Fakultät für Geowissenschaften und Geographie

Bachelorarbeit im Fach Erdkunde des 2-Fächer-BA

Mit der Bachelorarbeit weisen die Studierenden nach, dass sie in der Lage sind, ein Thema innerhalb einer bestimmten Zeit unter Verwendung der erlernten Kenntnisse und Methoden wissenschaftlich zu bearbeiten.

Welches sind die Voraussetzungen (z.B. Anzahl erworbener Credits) für die Zulassung zur Bachelorarbeit?
Das ist in der für Sie geltenden Prüfungs- und Studienordnung bzw. Prüfiungsordnung beschrieben (lesen Sie dazu die betr. Abschnitte im Paragraphenteil und in den fachspezifischen Bestimmungen).


Wieviele Exemplare der Arbeit muss man einreichen?

  • Es müssen 2 gebundene Exemplare (i.d.R. Leimbindung) und ein PDF der Arbeit auf CD eingereicht werden (s. Prüfungsordnung bzw. Prüfungs- und Studienordnung).




Wo muss die Arbeit eingereicht werden?
Wenn Sie die Arbeit im Fach Erdkunde schreiben, geben sie geben die Arbeit im Prüfungsamt der math.-nat. Fakultäten ab. Wenn Sie die Arbeit per Post schicken müssen, sollten Sie dies per Einschreiben tun. Es zählt dann das Datum des Poststempels.


Wer kann Erst-/Zweitbetreuer/in sein?
Erstbetreuung einer BSc-Arbeit in Geographie ist nur durch eine promovierte Person (Dr.) möglich. Auf Antrag (bei der Prüfungskommission) Zweitbetreuung durch eine nicht-promovierte Person grundsätzlich möglich. Wird im Einzelfall entschieden. Ihren Antrag bitte unter Nennung des Namens, Matrikelnummer, Name Erstbetreuer, Begründung warum nicht-promovierter Zweitbetreuer an die/den Vorsitzende/n der Prüfungskommission Geographie richten. (Stand Vors. d. Prüfungskomm. 01/2016)


Was muss ich tun, wenn eine externe Person Betreuer/in / Gutachter/in der Arbeit sein soll? Und wer gilt als extern?
In diesem Fall stellen Sie einen formlosen Antrag an den Vorsitzenden der Prüfungskommission Geographie auf Zulassung dieser Person als externe/r Gutachter/in. Dem Antrag fügen Sie eine schriftliche Bestätigung dieser externen Person bei, dass diese generell zur Übernahme des Gutachtens bereit ist.
Der/die andere Gutachter/in muss Prüfungsberechtigte/r des Geographischen Instituts sein.
Als extern gilt, wer nicht dem Geographischen Institut angehört.
Externe Gutschter/innen können immer nur Zweitgutachter/innen sein.


Muss ich noch zwingend immatrikuliert sein, wenn ich die Arbeit im Prüfungsamt einreiche?
Ja, Sie müssen mindestens bis einschließlich des Tages, an dem Sie Ihre letzte Prüfungsleistung in dem Studiengang erbringen, in diesen auch eingeschrieben sein. Ist die Abschlussarbeit Ihre letzte Prüfungsleistung in diesem Studiengang, müssen Sie bis inkl. des Abgabetages immatrikuliert sein. Detailfragen sowie weitere Fragen zum Themenfeld "Abschlussarbeit - Abschlusszeugnis - Exmatrikulation" richten Sie bitte an das Prüfungsamt.


Auswahl einiger Themen von abgeschlossenen Bachelorarbeiten:

  • "Potenziale des (Öko-) Tourismus in Entwicklungsländern zur Erreichung des Ziels der Nachhaltigkeit"
    - das Beispiel Ecuador -
  • Wahrnehmung und Bewertung von Landschaften in touristischen Kontexten unter besonderer Berücksichtigung der sozialen Dimension
  • Vergleich von Interpolationsmethoden zur Generierung von digitalen Höhenmodellen im Rahmen einer archäologischen Feldstudie in Magarsos, Türkei
  • Zur Entwicklung des Umweltproblems "Waldsterben"
  • Rückkopplung zwischen Klimawandel und Böden-Austausch von CO2, CH4 und N2O
  • Literarische Reiseführer - Ein "Baedeker der Literatur"
    oder ein Lesebuch zum Reisen?
  • Besucheranalyse des Göttinger Weihnachtsmarktes 2008
  • Einsatz der minimalen Bodenbearbeitung im ökologischen Landbau
  • Bedeutung und Volumen der Geschäftstourismus in Wolfsburg - eine Strukturanalyse
  • "Vordringen tropischer Infektionskrankheiten nach Süd- und Mitteleuropa" - Das Fallbeispiel Denguefieber
  • Integration von iranischen Migranten in Göttingen
  • Evaluation der Ausstellung im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus
  • Sozioökonomische Auswirkungen der Landreform in Namibia seit der Unabhängigkeit 1990
  • Landschaftsinterpretation am Beispiel des "Thüringer Burgenlandes Drei Gleichen"
  • Stahlindustrie in Salzgitter - Segen und Fluch? Positionen der Konrad-Bergarbeiter zum Umnutzungsprojekt Schacht Konrad
  • Barrierefreier Tourismus im Eichsfeld
  • Das Baskenland - Entwicklung und Gegenwart eines regionalen Konflikts
  • "Wutbürger" gegen Fluglärm - Eine Analyse der Proteste gegen Infrastrukturgroßprojekte am Beispiel der Landebahn "Nordwest" des Flughafens Frankfurt
  • Topographisches Mindestwissen Deutschland: Eine Fallstudie in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen
  • Das topographische Wissen von Schülerinnen und Schülern über Europa - dargestellt am Beispiel der 9. Jahrgangsstufe eines niedersächsischen Gymnasiums
  • Wahrnehmung von gesundheitlichen Risiken bei Fernurlaubsreisenden
  • Bedeutung des UNESCO-Weltkulturerbetitels für den Kulturtourismus - dargestellt am Beispiel von Potsdam
  • Die Bedeutung des Naturgewaltenzentrum Sylt für die moderne Umweltbildung
  • Naturerlebnistourismus im Nationalpark Hainich - Wird der Baumkronenpfad Kindern gerecht?
  • Die Karpaten- und Sudetendeutschen in der Tschechoslowakei
    von 1918 bis 1945 im Vergleich ihrer territorialen Integration
  • Volunteer Tourism in Windhoek
    An empirical study on volunteer tourism in Windhoek, Namibia
  • Schulische Umweltbildung am Beispiel des Geographieunterrichts
  • Besonderheiten des Pendlerwesens im thüringischen Eichsfeld
  • Einzelhandelsstrukturen und Einzelhandelsstandorte in Südniedersachsen - Eine empirische Untersuchung der Angebotsseite im Stadtgebiet Northeim unter besonderer Berücksichtigung der Innenstadt und Vergleich mit den innerstädtischen Angebotsräumen von Duderstadt und Holzminden
  • Prognose des Erfolges von Maßnahmen zur Verbesserung der Gewässerstruktur am Beispiel des Hüpeder Baches
  • Das Thema Tourismus im Erdkundeunterricht der Jahrgänge 7 und 8 - Ein Vergleich deutscher und französischer Schulbücher
  • Die Strukturen der Trinkwasserversorgung im westlichen Sachsen-Anhalt
  • Lima als global fragmentierte Stadt?
