Centrum Orbis Orientalis et Occidentalis (CORO)

Centrum Orbis Orientalis et Occidentalis (CORO)

Wortwolke rund


Das Centrum Orbis Orientalis et Occidentalis (CORO) - Zentrum für Antike und Orient ist eine wissenschaftliche Einrichtung, die gemeinsam von der Georg-August-Universität Göttingen und der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen getragen wird. Dem Zentrum gehören Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Philosophischen und der Theologischen Fakultät an.

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Julius-Wellhausen-Vorlesung

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Prof. Dr. Christian Meier: Die unbekannten Athener

7. Dezember 2018 - 18 Uhr - Adam-von-Trott-Saal (Alte Mensa)


Das Athen des 5. Jahrhunderts vor Christus hat in der Weltgeschichte eine ungeheuerliche Rolle gespielt. Namen einiger Beteiligter sind, wenn auch in stark abnehmendem Ausmaß, noch heute über den Kreis der zuständigen Fachgelehrten hinaus bekannt. Sokrates etwa, Platon, Aischylos, vielleicht auch noch Perikles, Phidias, Alkibiades. Allein, was ist mit den anderen, die doch irgendwie mit von der Partie gewesen sein müssen? Was weiß man von ihnen? Einiges ist der Überlieferung zu entnehmen, zum Teil trotz aller Kritik an scheinbar unglaublichen Aussagen. Aber vielleicht läßt sich noch einiges darüber hinaus erschließen?


Erschienen: George Brooke - The Dead Sea Scrolls and German Scholarship

Cover Brooke

In seinen Ausführungen beschäftigt sich George Brooke mit der Erforschung der Schriftrollen vom Toten Meer vor und nach 1989 und betont deren Platz in der Tradition der deutschen Altertumsforschung. Brooke hebt dabei die deutschen Beiträge zur Bereitstellung von Ressourcen zur Erforschung der Schriftrollen, zur Entwicklung von Techniken der Manuskriptrekonstruktion, zur Analyse der Schriftrollen in Bezug auf das Neue Testament und das Frühjudentum sowie zur Popularisierung der Forschungsergebnisse hervor.

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