Department für Volkswirtschaftslehre

Department für Volkswirtschaftslehre

Summer School Global Health and Poverty

May 28 to June 8, 2018

Global Healt and Poverty

The International Summer School will welcome up to 20 advanced international students (Masters or PhD level) working in global health or development economics. The summer school will address the central health challenges of the world today, focusing particularly on their many intersections with poverty. Participants will delve into the central question of the complex interplay of a person’s health status and economic prosperity or deprivation in the context of low- and middle-income countries.
Over the two-week program, students will become more familiarized with the most important global health challenges and explore the role health economics and policies play in tackling these. Students will benefit from a range of theoretical courses, research-orientated lectures, and practical activities. Theoretical and empirical courses will be held by renowned speakers from leading universities and institutes in global health. The practical activities include a two-day excursion to Berlin including a visit of the German Parliament and meetings with political decision-makers. In addition to that, the summer school will provide the opportunity of visits to other health institutes and health technology firms. In order to further foster group dynamics between attendees and give an insight into German cultural and historical heritage, a social program including an excursion to Wartburg will be part of the summer school.

May 28 to June 8, 2018
Application Deadline: January 31, 2018

Programm und weitere Infos



CHE-Masterranking: Studiengänge der Fakultät überzeugen mit Ergebnissen in der Spitzen- und Mittelgruppe

Im aktuell im ZEIT Campus Magazin veröffentlichten Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) für Masterstudiengänge in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL), Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftswissenschaften an Fachhochschulen und Universitäten punkten u.a. die volkswirtschaftlichen Masterstudiengänge der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen mit hervorragenden Ergebnissen in der Spitzen- und Mittelgruppe.

Grundlage des Rankings sind Ergebnisse aus der Befragung aller am Ranking teilnehmenden Fakultäten und Fachbereiche sowie insbesondere der Masterstudierenden, die im Rahmen des CHE-Hochschulrankings 2016/ 2017 durchgeführt wurden. Wie bereits bei den grundständigen Studiengängen (vgl. Gute Ergebnisse für BWL, VWL und Wirtschaftsinformatik im CHE-Hochschulranking 2017 -> Link: http://www.uni-goettingen.de/de/563016.html) sind die Studierenden insgesamt sehr zufrieden mit ihrer Studiensituation sowie den Leistungen und Angeboten der Fakultät. Neben der Studiensituation insgesamt liegen die Studiengänge der Fakultät beispielsweise bei den Kriterien Lehrangebot, Berufsbezug, Studierbarkeit, Übergang zum Masterstudium, Wissenschaftsbezug und IT-Ausstattung in der Spitzengruppe.

Für das aktuelle Ranking analysierte das CHE mehr als 190 Studienangebote an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland und Österreich. Die Masterangebote werden anhand von mehr als 20 Indikatoren gerankt. Neben den Bewertungen der Studierenden finden sich ebenfalls Ergebnisse zu faktenbasierten Indikatoren wie die Anzahl der Masterstudierenden am Fachbereich oder die internationale Ausrichtung. Das CHE-Hochschulranking gilt als umfassendstes und detailliertestes Ranking im deutschsprachigen Raum.

Ausführliche Informationen zu den Ranking-Ergebnissen finden Sie hier (Registrierung/Anmeldung erforderlich):
• VWL

CHE-Ranking




Handelsblatt-Ranking: Holger Strulik forschungsstärkster Ökonom im deutschsprachigen Raum - Göttinger VWL insgesamt auf Platz 6

Prof. Dr. Holger Strulik, an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Inhaber der Professur für Makroökonomik und Entwicklungsökonomik, ist gemäß des aktuellen Handelsblatt-Rankings der forschungsstärkste Ökonom im deutschsprachigen Raum. Auf den Plätzen 35 und 44 folgen Prof. Dr. Helmut Herwartz (Professur für Ökonometrie) und Prof. Stephan Klasen, Ph.D. (Professur für Entwicklungsökonomik). Untersucht wurde die aktuelle Forschungsleistung, d.h. in erster Linie die wissenschaftlichen Publikationen in renommierten Fachzeitschriften, innerhalb der letzten fünf Jahre. Das Ranking umfasst 100 Personen.

Im Ranking der Gesamtforschungsleistung („Lebenswerk“) belegen die Göttinger Forscher die folgenden Plätze:

Platz 14: Holger Strulik
Platz 94: Stephan Klasen
Platz 106: Helmut Herwartz

Insgesamt werden 250 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Lebenswerk-Ranking aufgeführt.
Mehr Informationen zu den einzelnen Ranglisten finden Sie hier.

Im Ranking der forschungsstärksten VWL-Fakultäten belegt Göttingen Platz 6 und verbessert sich damit im Vergleich zur letzten Untersuchung in 2015 um drei Plätze. Diese Rangliste wird basierend auf den Veröffentlichungen der jeweiligen einzelnen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstellt. 2017 werden insgesamt 100 Einrichtungen aufgeführt.

Zur Methodik:
Alle zwei Jahre erstellt die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich im Auftrag des Wirtschaftsmagazins "Handelsblatt" Ranglisten forschungsstarker Volkswirtinnen und Volkswirte. Untersucht und ausgewertet werden dafür die Publikationen von mehr als 3.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die im deutschsprachigen Raum forschen oder aus diesem Gebiet stammen und im Ausland arbeiten. Die Konjunkturforschungsstelle berücksichtigt insgesamt mehr als 2.200 internationale Fachzeitschriften (sog. Journals), darunter sämtliche Publikationen, die in der "Econlit"-Datenbank der "American Economic Association" enthalten sind.

Zusätzlich wird die Qualität der Journals bewertet. Dem Renommee der jeweiligen Fachzeitschrift entsprechend werden die Publikationen unterschiedlich gewichtet, mit Punktwerten versehen und die Punkte anschließend addiert. Ausführliche Informationen zur Methodik des Rankings finden Sie hier.