Seminar für Deutsche Philologie
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Seminar für deutsche Philologie


Universität Göttingen
Seminar für Deutsche Philologie
Jacob-Grimm-Haus
Käte-Hamburger-Weg 3
D - 37073 Göttingen

Tel. ++49-551-39 7515
(Geschäftszimmer)

Fax ++49-551-39 7511


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Workshop "Nonmanuals at the Gesture Sign Interface (NaGSI)", October 9-10, 2015, University of Göttingen

Call for Papers
In the last 10-15 years, research on sign languages has shown an increasing interest in nonmanual articulators. Nonmanuals express a variety of important linguistic functions and they play a crucial role at all levels of the grammar of sign languages. In this workshop, we will bring together scholars interested in formal and functional properties of nonmanuals at the interface between gesture and language in spoken and sign languages. mehr...



ThOP - Theater im OP(erationssaal)

ThOP steht für Theater im OP(erationssaal). Zu dieser ungewöhnlichen Spielstätte kam die damalige Dramaturgische Abteilung 1984 durch viele glückliche Umstände. In diesem Jahr bezog das Seminar für Deutsche Philologie das Jacob-Grimm-Haus, einen Teil des alten Uniklinikums.
Durch umfangreiche Umbauten wurde aus dem ehemaligen Anatomiehörsaal/Schau-OP eine funktionierende Theaterbühne. Nach Jahrzehnten ohne feste Spielstätte hatte die Dramaturgische Abteilung damit endlich eine Heimat gefunden, die seitdem durchgängig bespielt wird. Mit ganzjährigem Spielbetrieb, 10-12 eigenen Produktionen im Jahr und vielen Gastspielen ist das ThOP ein etablierter Bestandteil der Göttinger Kulturszene. mehr...



ThOP: Friday Night – Mädelsabend und Männer(alb)traum mal anders!

Friday

Die Damenkomödie mit Herrenopfer „Friday Night“ von Oliver Bukowski lädt im Mai 2015 in die „Notaufnahme“ des „Theater im OP“ ein. Premiere feiert das junge Ensemble unter der Regie und Co-Regie von Thomas Rühling und Nikolaus Wildberg am 02.05.2015 und hat in Sachen Abendgestaltung auch auf der Bühne Einiges zu bieten:

Der Traum eines jeden Mannes: Jan Werner Bornschein (Erkan Akcali) fällt zufällig einem, vom feucht-fröhlichen Mädelsabend berauschtem, Damenquartett zum „Opfer“ und findet sich in einer fremden Wohnung wieder. Spätestens hier hört die Männerfantasie allerdings schon auf:

Die Knebel entpuppen sich nicht etwa als Bondage-Abenteuer, sondern als waschechtes „Kidnapping“. Und auch seine Entführerinnen passen, von allerlei Beziehungen ernüchtert und durch persönliche Krisen mehr als geschüttelt, nicht ganz in das erotische Bild. Mit hochprozentiger Grundversorgung (Sektbar geöffnet) gehen Kittie, Krüger, Nattchen und Britta (Laura Apel, Aysebike Yalcin, Tina Schunder, Anja Marszalek) die Sache mit völlig anderen Absichten an – ganz zu Jans Leiden. mehr...