Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte
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Anschrift
Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte
Georg-August-Universität Göttingen
Platz der Göttinger Sieben 5
37073 Göttingen

Telefon: +49-(0)551-39-5521
Fax: +49-(0)551-39-12433
E-Mail: WiSoGeschichte[at]wiwi.uni-goettingen.de



  • Lage- und Raumplan


  • Aktuelle Inhalte





    Willkommen


    bei der Wirtschafts- und Sozialgeschichte


    An unserem Institut forschen wir vor allem zur Unternehmensgeschichte, Konsumgeschichte und Geschichte der Globalisierung des 19. und 20. Jahrhunderts.
    Studierenden bieten wir einen Bachelorstudiengang und einen Masterstudiengang zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte an.











    Neuigkeiten aus dem Institut



    Neuigkeiten und Mitteilungen, die Studium und Lehre betreffen - insbesondere auch zu den Crashkursen! - finden Sie unter dem entsprechenden Menüpunkt.



    • Neuer Masterschwerpunkt "Global Markets, Local Creativities" (GLOCAL)
      Der vom Institut gemeinsam mit Partnern an den Universitäten Glasgow, Barcelona und Rotterdam geplante Masterschwerpunkt "Global Markets, Local Creativities" (GLOCAL) wird von der EU als Teil eines neuen Erasmus Mundus Studiengangs mit drei Millionen Euro gefördert werden. GLOCAL soll Studierende (vor allem aus dem nicht-europäischen Ausland) mit Prozessen von Globalisierung und globalem Wirtschaften aus geistes- sowie wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive vertraut machen. Der Studiengang wir zum Herbst 2017/18 anlaufen. Nähere Information finden Sie unter auf unserer Übersichtsseite.


    • "Moderne Unternehmensgeschichte" in neuer Auflage erschienen
      Die themen- und theorieorientierte Einführung in die Unternehmensgeschichte aus der Feder von Hartmut Berghoff ist in aktualisierter Auflage beim Verlag De Gruyter erschienen und ab sofort erhältlich.


    • Historische Ausstellung zum Thema Familienunternehmen
      Die Ausstellung "Phänomen Familienunternehmen. Einblicke - Überblicke" der Draiflessen Collection im westfälischen Mettingen nähert sich dem Thema aus einer neuen Perspektive, indem sie Unternehmerpersönlichkeiten und ihre Familien zu Wort kommen lässt: Briefe, Lebenserinnerungen, Testamente und Geschäftsprotokolle aus dem späten 18. Jahrhundert bis in die 1960er-Jahre gewähren Einblicke in die Motive ihres Handelns. In 25 sehr persönlichen Geschichten aus 13 Familienunternehmen werden so Ziele, Wünsche und Verpflichtungen der Akteure lebendig und erweisen sich als überraschend aktuell. - Der wissenschaftliche Begleitband enthält Beiträge von Hartmut Berghoff und Ingo Köhler, der zudem im Vorfeld als Fachberater an der noch bis zum 29.1.2017 laufenden Ausstellung mitwirkte. Infos zu Ausstellung und Katalog unter www.draiflessen.com


    • Geschichte mit Gegenwartsbezug. Neuer Artikel zum Europäischen Einigungsprozess
      In seinem neuen Artikel "Europa im Bann der Ölpreiskrise" analysiert Ingo Köhler die komplexen energie- und sicherheitspolitischen Herausforderungen, vor die sich die Staaten der EG im Kontext des Ölpreisschocks 1973/74 gestellt sahen. Der quellenbasierte Essay ist im Themenportal Europäische Geschichte online abrufbar.


    • "Morgens bitte wild und international"
      Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung beschäftigte sich in der Ausgabe vom 03.07.2016 mit deutschen Frühstücksgewohnheiten, der Artikel ist nun auch online einsehbar. Als Experte kommt unter anderem PD Dr. Uwe Spiekermann zu Wort.


