Hochschuldidaktik

Lehren, Lernen und Prüfen im Gleichgewicht: das Konzept des Constructive Alignment (A/D)


Arbeitseinheiten: 4 AE
Max. Teilnehmerzahl: 12

Termin:

  • Do, 30.11.2017, 16:00-19:30 Uhr


Anmeldung:
Bitte melden Sie sich bis Fr, 17.11.2017 an.
Spätere Anmeldungen werden abhängig vom Anmeldestand noch berücksichtigt.

Veranstaltungsort:
Waldweg 26, Raum 3.117/3.119 (Trakt I, 3.OG)

Inhalt:
Was sollen die Studierenden wissen und können, die meine Lehrveranstaltung besucht haben? Wie konzipiere ich meine Lehrveranstaltung und wie führe ich sie durch? In welcher Form und was prüfe ich ab?

Diese Fragen stellen sich viele Lehrende bei der Vorbereitung ihrer Lehrveranstaltungen. Oft bleiben die Fragen dabei aber unverbunden und werden nicht systematisch gemeinsam in den Blick genommen. Das hochschuldidaktische Konzept des Constructive Alignment ermöglicht diesen systematischen Blick, indem es Lehren, Lernen von der Planung bis zur Prüfung ins Gleichgewicht bringt. Es kann damit insbesondere dazu beitragen, die Motivation zu erhöhen und größeren Lernerfolg zu ermöglichen.
Im Workshop wird das Konzept des Constructive Alignment vorgestellt und fokussiert in den Blick genommen, wie Lehren, Lernen und Prüfen damit in einen Kontext gesetzt werden, um einen roten Faden von der Vorbereitung der Lehrveranstaltung bis zur Prüfung zu spinnen.

Lernziele:
Die Teilnehmenden sollen nach Abschluss des Seminars

  • das Konzept des Constructive Alignments kennengelernt, diskutiert und mit Blick auf eine eigene Lehrveranstaltung reflektiert haben.


Arbeitsformen:
Kurzinputs, Diskussion, Einzel- und Gruppenarbeit

Schlagworte:
Lernen Erwachsener, Leitungsstile, Planung von Lehrveranstaltungen, Präsentationsgrundlagen, Standardmethoden

Workshopleitung:
Angelika Thielsch: Mitarbeiterin im Team der Göttinger Hochschuldidaktik, zuvor hochschuldidaktische Angestellte der TU München sowie der Universität Kassel. Lehrbeauftragte und hochschuldidaktische Trainerin, u.a. an den folgenden Universitäten: Duisburg-Essen, Kassel, Nürnberg-Erlangen sowie der TU München und der Uni Münster.