Institut für Erziehungswissenschaft

Prof. Dr. Inge Hansen Schaberg

Georg-August-Universität Göttingen
Pädagogisches Seminar
Baurat-Gerber-Straße 4-6
37073 Göttingen

Telefon:0551 39 9460
Raum:HG 205
E-Mail:hansen.schaberg@t-online.de
Sprechzeiten:Di 11-12 Uhr

HansenSch1





Apl. Professorin an der TU Berlin für das Fach „Erziehungswissenschaft mit besonderer Berücksichtung der Historischen Pädagogik“, zurzeit beurlaubt wegen der Lehrtätigkeit an der Georg-August-Universität in Göttingen.
Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Pädagogik im 20. Jahrhundert, Mädchenbildung und Koedukation, pädagogische Biographien, Kindheit, Jugend und Schule im Exil.

Lehre im Wintersemester 2009/2010

Die Praxis der Reformpädagogik: Historische Quellentexte und aktuelle Ansätze, Di 12.15-13.45 Uhr

Examenskolloquium, Di 14.15-15.45 Uhr

Vorbilder und Schreckbilder: Lehrende in der Literatur, Kunst und im Film und im wirklichen Leben, Di. 16.15-19.45 Uhr

Schule und Hochschule in der Weimarer Republik und in der Zeit des Nationalsozialismus, Mi 10.15-11.45 Uhr

Forschungspraktikum: Die Universität Göttingen und die wissenschaftliche Karriere von Frauen, Mi 12.15-13.45 Uhr

Vita

Geb. am 11.3.1954 in Flensburg.


  • Studium an der PH Berlin WS 1974 bis WS 1978, Wahlfächer: Deutsch und Biologie.
  • 1. Staatsexamen für das Amt der Lehrerin mit zwei Wahlfächern, 5. Nov. 1980, Lehrbefähigung für die Primar- und Sekundarstufen.
    2. Staatsexamen für das Amt der Lehrerin mit fachwissenschaftlicher Ausbildung in zwei Fächern, 28. Jan. 1983.
  • Klassenlehrerin und Fachlehrerin in der Realschule und Fachlehrerin in der Grundschule der Ev. Schule Steglitz (Grund- und Realschule) von Aug. 1983 bis Jan. 1989.
  • Promotion am Fachbereich Erziehungs- und Unterrichtswissenschaften der TU Berlin am 15. Okt. 1991, Thema der Dissertation: „Minna Specht - eine Sozialistin in der Landerziehungsheimbewegung (1918 - 1951). Untersuchung zur pädagogischen Biographie einer Reformpädagogin"
  • Habilitation an der Philosophischen Fakultät II der Universität Potsdam am 28. 5. 1998, Habilitationsschrift zum Thema: „Reformpädagogik und Koedukation. Untersuchung zur Unterrichts- und Erziehungsrealität in Berliner Versuchsschulen der Weimarer Republik“. Privatdozentin am Institut für Erziehungswissenschaft an der Fakultät I – Geisteswissenschaften – der TU Berlin seit dem 17. 9. 1998.
  • Professur: Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin an der Fakultät I – Geisteswissenschaften – der TU Berlin am 16. 5. 2003.
    Lehrtätigkeit: TU Berlin, Universität Bremen, Universität Osnabrück, Georg-August-Universität Göttingen: seit WS 2007/08 Lehrkraft für besondere Aufgaben.



Wichtigste Forschungsvorhaben der letzten fünf Jahre:


  • Aufarbeitung der Wald- und Freiluftschulbewegung
  • Aufarbeitung der Biographie und des Lebenswerks des österreichischen Pädagogen Ernst Papanek



Mitgliedschaft in akademischen Vereinigungen:

Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft:
-Sektion Historische Bildungsforschung
-Sektion Frauen- und Geschlechterforschung
Gesellschaft für Exilforschung e.V. (seit 2005 stellvertretende Vorsitzende und seit 2001 Leiterin der AG "Frauen im Exil")

Publikationsliste (Stand Oktober 2009) PDF-Logo (klein)