelle verschiedener Kultur- und Kreativbranchen (einschließlich des audiovisuellen Sektors) angesiedelt sind und die innovative Technologien nutzen oder
    - innovative, sektorübergreifende Konzepte und Instrumente, die zur Erleichterung des Zugangs, der Verbreitung, der Bekanntmachung und der Monetarisierung von Kultur und Kreativität, einschließlich des kulturellen Erbes, beitragen.
    Antragsberechtigt sind Projektkonsortien von mindestens drei Einrichtungen wie u.a. Universitäten aus drei am EU-Förderprogramm Kreatives Europa teilnahmeberechtigen Ländern. Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Die Einreichungsfrist endet am 20. Juni 2019.
    Weitere Informationen



  • FRIST IM AUGUST [Seitenanfang]


  • Das Horizon 2020-Projekt “Research Infrastructure on Religious Studies” (ReIReS) bietet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, zwei Wochen an einer von vierzehn europäischen Forschungsinstitutionen in Belgien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich und Italien an einem Projekt der Historischen Religionsforschung zu arbeiten und die herausragenden Sammlungen und Bestände zu Judentum, Christentum und Islam zu nutzen. Für den zweiwöchigen Forschungsaufenthalt werden Reisekosten und Unterbringung übernommen. ReIReS bietet zudem die Möglichkeit des Austauschs mit Experten der zuständigen Institutionen, die das Projekt fachlich und praktisch unterstützen und alle relevanten Materialien und Daten zugänglich machen. Die Projektresultate sollten in einer realistischen Zeitspanne in Open Access in einer anerkannten Fachpublikation (möglichst in ISI oder SCOPUS erfasst) veröffentlicht werden. Die Unterstützung des Projektes durch die EU sowie durch ReIReS‘ Transnational Access sollen bei der Veröffentlichung kenntlich sein.
    Die Ausschreibung ist Teil des ReIReS-Programms "Transnational access to special collections and archival documents", das gemeinsam von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Katholischen Universität Leuven koordiniert wird. Es bietet Zugang zu umfangreichen materiellen und virtuellen Beständen in 14 Bibliotheken und Archiven mit bedeutenden Quellen zur Geschichte des Christentums, Judentums und Islam, die im Rahmen des Programms über die nationalen Grenzen hinweg neuen Nutzern offenstehen zur Erforschung historischer religiöser Entwicklungen und des interreligiösen und interkonfessionellen Dialogs. Das ReIReS-Trainingsprogramm gibt einen Überblick der Bestände, Quellen, Kompetenzen, Institutionen und Aktivitäten, welche das Konsortium Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bietet. Es sind alle sechs Monate Ausschreibungen für Projektanträge bis Juli 2020 geplant. Die nächste Einreichungsfrist endet am 04. August 2019.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 veröffentlicht u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 7 (SC7): Secure Societies - Protecting Freedom and Security of Europe and its citizens". Folgende Ausschreibungen mit jeweils mehreren Themen ("Topics") wurden veröffentlicht:
    - H2020-SU-INFRA-2018-2019-2020: PROTECTING THE INFRASTRUCTURE OF EUROPE AND THE PEOPLE IN THE EUROPEAN SMART CITIES,
    - H2020-SU-SEC-2018-2019-2020: SECURITY,
    - H2020-SU-DS-2018-2019-2020: DIGITAL SECURITY.
    Die Einreichungsfrist endet am 22. August 2019.


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 3 (SC3) - Secure, clean and efficient energy". Folgende Ausschreibungen mit jeweils mehreren Themen ("Topics") wurden veröffentlicht:
    - Energy efficiency,
    - Smart and clean energy for consumers,
    - Energy efficient industry and services,
    - Energy efficiency is an investment,
    - Support for policy-driven innovations.
    Alle Topics haben ein einstufiges Antragsverfahren. Die Einreichungsfristen enden am 27. August 2019 und am 03. September 2019.
    Weitere Informationen


  • Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert mit den Advanced Grants erfahrene, aktive Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen mit einer herausragenden wissenschaftlichen Leistungsbilanz. Bei der Begutachtung der wissenschaftlichen Leistung sind die letzten zehn Jahre vor der Antragstellung maßgeblich. Die ERC Advanced Grants finanzieren Projekte mit bis zu 2,5 Mio. Euro über eine Laufzeit von max. fünf Jahren, in Ausnahmefällen können bis zu 3,5 Mio. Euro beantragt werden. Die Einreichungsfrist endet am 29. August 2019.

    Achtung: Die Universität Göttingen hat mit dem Start von Horizon 2020 ein internes Verfahren zur Antragstellung beim ERC eingeführt, um die Erfolgsaussichten der Antragstellerinnen und Antragsteller zusätzlich zu erhöhen. Es gelten daher veränderte Modalitäten zur Einreichung der Anträge! Bitte kontaktieren Sie das EU-Hochschulbüro in jedem Fall frühzeitig.
    Weitere Informationen



  • FRIST IM SEPTEMBER [Seitenanfang]


  • Ziel des Programms "Europa für Bürgerinnen und Bürger" ist es, den Bürger/innen die EU näherzubringen. Das Programm beinhaltet den Förderbereich 1 "Europäisches Geschichtsbewusstsein" und Förderbereich 2 "Demokratisches Engagement und Bürgerbeteiligung":
    - Die Projektanträge des Förderbereichs 1 sollen ein Nachdenken über europäische Werte anregen und die Auseinandersetzung mit den Ursachen totalitärer Regime und anderen wichtigen Momenten in der neueren Geschichte Europas fördern. Die Einreichungsfrist endet am 01. Februar 2020.
    - Im Förderbereich 2 werden u.a. transnationale Kooperationsprojekte gefördert, die zur Reflexion über die Europäische Union, ihrer Grundwerte, ihrer Zukunft anregen oder zur Debatte über aktuelle europäische Herausforderungen beitragen. Die Einreichungsfristen enden am 01. September 2019 und am 01. September 2020.
    Weitere Informationen zum Förderbereich 1 "Europäisches Geschichtsbewusstsein"
    Weitere Informationen zum Förderbereich 2 "Demokratisches Engagement und Bürgerbeteiligung"


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 aktualisiert u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Future and Emerging Technologies" (FET). Die Förderlinie "FET Proactive" dient der Unterstützung unkonventioneller und risikoreicher Grundlagenforschung zu ausgewählten Trends und Themen, mit dem Ziel, neue Forschungsgebiete zu erschließen, und deren Akteure zu vernetzen. Dieses Konzept vollzieht den Schritt von der Zusammenarbeit einer kleinen Zahl von Forschern hin zu einem Cluster von Projekten, die sich jeweils mit bestimmten Aspekten eines Forschungsthemas befassen und die Ergebnisse austauschen. Folgende Themen ("Topics") wurden ausgeschrieben:
    a) FET Proactive - emerging paradigms and communities (FETPROACT-EIC-05-2019) mit den Unterthemen:
    - Human-Centric AI,
    - Implantable autonomous devices and materials,
    - Breakthrough zero-emissions energy generation for full decarbonization.
    b) EIC Transition to Innovation Activities (FETPROACT-EIC-06-2019) mit folgendem Fokus: Projektanträge müssen auf die Ergebnisse einer laufenden oder abgeschlossenen Research and Innovation Action (RIA), die durch FET Open- oder FET Proactive gefördert wurde, aufbauen. Ziel ist es, vielversprechende Technologien, die sich am Ende eines typischen FET-Open- oder FET-Proactive-Projekts (d.h. etwa Technology Readiness Level 2-3) ergeben, auf ein Entwicklungs-, Validierungs- und Demonstrationsebene zu bringen. Die zu fördernden Technologien sollen aus folgenden Bereichen stammen:
    - Micro- and Nano-technologies,
    - Artificial Intelligence and advanced robotics,
    - Technologies for the life sciences, health and treatment,
    - Energy technologies,
    - Interaction technologies (e.g. including virtual- augmented- and mixed reality).
    Beide Themen haben ein einstufiges Antragsverfahren. Die Einreichungsfrist für beide Themen endet am 03. September 2019.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 veröffentlicht u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Leadership in Enabling and Industrial Technologies: Nanotechnologies, Advanced Materials, Biotechnology, Advanced Manufacturing and Processing (NMBP)". Folgende Ausschreibung mit mehreren Themen ("Topics") wurde veröffentlicht:
    - H2020-NMBP-TO-IND-2018-2020: FOUNDATIONS FOR TOMORROW’S INDUSTRY,
    Die Einreichungsfrist endet am 03. September 2019. Auch in den Ausschreibungen des Bereichs Querschnittsaktivitäten ("Cross-cutting Activities (Focus Areas)") und des Bereichs Horizon 2020 "Inducement"- Preise sind NMBP-Themen enthalten.


