Institute of Social and Cultural Anthropology and The Ethnographic Collection

Migration, Integration, Asyl


Arbeiterwohlfahrt e.V. (AWO)
Die Arbeiterwohlfahrt gehört zu den sechs Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Deutschland. Sie ist aufgrund ihrer Geschichte und ihres gesellschaftspolitischen Selbstverständnisses ein Wohlfahrtsverband mit besonderer Prägung. Beratung von Rat suchenden Bürger/innen ist eine der wesentlichen Aufgaben der AWO. Die Beratung erfolgt in einer Vielzahl von Beratungsstellen auf unterschiedliche Weise und neuerdings auch online. Migrationssozialarbeit ist ein zentrales Handlungsfeld der AWO und zielt darauf ab, die individuellen Einwanderungsprozesse zu begleiten und zu unterstützen. Die AWO unterhält dazu verschiedene Beratungsangebote (Migrationsberatung für Erwachsene, Jugendmigrationsdienste, Flüchtlingsprojekte) und ist Trägerin von Integrationskursen und verschiedenen Projekten.

AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband e.V.
Heinrich-Albertz-Haus
Blücherstr. 62/63
10961 Berlin
Tel.: 030 / 26309-0
Email: info@awo.org

  • Praktikumsbericht:Stella Covaci [PDF]
  • (Internationales Bürgerzentrum der Arbeiterwohlfahrt Wesel e.V.)



    AMIKO
    Die von zwei Ethnologinnen gegründete Arbeitsgruppe Medizinethnologie und Interkulturelle Kommunikation (AMIKO) ist ein Institut für Migration, Kultur und Gesundheit mit dem Ziel ethnologisches Wissen für den multikulturellen Berufsalltag nutzbar zu machen. Seine Aufgabe sieht das AMIKO in der Vermittlung zwischen Menschen mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Orientierungen. Im Fokus steht dabei die Lebenssituation von Migrantinnen und Migranten.
    AMIKO bietet Aus- und Fortbildungen, z. B. für die Berufe: Gesundheits- und Krankenpflege, Hebammen, ausgewählte Schwerpunktmodule (Kulturelle Aspekte der Ernährung, Ethnologische Perspektiven auf die Haut und die Pflege des Körpers, "Das fremde Sterben" - Sterben und Tod im interkulturellen Vergleich), sowie Workshops und Vorträge zu den Themen Medizinethnologie und interkulturelle Kommunikation. Darüber hinaus haben die Gründerinnen von AMIKO einen Lehrauftrag an der „Medizinischen Universität Graz“.
    Praktika bei AMIKO sind generell möglich. Bitte fragen Sie direkt am Institut nach möglichen Einsätzen für ein Praktikum.

    AMIKO
    Institut für Migration, Kultur und Gesundheit

    Yvonne Adam & Magdalena Stülb
    Wippertstraße 2
    79100 Freiburg
    Tel: + 49 (0) 761 / 70 70 957
    Fax: + 49 (0) 761/ 76 76 960
    Email: amiko@amiko-freiburg.de

  • Praktikumsbericht: Jannika Kühn (Vk.Ag.1487,15)


  • Büro für Migrationsfragen, Stadt Braunschweig
    Das Büro für Migrationsfragen gehört dem Sozialreferat der Stadt Braunschweig an und beschäftigt sich mit Grundsatzfragen von Migration und Integration. Hauptaufgaben des Büros sind die Unterstützung internationaler Vereine, Beratung bei integrationsrelevanten Anliegen und Projektarbeit, um eine aktive Beteiligung von Zugewanderten am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Leben zu fördern.

    Grundsätzlich stehen einem/r PraktikantIn alle Aufgabenbereiche offen. Diese reichen von der Mithilfe bei der Durchführung von Projektveranstaltungen über "klassische" Schreibtischarbeit bis zur Analyse von Statistiken. Welche Aufgaben übernommen werden, hängt gleichermaßen von dem persönlichen Interesse und vom Engagement ab.

