Konferenz ''Bildung für Nachhaltige Entwicklung''
23.-24. November 2018, Universität Göttingen
Konferenz ''Bildung für Nachhaltige Entwicklung''<br/>23.-24. November 2018, Universität Göttingen

Konferenz ''Bildung für Nachhaltige Entwicklung''
23.-24. November 2018, Universität Göttingen

Mit einer Diskussion zwischen Kultusminister Tonne und Didaktikerin Hemmer (KU Eichstätt), moderiert von Ulrike Bosse (NDR) zum Thema "Perspektiven: Was sollen unsere Kinder lernen?" ging die zweitägige Konferenz am Sonnabend zu Ende.

Die Diskussion wird am Montag, den 26.11.2018 vom Radiosender NDR info im Programm "Das Forum" gesendet. Online ist die Sendung unter folgendem Link nachzuhören.
Fotos, Videos und Präsentationen werden wir in den nächsten Tagen online stellen. Updates dazu gibt es über unsere Social Media Kanäle oder unter dem hashtag #nhkgoe.

Wir bedanken uns bei den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für wunderbare Gespräche, Beiträge und Inspirationen. Und freuen uns auf die nächste Konferenz der Reihe im November 2019.


Konferenzdokumentation

Nach der Konferenz ist vor der Konferenz.

In ein paar Wochen werden wir hier auf unserer Seite Videos bereitstellen, die einige der Vorträge der Konferenz dokumentieren.

Bilder der Konferenz haben wir in unserer Bildergalerie veröffentlicht.

Updates, Kommentare und Hinweise gibt es auch weiterhin auf unserem Twitter-Account, der Facebook-Seite der Nachhaltigkeitskonferenz oder über den Hashtag #nhkgoe.


Das Konferenzthema

Das Leitbild einer Nachhaltigen Entwicklung findet heute in Politik, Gesellschaft und Wissenschaft breite Anerkennung. Erklärtes Ziel ist es, dass heute lebende Menschen ihre Bedürfnisse befriedigen können, ohne dabei zu riskieren, dass künftige Generationen dies nicht mehr tun können. Dabei geht es um ökologische Tragfähigkeit, soziale Gerechtigkeit sowie ökonomische Zukunftsfähigkeit und die Mitgestaltung der gesellschaftlichen und politischen Prozesse durch die Bürgerinnen und Bürger. Hierfür spielt Bildung eine entscheidende Schlüsselrolle. Daher wurde bereits 1992 auf dem Erdgipfel in Rio de Janeiro in der Agenda 21 unter anderem der Grundstein der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) gelegt. Es folgten internationale Initiativen wie die UN - Dekade für BNE (2005-2014) sowie das Weltaktionsprogramm BNE.

Die Konferenz setzt sich mit dem Begriff der Nachhaltigkeit auseinander, bereitet Ziele und Ansätze einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung auf und bietet ein Forum, sich über Chancen und Herausforderungen einer Bildung für Nachhaltige Entwicklung auszutauschen. Dabei wird unter anderem folgenden Fragen nachgegangen: Wie soll Bildung mit Zielkonflikten der verschiedenen Dimensionen einer Nachhaltigen Entwicklung umgehen? Wie können wir einen interdisziplinären und ganzheitlichen Blick auf Probleme und Lösungsansätze ermöglichen? Wie kommen wir vom Wissen zum Handeln? Zentrale Anregungen kommen von den Partneruniversitäten des U4-Netzwerks (Uppsala, Gent, Groningen). Inhaltliche Schwerpunkte sind Digitalisierung, Frühkindliche Bildung, Lehramtsausbildung und die Rolle von Nachhaltigkeit an Hochschulen.

Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Alle Plenumsveranstaltungen werden simultan gedolmetscht.