In publica commoda

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als Volluniversität mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Mit rund 30.000 Studierenden, die sich auf 198 Studiengänge verteilen, gehört sie zu den großen Universitäten Deutschlands.

Aktuelle Meldungen

Das Forum Wissen im Zentrum digitaler Transformation

Um Forschung, Lehre und Wissensvermittlung zwischen Hochschule und Gesellschaft zu fördern, arbeiten die Universität Göttingen, Cisco und Dimension Data künftig zusammen. Die Präsidentin der Universität Göttingen, Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Gerri Elliott, Executive Vice President Sales und Marketing bei Cisco, und Christian Postel, General Manager Sales & Marketing bei Dimension Data, haben eine entsprechende Rahmenvereinbarung unterzeichnet.

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Bildung für nachhaltige Entwicklung

„Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ lautet das Thema der diesjährigen Konferenz in der Reihe „Wissenschaft für Frieden und Nachhaltigkeit“. Die Universität Göttingen, die Vereinigung deutscher Wissenschaftler e.V. (VDW) und die Stiftung Adam von Trott, Imshausen e.V. laden alle Interessierten ein, sich am 23. und 24. November 2018 mit Vertreterinnen und Vertretern aus Fachdidaktik und Bildungswissenschaft sowie Politik und Gesellschaft über Chancen und Herausforderungen eines solchen Bildungsauftrags auszutauschen.

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U4-Netzwerk feiert zehnjähriges Bestehen

Seit zehn Jahren bilden die Universitäten Göttingen, Gent, Groningen und Uppsala das internationale Netzwerk „U4“. Die vier Partneruniversitäten arbeiten seit 2008 in Forschung, Lehre und Management eng zusammen. Am 22. und 23. November 2018 findet in Göttingen die elfte U4-Rektorenkonferenz statt.

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Landschaften voller Mais schädigen Hummelvölker

Hummelvölker in Landschaften mit viel Mais sammeln Pollen nur weniger Pflanzenarten und wachsen deswegen weniger als Hummelvölker, die in bunten Landschaften ein vielfältiges Angebot an Pollen vorfinden. Das haben Göttinger Agrarökologinnen und Agrarökologen herausgefunden. Die Arbeit ist in der Zeitschrift Journal of Applied Ecology erschienen. Die Wissenschaftler setzten Hummelvölker in 20 verschiedenen Landschaften im Raum Göttingen aus.

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Landnutzung und Biodiversität im Fokus der Forschung

Die Göttinger Agrarwissenschaftlerin Prof. Dr. Catrin Westphal hat eine Heisenberg-Professur der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten. Als Auszeichnung für herausragende wissenschaftliche Leistungen fördert die DFG ihre Professur über einen Zeitraum von drei Jahren. Die neue Professur für Funktionelle Agrobiodiversität ist am Department für Nutzpflanzenwissenschaften angesiedelt und beschäftigt sich mit der funktionellen Bedeutung von Biodiversität in landwirtschaftlichen Systemen.

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Tropische Bäume in den Anden weichen dem Klimawandel aus

Ein internationales Team von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter Beteiligung der Universität Göttingen hat herausgefunden, dass tropische und subtropische Wälder in den südamerikanischen Anden auf die Erderwärmung reagieren. Sie „wandern“ in höhere, kühlere Höhen aus, um dem Temperaturanstieg auszuweichen. Allerdings sind sie dabei vermutlich nicht schnell genug, um Biodiversitätsverluste zu vermeiden. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature erschienen.

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