Kunstgeschichtliches Seminar

Sammlungen


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VideokunstVideokunst


Seit 1996 verfügt das Kunst­geschicht­liche Seminar über eine Samm­lung inter­na­tionaler Video­kunst, die aus Be­rufungs­mitteln an­geschafft werden konnte. Darunter befinden sich Meilen­steine dieser jungen Gattung, beginnend bei Pippilotti Rist und Vito Acconci, bis hin zu Künst­lern der 80er-Jahre, wie Ulrike Rosenbach.

Das Spe­zifische der Video­kunst liegt in den be­son­deren Ge­staltungs­möglich­keiten, die sowohl dokumentarische als auch völlig ve­rfremdete Arbeiten hervor­bringen. Bei den frühen Videos stand das Ex­perimen­tieren mit dem Medium im Vor­der­grund, später konnten durch die tech­nischen Manipulationsmöglichkeiten neue Ideen gezielt umgesetzt werden. Tech­nische Neuerungen in den 80er Jahren sorgten durch ineinander verweb­bare Bilder für neue elek­tronische Effekte.

Die Video­kunst­samm­lung bietet neben den klassischen Gattungen sowohl ein neues Feld für die universitäre Lehre als auch für die lebendig bleibende Dauer­ausstellung – deshalb wird sie nicht nur im Aus­stellungs­wesen integriert, sondern auch für die Arbeit in Seminaren genutzt.