Häufig gestellte Fragen

Auf dieser Seite werden wir Fragen zusammenstellen, die uns häufig von Studierenden und Lehrenden zum Thema E-Klausuren gestellt werden.


Können auch E-Klausuren durchgeführt werden, wenn mehr als 100 Prüflinge zu erwarten sind?

Bei mehr als 100 Prüflingen werden mehrere Durchgänge absolviert. Bei zwei Kohorten wird hierfür nur eine Klausurversion benötigt, weil zuverlässig verhindert werden kann, dass sich die Angehörigen der beiden Gruppen beim Kohortenwechsel begegnen. Dementsprechend müssen bei bis zu vier Durchgängen eine A- und eine B-Klausur erstellt werden. Sofern die PC-Pools im Blauen Turm nicht anderweitig belegt sind, können diese ebenfalls genutzt werden, sodass sich die Kapazität pro Kohorte auf über 200 Plätze erhöht. Damit einhergehend wird ein höherer Bedarf an Aufsichtskräften und Personal zur technischen Betreuung der Räume benötigt.


Was passiert, wenn man bei all dem Prüfungsstress im E-Prüfungsraum etwas vergisst (Stifte, Jacken, Taschenrechner usw.)?

Wir stellen erst mal alle Fundsachen sicher und verwahren sie im E-Prüfungsraum, so dass sie dort (nach Absprache) abgeholt werden können. Wenn wir aufgrund des Fundortes eine/n Besitzer/in vermuten können, setzen wir uns mit dieser/m in Verbindung. Sollte sich auch nach längerer Zeit niemand melden, übergeben wir die Gegenstände dem "Fundbüro" der Pforte im Eingangsbereich des ZHG.


Dürfen Teilnehmende den Raum vor dem Ende der offiziellen Bearbeitungszeit der Klausur verlassen, wenn sie vorzeitig fertig sind und noch eine weitere Kohorte im Anschluss stattfindet?

Im Rahmen des Zumutbaren, nämlich der vorher mitgeteilten offiziellen Bearbeitungszeit und der für den ordnungsgemäßen und kontrollierten Abschluss der Prüfungsdurchführung bei einer Kohorte benötigten Zeit, müssen die Studierenden im Raum bleiben, um zu verhindern, dass es Absprachen zwischen Angehörigen der Kohorten über die Prüfungsinhalte gibt. Durch die digitale Archivierung kann der Zeitraum der unmittelbaren Nachbereitung auf max. 10 Min. begrenzt werden. Unberührt davon sind natürlich Härtefälle, die vor Beginn der Klausur mit den Prüfungsverantwortlichen zu klären sind.