    • Tatort Unternehmen: Neuer Sammelband erschienen
      In dem gemeinsam von Hartmut Berghoff, Cornelia Rauh und Thomas Welskopp herausgebenen Band "Tatort Unternehmen" sind acht Beiträge zur Geschichte der Wirtschaftskriminalität vom späten 19. bis zum 21. Jahrhundert versammelt, darunter je ein Aufsatz von Hartmut Berghoff und Uwe Spiekermann. Nähere Informationen hierzu und zu anderen Neuerscheinungen am Institut finden Sie auf der Seite "Aktuell im Buchhandel".


    • Starke Göttinger Präsenz auf dem ABH-GUG-Kongress
      Auf dem gemeinsamen Kongress der britischen und deutschen Unternehmenshistoriker an der HU Berlin am 27. und 28. Mai 2016 haben Robert Bernsee und Jan Logemann sowie Julian Faust (Marburg/Göttingen) aus ihren Forschungen vorgetragen. Zudem leiteten Hartmut Berghoff und Uwe Spiekermann je eine Sektion. Der Kongress zum Rahmenthema "Creativity and Entreprenuership in the Global Economy" versammelte über 100 Vortragende und weitere Fachvertreter aus ganz Europa, den USA, Kanada und Japan.


    • Neuer Aufsatz zur Finanzialisierung in der BHR
      In der neuesten Ausgabe der renommierten Business History Review ist soeben ein Aufsatz von Prof. Hartmut Berghoff erschienen, der sich unter dem Titel "Varieties of Financialization? Evidence from German Industry in the 1990s" mit spezifischen deutschen Formen der Finanzialisierung von Unternehmen beschäftigt und dabei insbesondere das Fallbeispiel Siemens diskutiert.


    • Netzwerk zur Wissensgeschichte des Wirtschaftens
      Am Züricher Zentrum „Geschichte des Wissens“ konstituierte sich am 18. und 19. Mai das Netzwerk "Wissen und Wirtschaft". Es bringt Forscherinnen und Forscher aus der Geschichte, Wirtschaftsgeschichte sowie angrenzenden Disziplinen zusammen, die an der Rolle des Wissens in der Wirtschaft und methodischen Ansätze einer Wissensgeschichte der Wirtschaft interessiert sind. Zu den Gründungsmitgliedern zählen auch Alexander Engel und Ingo Köhler vom Göttinger Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Weitere Informationen finden sich auf der Plattform des Netzwerks.


    • Radiointerview zur Geschichte des Konsums
      Radio Bremen hat PD Dr. Uwe Spiekermann zu den Anfängen der Konsumgesellschaft und der Rolle der Warenhäuser in diesem Prozess interviewt. Beleuchtet wird, warum dieser graduelle Bruch seit 1850 einsetzte und dass die Warenhäuser lediglich am Ende einer wesentlich breiteren Ausbildung zahlreicher neuer Ladenformen standen. Das Interview finden Sie auf den Seiten von Radio Bremen.


    • Biografische Zugänge zur Unternehmensgeschichte
      PD Dr. Uwe Spiekermann hat auf dem Workshop "Historical Approaches to Entrepreneurship Theory & Research" in Portland Überlegungen zu einer Erneuerung der Unternehmensgeschichte durch biografiehistorische Zugänge vorgestellt. Näheres finden Sie in einem Blogpost auf der Plattform des 'Immigration Entrepreneurship' Projekts, welches Uwe Spiekermann zudem auf dem ebenfalls in Portland abgehaltenen Jahrestreffen der Business History Conference vorstellte.


    • Hello, goodbye!
      Wir freuen uns, zum Sommersemester 2016 gleich drei neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter willkommen heißen zu können: Dr. Robert Bernsee, Denise Lehner und Bastian Linneweh.
      Zeitgleich werden uns leider Stina Barrenscheen und Julian Faust verlassen und an die Universität Marburg gehen. Herzlichen Dank und alles Gute Euch beiden!


    • Corporations and Authoritarian Regimes in Latin America
      Das Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte veranstaltet gemeinsam mit Marcelo Bucheli (University of Illinois at Urbana-Champaign) und Manfred Grieger (Historische Kommunikation, Volkswagen AG) am 12. und 13. September einen Workshop zum Engagement internationaler Konzerne in lateinamerikanischen Militärregimen in den 1960er, 70er und 80er Jahren. Mehr...