Göttinger Beiträge zur erziehungswissenschaftlichen Forschung

Herausgeber_innen für das Institut für Erziehungswissenschaft
der Universität Göttingen:
Prof. Dr. Klaus-Peter Horn, Prof. Dr. Katharina Kunze,
Prof. Dr. Kerstin Rabenstein, Prof. Dr. Tobias C. Stubbe,
Prof. Dr. Hermann Veith, Prof. Dr. Ariane S. Willems


Die Göttinger Beiträge zur erziehungswissenschaftlichen Forschung wurden 1991 gegründet, um für kleinere Studien und explorative empirische Arbeiten, Dokumentationen und Forschungsberichte von Mitarbeiter_innen des damaligen Pädagogischen Seminars sowie für sehr gute studentische Abschlussarbeiten eine Publikationsmöglichkeit zu schaffen. Auch nach der Umbenennung des Pädagogischen Seminars in Institut für Erziehungswissenschaft wird die Reihe fortgesetzt. Ab Heft 34 erscheinen die „Göttinger Beiträge zur erziehungswissenschaftlichen Forschung“ als open access-Publikation auf den Seiten des Universitätsverlags Göttingen Universitätsverlags Göttingen(http://www.univerlag.uni-goettingen.de).

Einzelne Restexemplare früherer Ausgaben sind weiterhin zum Versandkostenpreis erhältlich oder können bei Bedarf gegen eine geringe Gebühr eingescannt werden. Bitte wenden Sie sich hierzu an das Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Göttingen: ife@gwdg.de


Bisher erschienene Ausgaben:

2017


  • Nr. 37 Karina Meyer:
    Multiprofessionalität in der inklusiven Schule: Eine empirische Studie zur Kooperation von Lehrkräften und Schulbegleiter/innen (Göttinger Schulbegleitungsstudie GötS)
    113 Seiten, 2017
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2015


  • Nr. 36 Johanna Brauns/Thomas Göymen-Steck/Klaus-Peter Horn:
    Lernziele, Veranstaltungs- und Prüfungsformen in erziehungswissenschaftlichen Bachelorstudiengängen
    62 Seiten, 2015
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2013


  • Nr. 35 Saskia Petschnik:
    Zum Potential kognitiv-empirischer Forschung für die Pädagogik
    60 Seiten, 2013
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  • Nr. 34 Hans-Georg Herrlitz:
    Der Streit um die Gesamtschule
    40 Seiten, 2013
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2012


  • Nr. 33 Christina Krause:
    Wie erfolgreich ist Gesundheitsförderung in Bildungseinrichtungen?
    63 Seiten, 2012



2010


  • Nr. 32 Torben Lüth:
    Klaus Mollenhauer – ein Kritischer Pädagoge?
    82 Seiten, 2010
  • Nr. 31 Jan-Michael Andres:
    Depression im Kindes- und Jugendalter.
    Möglichkeiten und Grenzen der Einflussnahme durch Lehrer.
    75 Seiten, 2010
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2008


  • Nr. 30 Ann-Cathrin Duve:
    Brauchen Kinder Bücher?
    Lesen im medialen Zeitalter.
    88 Seiten, 2008
  • Nr. 29 Anissa Henze:
    „Das war also wieder das alte Schema …“
    Zum Verhältnis von Reflexivität und Autonomie in biographischen Lernprozessen. Eine biographie-theoretische Untersuchung am Beispiel von „nicht-traditionellen“ Studierenden.
    131 Seiten, 2008
  • Nr. 28 Tina Pflüger, Rabea Lucht:
    Berufliche Orientierungsprobleme von Studierenden der Sozialwissenschaften.
    Ein Vergleich von zwei Beratungsmodellen.
    211 Seiten, 2008



2007


  • Nr. 27A Maren Mareile Assmann:
    Beratung – eine Profession der Zukunft?
    Entwicklung, Probleme und Chancen in Deutschland.
    118 Seiten, 2007



2004


  • Nr. 27 Johannes Willms:
    Führungsmodelle in der Organisationsberatung unter integraler Perspektive
    112 Seiten, 2004
  • Nr. 26 Manuela Kaiser:
    Bildung und Geschlecht.
    Eine biographieanalytische Untersuchung der Konstruktion von
    Geschlecht in Studentinnenbiographien.
    94 Seiten, 2004
  • Nr. 25 Sara Klüsche:
    Kreative Momente und Widerstand.
    Pilotstudie zur Prozessevaluation einer kunstdidaktischen Exkursion.
    101 Seiten, 2004



2003


  • Nr. 24 Anna Verschüren:
    Interessenentwicklung bei jugendlichen Spätaussiedlerinnen.
    Pädagogische Praxisentwicklung in der außerschulischen Freizeitbetreuung.
    105 Seiten, 2003



2002


  • Nr. 23 Inga Truschkat:
    „Meine Eltern sind beide keine Akademiker“.
    Herkunftsbedingungen und habituelle Logiken von Studierenden als Reproduktionsverfahren sozialer Ungleichheit.
    Eine biographieanalytische Untersuchung
    88 Seiten, 2002



