Institut für Sportwissenschaften

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Göttinger Instituts für Sportwissenschaften!


Das Sportinstitut Göttingen hat 1971 die Räumlichkeiten an seinem jetzigen Standort bezogen. Gegenwärtig studieren ca. 700 Studierende am Institut für Sportwissenschaften. Damit sind wir die größte sportwissenschaftliche Einrichtung in Niedersachsen.

Das Studienangebot umfasst Bachelorstudiengänge mit den Profilen Gymnasiales Lehramt, Lehramt an berufsbildenden Schulen (Studienschwerpunkt Wirtschaftspädagogik) und Nicht-Lehramt (außerschulischer Arbeitsmarkt). Wir bieten zwei unterschiedliche Masterstudiengänge an: den Master of Eduation (MEd), der für den Referendardienst an Gymnasien qualifiziert, sowie den Master Sportwissenschaft mit den Schwerpunkten Prävention und Rehabilitation. Des Weiteren ist auch ein strukturiertes Promotionsstudium an der Sozialwissenschaftlichen Fakultät möglich.

Unser Institut zeichnet sich in den einzelnen Arbeitsbereichen durch Schwerpunkte in der Schulsportforschung, im Kinder- und Jugendsport sowie gesundheitlichen Aspekten von Bewegung, Sport und Spiel aus. Dank unterschiedlicher Kooperationen, etwa mit dem Rehazentrum Junge im Bereich Prävention und Rehabilitation und dem Sozialpädiatrischen Zentrum der Universitätsmedizin Göttingen, der Fachklinik Waldweg sowie Partnern aus dem Nachwuchsleistungssport, haben unsere Studierenden die Möglichkeit, schon frühzeitig Einblick in berufsrelevante Strukturen und Forschungsprojekte zu bekommen.

Der Standort zeichnet sich zudem durch kurze Wege zu den Universitätseinrichtungen, der sehr gut ausgestatteten Bibliothek sowie modernen Sportanlagen für viele Sportarten aus.

Aktuelle Informationen des Sportinstituts / News


  • Ab dem 01.10 dieses Jahres übernimmt Prof. Dr. Gerd Thienes die Position des Geschäftsführenden Direktors von Prof. Dr. Ina Hunger.




  • Prof. Dr. Ina Hunger : Verbundprojekt "Zur sozialen Bedingtheit von Bildungs- und Entwicklungschancen durch Bewegung. Empirische Studien und Transfers unter dem Fokus von Diversität"

    Der im März diesen Jahres beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur eingereichte Verbundantrag mit dem Titel "Zur sozialen Bedingtheit von Bildungs- und Entwicklungschancen durch Bewegung. Empirische Studien und Transfers unter dem Fokus von Diversität" war nach einem mehrstufigen Verfahren erfolgreich. Damit ist die Göttinger Verbundstudie eines von drei geförderten Projekten im Rahmen der ministeriellen Ausschreibung "Frühkindliche Bildung und Entwicklung".
    Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von knapp 1,1 Millionen. An dem Projekt sind beteiligt:
    Prof. Dr. Gabriele Rosenthal (Soziologie / Methodenzentrum - Sozialwissenschaftliche Fakultät; ca. 223.000,--)
    Prof. Dr. Knut Brockmann (Pädiatrie /Sozialpädiatrisches Zentrum - Universitätsmedizin Göttingen; ca. 333.000,--)
    Prof. Dr. Ina Hunger (Sportpädagogik - Sozialwissenschaftliche Fakultät; Verbundsprecherin; ca. 540.000,--)



  • Prof. Dr. Ina Hunger weist auf die am 26.01.2017 stattfindende Tagung zum Thema Geschlechter-Wissen-Macht-Körper in der Sammlung der Gipsabgüsse im Nikolausberger Weg hin.



  • Herr Prof. Dr. Thienes ist ab dem 1.4.2016 zum Sprecher der Konferenz sportwissenschaftlicher Hochschulinstitute Niedersachsens (KSHN) gewählt worden.



  • Juniorprofessor Michael Mutz hat einen Ruf auf die Professur für Sozialwissenschaften des Sports an der Justus-Liebig-Universität Gießen angenommen. Er wird unser Institut zum 1. April 2016 verlassen. Wir wünschen ihm viel Erfolg in Gießen.



  • Prof. Dr. Ina Hunger ist auf der letzten Hauptversammlung der Deutschen Vereinigung für Sportwissenschaft (dvs) zur Vizepräsidentin (wieder)gewählt worden. In ihrer Funktion als Vizepräsidentin wurde ihr u.a. das Ressort "Bildung" anvertraut. Das Institut für Sportwissenschaften gratuliert ihr zu der Wahl in dieses wichtige Amt der Fachgesellschaft.



  • Stellungnahme zum CHE Ranking 2015
    Das Institut für Sportwissenschaften hatte sich gegen eine Beteiligung am CHE-Ranking 2015 ausgesprochen, taucht aber trotzdem in der Rangliste auf. Grundlage der Einordnung ist ein einziger Indikator. Eine kritische Stellungnahme des Vorstands zu dieser Vorgehensweise finden Sie hier (bitte klicken).