Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte
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Anschrift
Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Georg-August-Universität Göttingen
Platz der Göttinger Sieben 5
37073 Göttingen

Telefon: +49-(0)551-39-5521
Fax: +49-(0)551-39-12433
E-Mail: WiSoGeschichte[at]wiwi.uni-goettingen.de





Weitere Neuigkeiten

Aktuelles


Bitte beachten Sie: Neuigkeiten und Mitteilungen, die das Studium betreffen, finden Sie im Menüpunkt Studium!

  • Wegen der Festwoche findet am 29.05.2012 die Vorlesung im Waldweg 26, Altbau ERZ HI statt



  • PD Dr. Michael C. Schneider hält Antrittsvorlesung - 18. Januar 2012
    PD Dr. Michael C. Schneider hielt am 18. Januar seine Antrittsvorlesung mit dem Titel "Austausch, Vernetzung und Konvergenz? Die amtliche Statistik in den USA, Großbritannien und Preußen im 19. Jahrhundert" an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt a. M. Damit schloß er nach erfolgreicher Begutachtung seiner Habilitationsschrift und Bestehen des Habilitationskolloquiums das Verfahren zur Erlangung der venia legendi und des Titels des Privatdozenten ab.


  • Interview mit Silke Fengler und Berti Kolbow zu ihren Forschungen über die Fotoindustrie- 11. Januar 2012
    Silke Fengler, die in diesem Semester einen Lehrauftrag am Institut bekleidet, und Berti Kolbow, seit 2009 Doktorand, haben in einem ausführlichen Interview mit der Gerda Henkel-Stiftung ihre vergleichenden Forschungen zu den Unternehmen Agfa und Kodak vorgestellt. Den lesenswerten Einblick in die Arbeit der beiden können Sie hier einsehen: http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=1967.


  • Neuer Mitarbeiter am Institut
    Das Institut begrüßt ganz herzlich Herrn Mirko Kurmann, der seit dem 1. Oktober als wissenschaftlicher Mitarbiter tätig ist. Herr Kurmann ist ab sofort Ansprechpartner für alle Fragen zu Berufspraktika und wird im Wintersemester eine Übung zur Vorlesung abhalten.


  • Zitronen, Spiele und Kameras
    Treffen der Generationen: Eine seltene Gelegenheit zum wissenschaftlichen Ideenaustausch mit Koryphäen des Faches erhielt Berti Kolbow, Doktorand am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, beim 4. Treffen der Nobelpreisträger in Wirtschaftswissenschaften. Am Rande der Konferenz in Lindau/Bodensee traf Herr Kolbow auf die Laureaten George A. Akerlof sowie Roger B. Myerson und nutzte die Chance, mit ihnen im persönlichen Gespräch sein laufendes Promotionsprojekt zu diskutieren. Akerlof wurde 2001 der Nobelpreis für seine Arbeit über den negativen Einfluss von Informationsasymmetrien auf die Effizienz von Märkten („lemons problem“) verliehen. Myerson hat mit seiner Forschung auf dem Gebiet der Spieltheorie zum besseren Verständnis von Marktmechanismen beigetragen und wurde dafür 2007 ausgezeichnet. Beide nahmen sich Zeit, mit Berti Kolbow darüber zu diskutieren, inwiefern diese Theorieangebote sich auf dessen aktuelle Studie zur Marketinggeschichte der Kamera- und Filmhersteller Kodak und Agfa anwenden lassen und ermutigten ihn, seine Forschung in diese vielversprechende Richtung voranzutreiben. Bei der 2011er Auflage der alle drei Jahre stattfindenden Tagung der Wirtschafts-Nobelpreisträger trafen 18 Laureaten auf 373 ausgewählte junge Wissenschaftler aus 65 Ländern, um aktuelle Forschungsprobleme zu erörtern. Herr Kolbow wurde von der Gerda Henkel Stiftung für die Teilnahme nominiert. Diese ist für den akademischen Nachwuchs nur einmal überhaupt möglich – es sei denn man kommt selbst als Preisträger.


  • Dr. Alexander Engel als Kennedy Fellow 2011/12 in Harvard
    Das Minda de Gunzburg Center for European Studies der Harvard University hat Dr. Alexander Engel, Akademischer Rat auf Zeit am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, mit einem John F. Kennedy Memorial Fellowship für das akademische Jahr 2011/12 ausgezeichnet. Das in Kooperation mit dem DAAD vergebene Stipendium ermöglicht es Postdoktoranden aus den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, der Politikwissenschaft oder der Zeitgeschichte, ein Jahr lang am renommierten Center for European Studies (CES) ein auf die Habilitation zielendes Forschungsvorhaben mit europäischem und/oder amerikanischem Bezug zu verfolgen (nähere Informationen zum Fellowship finden Sie hier). Das 1969 eingerichtete CES fördert die wissenschaftliche Beschäftigung mit europäischer Geschichte, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur und widmet sich der Pflege des intellektuellen Austauschs mit führenden europäischen Universitäten. Dr. Engel wird von September 2011 bis Juni 2012 am CES zur Geschichte von Börsenterminhandel und Risikokultur in den USA und Europa forschen. Er wird im WS 2011/12 und SS 2012 von Herrn Jakob vertreten.


