Studienbüro Mathematik

Dies ist eine Liste der Fragen, die häufig gestellt werden mit ihren Antworten. Sie sind grob chronologisch in Bezug auf den Studienverlauf geordnet.



Und dies sind die Antworten:

Wie bewerbe ich mich für den Masterstudiengang?


Wir arbeiten nicht mit Online-Bewerbungen und der Zulassungsantrag ist formlos selbst zu formulieren. Die Unterlagen müssen per Post an die folgende Adresse gesendet (oder vorbei gebracht) werden.
PD Dr. Hartje Kriete
Fakultät für Mathematik und Informatik
Georg-August-Universität Göttingen
Bunsenstr. 3/5
37073 Göttingen
Germany
Göttinger Studierenden melden sich bitte zunächst ordnungsgemäß für den Bachelorstudiengang zurück - eine Umschreibung in den Master wird bei erfolgreicher Bewerbung zum Beginn des Semesters durchgeführt.

Link zu den Details zu den nötigen Unterlagen und Zulassungsbestimmungen für den Masterstudiengang Mathematik (M.Sc.).

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  • Welche Bachelornote brauche ich für die Zulassung im Masterstudiengang Mathematik (M. Sc.)?


    Diese ist derzeit nicht relevant. Link zu den Zulassungsbedingungen für den Masterstudiengang Mathematik (MSc).


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  • Welche Sprachkenntnisse muss ich für die Zulassung im Master-Studiengang Mathematik (M.Sc.) nachweisen?



    Englisch oder Deutsch auf dem Niveau C1, siehe auch
    Link zu den Zulassungsbedingungen für den Masterstudiengang Mathematik (MSc).

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  • Wie funktioniert der Übergang vom Bachelorstudiengang zum Masterstudiengang Mathematik für Göttinger Studierende?



    Siehe hier.


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  • Was sind Vorlesungen und Übungen?


    Vorlesungen sind Lehrveranstaltungen, in denen in der Regel vor allem die Dozentinnen oder die Dozenten sprechen. Hier wird der zu lernende Stoff an der (elektronischen) Tafel oder als Rechnerpräsentation vorgestellt. Natürlich sind Fragen erlaubt und auch erwünscht!
    Übungen sind in erster Linie dazu da, die (Lösungen der) Übungszettel, die zu den Vorlesungen zu lösen sind, zu diskutieren. Die Studierenden tragen hier in der Regel ihre Lösungen vor. Hier wird aber gegebenenfalls gemeinsam mit den Übungsleiterinnen und Übungsleitern auch Vorlesungsstoff wiederholt oder vertieft...und es ist immer hilfreich auch hier Fragen zum Stoff zu stellen.

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  • Was ist der Unterschied zwischen einen Seminar und einem Oberseminar?


    Seminare und Oberseminare sind Kurse, in denen Studierende für andere Studierende Vorträge über das (Ober)seminar-Thema halten. Die für die Präsentationen benötigte Literatur wird normalerweise von den Professorinnen und Proferssoren zu Verfügung gestellt.
    Seminare sind offen für alle Interessierten, vorrausgesetzt es gibt noch genug Vortragsthemen für jeden Teilnehmer. Oberseminare sind Arbeitsgruppenseminare der Professorinnen und Professoren.
    Studierende, die an einem solchen Oberseminar teilnehmen, schreiben gewöhnlich eine Arbeit (Bachelor-, Master- oder Doktorarbeit) bei dem jeweiligen Professor oder der jeweiligen Professorin und präsentieren in ihren Vorträgen ihre Fortschritte in ihrem Forschungsthema. In manchen Fällen kommt es allerdings vor, dass auch normale Literaturarbeit vereinbart wird. In solchen Fällen ist es auch für Nicht-Mitglieder der Arbeitsgruppen möglich, an dem Oberseminar teilzunehmen. Falls Sie also an einem bestimmten Oberseminar interessiert sind, empfiehlt es sich vorher mit dem Professor oder der Professorin Kontakt aufzunehmen und zu erfragen, ob eine Teilnahme möglich ist, um Credits zu erhalten.

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  • Was sind Schlüsselkompetenzen?


    Mit dem Begriff Schlüsselkompetenzen werden im Allgemeinen Kompetenzen bezeichnet, die über die reinen fachlichen Kompetenzen hinausgehen und helfen, gestellte Anforderungen zu erschließen. Typische Beispiele sind Methodenkompetenzen wie "Wie bereite ich einfach Vortrag richtig vor? ", "Wie lerne ich effizient?" oder auch Sozialkompetenzen "Wie leite ich eine Gruppe an?", "Wie kann ich Konflikte lösen?".
    Durch eine geeignete Wahl der 12 im Masterstudiengang vorgeschriebenen Schlüsselkompetenzpunkte, ist es Studierenden möglich, ihr persönliches Profil zu schärfen und/oder auch eigenen breit gefächerten Interessen nachzugehen.
    An der Universität Göttingen wird zwischen fünf Rubriken von Schlüsselkompetenzen unterschieden, Details dazu und eine Liste der universitätsweit angebotenen Schlüsselkompetenzveranstaltungen kann man hier finden.

