Die Universität Göttingen gehört zu den traditionsreichsten Hochschulen in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahre 1737 wird an der Georgia-Augusta im Bereich der Wirtschaftswissenschaften geforscht und gelehrt. Die Göttinger Ökonomen lehren und forschen in 2 Fakultäten und 2 Instituten und 2 interdisziplinären Zentren und umfassen insgesamt 20 Professuren.
Darüber hinaus gehören zu den Göttinger Ökonomen die Professuren in Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Statistik und Ökonometrie in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Volkswirtschaftlich orientierte Professuren gibt es weiterhin im Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung im Center for Modern Indian Studies sowie im neu geschaffenen Courant Zentrum "Poverty, Equity, and Growth in Developing and Transition Countries".
Neben den volkswirtschaftlich orientierten ökonomischen Professuren umfasst die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät 14 Professuren in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftspädagogik.
Vom 20. bis 31. August 2012 findet zum dritten Mal die internationale Summer School "Relations between the EU and the emerging global players" in Göttingen statt. Zwei Wochen lang analysieren Dozenten und Studierende von elf europäischen Partneruniversitäten die wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen der Europäischen Union und ausgewählten Schwellenländern. Unterstützt wird die Summer School durch das Erasmus Intensive Programme der Europäischen Union. mehr...