Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Medizinrecht und Rechtsvergleichung

Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht, Medizinrecht und Rechtsvergleichung

Gastprofessur an der Chuo-Universität, Tokio, Japan

Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Lipp war während seines Forschungssemesters im Wintersemester 2017/2018 Gastprofessor an der Chuo-Universität in Tokio, Japan. Dort hielt er Vorträge über die Grundlagen des Unterhaltsrechts, die Grundprinzipien des deutschen Familienrechts und das „Recht auf den eigenen Tod“. Darüber hinaus nahm Prof. Lipp am „International Symposium on Asian Adult Guardianship Laws and Special Needs Trusts“ der Japan Adult Guardianship Association (JAGA) in Tokio teil und hielt die Keynote Lecture über die aktuellen Entwicklungen des Erwachsenenschutzes aus rechtsvergleichender Sicht.

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Vortrag auf dem European Region Meeting on End-of-Life Questions der World Medical Association („WMA“) und der Päpstlichen Akademie für das Leben im Vatikan/Rom, 16. – 17. November 2017

Prof. Dr. Dr. h.c. Lipp nahm an der vom Weltärztebund und der Päpstlichen Akademie für das Leben veranstalteten zweitägigen Tagung im Vatikan über die ärztliche Behandlung am Lebensende teil. Die Vorträge und Diskussionsrunden beleuchteten die Fragestellungen aus rechtlicher, theologischer, medizinischer und ethischer Perspektive. Prof. Lipp sprach über „Euthanasia and Physician-Assisted Suicide (PAS)“ aus rechtsvergleichender und menschenrechtlicher Sicht.

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Gastprofessur an der Universität Bergen und Forschungsaufenthalt in Norwegen

Prof. Dr. Dr. h.c. Volker Lipp hielt sich in seinem Forschungssemester im Wintersemester 2017/2018 zu einem längeren Aufenthalt als Gastprofessor an der Universität Bergen in Norwegen auf. Im Mittelpunkt stand zum einen die Prozessrechtsvergleichung zwischen Deutschland und Norwegen, die Prof. Lipp mit einer größeren Publikation (Fredriksen/Lipp, Reforms of Civil Procedure in Germany and Norway, Mohr-Siebeck: Tübingen 2011) schon bearbeitet hatte. Den zweiten Schwerpunkt bildete die europäische Diskussion um eine Harmonisierung des Zivilprozessrechts. Beide Aspekte fanden Eingang in eine europäische Prozessrechtstagung in Tromsø („Civil procedure in and outside the European Union – North-Western European perspectives“), die Prof. Lipp mit vorbereitete und mitgestaltete.

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