Seminar für Deutsche Philologie
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Universität Göttingen

Dr. Peer Trilcke
Universität Göttingen
Seminar für Deutsche Philologie
Käte-Hamburger-Weg 3
D-37073 Göttingen

Tel. ++49-551-39 7535
Fax ++49-551-39 7511
trilcke@phil.uni-goettingen.de

Sprechstunde
Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten.

Raum 1.244






Dr. Peer Trilcke

Wissenschaftlicher Mitarbeiter Neuere deutsche Literaturwissenschaft


Curriculum Vitae
2001-2006 Magisterstudium der Neueren deutschen Literatur, der Nordischen Philologie sowie der Philosophie an der Universität Kiel; Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes; Mitarbeit am DFG-Projekt ›Hans Friedrich Blunck. Erschließung des Nachlasses‹; seit April 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dr. h.c. Heinrich Detering; seit 2007 journalistische Arbeiten für die Frankfurter Rundschau und die Zeitschrift Literaturen; 2011 promoviert mit einer Arbeit über Thomas Kling (ausgezeichnet mit dem Christian Gottlob Heyne-Preis 2012); bis 2013 gemeinsam mit Heinrich Detering Leitung des Projekts ›Geschichtslyrik‹ der Arbeitsgruppe für die Poetik lyrischer Literaturen (APolL); als Nachwuchswissenschaftler beteiligt am GRK 1787 ›Literatur und Literaturvermittlung im Zeitalter der Digitalisierung‹. Im Wintersemsester 2014/15 Vertretung der Professur für Neuere deutsche und vergleichende Literaturwissenschaft von Heinrich Detering.


Arbeitsschwerpunkte


  • Moderne und postmoderne Literatur

  • Literatur des 19. Jahrhunderts

  • Lyrik. Theorie und Geschichte

  • Literatursoziologie/Angewandte Literaturwissenschaft

  • Literatur und Digitalisierung

  • Autorschaft



Lehre



Projekte



Publikationen in Auswahl


  • Ideen zu einer Literatursoziologie des Internets. Mit einer Blogotop-Analyse. In: Textpraxis. Digitales Journal für Philologie 7 (2.2013). URL: http://www.uni-muenster.de/Textpraxis/peer-trilcke-literatursoziologie-des-internets

  • Hg. [gemeinsam mit Heinrich Detering]: Geschichtslyrik. Ein Kompendium. 2. Bde. Mitarbeit: Hinrich Ahrend, Alena Diedrich, Christoph Jürgensen. Göttingen 2013. Informationen auf der Seite des Wallstein Verlags. Mehr ...

  • Historische Lyrik für ›Schule und Haus‹. Pädagogik als Faktor der Genregenese um 1850. In: Heinrich Detering / Peer Trilcke (Hg.): Geschichtslyrik. Ein Kompendium, 2. Bde., Bd. 1, Göttingen 2013, S. 411-455.

  • [gemeinsam mit Philipp Böttcher]: Konfliktgestaltung und ›Poetik des ganzen Dorfes‹ in Berthold Auerbachs frühen Schwarzwälder Dorfgeschichten (1843). In: Christof Hamann / Michael Scheffel (Hg.): Berthold Auerbach. Ein Autor im Kontext des 19. Jahrhunderts. Trier 2013, S. 99-128.

  • Social Network Analysis (SNA) als Methode einer textempirischen Literaturwissenschaft. In: Philip Ajouri / Katja Mellmann / Christoph Rauen (Hg.): Empirie in der Literaturwissenschaft. Münster 2013, S. 201-247.

  • Historisches Rauschen. Das geschichtslyrische Werk Thomas Klings. Elektronische Dissertation. Göttingen 2012. (zum pdf). Ausgezeichnet mit dem Christian Gottlob Heyne-Preis 2012.

  • Hg. [gemeinsam mit Frieder von Ammon und Alena Scharfschwert]: Das Gellen der Tinte. Zum Werk Thomas Klings. Göttingen 2012. Mehr ...

  • Klings Zeilen. Philologische Beobachtungen. In: Frieder von Ammon / Peer Trilcke / Alena Scharfschwert (Hg.): Das Gellen der Tinte. Zum Werk Thomas Klings. Göttingen 2012, S. 293-337.

  • [gemeinsam mit Philipp Böttcher]: "Ich war innerlich und äußerlich pleite." Die Neukonstituierung des Autors Peter Rühmkorf nach 1972. In: Jan Bürger / Stefan Opitz: "Lass leuchten!" Peter Rühmkorf zwischen Aufklärung, Romantik und Volksvermögen. Göttingen 2010, S. 65-96.

  • Der 11. September 2001 in deutschen und US-amerikanischen Gedichten. Eine Sichtung. In: Ingo Irsigler/Christoph Jürgensen (Hg.): Nine Eleven. Ästhetische Verarbeitungen des 11. September 2001. Heidelberg 2008, S. 89-113.

  • Rezensionen und Essays in der Frankfurter Rundschau, in Volltext und in Literaturen (ausgewählte Texte hier).