Kunstgeschichtliches Seminar
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Kontakt

Dr. Anne-Katrin Sors
Kustodin der Kunstsammlung
Nikolausberger Weg 15
37073 Göttingen

email: asors@gwdg.de

Tel.: 0551/39-5093












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Willkommen auf den Seiten der Kunstsammlung der Universität Göttingen




WiedereröffnungDer Be­stand der Kunst­sammlung um­fasst etwa 300 Ge­mälde, 2.500 Zeich­nungen, 15.000 Blatt Druck­grafik und um die 100 Skulpturen. Hinzu kom­men rund 150 Werke von Video­künstlern aus aller Welt. Zu den größ­ten Schätzen der Sammlung gehören Arbeiten von Dürer, Botticelli, Rembrandt und Goya, sowie solche der Moderne wie von Nolde, Beckmann und Modersohn-Becker. mehr...






Von Freitag, 29. Juli bis 5. September 2016, bleibt das Büro der Kunstsammlung urlaubsbedingt geschlossen. Die Gemäldegalerie sowie die Ausstellungen sind wie gewohnt jeden Sonntag von 10 bis 16 Uhr geöffnet.





Aktuelle Ausstellungen:



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Adam von Bartsch
Kunst | Kommerz | Kennerschaft


bartsch-miniaturJohann Adam Bernhard Ritter von Bartsch (1757-1821), Kustos der Kupfer­stich­samm­lung der Wiener Hofbibliothek und vertraut mit zahlreichen weiteren be­deu­ten­den Gra­phik­sammlungen in Europa, gilt heute all­ge­mein als Begründer der wissen­schaftlichen Kupfer­stich­kunde. Sein Haupt­werk, der so genannte Peintre-Graveur, ist ein Mei­len­stein in der Graphik­forschung. Dieses zwischen 1803 und 1821 in 21 Bänden publizierte und bis heute als muster­gültig geltende Re­fe­renz­werk ent­hält zahlreiche Ver­zeich­nisse der Druck­graphik Alter Meister vom 15. bis zum 18. Jahr­hundert.

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Gilly - Weinbrenner - Schinkel
Baukunst auf Papier zwischen Gotik und Klassizismus



Gilly - Weinbrenner - SchinkelDie Ka­binett­aus­stellung führt vier be­deuten­de Stich- und Zeich­nungs­­kon­volute klas­sizis­tischer Architekten aus der Uni­versitäts­­kunst­­sammlung und der Uni­versitäts­­bibliothek Göttingen zu­sammen.

Alle Blätter zeigen je­weils in­di­vi­duelle Aus­einander­­setzungen der Architekten mit be­stehen­den Bauten, für die eine neue Nutzung dis­kutiert wurde. Zusammen mit aus­ge­stellten Schriften geben sie in be­sonderer Weise Ein­blicke in die ver­netzte Welt der Bau­meister um 1800.

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