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  • Welche Schlüsselkompetenzen soll oder muss ich erwerben?


    Je nach Wahl des Studienprofils müssen unterschiedliche Schlüsselkompetenzen erworben werden. Informationen dazu sind jeweils in den Beschreibungen der Profile enthalten, die man hier findet:



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  • Welche Nebenfächer kann ich wählen?


    Im Masterstudiengang Mathematik sind Astrophysik, Betriebswirtschaftslehre, Chemie, Physik, Informatik, Philosophie und Volkswirtschaftslehre als Nebenfächer möglich. Detailliertere Informationen dazu gibt es hier.
    Die Wahl eines Nebenfachs muss nicht formal angemeldet werden, Studierende wählen das Nebenfach, indem sie die passenden Module belegen. Am Ende des Studiums wird an Hand der absolvierten Module nachgeschaut, welches der Nebenfächer belegt worden ist.

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  • Wann sollte ich ein Betriebspraktikum einplanen?


    Damit ein Betriebspraktikum in den Masterstudiengang Mathematik eingebracht werden kann, sollte es gut geplant und mit dem Studienbüro abgesprochen werden. Insbesondere muss es den folgenden Anforderungen genügen:
    - Das Praktikum findet in einem beruflichen Umfeld statt, in dem Absolventinnen und Absolventen der Mathematik tatsächlich arbeiten.
    - Das Praktikum umfasst mindestens 300 Arbeitsstunden.
    - Die Aufgaben der Praktikantin/des Praktikanten haben mathematische Ausrichtung.
    Studierende sollten vor dem Praktikum abklären, ob es eingebracht werden kann. Dazu sollten sie sich mit Hartje Kriete (Kontakt) in Verbindung setzen, da er auch im Anschluss an das praktikum die Prüfungsleistung dazu abnimmt. Diese besteht aus einer Präsentation oder einem Bericht über das absolvierte Praktikum.
    Organisatorisch kann es eine Herausforderung sein, ausreichend klausrenfreie Zeit ohne Unterbechungen in der vorlesungsfreien Zeit zu finden. Es bietet sich eher die Zeit zwischen dem Vorlesungsende des Sommersemesters und dem Vorlesungsbeginn des Wintersemesters an, da diese häufig länger ist als die Zeit zwischen dem Vorlesungsende des Wintersemesters und dem Vorlesungsbeginn des Sommersemesters. Die genannte Zeit umfasst in der Regel die Monate August und September, welche sich daher gut für ein Praktikum eignen.
    EIn Hinweis für BAföG-Empfangende: Einkommen aus Pflichtpraktika werden auf das BAföG angerechnet, also vom monatlichen BAföG abgezogen. Einkommen aus Freiwilligenpraktika führen nicht zu einer Verringerung des monatlichen BAföG-Satzes.

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  • Wo haben Studierende bisher Praktika absolviert?



    Eine Liste der Arbeitgeber, bei denen unsere Studierende bereits Praktika absolviert haben, kann man hier einsehen.

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  • Was sind Studienprofile? Welches Profil soll ich wählen?


    Als Studierende/r im Masterstudiengang Mathematik (M.Sc.) muss man eines von drei Profilen wählen. In den drei Profilen sind unterschiedliche Module bis zum Abschluss des Studiums vorgeschrieben.
    Es gibt das allgemeine Profil, das Profil "Wirtschaftsmathematik" und das Profil "Pysik".
    Welches Profil das passende ist, muss jeder Studierende selbst entscheiden. In Stichworten lässt sich sehr grob sagen:
    - Das allgemeine Profil hält die meiste Wahlfreiheit bereit. Eine starke theoretische Ausrichtung ist möglich, aber auch einer angewandten Ausrichtung steht nichts im Wege. Details findet man hier: Allgemeines Profil
    - Im Profil "Wirtschaftsmathematik" ist eine anwendungsorientierte Ausrichtung vorgegeben. Das heißt insbesondere, das "Operations Research" und "Mathematische Statistik", sowie zwei Praktika (in Mathematik an unserer Fakultät und im Betrieb) verpflichtend vorgeschrieben sind. In diesem Profil darf man die Masterarbeit nur in einem der beiden angewandten Schwerpunkt SP 3 "Numerische und Angewandte Mathematik" oder SP 4 "Mathematische Stochastik" schreiben. Details findet man hier: Profil Wirtschaftsmathematik
    - Im physikorientierten Profil ist es möglich, mehr Physikmodule einzubringen und im mathematischen Bereich gibt es eine Ausrichtung auf die Mathematik, in der eine physikalische Anwendung möglich ist. Details findet man hier: Profil Physik
    Die Wahl eines Profils muss nicht formal angemeldet werden, Studierende wählen das Profil, indem sie die passenden Module belegen. Am Ende des Studiums wird an Hand der absolvierten Module nachgeschaut, welches der Profile belegt worden ist.
    Gerne berät hier zu auch die Studienberaterin.