  • Das Gemeinsame Unternehmen (Joint Undertaking) Clean Sky 2 hat einen Aufruf für Projektanträge veröffentlicht. Clean Sky 2 zielt auf die Reduzierung von Emissionen durch Flugzeuge und die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Luftfahrtindustrie ab. Die Ausschreibung enthält 62 Themen (Topics) bei einem Fördervolumen von fast 70 Mio. Euro. Die Einreichung erfolgt in einem einstufigen Verfahren und ist bis zum 03. September 2019 möglich.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 veröffentlicht u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Societal Challenges 5 (SC5) - Climate action, resource efficiency and raw materials". Folgende Ausschreibung mit einem verbliebenen Thema ("Topic") ist noch geöffnet:
    - H2020-SC5-2018-2019-2020: GREENING THE ECONOMY IN LINE WITH THE SUSTAINABLE DEVELOPMENT GOALS (SDGs).
    Die Einreichungsfrist endet am 04. September 2019.


  • Das Bio-Based Industries Joint Undertaking (BBI JU) hat seinen Arbeitsplan für das Jahr 2019 veröffentlicht. Darin enthalten sind die Themen, die 2019 für die Einreichung von Projektvorschlägen geöffnet sein werden. Das Gesamtbudget des Aufrufs liegt voraussichtlich bei 135 Millionen Euro. Zusätzlich werden mindestens 60 Millionen Euro Sachleistungen durch weitere Industriepartner erwartet. Für 2019 sind 21 Themen (10 RIA, 4 CSA, 4 DEMO und 3 FLAG) zur Förderung vorgesehen. Das BBI JU ist eine Public-Private-Partnership zwischen der Europäischen Kommission und dem Bio-based Industries Consortium (BIC). Sie vertritt die Interessen der Industrie, von kleinen und mittleren Unternehmen sowie von Clustern und Netzwerken aus ganz Europa. Entsprechend ihrer Strategischen Forschungsagenda, zielt das BBI JU auf eine Optimierung der Landnutzung, auf eine Reduktion des Ressourcenverbrauchs und der Umweltbelastung sowie auf eine Erhöhung der Ernährungssicherheit. Die Einreichfrist endet am 04. September 2019.
    Das BBI JU organisiert am 12. April 2019 in Brüssel einen Informationstag zum neuen Arbeitsprogramm. Der Informationstag kann auch als Möglichkeit genutzt werden, um neue Netzwerke zu bilden.
    Weitere Informationen zur Ausschreibung
    Weitere Informationen zur Veranstaltung


  • COST (European Cooperation in Science and Technology) ist eine durch Horizon 2020 geförderte zwischenstaatliche Initiative zur pan-europäischen Vernetzung von wissenschaftlicher und technologischer Forschung, auch aus dem Bereich Sozial- und Geisteswissenschaften. Ziel von COST ist es, nationale Investitionen besser zu nutzen, indem die Wissenschaft in Europa zusammenarbeitet. Es werden Vernetzungsaktivitäten wie Veranstaltungen, Training und Summer Schools, Publikationen, Exchange Visits etc. gefördert. COST fördert nicht die Forschungsmaßnahmen selbst. Das Besondere der COST-Aktionen liegt in der laufenden Aufnahme neuer Mitglieder. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Die geförderten Netzwerke haben eine Laufzeit von vier Jahren; es werden alle Themenbereiche nach dem Bottom-up-Prinzip gefördert. Das Antragsverfahren ist vereinfacht und einstufig. Es wird ein 15-seitiger Antrag eingereicht, der z.B. keine Budgetplanung beinhaltet und vollständig elektronisch erfolgt. Der nächste Stichtag ist der 05. September 2019.
    Am 16. Mai 2019 bietet die deutsche Koordinationsstelle für COST in Berlin einen Informationstag an. Zielgruppe sind vor allem Forschende, die aktuell eine Antragstellung bei COST planen.
    Weitere Informationen zur Ausschreibung
    Weitere Informationen zur Veranstaltung


