Sozialwissenschaftliche Fakultät

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DFG-Forschungsprojekt am Methodenzentrum Sozialwissenschaften

Foto Prof. Rosenthal

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert am Methodenzentrum Sozialwissenschaften für 36 Monate das Forschungsprojekt „Biographische Verläufe von Migrierenden aus Syrien und Westafrika in Brasilien und in Deutschland – Prozesse der Inklusion und Partizipation im Kontext sogenannter irregulärer Migration“ unter der Leitung von Prof. Dr. Gabriele Rosenthal.
In Kooperation mit Prof. Dr. Hermilio Santos (PUCRS, Porto Alegre) zielt das Projekt auf die Rekonstruktion von kollektiv- und lebensgeschichtlichen Verläufen von Migrierenden aus Westafrika und Syrien, die bereits seit einigen Jahren in Deutschland oder in Brasilien leben.

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Absolventenfeier der Sozialwissenschaftlichen Fakultät

Gruppenfoto_Sowi Absolventenfeier

Mit einer akademischen Feierstunde am Freitag, 17. Mai 2019, verabschiedete die Sozialwissenschaftliche Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen ihre Absolventinnen und Absolventen des Sommersemesters 2018 und Wintersemesters 2018/19 in der Paulinerkirche. Insgesamt schlossen 328 junge Menschen ihr Studium erfolgreich ab. 236 davon beendeten das Bachelor-Studium, 73 bekamen den Master-Titel verliehen. Darüber hinaus schlossen 19 Doktorandinnen und Doktoranden erfolgreich ihre Promotion ab.
Neben feierlichen Reden, der Übergabe der Glückwunschschreiben sowie einem musikalischen Begleitprogramm vergab die Fakultät anschließend die mit je 500 bzw. 750 Euro dotierten Preise für herausragende Studien- und Promotionsleistungen.

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Neue Forschungsprojekte zum Thema "Politik und Ethik der Endlichkeit"

Tine Stein_200

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat Tine Stein, Professorin für Politische Theorie und Ideengeschichte am Institut für Politikwissenschaft der Sozialwissenschaftlichen Fakultät, zwei thematisch zusammenhängende Forschungsprojekte mit zwei Doktorandenstellen und weiteren Mitteln bewilligt, die unter der Überschrift „Politik und Ethik der Endlichkeit“ stehen. In dem ersten Projekt „Endliche Welt und nachhaltiges Verhalten als Politik – Zur ökologischen Transformation der Gesellschaft“ sollen Initiativen wie Verbraucher-Erzeuger Gemeinschaften, Bürgerenergiegenossenschaften und Urban-Gardening-Initiativen daraufhin untersucht werden, ob in diesem ökologisch motiviertem Engagement ein innovativer Beitrag der Problembewältigung gesehen werden kann. Das Ziel des Projektes ist es, einen gesellschafts- und politiktheoretischen fundierten Beitrag zur Analyse der notwendigen ökologischen Transformation der Gesellschaft zu leisten.

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