  • Dr. Michael C. Schneider neuer Lehrstuhlvertreter
    Dr. Michael C. Schneider leitet ab dem 1. Januar 2011 das Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Er ist für alle Aspekte der Lehre und Forschung verantwortlich. Er folgt damit PD Dr. Jan-Otmar Hesse nach, der bis zum September 2010 Prof. Dr. Hartmut Berghoff (z. Zt. Deutsches Historisches Institut in Washington DC) vertreten hatte. Herr Hesse ist zum Wintersemester 2010/11 kurzfristig einem Ruf an die Universität Bielefeld gefolgt.
    Herr Schneider arbeitete 2007/08 bereits als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Göttinger Lehrstuhl und war zuletzt an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main tätig. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind Unternehmensgeschichte, Wissenschaftsgeschichte und die Geschichte der amtlichen Statistik im 19. und 20. Jahrhundert.


  • [20.09.2011] Personelle Veränderungen an der Professur für Wirtschafts- und Sozialgeschichte

    Liebe Studentinnen und Studenten,

    ich habe zum 1. Oktober 2010 einen Ruf auf die Professur für Allgemeine Geschichte, insbesondere Wirtschaftsgeschichte, an der Universität Bielefeld angenommen und werde die Vertretung des Lehrstuhls von Herrn Berghoff ab dem nächsten Semester nicht mehr wahrnehmen. Die Fakultät bemüht sich derzeit, einen anderen Vertreter zu berufen. Für den Übergang werde ich im Rahmen von Lehraufträgen die bereits angekündigte Vorlesung "Einführung in die Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Moderne" sowie das Forschungskolloquium anbieten. Das Hauptseminar und die Übung werden anderweitig angeboten. Sämtliche bereits eingegangenen Prüfungsverpflichtungen werde ich aufrecht erhalten sowie alle Magister- und Masterarbeiten, deren Betreuung ich bereits übernommen habe und die bis zum 1.12. bei den Prüfungsämtern angemeldet worden sind, begutachten können.

    Vielen Dank für die Zusammenarbeit in den letzten zwei Jahren,
    Ihr Jan-Otmar Hesse


  • Masterstudiengang akkreditiert
    Die Ständige Akkreditierungskommission der ZEvA Hannover (Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur) hat den bereits erfolgreich angelaufenen Masterstudiengang Wirtschafts- und Sozialgeschichte nunmehr - ebenso wie zuvor bereits den Bachelorstudiengang - akkreditiert.


  • [31.03.2008] Dr. Spiekermann Vizedirektor des DHI Washington
    Dr. Uwe Spiekermann wechselt zum 01. April 2008 für zunächst zwei Jahre als Vizedirektor an das Deutsche Historische Institut in Washington. Er wird für diese Zeit von seiner Stelle am Institut beurlaubt; die Vertretung übernimmt Dr. des. Alexander Engel. Die Göttinger Mailadresse von Dr. Spiekermann bleibt weiterhin in Betrieb.


  • [15.11.2007] Ruf an das DHI Washington angenommen. Prof. Berghoff beurlaubt
    Professor Dr. Hartmut Berghoff wird im April 2008 die Leitung des Deutschen Historischen Instituts (DHI) in Washington DC übernehmen. Aus diesem Grund hat der Präsident der Universität Göttingen Prof. Berghoff von diesem Zeitpunkt an von seiner Professur beurlaubt.
    Das DHI ist ein Forschungsinstitut und zugleich eine Institution der Forschungsförderung. Es führt Forschungsprojekte zu Fragen der historischen, ökonomischen, politischen, sozialen und kulturellen Entwicklungen im transatlantischen Kontext durch. Daneben vergibt das DHI Washington Stipendien und fördert mit unterschiedlichen Instrumenten den akademischen Austausch zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den USA.
    Das DHI wird vom Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft finanziert und ist Teil der Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (DGIA), die weltweit neun Institute unterhält, die auf dem Gebiet der Geschichts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften tätig sind.
    DHI-Direktoren werden für eine befristete Amtszeit ernannt. Dementsprechend kehrt Professor Berghoff nach dem Ende seiner Amtszeit wieder auf seine Göttinger Professur zurück. Bis dahin wird die Professur kontinuierlich vertreten, so dass der Lehr- und Prüfungsbetrieb ohne Unterbrechung gewährleistet ist.
    Studierende, die noch im Wintersemester 2007/08 geprüft werden oder eine Abschlussarbeit schreiben möchten, werden gebeten, die Sprechstunde von Prof. Berghoff aufzusuchen.