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  • Was sind Studienschwerpunkte? Welchen Schwerpunkt soll ich wählen oder zertifizieren lassen?


    Einen Studienschwerpunkt wählt man gegen Ende des Studiums automatisch, da dieser als derjenige Schwerpunkt definiert ist, zu dem das Thema der Masterarbeit zählt.
    In Mathematik gibt es in Göttingen die folgenden vier Schwerpunkte(SP):
    SP 1: "Analysis, Geometrie, Topologie"
    SP 2: "Algebra, Geometrie, Zahlentheorie"
    SP 3: "Numerische und Angewandte Mathematik"
    SP 4: "Mathematische Stochastik"
    Es ist möglich (aber nicht verpflichtend), sich die Wahl eines Schwerpunkts auf dem Abschlusszeugnis zertifizieren zu lassen. Dafür muss man in diesem Schwerpunkt 27 Punkte außerhalb der Masterarbeit absolvieren.

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  • Muss ich einen Schwerpunkt zertifizieren lassen?


    Es ist möglich (aber nicht verpflichtend), sich die Wahl eines Schwerpunkts auf dem Abschlusszeugnis zertifizieren zu lassen. Dafür muss man in diesem Schwerpunkt 27 Punkte außerhalb der Masterarbeit absolvieren.
    Die möglichen Schwerpunkte sind
    SP 1: "Analysis, Geometrie, Topologie"
    SP 2: "Algebra, Geometrie, Zahlentheorie"
    SP 3: "Numerische und Angewandte Mathematik"
    SP 4: "Mathematische Stochastik"
    Einen Studienschwerpunkt wählt man gegen Ende des Studiums automatisch, da dieser als derjenige Schwerpunkt definiert ist, zu dem das Thema der Masterarbeit zählt.

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  • Wie finde ich eine Betreuerin oder einen Betreuer für meine Masterarbeit?


    Eine Betreuerin oder einen Betreuer für die Abschlussarbeit suchen sich die Studierenden in der Regel selbst, indem sie die Professorinnen und Professoren persönlich ansprechen, ob diese noch Betreuungskapazitäten und Themen zu vergeben haben.
    Manche Dozentinnen und Dozenten haben auf ihren Homepages Hinweise, ob sie momentan Themen zu vergeben haben oder weisen in ihren Lehrveranstaltungen auf diese hin.

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  • Wie melde ich meine Masterarbeit an?


    Nachdem die Betreuungssituation geklärt ist, muss man mit der Betreuerin oder dem Betreuer folgendes Formular ausfüllen und im Prüfungsamt abgeben.
    Bei der Abgabe der Masterarbeit ist Folgendes zu beachten:
    Es müssen zwei gedruckte, gebundene Ausgaben der Arbeit abgegeben werden
    und eine elektronische Version (.pdf-Format) auf CD-ROM.
    An die Form der Arbeit gibt es sonst keine besonderen Vorgaben. Wichtig ist nur, dass die Erklärung zur Selbstständigkeit unterschrieben mit in die Arbeit aufgenommen wird.

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  • Habe ich alle Credits für den Master zusammen?


    Dies hängt immer vom gewählten Profil und natürlich vom individuellen Studierenden ab und ist daher nicht allgemeingültig zu beantworten. Diese Checklisten geben einen guten Eindruck:


    In Detailfragen berät die Studienberaterin gerne.

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  • Wie läuft die Abgabe der Masterarbeit?


    Bei der Abgabe der Masterarbeit im Prüfungsamt ist Folgendes zu beachten:
    Es müssen zwei gedruckte, gebundene Ausgaben der Arbeit abgegeben werden und eine elektronische Version (.pdf-Format) auf CD-ROM.
    An die Form der Arbeit gibt es sonst keine besonderen Vorgaben. Wichtig ist nur, dass die Erklärung zur Selbstständigkeit unterschrieben mit in die Arbeit aufgenommen wird. Für die Selbstständigkeitserklärung kann bei Bedarf dieser Entwurf genutzt werden.


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  • Wie wird meine Master-Abschlussnote errechnet?


    Bei der Bildung der Gesamtnote wird das mit den zugehörigen Credits gewichtete Mittel aus den folgenden Prüfungsleistungen gebildet
    a) die Masterarbeit und
    b) alle bestandenen und benoteten Modulprüfungen.
    Auf Antrag der Studierenden bleiben Modulprüfungen im Umfang von maximal 12 Credits bei der Bildung der Gesamtnote unberücksichtigt; in diesem Fall werden die entsprechenden Module im Master-Zeugnis ohne Note ausgewiesen.

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