In publica commoda

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als erste Volluniversität in Deutschland wurde sie 2003 in die Trägerschaft einer Stiftung Öffentlichen Rechts überführt. Mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Über 30.000 Studierende verteilen sich auf 212 Studiengänge.

Aktuelle Meldungen

Flexibler Service für Studierende und Beschäftigte mit Kind

Wer Kinder hat und berufstätig ist oder studiert, kennt das Problem: Das Kind ist zu jung für einen Krippenplatz, das Blockseminar findet am Wochenende statt oder die mehrtägige Dienstreise steht an. Seit zehn Jahren bietet die Universität Göttingen in Kooperation mit der Kindertagespflege Göttingen e.V. ihren Studierenden und Beschäftigten in solchen Fällen flexible und bedarfsorientierte Lösungen an.

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Finale des Gründungswettbewerbs „Lift-off“

Im Finale des Gründungswettbewerbs „Lift-off“ hat die Universität Göttingen sechs Teams von Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern für ihre Gründungsideen ausgezeichnet. Insgesamt zwölf Teams präsentierten ihre Projekte vor rund 240 Gästen. Eine Expertenjury aus Wirtschaft und Wissenschaft vergab Preise in den Kategorien „Wissenschaft“, „Gründungpotenzial“ und erstmals auch „Life Sciences“. Außerdem konnte das Publikum für seine Favoriten stimmen.

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Das Recycling-System in der Zelle

Die Göttinger Doktorandin Claudia Schmidt hat den internationalen Wissenschaftswettbewerb „Three-Minute-Thesis Competition“ (3MT) der Coimbra-Gruppe gewonnen. Mit ihrem Kurzvortrag „Das Recycling-System unserer Zellen“ setzte sie sich Anfang Juni im Finale durch. Darin verglich sie auf anschauliche Weise Aufräum- und Entsorgungsaufgaben in der Zelle mit dem wöchentlichen Hausputz.

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Wie sich die Zelle selber schützt

Weil bestimmte Anteile der Zelle, die eine Übersetzung der Erbsubstanz enthalten, vom Zellkern in einen anderen Teil der Zelle wandern, werden sie vom Zugriff von Zellmaschinen, den sogenannten Spleißosomen, geschützt. Geschieht dies nicht, ist die gesamte Zelle in Gefahr und es können Krebs und neurodegenerative Krankheiten entstehen. Ein Göttinger Forscherteam hat nun den zugrundeliegenden Mechanismus in der Zelle aufgezeigt.

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Leuchtende Zellen und die Europameisterschaft der Wissenschaftsshows

Wie bringt man Pflanzenzellen zum Leuchten? Wie kann man mit Licht hören? Und welchem Promi sehe ich ähnlich? Diese und viele weitere Fragen beantworten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Göttingen vom 15. bis 23. Juni 2019 auf der IdeenExpo in Hannover. Darüber hinaus organisiert die Universität auf der IdeenExpo die Europameisterschaft der Wissenschaftsshows mit dem Titel „Science Me!“.

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Mitbestimmung als Chance

Unternehmen, bei denen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Aufsichtsrat mitbestimmen, haben sich während der großen Finanz- und Wirtschaftskrise und in den folgenden Jahren wirtschaftlich deutlich besser entwickelt als Firmen ohne Mitbestimmung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universitäten Göttingen und Marburg. Wirtschaftswissenschaftler der beiden Einrichtungen untersuchten dafür 560 börsennotierte europäische Unternehmen.

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