    Stadt Braunschweig - Sozialreferat - Büro für Migrationsfragen
    Auguststraße 9-11
    38100 Braunschweig

    Tel: 05 31/4 70-73 53
    Fax: 05 31/4 70-73 10
    E-Mail: doris.bonkowski@braunschweig.de

  • Praktikumsbericht: Anne Caroline Schmerschneider [PDF]


  • Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e.V. (B-UMF)
    Der Bundesfachverband Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge e.V. setzt sich seit 1999 für die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein, welche ohne Sorgeberechtigte nach Deutschland kommen. Die Arbeit stützt sich auf die ca. 150 Einzel- und Organisationsvereinsmitglieder, die Landeskoodinator_innen und die hauptamtliche Projektarbeit in den Geschäftsstellen in München und Berlin. Aus den Erfahrungen der Jugendarbeit schöpfend, ist das Leitziel des B-UMF das Kindeswohl zu stärken und die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonventionen in nationales Recht zu forcieren.Hierbei bewegt sich der B-UMF auf lokaler, nationaler und internationaler Bühne und steht in Kooperation mit Jugendhilfeeinrichtungen, Jugendämtern, Behörden, Ministerien und großen Organisationen wie dem UNHCR.

    B-UMF e.V.
    Geschäftsstelle München:
    Nymphenburger Str. 47
    80335 München
    Tel: +49 (0)89 / 20 24 40 14
    info@b-umf.de

    Geschäftsstelle Berlin:
    Zwinglistr. 4a
    10555 Berlin
    Tel: +49 (0)30/39836969
    t.berthold@b-umf.de

  • Praktikumsbericht: Farina Asche [PDF]



  • Café Exil
    Das Café Exil ist ein politisches Projekt mit einer antirassistischen Ausrichtung. Es setzt sich für Beratung, Behördenbegleitung und andere Formen der Unterstützung von Flüchtlingen und Migrant_innen zum einen als direkte Aktionsformen ein, um Ausgrenzung, Benachteiligung und dem System Rassismus etwas entgegen zu setzen. Zum anderen ist Ziel der Arbeit, Einzelpersonen zu unterstützen. Café Exil ist politisch und finanziell von Parteien und staatlichen Stellen unabhängig, da es sich über Spenden finanziert. Da aus diesem Grund über kein großes Finanzbudget verfügt wird, arbeiten alle Mitarbeiter_innen ehrenamtlich und unentgeltlich.

    Café Exil
    Spaldingstr. 41
    20097 Hamburg
    Tel: 040 23 68 216
    Email: cafe-exil@antira.info

  • Praktikumsberichte: Hannah Kusche [PDF] , Larissa Krauel [PDF]


  • Caritasstelle im Grenzdurchgangslager Friedland
    Die Caritasstelle Friedland hat im November 1945 in Friedland ihre Arbeit aufgenommen, berät und betreut SpätaussiedlerInnen, jüdische Zuwanderer, Asylbewerber und andere MigrantInnen, hauptsächlich am Standort Grenzdurchgangslager Friedland der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen.
    Sie ist Anlaufstelle für alle Fragen und Probleme, die bezüglich der Einreise und des zukünftigen Lebens in Deutschland entstehen. Eingebunden in das bundesweite Netzwerk der Caritas-Migrationsdienste bietet sie einen ersten Orientierungspunkt, der zu einem erfolgreichen Ankommen in Deutschland beitragen soll.

    Caritasstelle im Grenzdurchgangslager Friedland
    Heimkehrerstraße 11
    37133 Friedland

    Tel: 05504 ? 261
    E-Mail: caritasfriedland@web.de
    Ansprechpartner: Thomas Heek

  • Praktikumsbericht: Ann-Katrin Rohpeter [PDF], Luise Görlitz [PDF], Annika Brink [PDF]


  • Caritasverband Wolfsburg e.V.
    Der Caritasverband Deutschland ist einer von sechs Spitzenverbänden, die sich zu der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) mit Sitz in Berlin zusammengeschlossen haben. Der Deutsche Caritasverband mit Sitz in Freiburg im Breisgau ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche. Mit dem Motto ?Not sehen und handeln? orientiert sich die Caritas am christlichen Gebot der Nächstenliebe. Die Beratungsstelle des Caritasverbandes Wolfsburg umfasst neben den Einrichtungen zur Seniorenarbeit, der Ambulanten Pflege und dem Caritas Mittagstisch folgende Beratungsanlaufstellen: die Allgemeine Lebens- und Sozialberatung, die Migrations- und Aussiedlerberatung, die Schuldner- und Insolvenzberatung sowie die Schwangerenberatung.

