Institut für Politikwissenschaft

Arbeitsbereich Politische Theorie und Ideengeschichte

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(v.l.n.r.: Tobias Adler-Bartels, Prof. Tine Stein, Sven Altenburger, Gudrun Böhm (Sekretariat), Dr. Verena Frick)


Willkommen auf der Seite des Arbeitsbereiches Politische Theorie und Ideengeschichte an der Georg-August-Universität Göttingen. Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu laufenden Forschungsprojekten, aktuellen Veröffentlichungen sowie vergangenen und anstehenden Veranstaltungen des Lehrstuhls von Prof. Dr. Tine Stein. Studierende erhalten hier außerdem Hinweise zu den formalen und inhaltlichen Anforderungen bei schriftlichen Leistungen in Seminaren sowie zu Bachelor/Master-Arbeiten.

Aktuelles

  • Auf dem 27. DVPW-Kongress in Frankfurt a.M. (25.-29.9.2018) spricht Tine Stein im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung auf einer Podiumsdiskussion zum Kongressthema „Grenzen der Demokratie / Frontiers of Democracy“ (Dienstag, 25.9. um 18 Uhr, Hörsaal HZ 2) und moderiert zusammen mit Michael Haus (Heidelberg) das Panel „Zur Kritik und Rechtfertigung von Grenzen“ am Donnerstag, 27.9. um 16 Uhr (HZ 3). Verena Frick leitet zur gleichen Zeit zusammen mit Stefanie Hammer (Erfurt) das Panel „Totgesagte leben länger. Die Krise der Demokratie und Religion“ (Max-Horkheimer-Str. 4; SH 2.109). Weitere Informationen zum Kongress finden Sie hier.
  • Verena Frick ist ab sofort Mitglied des theorieblog-Teams und startet dort mit dem empfehlenswerten Plädoyer „Mehr Recht bitte. Zur Lage politiktheoretischer Rechtsforschung“



Ernst-Wolfgang Böckenförde im internationalen Diskurs
Das Erscheinen des ersten Editionsbandes von Tine Stein und Mirjam Künkler zur „Constitutional and Political Theory“ von Ernst-Wolfgang Böckenförde bei Oxford University Press hat eine internationale Diskussion um Werk und Wirken dieses bedeutenden deutschen Verfassungsrechtlers angestoßen. Im Rahmen dessen erscheinen nun zwei Special-Issues und eine Special-Section in verschiedenen Zeitschriften, die Tine Stein zusammen mit Mirjam Künkler herausgibt: Das Oxford Journal of Law and Religion widmet sich dabei in seiner aktuellen Ausgabe (1/2018) dem Spannungsfeld von Politik, Recht und Religion in Böckenfördes Werk. Im German Law Journal (2/2018) sind Beiträge versammelt, die sich mit dem Themenfeld „Statism, Secularism, Liberalism – Ernst-Wolfgang Böckenförde beyond Germany“ auseinandersetzen. Im Juni erschien eine Sonderausgabe der Constellations. An International Journal of Critical and Democratic Theory.

Dissertation zu Kontroversen der Staatsrechtslehre von Verena Frick erschienen!
Wir freuen uns sehr, dass Verena Fricks Dissertationsschrift „Die Staatsrechtslehre im Streit um ihren Gegenstand. Die Staats- und Verfassungsdebatten seit 1979“ als Band 16 der POLITIKA-Reihe im Verlag Mohr Siebeck jetzt erschienen ist! Nähere Informationen zu dem Buch gibt es hier. Wir wünschen dem Werk viele Leserinnen und Leser!

Verena Frick und Oliver W. Lembcke zu Verfassungsdiskursen in Zeiten der Globalisierung
Verena Frick hat zusammen mit Oliver W. Lembcke (Jena) den Aufsatz „Orientierung statt Ordnung? Verfassungsdiskurse der Staatsrechtslehre in Zeiten der Globalisierung“ veröffentlicht. Dieser ist im aktuellen Sonderband der Zeitschrift für Politik „Die Grenzen der Verfassung“ (hrsg. von Michael Hein, Felix Petersen und Silvia von Steinsdorff) erschienen und kann hier eingesehen werden.

Zwei Vorträge von Tine Stein am „Institut Michel Villey“ in Paris
Im Rahmen einer einmonatigen Gastprofessur an der Université Paris II Panthéon-Assas hat Tine Stein am „Institut Michel Villey“ zwei Vorträge gehalten: Am 23. März präsentierte sie unter dem Titel „L’édition anglaise de l’oeuvre d’Ernst-Wolfgang Böckenförde“ das englische Editionsprojekt zu Böckenförde und am 30. März sprach Tine Stein über „Borders and Constitutional Democracy“.

Interview von Tobias Adler-Bartels zu 1968 und Konservatismus / Neue Rechte
Für das Themenheft „1968 – 50 Jahre danach“ der Zeitschrift Der Landtag (Parlamentszeitschrift für Schleswig-Holstein) hat Tobias Adler-Bartels ein Interview zu Fragen der Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den „68ern“ und der Neuen Rechten bzw. radikalkonservativen Kreisen gegeben. Das Heft zum Download finden Sie hier.