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Informationssicherheit an der Universität Göttingen

Der Hochschulbetrieb erfordert in zunehmendem Maß die Integration von Verfahren und Abläufen, die sich auf die Möglichkeiten der Kommunikations- und Informationstechnik (IT) stützen. Funktionierende und sichere IT-Prozesse sind daher eine zentrale Grundlage für die Leistungsfähigkeit der Universität und ihrer Verwaltung auf den Gebieten der Forschung, Lehre, Krankenversorgung, der Dienstleistungen im öffentlichen Gesundheitswesen, der Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie des Technologietransfers.

Unter diesen Bedingungen kommt der Informationssicherheit eine grundsätzliche und strategische Bedeutung zu, die die Entwicklung und Umsetzung einer einheitlichen hochschulweiten Rahmenrichtlinie der IT-Sicherheit für die Hochschule erforderlich macht. Nicht zuletzt sind sichere IT-Prozesse eine Grundvoraussetzung für alle Datenschutzmaßnahmen, die vor allem bei der Verarbeitung personenbezogener Daten umzusetzen sind.

Das Informationssicherheitskonzept der Universität wird in der „Richtlinie zur Informationssicherheit der Georg-August-Universität Göttingen/ Georg-August-Universität Göttingen Stiftung Öffentlichen Rechts" (kurz Informationssicherheitsrichtlinie oder ISRL) beschrieben.

Die Informationssicherheitsrichtlinie ist am 25.01.2020 mit der Veröffentlichung in den Amtlichen Mitteilungen Ausgabe 04/2020 in Kraft getreten.

Für IT-Anwender wird ein Faltblatt mit den Maßnahmen für IT-Anwender zur Verfügung gestellt werden (Überarbeitung auf neue Richtlinie steht noch aus).