  • Bedarfsorientierte Erstellung von Lehrmaterialien zur Nachbereitung einer Unterrichtseinheit zum Thema "Leben im Teich" im Wassererlebnishaus Fuldatal
  • Naturerlebnispfad Cospudener See - Medium der Umweltbildung und des landschaftsbezogenen Tourismus
  • Zur Bedeutung des Tieres in der Nachhaltigkeitsdebatte - ein Meinungsbild von Studierenden der Georg-August-Universität Göttingen am Nordcampus
  • Welternährungssicherung - Eine Betrachtung des Themas in der Schule
  • Potenziale und Risiken im Organisierten Vereinssport vor dem Hintergrund des demographischen Wandels - Das Fallbeispiel Nordfriesland
  • Konfliktressource Wasser - Eine Analyse des wissenschaftlichen Diskurses um weltweite Gefahren und Kooperationspotentiale
  • Erstellung eines Praxisleitfadens für die Vermittlung des Themas "Strukturwandel im Ruhrgebiet" anhand neuer Medien in der Schule
  • Gesundheitsrisiken auf Fernreisen - Eine Auswertung des reisemedizinischen Informationsangebotes von Reise-Portalen im Internet, Reiseführern und Reisebüros
  • Sporttourismus und Verkehr
    Eine empirische Untersuchung am Beispiel des Mountainbikings in Südtirol
  • Die Regulierung der Weißen Elster in den 1930er Jahren im Stadtgebiet Zeitz in Verbingung mit dem nachfolgenden Hochwasserereignis von 1954
  • Konflikte bei der Wassernutzung in der Erdbeeranbauregion Huelva, Andalusien
  • Geocaching - Potentiale der Schatzsuche 2.0 für den Gographieunterricht
  • Renaturierung der Leine in Thüringen von Leinefelde bis Arenshausen
  • Wie ist die Resonanz Betroffener auf Renaturierungsmaßnahmen? Am Beispiel der Lachte im Landkreis Celle
  • Risiken beim Reisen: Eine Analyse des Risikobewusstseins deutscher Fernreisender
  • Schüleraktivierendes Arbeiten mit digitalen Globen im Erdkundeunterricht
  • Die Geographiedidaktik vor der Herausforderung Erneuerbarer Energien
    Integration der neuen Lehrinhalte in Theorie und Praxis im Land Niedersachsen
  • Die Bedeutung des Rattenfängers für den Tourismus in Hameln
  • Hochwasser und Hochwasserschutz in Lippstadt - Darstellung von Hochwasserereignissen des 19./20. Jahrhunderts im Oberen Lippegebiet und deren Auswirkungen auf Maßnahmen des Hochwasserschutzes in Lippstadt
  • Arbeitsbedingte Mobilitätsdynamiken von Hochqualifizierten in Göttingen - Herausbildung mobiler Arbeits- und Lebensformen im Spannungsfeld von beruflichen Mobilitätserfordernissen und Mobilitätsbereitschaft
  • Kreativwirtschaft als Motor des Strukturwandels?
    Das Potenzial von kreativen Milieus am Beispiel des Unionviertels in Dortmund
  • Anwendbarkeit und Grenzen der Voraussetzungen kosmogener Nukliddatierungen - Analyse anhand von Literaturauswertung
  • Die Bedeutung des Weltkulturerbe-Titels für den Tourismus am Beispiel des Welterbe-Ensembles Goslar
  • Der Bio-Lebensmittelmarkt in Frankreich und Deutschland - Situationsanalyse und Vergleich
  • Netzwerke und kulturelle Identität vietnamesischer Migranten in Norddeutschland. Eine explorative Fallstudie.
  • Die Risikowahrnehmung von Ägyptenreisenden: Eine empirische Untersuchung
  • Rohstoffwelt Kyffhäuser - Entwicklung eines Besucher-Portals im Kontext der Tourismusförderung
  • Das Phänomen Volunteering aus Sicht der Entsende - und Empfängerorganisationen - eine explorative Untersuchung
  • Neue Formen alternativer, gemeinschaftlicher Landwirtschaft und ihr Beitrag zu mehr Ernährungssouveränität im Raum Göttingen. Eine empirische Analyse
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