    Caritasverband Wolfsburg e.V.
    Antonius-Holling-Weg 8/10
    38440 Wolfsburg

    Tel: 05361 / 890090
    E-Mail: caritas@wolfsburg.de

  • Praktikumsbericht: Jessika Klein [PDF]

  • ConSol Dortmund, Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    Die gemeinnützige Gesellschaft ConSol Dortmund leistet Erziehungshilfe im Sinne der Selbsthilfe und bietet sowohl ambulante als auch stationäre Betreuung. Während sich die ambulante Betreuung vor allem an hilfebedürftige Familien und Lebensgemeinschaften richtet, hat sich die stationäre Betreuung unbegleitete minderjährige Flüchtlinge zur Zielgruppe genommen. Die Aufgaben der Einrichtung richten sich vor allem an die Begleitung der Jugendlichen durch den Alltag und die Herausforderungen, denen sie sich nach ihrer Ankunft in Deutschland gestellt sehen. Neben der Vermittlung von und der engen Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten, Schulen, Sportvereinen, Ärzten, Psychologen und Vormündern des Jugendamtes geht es bei der Arbeit der MitarbeiterInnen von ConSol vor allem darum, einen Bezug zu den Jugendlichen zu finden.

    ConSol Dortmund, Wohngruppe für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge
    Münsterstraße 54
    44145 Dortmund
    Tel: 0231 5330933
    Email: kontakt@consol-do.de

  • Praktikumsbericht:Jana Requardt [PDF]


  • Deutsches Rotes Kreuz
    Die internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung, entstanden aus dem Willen, den Verwundeten der Schlachtfelder unterschiedslos Hilfe zu leisten, bemüht sich in ihrer internationalen und nationalen Tätigkeit, menschliches Leiden überall und jederzeit zu verhüten und zu lindern. Sie ist bestrebt, Leben und Gesundheit zu schützen und der Würde des Menschen Achtung zu verschaffen. Sie fördert gegenseitiges Verständnis, Freundschaft, Zusammenarbeit und einen dauerhaften Frieden unter allen Völkern.

    DRK-Generalsekretariat
    Carstennstr. 58
    12205 Berlin
    Telefon: 030 / 85404 - 0
    Email: drk@drk.de

  • Praktikumsbericht: Lena Nitschke [PDF], Paula Kompa [PDF]


  • Exilio e.V.
    Exilio, Hilfe für Migranten, Flüchtlinge und Folterüberlebende e.V., ist ein anerkannter gemeinnütziger Verein, in dem Sozialpädagogen, Psychotherapeuten, Psychologen, Ärzten und Rechtsanwälten vertreten sind und in einem interdisziplinären Team zusammenarbeiten. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, Flüchtlinge und Migranten bei der Bewältigung ihrer Lebenssituation und der Integration in Deutschland zu unterstützen. Neben sozialer Einzelfallhilfe und juristischer Beratung bietet Exilio ein umfassendes und ganzheitliches psychotherapeutisches Behandlungs- und Betreuungsangebot für Menschen, die aus politischen, ethnischen oder religiösen Gründen unterdrückt, verhaftet, gefoltert wurden oder durch Kriegs- oder andere Gewalterlebnisse traumatisiert und geflüchtet sind.

    Exilio e.V.
    Reutiner Straße 5
    D-88131 Lindau
    Tel: 08382 – 409450
    info@exilio.de

  • Praktikumsbericht: Marieke Purnhagen [PDF]



  • Integrationsbeauftragte
    In der kommunalen Integrationsarbeit steht die Interaktion zwischen der deutschen Kultur und den verschiedenen Kulturen der nach Deutschland Zugewanderten im Fokus. Das vorrangige Ziel ist die Vermittlung interkultureller Kompetenz und die Unterstützung von Integrationsprozessen und -maßnahmen auf kommunaler Ebene. Die Ziele des Integrationsbeauftragten sind: Die Erarbeitung eines kommunalen Integrationskonzepts bzw. die Optimierung des bereits vorhandenen, Interaktives Arbeiten mit verschiedenen Migrantengruppen, Förderung des bürgerschaftlichen/ehrenamtlichen Engagements in der Integrationsarbeit, Gestaltung und Durchführung von integrationsfördernden Maßnahmen in Kooperation mit lokalen Experten und Migrantengruppen, Kooperation mit öffentlichen Stellen und karitativen Organisationen zur Förderung der örtlichen Integrationsbemühungen.

    Integrationspartner des Landkreises Göttingen
    Ansprechpartner: Herr Isa Sandiraz
    Kreishaus
    Reinhäuser Landstraße 4
    37083 Göttingen
    Tel: 0551 525 - 562
    Fax: 0551 525 - 656

  • Praktikumsbericht: Ronja Hesemann [PDF], Nils Schmidt [PDF], Mandy Schubarth [PDF], Wencke Prüß [PDF]

  • Integrationspartner Stadt Norderstedt
    Ansprechpartner: Frau Streichert
    Stadt Norderstedt
    Nachhaltiges Norderstedt
    Rathausallee 50
    22846 Norderstedt
    Tel: 040 - 535 95 370 (Agenda Büro), 040 - 535 95 625

  • Praktikumsbericht: Silke Niemann [PDF]


  • Jugendhilfe Göttingen e.V.

