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Jura-Absolventen unter den
Landesbesten 2014


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Herzlich willkommen auf den Seiten der Juristischen Fakultät in Göttingen!


Acht der zehn Jahrgangsbesten aus Göttingen

Unter den zehn besten Absolventen der Ersten Juristischen Staatsprüfung sind acht Göttinger Juristen: Felix Kazimierski, Sven Leipert, Karen Schwabe, Benjamin Goehl, Christian Bock, Cara Valerie Entringer, Nikolaus von Bar und Theresa Abend. Sie wurden von der Niedersächsischen Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz im Landesjustizprüfungsamt in Celle ausgezeichnet. An der Ersten Juristischen Prüfung haben im Jahr 2014 insgesamt 731 Studierende teilgenommen. Davon waren 71 Prozent erfolgreich, 30 Absolventen schnitten mit der Note „gut“ ab und zwei sogar mit „sehr gut“. more...



1. Göttinger Forum IT-Recht am 18. und 19. Februar 2015

Am 18. und 19. Februar 2015 findet das 1. Göttinger Forum IT-Recht statt, das von den Lehrstühlen Spindler und Wiebe organisiert wird. Es sollen aus wissenschaftlicher Sicht sich abzeichnende Zukunftsthemen beleuchtet und einer ersten rechtlichen Bewertung unterzogen werden. Die Themen lauten u. A.: "Datenschutz im Auto der Zukunft", "Big Data und die Zukunft des Scoring", "Zivilrechtliche Probleme in Bezug auf Bitcoins" und "Aktuelle Entwicklungen bei Bewertungsportalen", aber auch "Rechtsprobleme bei Computerspielen und Probleme bei Projektverträgen" Die Anmeldung ist bis zum 16.02.2015 möglich. more...



4. Symposium junger Strafrechtswissenschaftlerinnen und Strafrechtswissenschaftler

Am 7. und 8. November trafen sich über 120 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Alfred-Hessel-Saal der historischen SUB zum 4. Symposium des „jungen Strafrechts“. Das Symposium wurde organisiert von Dr. Stefanie Bock, Dr. Stefan Harrendorf und Dr. Manuel Ladiges und stand unter dem Thema „Strafrecht als interdisziplinäre Wissenschaft“. Es vereinte zehn Vorträge, die strafrechtliche Themen mit Erkenntnissen aus anderen Wissenschaften verknüpften. Nach einer Begrüßungsansprache von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg-Martin Jehle, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Kriminalwissenschaften, ging es am ersten Tag um rechtsphilosophische, neurobiologische und verhaltensökonomische Bezüge zum Strafrecht. Der zweite Tag begann mit grundlegenden Fragen der Akzessorietät des Strafrechts. Danach wurde die Relevanz der Brandforschung für die Dogmatik der Brandstiftungsdelikte diskutiert. Anschließend standen kommunikationswissenschaftliche und kriminologische Fragestellungen im Mittelpunkt, bevor die Tagung mit Vorträgen zum internationalen Strafrecht und zur Bedeutung des Strafrechts beim Historikerstreit über die „richtige“ Erinnerungskultur zu Ende ging. Der letzte Beitrag griff auch den Streit um den ersten niedersächsischen Ministerpräsidenten Hinrich Wilhelm Kopf auf. Im nächsten Jahr wird ein Tagungsband mit allen Vorträgen erscheinen.