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COVID-19: In Deutschland werden nur 15 Prozent der SARS-Cov-2-Infektionen erkannt

Die Zahl der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus ist womöglich in allen betroffenen Ländern deutlich höher als bislang angenommen. Wissenschaftler der Universität Göttingen vermuten, dass weltweit bislang im Durchschnitt nur etwa sechs Prozent aller Infektionen nachgewiesen wurden. Ihre Berechnungen implizieren, dass die tatsächliche Zahl der Infizierten weltweit bereits mehrere zehn Millionen erreicht haben könnte. mehr…


Digital und international in den Lebenswissenschaften

Internationale Erfahrungen durch bessere digitale Angebote im Studium: Mit diesem Ziel startet die Universität Göttingen das neue Projekt „liveSciences3“. Ausgehend von den Lebenswissenschaften will die Universität damit allen Studierenden internationale Einblicke ermöglichen und einen reibungslosen Ablauf von Lehre, Studiums- und Prüfungsverwaltung bieten. mehr…


Auch Neandertaler aßen Muscheln, Fisch und Robben

Blick auf die drei Eingänge der Höhle von Figueira Brava in Portugal.

Bereits die Neandertaler ernährten sich vor über 80.000 Jahren regelmäßig von Muscheln, Fisch und anderen Meeresbewohnern. Den ersten umfangreichen Nachweis dafür fand ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung der Universität Göttingen bei einer Ausgrabung in der Höhle von Figueira Brava in Portugal. mehr…


Ein Pigment aus dem alten Ägypten für die moderne Mikroskopie

Ägyptisch Blau: Aus diesem Pulver haben die Forschenden die Nanosheets gewonnen.

Ägyptisch Blau ist eines der ältesten künstlich hergestellten Farbpigmente. Es ziert beispielsweise die Krone der weltberühmten Büste der Nofretete. Aber das Pigment kann noch mehr. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen hat auf Basis des Ägyptisch Blau-Pigments ein neues Nanomaterial hergestellt, das ideal für Anwendungen in der Bildgebung mittels Nahinfrarot-Spektroskopie und Mikroskopie geeignet ist. mehr…


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Diagnostisches Netzwerk am Göttingen Campus schafft erhebliche Testkapazitäten

Die Covid-19-Pandemie lässt auch in Südniedersachsen die Zahl der Infizierten täglich steigen, und es ist damit zu rechnen, dass die Zahl in den kommenden Wochen noch weiter wächst. Dadurch erhöht sich der Bedarf an diagnostischen Tests. Um die täglichen Testkapazitäten deutlich auszuweiten, wurde unter Federführung der Universitätsmedizin Göttingen das diagnostische Netzwerk „CoV2-DiaNetGÖ“ am Göttingen Campus aufgebaut. mehr…

Erlasse und Verfügungen des Landes Niedersachsen

Die Allgemeinverfügung des Niedersächsischen Gesundheitsministeriums vom 22. März 2020 regelt die Beschränkung von sozialen Kontakten und umfasst unter anderem die Regelungen zum Aufenthalt im öffentlichen Raum, der Beschränkung auf eine Höchstzahl von zwei Personen und die Schließungen von weiteren gewerblichen Einrichtungen. mehr…

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