  • Das im neu geschaffenen Bereich des "European Innovation Council" (EIC)-Piloten angesiedelte KMU-Instrument unter Horizon 2020 richtet sich an alle Arten von kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) mit einem hohen Innovations- und Wachstumspotenzial. Anträge können ausschließlich KMU nach der EU-Definition stellen, die entweder im Verbund arbeiten oder eine Einzelförderung anstreben. Andere Organisationen (Großunternehmen, Forschungseinrichtungen, Non-profit Organisationen) können nur als Unterauftragnehmer eingebunden werden. Das KMU-Instrument ist themenoffen und in zwei Phasen gegliedert, in denen Technologien und Dienstleistungen umfassend von der Erstellung einer Machbarkeitsstudie bis zur Vermarktung des Produkts gefördert werden. Das letzte Cut-off-date der ersten Phase endet am 05. September 2019.
    Weitere Informationen zum KMU-Instrument Phase 1


  • Eurostars ist ein grenzüberschreitendes gemeinsames KMU-Förderprogramm von 33 Ländern - darunter die EU-Mitgliedstaaten - und der Europäischen Kommission im Rahmen der europäischen Forschungsinitiative EUREKA. Damit ist Eurostars als gemeinsames europäisches Programm ein Baustein zur Realisierung des Europäischen Forschungsraums. Es richtet sich an forschungstreibende kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die mit Partnern in anderen Mitgliedsländern gemeinsam Forschungs- und Entwicklungsprojekte durchführen wollen. Im begrenzten Umfang können auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gefördert werden, vor allem wenn sie in gemeinsamen Projekten mit KMU aus Deutschland zusammenarbeiten. Eurostars folgt dem Bottom-up-Prinzip, d.h. es gibt keine thematischen Vorgaben. Die Förderung in Eurostars erfolgt aus nationalen Mitteln, die von den an Eurostars teilnehmenden Ländern bereitgestellt werden. Gleichzeitig stellt die Europäische Kommission Fördermittel aus dem Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon 2020 bereit. Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt. Es gibt bis 2020 zwei Stichtage jährlich. Der nächste "Cut-off" ist am 12. September 2019.
    deutsche Eurostars-Webseite
    englische Eurostars-Webseite


  • GEOTHERMICA hat einen zweiten Förderaufruf angekündigt. GEOTHERMICA bündelt das Know-how sowie die finanziellen Ressourcen der beteiligten Partner, um Demonstrationsprojekte und Technologieentwicklungen im Bereich der Geothermie zu fördern. Ziel des Förderaufrufs ist es, die Nutzung geothermisch erzeugter Wärme oder geothermisch erzeugten Stroms zu beschleunigen und zu verbessern. Der detaillierte Aufruf wird am 03. Juni 2019 veröffentlicht. Mit Norwegen sowie den Vereinigten Staaten werden im Rahmen des neuen Förderaufrufs zudem zwei weitere Mitglieder in das Konsortium aufgenommen. Sie ergänzen die bisherigen Partnerländer Island, die Niederlande, Italien, Deutschland, die Schweiz, Frankreich, Slowenien, Portugal, die Türkei, Spanien, Dänemark, Rumänien, Belgien und Irland. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) wird sich voraussichtlich mit 2,5 Millionen Euro an dem Förderaufruf beteiligen. Bitte beachten Sie, dass jeder nationale/ regionale Fördermittelgeber zusätzliche Förderbestimmungen anwenden kann. Alle Antragstellenden müssen sich vor Beginn der Antragstellung mit den entsprechenden nationalen Ansprechpartner/innen in Verbindung setzen. Es handelt sich um ein zweistufiges Förderverfahren. Die Einreichungsfrist für Projektskizzen endet am 13. September 2019.
    Weitere Informationen


