Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Medizinrecht und Rechtsvergleichung

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Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Lipp in den Vorstand des Deutschen Ethikrates gewählt

Am 17. Mai 2018 ist Volker Lipp zum stellvertretenden Vorsitzenden des Deutschen Ethikrates gewählt worden. Er folgt damit auf Andreas Kruse, der sein Amt als stellvertretender Vorsitzender nach zwei Jahren aktiver Vorstandstätigkeit zur Verfügung gestellt hat. Peter Dabrock, der Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, dankte Andreas Kruse für sein Engagement und begrüßte Volker Lipp im Vorstand.

Der Deutsche Ethikrat besteht aus 26 Mitgliedern, die naturwissenschaftliche, medizinische, theologische, philosophische, ethische, soziale, ökonomische und rechtliche Belange in besonderer Weise repräsentieren. Zu seinen Mitgliedern gehören Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den genannten Wissenschaftsgebieten; darüber hinaus gehören ihm anerkannte Personen an, die in besonderer Weise mit ethischen Fragen der Lebenswissenschaften vertraut sind.

Zur Pressemitteilung des Deutschen Ethikrates.

Für weitere Informationen besuchen Sie gerne auch die Homepage des Deutschen Ethikrates.


Gastprofessur an der Chuo-Universität, Tokio, Japan

Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Lipp war während seines Forschungssemesters im Wintersemester 2017/2018 Gastprofessor an der Chuo-Universität in Tokio, Japan. Dort hielt er Vorträge über die Grundlagen des Unterhaltsrechts, die Grundprinzipien des deutschen Familienrechts und das „Recht auf den eigenen Tod“. Darüber hinaus nahm Prof. Lipp am „International Symposium on Asian Adult Guardianship Laws and Special Needs Trusts“ der Japan Adult Guardianship Association (JAGA) in Tokio teil und hielt die Keynote Lecture über die aktuellen Entwicklungen des Erwachsenenschutzes aus rechtsvergleichender Sicht.

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Vortrag auf dem European Region Meeting on End-of-Life Questions der World Medical Association („WMA“) und der Päpstlichen Akademie für das Leben im Vatikan/Rom, 16. – 17. November 2017

Prof. Dr. Dr. h.c. Lipp nahm an der vom Weltärztebund und der Päpstlichen Akademie für das Leben veranstalteten zweitägigen Tagung im Vatikan über die ärztliche Behandlung am Lebensende teil. Die Vorträge und Diskussionsrunden beleuchteten die Fragestellungen aus rechtlicher, theologischer, medizinischer und ethischer Perspektive. Prof. Lipp sprach über „Euthanasia and Physician-Assisted Suicide (PAS)“ aus rechtsvergleichender und menschenrechtlicher Sicht.

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