In publica commoda

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als Volluniversität mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Mit rund 30.000 Studierenden, die sich auf 198 Studiengänge verteilen, gehört sie zu den großen Universitäten Deutschlands.

Aktuelle Meldungen

Zum 120. Todestag: Theodor Fontane digital

Pünktlich zum 120. Todestag von Theodor Fontane am 20. September 2018 erscheinen weitere Notizbücher des Schriftstellers in digitaler Form. Es handelt sich dabei um bislang unbekannte Notizen, die zum einen zwischen 1878 und 1882 während der Theateraufführungen im Königlichen Schauspielhaus in Berlin, zum anderen 1864 und 1873 auf Fahrten durch die Mark Brandenburg entstanden sind.

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Komplexe Dynamiken globaler und lokaler Entwicklungen

Vom 24. bis 28. September 2018 findet in Göttingen der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) statt. Der größte sozialwissenschaftliche Kongress im deutschsprachigen Raum wird alle zwei Jahre an wechselnden Standorten in Deutschland ausgerichtet und in diesem Jahr erstmals vom Institut für Soziologie der Universität Göttingen organisiert.

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Experimente und Mitmachaktionen für kleine und große Leute

Tag der offenen Tür in der Fakultät für Chemie

Die Fakultät für Chemie der Universität Göttingen lädt herzlich ein zum „Tag der Chemie“ am Sonnabend, 22. September 2018. Die Besucher erwartet ein breites Programm aus Vorträgen, Führungen und Mitmachaktionen für die ganze Familie. Auch das Schülerlabor XLAB beteiligt sich mit Experimenten zum Selbermachen. Die Veranstaltung findet in der Tammanstraße 4 statt und beginnt um 13 Uhr.

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Popcorn im Blut

In unserem Blut schwimmen Millionen weißer Blutkörperchen, die Eindringlinge wie Bakterien oder Tumorzellen bekämpfen. Bestimmte Arten weißer Blutkörperchen schleusen ihr eigenes Erbgut aus, um diese Fremdkörper einzufangen und zu töten. Bislang war allerdings unklar, wie das Erbgut überhaupt aus dem Zellkern und der Zelle herausgelangt. Ein Forscherteam der Universität und Universitätsmedizin Göttingen hat nun die biophysikalischen Prozesse untersucht, die die Freisetzung des Erbguts kontrollieren.

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Preisverleihung

Anneliese Maier-Forschungspreis an Prof. Dr. Wang Hui

Am 12. September hat die Alexander von Humboldt-Stiftung Prof. Dr. Wang Hui, einem der einflussreichsten Intellektuellen Chinas, den Anneliese Maier-Forschungspreis 2018 verliehen. An der Universität Göttingen forscht der Historiker und Literaturwissenschaftler gemeinsam mit Prof. Dr. Dominic Sachsenmaier zu den globalhistorischen Verflechtungen der modernen chinesischen Geschichte.

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STED-Aufnahme (links) und Röntgen-holographische Abbildung (rechts) derselben Herzmuskelzelle einer Ratte.

Die „dunkle Seite“ der Zelle

Forscherinnen und Forschern der Universität Göttingen ist es gelungen, mit einem neuartigen Mikroskopieverfahren sowohl die beleuchtete als auch die „dunkle Seite“ der Zelle sichtbar zu machen. Dafür kombinierte das Wissenschaftlerteam Röntgen- und STED-Mikroskopie. Die Ergebnisse der Studie sind in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienen.

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Veranstaltungskalender

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