Die Universität Göttingen gehört zu den traditionsreichsten Hochschulen in Deutschland. Seit ihrer Gründung im Jahre 1737 wird an der Georgia-Augusta im Bereich der Wirtschaftswissenschaften geforscht und gelehrt. Volkswirtschaftlich orientierte Ökonomen lehren und forschen in Göttingen fakultätsübergreifend, darüber hinaus in zwei Instituten und zwei interdisziplinären Zentren. Sie umfassen insgesamt 20 Professuren.
Zu den Ökonomen im Department für Volkswirtschaftslehre der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Göttingens gehören neben den originären VWL-Professuren auch die Professuren in Wirtschafts- und Sozialgeschichte sowie Statistik und Ökonometrie. Volkswirtschaftlich orientierte Professuren gibt es weiterhin im Department für Agrarökonomie und Rurale Entwicklung im Center for Modern Indian Studies sowie im neu geschaffenen Courant Zentrum "Poverty, Equity, and Growth in Developing and Transition Countries".
Neben den volkswirtschaftlich orientierten ökonomischen Professuren umfasst die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät 18 Professuren in Betriebswirtschaftslehre, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftspädagogik.