Sozialwissenschaftliche Fakultät
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Neues Projekt „Diversität, Teilhabe und Zusammenhalt in der Kommune“

IfDiv Bührmann_Müller

Im Mai 2019 startet am Institut für Diversitätsforschung das Projekt „Diversität, Teilhabe und Zusammenhalt in der Kommune. Wissenschaft und Praxis im Austausch für eine Zukunft in Vielfalt“. Das Vorhaben wird im Rahmen des Landesprogramms „Zukunftsdiskurse“ vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur aus Mitteln des Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung gefördert. Das Programm zielt darauf ab, den Transfer geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschungsergebnisse in gesellschaftliche Debatten zu unterstützen.

Im Zentrum des Projekts am Institut für Diversitätsforschung steht die Frage, wie Teilhabe und Zusammenhalt in einer vielfältigen Gesellschaft konkret vor Ort in den Kommunen gestaltet werden (können). Das Projekt wird von Prof. Dr. Andrea D. Bührmann und Dr. Doreen Müller geleitet.

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Pro*Niedersachsen Projekt zu Umwelt und Gesundheit

Kurz

Zum ersten Januar 2019 startete am Lehrstuhl von Prof. Karin Kurz ein vom niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördertes Pro*Niedersachsen Projekt mit dem Titel „Umweltbelastungen und Umweltressourcen: Soziale Ungleichheiten und gesundheitliche Folgen. Eine Längsschnittstudie für Hannover“. Das für drei Jahre geförderte Projekt geht am Beispiel der Stadt Hannover der Frage nach, inwieweit Belastungen durch Lärm und Luftverschmutzung und der Zugang zu Grünflächen und Parks Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung haben. Besonderes Augenmerk wirft das Projekt auf die Frage, ob verschiedene Bevölkerungsgruppen unterschiedlich stark von den Gesundheitswirkungen von Grünflächen und Parks profitieren.


eLabour: Zweite Förderphase für das Zentrum für qualitative, arbeitssoziologische Forschungsdaten durch BMBF bewilligt

Nicole Mayer-Ahuja

Das interdisziplinäre Zentrum für qualitative, arbeitssoziologische Forschungsdaten wird seit 2015 unter Leitung von Prof. Dr. Nicole Mayer-Ahuja vom SOFI, der SUB und der GWDG gemeinsam mit vier weiteren soziologischen Partnereinrichtungen aufgebaut (www.eLabour.de). Zum Oktober 2018 hat das BMBF eine weitere Förderung bis Ende 2020 bewilligt. In dieser Förderphase werden Forschungsinfrastruktur und Forschungsdatenarchiv in den laufenden Betrieb überführt, um die umfangreichen Forschungsdaten aus dem SOFI und anderen Instituten nachhaltig für wissenschaftliche Forschung zugänglich zu machen. Gleichzeitig werden im Zentrum bereits aktuelle Sekundärforschungsprojekte durchgeführt. Herzstück der Infrastruktur sind, neben den bereit gestellten Daten, die Entwicklung von Services für das Datenmanagement und den Datenschutz sowie eine Webplattform, die den Zugang zu Daten, die Suche in ihnen und ihre Bearbeitung ermöglicht. Das Zentrum eLabour will nicht nur die Infrastruktur bereitstellen, sondern auch die erforderlichen Kompetenzen für die Sekundäranalyse qualitativer, arbeitssoziologischer Daten verbreiten sowie (künftige) NutzerInnen beraten.

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