    Die Jugendhilfe Göttingen e.V. ist ein freier und anerkannter Träger der Jugendhilfe, deren Aufgabe in der sozialpädagogischen Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und deren Eltern besteht, die auf Grund ihrer Lebenssituation "Problemgruppen" zugeordnet werden. Als Trägerverbund beteiligt sich die Jugendhilfe an unterschiedlichen Projekten, eines davon ist das Projekt "FairBleib".
    Das Projekt "FairBleib" Niedersachen ist ein lokales Netzwerkprojekt, welches bundesweit als Teil des nationalen Integrationsplans der Bundesregierung agiert. Es ist auf Flüchtlinge und bleibeberechtige Menschen ausgerichtet und bietet diesen Hilfestellung und Beratung. So wird versucht, Voraussetzungen für etwaige Arbeitsmöglichkeiten zu erfüllen, um ihnen den Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Gemeinsam mit den Netzwerkpartnern aus den Bereichen Flüchtlingsarbeit, Beratung, Arbeitsmarkt, Betriebskontakte und Kulturspezifisches Wissen unterstützt das Projekt MigrantInnen beim Umgang mit Behörden, bietet Kurzqualifikationen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen, Bewerbungstraining und die Förderung von Deutschkenntnissen.

    Jugendhilfe Göttingen e.V
    Untere Karspüle 4
    37073 Göttingen
    E-Mail: info@jugendhilfe-goettingen.de

  • Praktikumsbericht: Lissien-Melisa Paffenholz [PDF], Sabrina Honisch [PDF]


  • Kontakt und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen e.V. (KuB)
    Die im Jahr 1983 gegründete Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen e.V. (KuB) in Berlin ist ein gemeinnützig anerkannter Verein mit der Aufgabe, Flüchtlinge und MigrantInnen aus aller Welt Beratung und Hilfestellung in sozial- und aufenthaltsrechtlichen, psychosozialen und anderen existenziellen Fragen zu geben. Die MitarbeiterInnen der KuB setzen sich aus Personen mit unterschiedlichen kulturellen-, sowie verschiedensten fachlichen Hintergründen zusammen, u.a. finden sich SozialarbeiterInnen, PsychologInnen, GermanistenInnen, Kultur- und SozialwissenschaftlerInnen, JuristInnen und StudentInnen unter den gegenwärtig ca. 50 ehrenamtlich tätigen MitarbeiterInnen. Das Spektrum der Hilfsangebote erstreckt sich von Rechtsberatung, Begleitung zu Behörden und Gerichten, Sprachmittlerdiensten, Sprachkursen über Initiierung soziokultureller Projekte, bis hin zu Öffentlichkeitsarbeit. Die Arbeit steht unter der Prämisse, dass allen Menschen ein sicherer Aufenthaltsstatus sowie politische, soziale und ökonomische Gleichberechtigung zustehen.

    KuB
    Oranienstr. 159
    10969 Berlin
    Tel: 030 / 614 94 00
    kontakt@kub-berlin.org

  • Praktikumsbericht: Mariann Mede [PDF]



  • Migrationszentrum für Stadt und Landkreis Göttingen
    Das Migrationszentrum für Stadt und Landkreis Göttingen ist ein Beratungs-, Bildungs- und Begegnungszentrum. In mehr als zehn Sprachen werden Menschen in sozialen und rechtlichen Fragen beraten und ihre Integrationsschritte begleitet. Das Migrationszentrum bietet außerdem Deutsch- und Integrationskurse an und es wird Gruppenarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen organisiert. In allen Arbeitsbereichen kooperiert das Zentrum mit anderen Einrichtungen und bietet Raum für Vereine und Initiativen.
    Im Migrationszentrum für Stadt und Landkreis Göttingen arbeiten regelmäßig Praktikanten. Praktikumsanfragen können direkt oder per Email bzw. Telefon an das Zentrum gerichtet werden.

    Migrationszentrum für Stadt und Landkreis Göttingen
    Weender Straße 42
    37073 Göttingen
    Telefon: +49 (0) 551 / 55766
    Fax: +49 (0) 551 / 531018
    migrationszentrum.goettingen@evlk.de

  • Praktikumsberichte: Jolene Mestmacher [PDF], Isa Hölldobler [PDF], Jula de Buhr [PDF], Jil Jonas [PDF], Jennifer Sormes [PDF], Franziska Vivas Fombona [PDF]