In publica commoda

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als Volluniversität mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Mit rund 30.000 Studierenden, die sich auf 198 Studiengänge verteilen, gehört sie zu den großen Universitäten Deutschlands.

Aktuelle Meldungen

„Der EU-Handel mit Brasilien fördert den Klimawandel und verletzt die Menschenrechte“

Mehr als 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus jedem Land der EU sowie 300 brasilianische indigene Gruppierungen haben sich zusammengetan, um auf die Zerstörung der Umwelt und die Verletzung von Menschenrechten hinzuweisen, die durch den Handel mit Brasilien gefördert werden. 17 Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen haben sich dem Aufruf zu nachhaltigem Handeln angeschlossen. Er ist in der Fachzeitschrift Science erschienen.

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Verstärkung für das Green Office

Verstärkung für das Green Office der Universität Göttingen: Mit Unterstützung des Projekts „Göttingen Campus QPLUS“ und des Ideenmanagements Studium und Lehre wird das Green Office in den kommenden zwei Jahren einen besonderen Fokus auf das Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung sowie die Vernetzung von Studierenden, Lehrenden und Universitätsverwaltung mit Akteurinnen und Akteuren in der Region legen.

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Prof. Dr. Marina Bennati

Marina Bennati mit Bruker Prize ausgezeichnet

Der Bruker Prize der Elektronenspinresonanz (ESR)-Spektroskopie-Gruppe der britischen Royal Society of Chemistry geht in diesem Jahr an Prof. Dr. Marina Bennati. Die Fachgruppe ehrt die Physiko-Chemikerin damit für ihre herausragende Arbeit in der ESR-Spektroskopie. Bennati ist Forschungsgruppenleiterin am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie und Professorin am Institut für Organische und Biomolekulare Chemie der Universität Göttingen.

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April-Ausgabe der uni|inform erschienen

Diversität, neue universitäre Sammlung, Verleihung der Universitäts-Medaille und spannende Aktivitäten von Studierenden: Dies sind einige der Themen in der neuen Ausgabe der Universitätszeitung uni|inform. Lesen Sie auch, wie in den Materialwissenschaften für eine nachhaltige Zukunft und in der Kulturanthropologie über Jugendkultur auf dem Ponyhof geforscht wird. Studierende erzählen über Erlebnisse in Äthiopien ebenso wie in Dörfern der Region.

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Die wirtschaftliche Bedeutung diversifizierter Landwirtschaft

Eine Diversifizierung in der Landwirtschaft durch lange Fruchtfolgen oder Strukturelemente wie Hecken und Blühstreifen ist für die Artenvielfalt und viele ökologische Prozesse von Vorteil, oft aber auch mit Kosten für Landwirtinnen und Landwirte verbunden. Welche Maßnahmen sowohl mit ökologischen als auch mit ökonomischen Vorteilen verbunden sind, haben Forscherinnen und Forscher der Universität Göttingen untersucht.

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Wiedersehensfreude in Delhi: Alumni und ehemalige DAAD-Stipendiatinnen und –Stipendiaten des CeMIS bei einem Treffen mit Dr. Karin Klenke und Promovierenden des CeMIS.

Universität Göttingen stärkt Austausch mit Indien

Doppelter Erfolg: Der DAAD hat zwei Anträge der Universität Göttingen im Programm „A New Passage to India – Deutsch-indische Hochschulkooperationen“ bewilligt. Die Abteilung Göttingen International und das Centre for Modern Indian Studies (CeMIS) erhalten in den kommenden vier Jahren jeweils knapp eine halbe Million Euro für den Austausch von Studierenden, Promovierenden sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und die Förderung wissenschaftlicher Workshops und Kooperationsbesuche.

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Veranstaltungskalender

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