Zentrum für Medizinrecht

Zentrum für Medizinrecht

Herzlich Willkommen auf der Homepage des Zentrums für Medizinrecht

Das Zentrum für Medizinrecht wurde im Jahre 2014 gemeinsam von der Juristischen Fakultät, der Medizinischen Fakultät/Universitätsmedizin Göttingen und der Theologischen Fakultät als Einrichtung der Georg-August-Universität Göttingen gegründet, um aktuelle wie grundlegende Fragen im Querschnittsbereich von Medizin und Recht wissenschaftlich zu erforschen. Das Zentrum ist hervorgegangen aus der 1979 gegründeten Forschungsstelle für Arzt- und Arzneimittelrecht der Juristischen Fakultät, die von Prof. Dr. iur. Dr. h.c. mult. Erwin Deutsch (†), Prof. Dr. iur. Dr. h.c. mult. Hans-Ludwig Schreiber und Prof. Dr. med. Dr. h.c. Fritz Scheler (†) geleitet wurde. Heute ist das Göttinger Zentrum für Medizinrecht eine der führenden wissenschaftlichen Einrichtungen auf dem Gebiet des Medizin- und Gesundheitsrechts in Deutschland.


Öffnungszeiten des Zentrums für Medizinrecht in der vorlesungsfreien Zeit

In der Zeit vom 11. bis 22. Februar 2019 ist das Büro des Zentrums für Medizinrecht (Juridicum 1. OG, Raum 1.176) von Montag bis Freitag vormittags nicht besetzt. Es gelten alternative Öffnungszeiten am Nachmittag in der Zeit von 14:00 bis 16:30 Uhr.

In der übrigen Zeit bleibt es bei den üblichen Öffnungszeiten montags bis freitags jeweils von 09:00-11:30 Uhr.


Podiumsdiskussion: Cannabisverbot - eine betäubende Gesetzeslage?

Ist das Verbot des Besitzes und Erwerbs von Cannabis in Deutschland noch zeitgemäß? Welche Kurzzeit- und Langzeitfolgen des Cannabiskonsums sind der Medizin bekannt – und welche nicht? Welche Folgen würde ein Ende der Prohibition für die betroffenen Disziplinen bedeuten?
Um sich diesen und weiteren Fragen rund um das Thema Cannabislegalisierung zu stellen, veranstaltete das Zentrum für Medizinrecht der Georg-August-Universität in Kooperation mit der DAF- Demokratische Aktion Fachschaft eine offene Podiumsdiskussion unter der Überschrift „Cannabisverbot – eine betäubende Gesetzeslage?“
Dort haben Vertreter aus Medizin/Psychiatrie, Suchtprävention und -beratung sowie Rechtswissenschaften ihre Standpunkte und Erfahrungen im Umgang mit Cannabis erzählt, erläutert und ausdiskutiert.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie hier

Eine Auswahl an Fotos finden Sie hier