Abteilung für strafrechtliches Medizin- und Biorecht, Prof. Dr. Gunnar Duttge

Ankündigung: Strafrechtsvergleichendes Seminar in Istanbul

Prof. Dr. Duttge eröffnet in Kooperation mit Prof. Ünver (Özyeğin-Universität, Istanbul) die Gelegenheit zur Teilnahme an einem deutsch-türkischen strafrechtsvergleichenden Seminar zum Thema „Grundprinzipien des Strafprozessrechts und aktuelle Herausforderungen/Entwicklungen“. Das Seminar wird vom 17. bis 22. September in Istanbul stattfinden. Vorträge von Experten und den teilnehmenden Studierenden aus Deutschland wie der Türkei werden durch ein Rahmenprogramm ergänzt, das Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch bietet. Im Rahmen des Seminars können verschiedene Prüfungsleistungen (vorbereitende Leistung, Studien-/Seminararbeit, Schlüsselqualifikation) erbracht werden. Die notwendigen Reise-, Übernachtungs und Verpflegungskosten werden übernommen. Die Anmeldung ist bis zum 6. Mai möglich! Nähere Informationen finden Sie unter folgendem Link:


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Herzlich Willkommen auf der Homepage des Lehrstuhls Prof. Dr. Gunnar Duttge!

Auf dieser Seite finden Sie Informationen über Herrn Prof. Dr. Duttge und sein Team, über seine aktuellen Vorträge, Publikationen und Veranstaltungen sowie einen Überblick über Lehr- und Forschungstätigkeiten.
Neuerdings können Sie hier auf einige Veröffentlichungen direkt als Download zugreifen.
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Institut für Kriminalwissenschaften - Abteilung für strafrechtliches Medizin- und Biorecht

Die Forschungsschwerpunkte des Lehrstuhls liegen im materiellen ebenso wie im formellen Strafrecht. Auf dem Gebiet des Strafprozeßrechts verdienen vor allem die „Absprachen“ besonderes Augenmerk. Im Besonderen Teil des Strafrechts besteht eine gewisse Präferenz für die Eigentums- und Vermögensdelikte, im Bereich der allgemeinen Lehren für Zurechnungsfragen (Kausalität und „objektive Zurechnung“, Vorsatz und Fahrlässigkeit, Besonderheiten des strafbaren „Unterlassens“). Die Problematik des „ärztlichen Heileingriffs“ bildet die Brücke zu medizinrechtlichen und bioethischen Fragestellungen (z.B. Gentechnik, Embryonenforschung, Reproduktionsmedizin, Sterbehilfe, Organtransplantation).