In publica commoda

Die Universität Göttingen ist eine international bedeutende Forschungsuniversität mit langer Tradition. 1737 im Zeitalter der Aufklärung gegründet fühlt sie sich den Werten der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft, Demokratie, Toleranz und Gerechtigkeit verpflichtet. Als Volluniversität mit 13 Fakultäten deckt sie ein differenziertes Fächerspektrum in den Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Medizin ab. Mit rund 30.000 Studierenden, die sich auf 198 Studiengänge verteilen, gehört sie zu den großen Universitäten Deutschlands.

Aktuelle Meldungen

Schweine auf Stroh wirken glücklicher

Fotos spielen eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, wie Produkte aus der Landwirtschaft bei Verbraucherinnen und Verbrauchern ankommen. Ein Wissenschaftlerteam der Universitäten Bozen und Göttingen hat untersucht, wie Menschen Fotos von einem Schwein in unterschiedlichen Ställen wahrnehmen und bewerten. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift PLoS ONE erschienen.

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Neuauflage der Solar System School

Die International Max Planck Research School des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung und der Universität Göttingen startet grundüberholt in eine neue Zukunft. Erstmals dabei: das Geowissenschaftliche Zentrum der Universität.

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Beeinflusst unser Aussehen unsere Persönlichkeit?

Inwiefern ist unsere Persönlichkeit eine Anpassung an unser Aussehen oder unseren Körperbau? Mit dieser Frage hat sich ein Wissenschaftlerteam der Universität Göttingen beschäftigt. Das Ergebnis: Es kommt ganz darauf an – auf das Geschlecht und auf die Verhaltensweise. Die Studie ist in der Fachzeitschrift Evolution and Human Behavior erschienen.

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Forscher spüren neue Biokatalysatoren auf

Phosphat ist als Schlüsselelement an vielen Prozessen im Körper beteiligt und essenziell für die globale Nahrungsmittelproduktion. Forscher der Universität Göttingen haben nun eine Methode entwickelt, um neue Enzyme aus der Umwelt aufzuspüren, mit denen Phosphat freigesetzt werden kann. Diese eröffnet neue Möglichkeiten für die Entwicklung und Optimierung von Phytase-basierten Prozessen für die industrielle Anwendung, die Biotechnologie und im Bereich umweltverträglicher Technologien.

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Prof. Dr. Manfred Eigen

Göttinger Nobelpreisträger Prof. Dr. Manfred Eigen verstorben

Der Göttinger Nobelpreisträger und Begründer des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie, Prof. Dr. Manfred Eigen, ist am 6. Februar 2019 im Alter von 91 Jahren verstorben. Universitätspräsidentin Prof. Dr. Ulrike Beisiegel würdigt ihn „nicht nur als genialen Wissenschaftler, sondern auch als herausragende Persönlichkeit mit wichtiger Vorbildfunktion für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Universität. Dabei beeindruckte besonders seine Fähigkeit, bahnbrechende wissenschaftliche Ergebnisse verständlich in die Gesellschaft zu kommunizieren.“

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Wo wachsen die besten Erdbeeren?

Bienen und andere Insekten übernehmen mit ihren Blütenbesuchen eine wichtige Funktion in der Agrarlandschaft. Aufgrund ihres Angebots an Blütenpflanzen und Nistmöglichkeiten stellen Hecken und Waldränder wichtige Lebensräume für Bestäuber dar. Ein Team aus den Abteilungen Funktionelle Agrobiodiversität und Agrarökologie der Universität Göttingen hat untersucht, ob Hecken und ihre Verbindung zu Waldrändern sich positiv auf die Bestäubung von Erdbeeren auswirken.

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