2001


  • Nr. 22 Margarete Menz:
    Schulalltag und Geschlecht.
    Eine empirische Studie zu Geschlechterkonstruktionen.
    in der 5. Klasse
    102 Seiten, 2001
  • Nr. 21 Peter Alheit, Morten Brandt, Hans-Rüdiger Müller, Frank Schömer:
    Konfigurationen der Bildung.
    Drei Fallstudien zur Leibthematik
    im autobiographischen Text um 1800.
    83 Seiten, 2001



2000


  • Nr. 20 Claudia Göhmann, Robert Kreitz, Maike Lambrecht:
    Das Studium und die Lehre am Pädagogischen Seminar aus der Sicht der Studierenden.
    Ergebnisse einer Befragung.
    70 Seiten, 2000
  • Nr. 19 Eginhard Fuchs, Nina Petrovna Litvinova, Christian Rittelmeyer, Ralph Shepherd:
    Beautiful Schools. The Role of Human Scale Architecture in Creating an Appropriate Learning Environment for Schools
    An International Perspective.
    47 Seiten, 2000



1999


  • Nr. 18 Dominik Petko:
    Handlungsleitende Orientierungen von
    sozialpädagogischen FamilienhelferInnen.
    78 Seiten, 1999
  • Nr. 17 Doris Lemmermöhle/Gustava Schefer-Viëtor (Hrsg.):
    Geschlechterspannung.
    58 Seiten, 1999



1998


  • Nr. 16 Krischna Gutschke, Gunda Schröder und Jörg Schlömerkemper:
    Interaktion mit „Behinderungen“.
    Eine empirische Studie am Beispiel der Interaktion zwischen
    gut-hörenden und schwer-hörenden Personen.
    67 Seiten, 1998
  • Nr. 15 Christina Krause unter Mitarbeit von Verena Meyer, Christel Rohde,Christine Stückle und Renate-Katrin Zimmermann:
    Ich bin Ich – Gesundheitsförderung durch Selbstwertstärkung.
    Bericht über ein Projekt zur Gesundheitsförderung in Grundschulen.
    78 Seiten, 1998



1997


  • Nr. 14 Christian Rittelmeyer:
    Der urteilende Leib.
    Empirische Materialien zu einer pädagogischen Ästhesiologie.
    57 Seiten, 1997
  • Nr. 13 Klaus Mollenhauer:
    Sozialpädagogische Praxis, Forschung und Theorie - Drei einführende Versuche.
    72 Seiten, 1997
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1995


  • Nr. 12 Edeltraud Dubbi:
    Fortbildungsorientierte Supervision in der Altenpflege.
    70 Seiten, 1995
  • Nr. 11 Wulf Hopf unter Mitarbeit von Hendrik Abel und Nils Pagels:
    Fremdenfeindlichkeit und Ökonomismus von Jugendlichen.
    Befunde einer qualitativen Studie.
    57 Seiten, 1995



1994


  • Nr. 9/10 Gustava Schefer-Vietor, Jörg Schlömerkemper, Wulf Hopf:
    Geschlecht und Naturwissenschaften (GENUS).
    Eine empirische Studie über Mädchen und Jungen im Physik-Unterricht am
    Gymnasium.
    160 Seiten, 1994
  • Nr. 8 Christian Rittelmeyer:
    Empirische Untersuchungen zur Wahrnehmung von Schulbauten.
    Zwei Untersuchungen zur Faktorenstruktur und Sensomotorik der Schulbau-
    wahrnehmung.
    59 Seiten, 1994



1993


  • Nr. 6/7 Helga Hauenschild, Hans-Georg Herrlitz und Birgit Kruse:
    Die Lehrgestelt der westdeutschen Erziehungswissenschaft von 1945 bis 1990
    (LEWERZ).
    98 Seiten plus Anhang, 1993



1992


  • Nr. 5 Cornelie Dietrich, Klaus Mollenhauer:
    Untersuchungen zum Musik-Verstehen bei 9-12jährigen Kindern.
    62 Seiten, 1992
  • Nr. 4 Thomas Harms, Ralf Tarant und Jörg Schlömerkemper:
    Pädagogik-Studium und Beruf.
    Eine empirische Studie zum Magister-Studiengang am Göttinger Pädagogischen
    Seminar.
    79 Seiten, 1992



1991


  • Nr. 3 Christian Rittelmeyer:
    Schulbau-Architektur.
    Über die Wirkungen von Bauformen und Raumfarben auf Schülerinnen und Schüler.
    50 Seiten, 1991
  • Nr. 2 Jörg Schlömerkemper:
    Freizeit und Karriere.
    Freizeitaktivitäten von Kindern im Urteil von Erwachsenen - Eine empirische Studie.
    37 Seiten, 1991
  • Nr. 1 Günter Schreiner:
    Undemokratischer Schulalltag?
    Vergleichende Erkundungen zum Schul-Erleben in Ost- und Westdeutschland.
    44 Seiten, 1991