  • The European Commission published the call for the Horizon Prize on "Affordable High-Tech for Humanitarian Aid. The challenge is to develop innovative solutions for the delivery of humanitarian aid based on frugal application of advanced technologies. Solutions should be novel and based on advanced technologies and services, demonstrating the added value and potential of one or more advanced technologies (no Information and Communication Technology-only solutions). Tested and proven in a humanitarian aid delivery, these solutions should be safe, scalable, resource-sustainable, replicable and usable in other contexts. Innovative solutions should be inclusive, i.e. co-created and developed by different stakeholders with local actors, and accessible to a large number of people in a given context of humanitarian aid delivery settings. The contest is open to all legal entities (i.e. natural or legal persons, including international organisations) or groups of legal entities. The prize will be awarded, after closure of the contest, to the contestants who, in the opinion of the jury, demonstrates a solution that best meets the cumulative criteria. The deadline to declare intention to participate will end on 15 September 2019. Submissions will be accepted until 15 January 2020.
    Weitere Informationen


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 veröffentlicht u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Future and Emerging Technologies" (FET). Die Förderlinie "FET Open" dient der Unterstützung hochriskanter wissenschaftlich-technologischer Forschungsprojekte in einem sehr frühen Stadium. Diese Verbundprojekte sollen innovative Wege für grundlegend neue Technologien der Zukunft sondieren, dabei geltende Paradigmen in Frage stellen und in unbekannte Bereiche vorstoßen. Es werden "Research and Innovation Actions" (RIA) gefördert. Die Cut-off dates der FET Open-Ausschreibung sind der 18. September 2019 und der 13. Mai 2020.
    Weitere Informationen


  • Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) hat die Ausschreibung für ERC Proof of Concept Grants geöffnet. Einen Antrag können nur ERC-Grantees parallel zu oder kurz nach ihrem ERC-Forschungsgrant stellen. Mit diesem Grant kann das ökonomische und gesellschaftliche Potenzial von Ideen untersucht werden, die aus ERC-Projekten hervorgegangen sind. 2019 gibt es noch eine Einreichungsfrist: 19. September 2019. Es kann nur ein Antrag pro Grantee für 2019 eingereicht werden.
    Weitere Informationen


  • Euratom aims to pursue nuclear research and training activities with an emphasis on continually improving nuclear safety, security and radiation protection, notably to contribute to the long-term decarbonisation of the energy system in a safe, efficient and secure way. Euratom puts a strong emphasis on developing nuclear skills and competence. This will allow Europe to maintain world leadership in nuclear safety and waste management and to attain the highest level of protection from radiation. In particular, the Programme will be carrying out research in the medical uses of radiation, for the benefit for all European citizens. 17 call topics are organised in six sections:
    A. Nuclear safety
    B. Decommissioning and environmental remediation
    C. Radioactive waste management
    D. Education and training
    E. Radiation protection and medical applications
    F. Research infrastructure
    Where appropriate, social science and humanities, socio-economic issues and trans-national access to research infrastructures are addressed within each section. In all proposals submitted under this call a due attention should be paid to education and training and to dissemination of research results through scientific publications, as well as to the exploitation of research results by the stakeholders concerned. The submission deadline will expire on 25 September 2019.
    Weitere Informationen


  • Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) eröffnet mit dem Förderaufruf die Möglichkeit zur Einreichung von Projektanträgen für alle der Richtlinie "Öffnung von Hochschulen" entsprechenden Zielgruppen und Projektkonstellationen. In diesem Rahmen werden Projektanträge besonders begrüßt, die den bisher unterrepräsentierten Fördergegenstand 2.1.1 c) "Die bedarfsgerechte Entwicklung und/oder Erprobung von Bildungs- und Weiterbildungsangeboten zur Unterstützung des Übergangs von der Hochschule zur Berufsqualifikation bei den Personen, die ihr Studium vorzeitig ohne einen Studienabschluss beenden" bedienen und methodisch/didaktisch geeignete Maßnahmen für diesen Personenkreis entwickeln. Die Projektanträge können zum Beispiel Zertifikatsmodule aufgreifen, die auf eine Ausbildung angerechnet werden können. Denkbar sind ebenfalls besondere Modelle zur Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen und spezielle Orientierungsangebote. Die Förderung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) beträgt maximal 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben. Die Höhe der Kofinanzierung durch Landesmittel wird für Projekte im Programmgebiet der Regionenkategorie "Stärker entwickelte Region" (SER), darunter fällt Göttingen, auf 15 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben festgesetzt. Die übrigen 35 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben müssen durch das Projekt kofinanziert werden. Weitere Fördervoraussetzungen und Hinweise sind in der Richtlinie "Öffnung von Hochschulen" geregelt. Die Förderanträge (in elektronischer und schriftlicher Form) müssen bis zum 30. September 2019 bei der NBank eingegangen sein.
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  • FRIST IM OKTOBER [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 veröffentlicht u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich Future and Emerging Technologies (FET) Open. Darin enthalten ist die Fördermaßnahme FET Innovation Launchpad, die Coordination and Support Actions (CSA) unterstützt. Damit soll noch laufenden oder erst kürzlich beendeten FET-Projekten der Weg aus den Labors in Richtung Anwendung in Wirtschaft oder Gesellschaft geebnet werden. Alle Anträge für ein FET Innovation Launchpad müssen einen expliziten Bezug zu einem geförderten FET-Projekt aufweisen. Das heißt jedoch nicht, dass Antragstellende direkt in ein FET-Projekt involviert sein müssen. Notwendig ist aber der Nachweis über einen Zugang zu den Projektergebnissen. Die Projekte sollen eine Laufzeit von bis zu 18 Monaten haben und können eine Förderung von bis zu 100.000 Euro beantragen. Die Cut-off-dates sind der 08. Oktober 2019 und der 14. Oktober 2020.
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  • Das Interreg Nordseeprogramm 2014-2020 ist ein Förderprogramm der EU für die transnationale Zusammenarbeit. Programmziel ist es, Kooperationen in der ganzen Nordseeregion zu etablieren um gemeinsame Herausforderungen anzugehen und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Hierfür fördert Interreg Nordsee Projekte zu den folgenden vier Prioritätsachsen:
    - Wirtschaftswachstum,
    - Umweltverträgliche Wirtschaft,
    - Klimawandel und Umweltschutz,
    - Umweltverträglicher Verkehr.
    Das Antragsverfahren ist zweistufig. Wenn Sie eine Kofinanzierung für ein neues Projekt beantragen möchten, reichen Sie bitte Ihre Interessenbekundung (erste Antragsstufe) zwischen dem 28. Juni 2019 und dem 11. Oktober 2019 ein. Das Erstellen einer Interessensbekundung ist relativ einfach und wenn sie genehmigt wird, haben Sie eine gute Voraussetzung, um einen Vollantrag (zweite Antragsstufe) zu entwickeln. Die Erfolgsquote von Vollanträgen lag 2017 bei über 70 Prozent.
    Weitere Informationen der dt. Interreg Nordsee-Seite
    Weitere Informationen der engl. Interreg Nordsee-Seite


  • Das im neu geschaffenen Bereich des "European Innovation Council" (EIC)-Piloten angesiedelte Horizon 2020-Förderinstrument "Fast Track to Innovation" (FTI) unterstützt bahnbrechende technologische oder dienstleistungsbezogene Innovationen mit einem interdisziplinären bzw. transsektoralen Ansatz. Das Projektthema kann im Rahmen der Horizon 2020-Programmbereiche "Leadership in Enabling & Industrial Technologies (LEIT)" und "Societal Challenges" frei gewählt werden. Analog zum "Technology Readiness Level" (TRL) 6 muss zu Projektbeginn die Demonstration unter Einsatzbedingungen möglich sein, also ein Demonstrator funktionieren. Im Vordergrund der Bewertung steht das Marktpotenzial der Projektidee. Ein weiteres Kriterium ist, dass die Lösung innerhalb von drei Jahren nach Projektstart auf den Markt gebracht werden kann. Die Cut-off-dates enden am 22. Oktober 2019, 19. Februar 2020, 09. Juni 2020 und am 27. Oktober 2020.
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  • FRIST IM NOVEMBER [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 veröffentlicht u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "European Research Infrastructures (including e-Infrastructures)". Folgende Ausschreibung mit einem Themen ("Topic") ist verblieben:
    - H2020-INFRADEV-2018-2020: DEVELOPMENT AND LONG-TERM SUSTAINABILITY OF NEW PAN-EUROPEAN RESEARCH INFRASTRUCTURES,
    Die Einreichungsfrist endet am 12. November 2019.


