Sozialwissenschaftliche Fakultät
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Informationen der Universität

Start der „Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management“

Buehrmann 2016

Seit einiger Zeit befassen sich die Sozialwissenschaften mit fundamentalen gesellschaftlichen Wandlungsprozessen: neben einer fortschreitenden Digitalisierung der Informationstechnologien ist u.a. die Rede von der Globalisierung der Wirtschaftsströme, zunehmender Individualisierung sowie einer Transnationalisierung der Lebenswelten. Diese Prozesse werden zwar durchaus kontrovers diskutiert - unter anderem bezogen darauf, worin die neue Qualität besteht und wie sie normativ zu bewerten sind. Weitgehender Konsens besteht aber darüber, dass sie tiefgreifende Diversifizierungsprozesse mit sich bringen, mit deren Folgen moderne, ausdifferenzierte Gesellschaften auf unterschiedlichen Ebenen konfrontiert sind. mehr...



ProNiedersachsen fördert GAST – ein Forschungsprojekt zur multiprofessionellen Kooperation an inklusiven Schulen

KKunze

Die Intensivierung der Zusammenarbeit von Angehörigen verschiedener pädagogischer Berufsgruppen ist eine der zentralen Herausforderungen, vor die sich professionelle Akteure im Zuge der Implementierung inklusiver Modelle an Schulen gestellt sehen. Als besonders brisant erweist sich hier die bis dato äußerlich, nämlich über Differenzierung qua Handlungsfelder, geregelte Frage der Zuständigkeitsverhältnisse.
Im Rahmen des Projekts GAST (Langtitel: „Vom Ganzen und der Summe seiner Teile“. Rekonstruktionen zur Differenzierung professioneller Zuständigkeiten in der schulischen Zusammenarbeit von Lehrkräften, Sozial- und Sonderpädagog_innen) untersuchen wir, welche Ordnungen des Mit-, Neben- und/oder Gegeneinanders pädagogischer Zuständigkeiten sich in konkreten Kooperationspraxen herausbilden.
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Akquiseerfolg: „Refugees@work. Perspektiven der betrieblichen Integration von Flüchtlingen in Niedersachsen“ (Prof. Mayer-Ahuja) wird von ProNiedersachsen gefördert

Nicole Mayer-Ahuja

Die „Flüchtlingskrise“ hat breite Debatten darüber ausgelöst, wie eine gesellschaftliche Integration der Zuwandernden gelingen kann. Die Integration in und durch Erwerbsarbeit spielt dabei eine zentrale Rolle; allerdings wird meist der Zugang zu Arbeitsmöglichkeiten thematisiert. Ausgeblendet bleibt hingegen die betriebliche Nutzung von Arbeitskraft, die (so die erste These) entscheidenden Einfluss darauf hat, ob eine gesellschaftliche Integration von Flüchtlingen durch Arbeit gelingt. Das skizzierte Projekt richtet daher seinen empirischen Fokus auf Veränderungen der Positionen von Flüchtlingen im Arbeitsprozess, die im Rahmen von Interessenkonflikten und (individuellen wie kollektiven) Aneignungsprozessen permanent neu ausgehandelt werden. mehr...