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Herausforderungen an die Kompetenzordnung der EU - Symposium zum 80. Geburtstag von Prof. Dr. Volkmar Götz

Europa

"Herausforderungen an die Kompetenzordnung der EU" - unter diesem Titel findet am Freitag 16. Januar 2015 anlässlich des 80. Geburtstag von Prof. Dr. Volkmar Götz ein wissenschaftliches Symposium statt. Unter dem Eindruck einer verstärkten Hinterfragung des bisherigen Verhältnisses der Mitgliedstaaten zur EU werden Kollegen und ehemalige Schüler von Professor Götz die Kompetenzverteilung in der Praxis und Theorie beleuchten. mehr...



4. Symposium junger Strafrechtswissenschaftlerinnen und Strafrechtswissenschaftler in Göttingen am 7. und 8. November 2014

Am 7. und 8. November trafen sich über 120 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Alfred-Hessel-Saal der historischen SUB zum 4. Symposium des „jungen Strafrechts“. Das Symposium wurde organisiert von Dr. Stefanie Bock, Dr. Stefan Harrendorf und Dr. Manuel Ladiges und stand unter dem Thema „Strafrecht als interdisziplinäre Wissenschaft“. Es vereinte zehn Vorträge, die strafrechtliche Themen mit Erkenntnissen aus anderen Wissenschaften verknüpften. Nach einer Begrüßungsansprache von Herrn Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg-Martin Jehle, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Kriminalwissenschaften, ging es am ersten Tag um rechtsphilosophische, neurobiologische und verhaltensökonomische Bezüge zum Strafrecht. Der zweite Tag begann mit grundlegenden Fragen der Akzessorietät des Strafrechts. Danach wurde die Relevanz der Brandforschung für die Dogmatik der Brandstiftungsdelikte diskutiert. Anschließend standen kommunikationswissenschaftliche und kriminologische Fragestellungen im Mittelpunkt, bevor die Tagung mit Vorträgen zum internationalen Strafrecht und zur Bedeutung des Strafrechts beim Historikerstreit über die „richtige“ Erinnerungskultur zu Ende ging. Der letzte Beitrag griff auch den Streit um den ersten niedersächsischen Ministerpräsidenten Hinrich Wilhelm Kopf auf. Im nächsten Jahr wird ein Tagungsband mit allen Vorträgen erscheinen.



12. Göttinger Forum zum Arbeitsrecht am 07.11.2014

Arbeitsrecht

Am Freitag, den 7. November 2014 fand in der Paulinerkirche das zwölfte Göttinger Forum zum Arbeitsrecht statt. Dabei widmeten sich die trotz Bahnstreiks erschienenen 120 Teilnehmer der Frage nach der Zukunft der Arbeitnehmerbeteiligung in Europa.
Eröffnet wurde das Symposium mit einem Grußwort der Präsidentin des Bundesarbeitsgerichtes, Ingrid Schmidt, die in ihrer persönlichen Rede besonders den früheren Leiter des Institutes für Arbeitsrecht der Universität Göttingen Prof. Franz Gamillscheg ehrte. Dabei erinnerte sie an die erste Vorlesung, die der im Mai 90. Jahre alt gewordene Prof. Gamillscheg in Göttingen im Jahre 1958 hielt und wie seine grundlegenden Beiträge zum kollektiven Arbeitsrecht und seine frühzeitige Auseinandersetzung mit den Einflüssen des europäischen und internationalen Arbeitsrecht den wissenschaftlichen Diskurs maßgeblich prägten.
Anknüpfend daran berichteten die Referenten aus Frankreich, Finnland und Österreich über verschiedene europäische Modelle der Mitbestimmung von Arbeitnehmern in Betrieben und Unternehmen. Dabei wurde deutlich, dass es in Europa kein einheitliches Recht der Mitbestimmung gibt und dies in naher Zukunft auch nicht zu erwarten ist. Dennoch werden, und da waren sich die Referenten einig, maßgebliche Reformimpulse von der Internationalisierung der Arbeitsbeziehungen ausgehen.