  • Die Europäische Kommission hat das Horizon 2020-Arbeitsprogramm 2018-2020 veröffentlicht u.a. zur Förderung von Projektanträgen im Bereich "Leadership in Enabling and Industrial Technologies: Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT)". Folgende Ausschreibung ist verblieben:
    - H2020-SU-ICT-2018-2020: CYBERSECURITY.
    Die Einreichungsfrist endet am 19. November 2019. Auch in den Ausschreibungen des Bereichs gesellschaftliche Herausforderungen ("Societal Challenges"), des Bereichs Querschnittsaktivitäten ("Cross-cutting Activities (Focus Areas)") und des Bereichs Horizon 2020 "Inducement"- Preise sind IKT-Themen enthalten.



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    AUSSCHREIBUNGEN 2020


    Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren jeweiligen Einreichungsfristen, aufgeteilt in Monate, geordnet.


    FRIST IM MAI [Seitenanfang]


  • The European Commission published the call for the Horizon Prize on "Early Warning for Epidemics". It aims at a reliable, cost-effective and scalable early warning system prototype to forecast and monitor vector-borne diseases. This system should encompass innovative technological solutions integrating big data derived from different sources, e.g. space-borne, airborne, in-situ and citizens' observations, climate and meteorological data, and modelling and other geo-located information related to vector-borne disease outbreaks and behaviour. The use of public health data and relevant socio-economic data will need to be taken into consideration for the development and demonstration of the early warning system prototype. Demonstration of the prototype at local level, taking into account any relevant societal factors in the chosen geographical area. It should be compatible for use with data coming from existing multi-disciplinary networks comprising health, humanitarian aid and emergency management actors. The prototype should contribute to leveraging data and information from these networks as well as showcasing the operational potential and added value of the solution. Scalability and sustainability considerations should be included. The deadline to declare intention to participate will end on 31 May 2020. Submissions will be accepted until 01 September 2020.
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  • FRIST IM JUNI [Seitenanfang]


  • Die Europäische Kommission plant im neu geschaffenen Horizon 2020-Programmteil "European Innovation Council" (EIC)-Pilot einen Preis für "FUEL FROM THE SUN: ARTIFICIAL PHOTOSYNTHESIS'" auszuschreiben. Die sogenannten Horizon 2020 "Inducement"- Preise belohnen mit einem jeweils festgelegten Preisgeld die beste und effektivste der eingereichten Lösungen für die in der Ausschreibung genannte Herausforderung, ungeachtet des für die Entwicklung gewählten Ansatzes. Die Frist zur Erklärung der Teilnahme am Wettbewerb endet am 29. Juni 2020. Die Frist zur Einreichung der Antragsunterlagen endet am 03. Februar 2021.
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    AUSSCHREIBUNGEN 2021


    Die Ausschreibungen sind chronologisch nach ihren jeweiligen Einreichungsfristen, aufgeteilt in Monate, geordnet.


    FRIST IM JUNI [Seitenanfang]


  • Die EU-Kommission hat im neu geschaffenen Horizon 2020-Programmteil "European Innovation Council" (EIC)-Pilot einen Preis für Beiträge zu kostengünstigen Satellitenstarts ausgeschrieben. Der Preis, der mit 10 Mio. Euro dotiert ist, hat das Ziel, die Entwicklung kostengünstiger Startdienste für kleine Satelliten zu fördern. Zugleich liegt die Betonung auf Nachhaltigkeit, was auch durch Wiederverwendbarkeit zu erreichen ist. Die Bewerbungsfrist endet am 01. Juni 2021, um den Teilnehmern Zeit für die Entwicklung ihres Modells zu geben. Vor Bewerbung müssen sich die Teilnehmenden registrieren lassen. Wer zum Zeitpunkt der Antragstellung bereits einige „Light“-Satelliten in den Orbit befördert hat, erhält zusätzliche Punkte.
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