Zentrum für Globale Migrationsstudien (CeMig)

Zentrum für Globale Migrationsstudien (CeMig)

Migration ist auf globaler Ebene eines der drängendsten und komplexesten Themen des 21. Jahrhunderts. Das Zentrum für Globale Migrationsforschung (CeMig) vereint WissenschaftlerInnen des Göttingen Campus aus sechs verschiedenen Fakultäten und des Max-Planck-Instituts zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften (MPI-MMG). Durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit, die Bündelung unterschiedlicher methodischer Ansätze und die Nutzung unterschiedlicher thematischer und regionaler Schwerpunkte ist das CeMig in der Lage, innovative Sichtweisen auf die Chancen und Herausforderungen von Migration zu entwickeln.
Ziel des CeMig ist es, neben der Stärkung von Forschung und Lehre zum Thema Migration auch neue Formen des Wissenstransfers zu etablieren. Es ist bestrebt, einen Beitrag zur öffentlichen Diskussion zu leisten und Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft in die Diskussion einzubeziehen.


Veranstaltungen während der Semesterferien

Momentan stehen keine Veranstaltungen des CeMig bevor. In unserem Veranstaltungsarchiv können Sie sich einen Überblick über unsere vergangene Veranstaltungen verschaffen. Hier zum Beispiel gibt es einen Rückblick auf die 4. Nacht des Wissens mit Fotos von der Podiumsdiskussion und Videos von Migration Matters zum Nachschauen. Oder Sie hören hier nochmal in den Vortrag "Fokus Westafrika: Wer Fluchtursachen verstehen möchte, darf vom kolonialen Erbe nicht schweigen" von Olaf Bernau (Afrique-Europe Interact) rein, den er am 10.01. in unserer Vorlesungsreihe Fluchtursachen: Interdisziplinäre Einsichten und politische Herausforderungen" gehalten hat.

NdW 2019 Stand

Dr. Jelka Günther (CeMig), Dr. Stefan Schlegel (CeMig/Bern), Dr. Simon Goebel (Eichstädt-Ingolstadt), Kelly Miller (Migration Matters),
Sophia Burton (Migration Matters) und Leon-Fabian Caspari (CeMig) auf der 4. Nacht des Wissens